Der Neue Merker

DIE DONNERSTAG-PRESSE (21. AUGUST 2014)

Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die DONNERSTAG-PRESSE (21. AUGUST 2014)

 Zwei Diven zum Festspielfinale
http://www.oe24.at/kultur/Salzburg-Zwei-Diven-zum-Festspielfinale/154698490

Salzburg
Cecilia Bartoli Aschenbrödel und Entdeckerin
Die Mezzosopranistin singt in Salzburg Rossini und reist musikalisch an den Zarenhof. http://kurier.at/thema/festspielsommer/cecilia-bartoli-aschenbroedel-und-entdeckerin/81.039.487

Salzburg
Jedermann darf über das Wetter wettern Die Festspiele im Wetter-Pech:
Auf dem Domplatz regnet es öfter, als es Tausenden Besuchern lieb sein kann.
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New York
In New York geht der Opernvorhang doch auf
Es wird keine Aussperrungen und ausgefallenen Vorstellungen an der Metropolitan Opera geben. Doch das Internet hatte den Arbeitskampf ordentlich befeuert und dem Intendanten Peter Gelb Druck gemacht.
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Met einigt sich mit Bühnenarbeitern
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Grafenegg
Jugendliche Frische und nationale Qualitäten Saison-Eröffnung
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„Jeder ist Clown und Philosoph“  
Das Interview: Startenor Rolando Villazón über seine Mozart-Aufnahmen und seinen ersten Roman
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Bayreuth
Wagner-Festspiele Bayreuth: Kirill Petrenko als Phantom der Oper Liebling in Bayreuth
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Bayreuth
“Gödä!
http://www.fr-online.de/times-mager/times-mager-goedae,1838190,28146898.html

Luzern
Her Hands Lead, Her Voice Follows
Barbara Hannigan Sings and Conducts at the Lucerne Festival
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Bayreuth
A “closed system” of Tannhäuser production implodes in Bayreuth
http://bachtrack.com/de_DE/review-tannhauser-bayreuth-august-2014

London
Interview Peter Maxwell Davies at 80: “The music knows things that I don’t’
Last year Peter Maxwell Davies was given six weeks to live. Despite “absolutely revolting’ chemotherapy and a blood clot that almost killed him, he went on to complete his 10th Symphony, and now he’s about to celebrate his 80th birthday
http://www.theguardian.com/music/2014/aug/19/peter-maxwell-davies-at-80-interview

Daniel Barenboim: My orchestra is a political laboratory
As Daniel Barenboim brings his West-Eastern Divan Orchestra to the Proms, he talks to Ivan Hewett about the problems of the Middle East
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Edinburgh
Owen Wingrave (Edinburgh International Festival)
Neil Bartlett’s production of Britten’s opera is timely and moving
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Ravinia
Festival Ravinia’s intimate Mozart magic remains with Conlon’s well-cast “Figaro
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Sidney
Opera ticket sales fall, but other live shows are more popular than ever
Pop music is up and opera, comedy and musicals are down, Australian live performance industry association figures show
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Feuilleton
Symphony guide: Hector Berlioz’s Symphonie Fantastique
The most innovative symphony of the 19th century was born from diabolical passions
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Pop/ Rock

Mariah Carey kündigt Welttournee an
Popstar Mariah Carey zieht wieder auf die Konzert-Bühne. Acht Jahre nach “The Adventures of Mimi” kündigte die US-Sängerin wieder eine Welttournee an.
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Sprechtheater

Berlin/ Prenzlauer Berg
Wenn das Publikum im Theater die Handlung bestimmt
Karin Mietke spielt Improvisationstheater – im BühnenRausch. Die Shows sind nur grob vorgegeben, das Publikum kann sich für die Details entscheiden. Es ist eine Erfolgsstory.
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Unter’m Strich

Netrebko: “Ja, wir wollen Kinder!”
Netrebko und Eyvazov über ihre junge Liebe und große Zukunftspläne http://kurier.at/menschen/im-gespraech/netrebko-ja-wir-wollen-kinder/81.206.313  

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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 21. AUGUST 2014)

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 21. AUGUST 2014)

HEUTE PREMIERE “LA CENERENTOLA” BEI DEN SALZBURGER FESTSPIELEN

 Unbenannt
Cecilia Bartoli. Foto: Salzburger Festspiele/ Silvia Lelli

Jean-Christophe Spinosi, Musikalische Leitung
Damiano Michieletto, Regie
Paolo Fantin, Bühne
Agostino Cavalca, Kostüme
Alessandro Carletti, Licht
Christian Arseni, Dramaturgie
Huw Rhys James, Choreinstudierung
rocafilm, Videodesign

BESETZUNG

Cecilia Bartoli, Angelina (Cenerentola)
Lynette Tapia, Clorinda
Hilary Summers, Tisbe
Javier Camarena, Don Ramiro
Enzo Capuano, Don Magnifico
Nicola Alaimo, Dandini
Ugo Guagliardo, Alidoro

Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Ensemble Matheus

2Romeo
Foto: Salzburger Festspiele/ Silvia Lelli

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Heute: Tonkünstler-Orchester unter Nagano

Im Mittelpunkt des zweiten Festivalkonzerts der Tonkünstler steht die Uraufführung von Jörg Widmanns «Babylon-Suite», Auftragswerk des Grafenegg Festivals. Dirigent des Abends ist der langjährige Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, Kent Nagano, der 2012 bereits die vielumjubelte Uraufführung von «Babylon» an der Staatsoper in München leitete. Außerdem ist Widmann auch als Solist mit Mozarts A-Dur Klarinettenkonzert zu hören. Im zweiten Teil des Abends steht Mahlers vierte Sinfonie in G-Dur am Programm. Den Sopranpart übernimmt die Schwedin Camilla Tilling, die in dieser Saison u.a. bereits an den Opernhäusern Covent Garden und Champs-Elysees zu hören war.

Do, 21. August, 19.30 Uhr | Wolkenturm

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich
Camilla Tilling, Sopran
Jörg Widmann, Klarinette
Kent Nagano, Dirigent

 WOLFGANG A. MOZART Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
JÖRG WIDMANN «Babylon-Suite» für großes Orchester
GUSTAV MAHLER Symphonie Nr. 4 G-Dur

 

Freiburger Barockorchester und Bejun Mehta

Am Freitag, den 22. August, ist mit dem Freiburger Barockorchester eines der weltweit führenden Ensembles für historische Aufführungspraxis zu Gast in Grafenegg. Unter der musikalischen Leitung von Konzertmeister Gottfried von der Goltz wird ein Programm mit Händel Arien und Overtüren zu hören sein. Der Countertenor und Solist des Abends, Bejun Mehta, ist ständiger Gast an allen großen Opernhäusern und Festivals und in Grafenegg unter anderem mit Arien aus den Opern «Radamisto», «Orlando» und «Agrippina» zu hören.

Fr, 22. August, 19.30 Uhr | Wolkenturm
Freiburger Barockorchester
Bejun Mehta, Countertenor
Gottfried von der Goltz, Violine, Leitung

 GEORG FRIEDRICH HÄNDEL
Arien und Instrumentalmusik aus den Opern «Orlando», «Agrippina», «Rodrigo» u.a.

 

Seoul Philharmonic Orchestra wieder in Grafenegg

Nach dem erfolgreichen Österreichdebüt 2011 ist das Seoul Philharmonic Orchestra am 23. 8 wieder zu Gast in Grafenegg. Unter der Leitung von Chefdirigent Myung-Whun Chung, der regelmäßig mit allen großen Orchestern Europas wie den Philharmonikern aus Wien, Berlin und München oder dem Concertgebouw Orchester arbeitet, wird Tschaikowskis hochromantische Symphonie «Pathetique» und Ludwig van Beethovens drittes Klavierkonzert in c-moll zu hören sein. Pianist und Sunwook Kim konnte mit dem Gewinn des Klavierbewerbs von Leeds 2006, bei dem er 18 Jahre alt war, erstmals auf sich aufmerksam machen; seitdem debütierte er unter anderem im Salle Pleyel in Paris oder in der Queen Elizabeth Hall in London.

Sa, 23. August, 19.30 Uhr | Wolkenturm

Seoul Philharmonic Orchestra
Sunwook Kim, Klavier
Myung-Whun Chung, Dirigent

LUDWIG V. BEETHOVEN Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll op. 37
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 «Pathétique»
PRELUDE 16.30 | Schlosshof

 

Minetti Quartett und Jörg Widmann

In der zweiten Sonntagsmatinee des Festivals ist das Minetti Quartett gemeinsam mit Jörg Widmann zu hören. Am Programm stehen mit den Klarinettenquintetten von Mozart und Brahms zwei der bedeutendsten Werke für diese Besetzung. Jörg Widmann begann seine musikalische Laufbahn als Kammermusiker; das Minetti Quartett konnte bereits zahlreiche Preise wie den Haydn-Wettbewerb in Wien oder den Schubert-Wettbewerb in Graz gewinnen.

Moderiert wird das Konzert von Jörg Widmann, der als leidenschaftlicher Musikvermittler in Freiburg eine Doppelprofessur für Klarinette und Komposition innehat.

 So, 24. August 11.00 Uhr | Auditorium

Jörg Widmann, Klarinette, Moderation
MINETTI QUARTETT
Maria Ehmer, Violine
Anna Knopp, Violine
Milan Milojicic, Viola
Leonhard Roczek, Violoncello

WOLFGANG A. MOZART Quintett für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello A-Dur KV 581
JOHANNES BRAHMS Quintett für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello h-moll op. 115

London Symphony Orchestra und Rudolf Buchbinder

Wie am Vorabend steht auch das Konzert des London Symphony Orchestra, unter der Leitung von Chefdirigent Sir Antonio Pappano, im Zeichen von Tschaikowski und Beethoven. Rudolf Buchbinder wird Beethoven erstes Klavierkonzert interpretieren, im zweiten Teil des Konzerts ist Tschaikowskis letztes großes Bühnenwerk «Der Nussknacker» zu hören.

 So, 24. August, 19.30 Uhr | Wolkenturm

London Symphony Orchestra
Rudolf Buchbinder, Klavier
Antonio Pappano, Dirigent

 LUDWIG V. BEETHOVEN Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15
PJOTR ILJITSCH TSCHAIKOWSKI Auszüge aus «Der Nussknacker» Ballett in zwei Akten op. 71
PRELUDE 16.30 | Schlosshof

 

«Ink Still Wet» Abschlusskonzert

Mo, 25. August 2014, 19.30 Uhr | Auditorium

«Ink Still Wet» Abschlusskonzert
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Composer-Conductor-Workshops
Jörg Widmann, Leitung, Moderation
Lothar Zagrosek, Dirigentische Betreuung

 CHRISTINA ATHINODOROU «Votrys» für Orchester
HENRIK BUDDE «III. Cartoony edition»
MISEON JEONG«Spur for Orchestra»
BERNAT QUETGLAS «Concerto for Orchestra»
HANS HENNING GINZEL «Prolog zu einem Film»
FRANZ FERDINAND RIEKS «Migremus per Finientem» Symphonische Dichtung

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Neuer Universitätslehrgang „Musiktheatervermittlung“ ab November 2014

 Ob Opernhäuser, Jugendeinrichtungen, Gesangspädagogen oder Orchestermusikerinnen – das Interesse am Thema „Musiktheater“ ist groß, aber wie es sich an nachwachsende Zielgruppen vermitteln lässt, darüber herrscht vielerorts noch Unklarheit. Erstmalig bietet nun die Universität Mozarteum Salzburg in Zusammenarbeit mit der Staatsoper Berlin, der Komischen Oper Berlin und dem Institut für Szenische Interpretation von Musik + Theater (ISIM)“ ab Wintersemester 2014/15 einen Lehrgang „Musiktheatervermittlung“ an.

 Ziel des Lehrgangs ist es, Studierende zur pädagogisch und künstlerisch kompetenten Vermittlung von Oper, Operette und Musical in unterschiedlichen Kultur-, Bildungs- und Sozialeinrichtungen an verschiedene Zielgruppen zu befähigen. Die erforderlichen kulturwissenschaftlichen, pädagogischen und psychologischen Kompetenzen sollen unter besonderer Berücksichtigung der Methoden der Szenischen Interpretation praxisnah im Rahmen des Studiums gelehrt werden.

 Voraussetzung für die Zulassung ist der Abschluss an einer anerkannten postsekundären Bildungseinrichtung in den musisch-künstlerischen, musikpädagogischen oder musikwissenschaftlichen Fächern. Der Lehrgang wird berufsbegleitend mit vier Wochenendmodulen im Semester angeboten und mit dem Titel „Akademischer Experte / Akademische Expertin für Musiktheatervermittlung“ abgeschlossen.

 Weitere Informationen: www.uni-mozarteum.at/musikpaedagogik

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Ein Opernstar im Theater in der Josefstadt

 Rolando Villazón ist Startenor, Opernregisseur, Karikaturist und der Inbegriff eines Publikumslieblings. Verstärkt hat er sich mit einer weiteren Leidenschaft beschäftigt: der Literatur.

 

Im Theater in der Josefstadt stellt er nun seinen ersten Roman „Kunststücke“ vor.

 Der gebürtige Mexikaner Rolando Villazón wurde spätestens mit seiner leidenschaftlichen Interpretation in „La traviata“ an der Seite von Anna Netrebko bei den Salzburger Festspielen 2005 weltberühmt. Seither zählt er zu den führenden und beliebtesten Sängern seiner Generation, und arbeitet seit seinem viel beachteten Regiedebüt 2011 zudem auch als Regisseur, Moderator und ist für sein Zeichentalent bekannt. Nun hat das Allroundgenie seinen ersten Roman geschrieben, den er in Österreich exklusiv am Theater in der Josefstadt präsentieren wird.

 Unbenannt
Fotocredit: Monika Höfler

Theater in der Josefstadt
Lesung und Buchpräsentation

ROLANDO VILLAZÓN LIEST „KUNSTSTÜCKE“
Sonntag, 7. September 2014, 11.00 Uhr

 Moderation: Heinz Sichrovsky

 Kartenpreise: € 5,- bis € 25,-
Signiermöglichkeit im Anschluss an die Lesung

 Rolando Villazón, einer der bedeutendsten und beliebtesten Tenöre seiner Generation, ist ein echter Star, der vor guter Laune zu sprühen scheint.

Nun hat er seinen ersten Roman geschrieben.

Das Leben aus Sicht eines Clowns

 Der Clown Macolieta lebt in einer rigorosen Unordnung mit seinen Büchern, aufziehbaren Blechfiguren, Schminktöpfen, Jonglierbällen, einer Sonnenblume als einziger Pflanze und einer Spinne als Haustier. Seine Kunststücke zeigt er bei Kindergeburtstagen, zu denen er mit zwei Freunden in einem kleinen gelben Auto fährt, in dem Yellow Submarine von den Beatles läuft. Er ist verliebt in die Französin Sandrine, doch er traut sich nicht, ihr das zu sagen. Abends spielt er Schach in einer Bar, und wenn er alleine ist, schreibt er in sein blaues Buch – über sein Alter Ego, den Clown Balancin. Der hat alles, was ihm fehlt: Geld, Erfolg, ein Publikum, das ihn feiert, eine Frau, die ihn liebt.

In einem phantasievollen ironischen Gedankenspiel werden die beiden Lebensläufe immer stärker ineinander verwoben.

 Was ist die Wirklichkeit? Das, was wir uns vorstellen, oder das, was wir leben? Mit Poesie, Humor und philosophischem Witz führt uns Rolando Villazón in eine Welt der unbegrenzten Möglichkeiten, voller Zauber und Magie. Und am Ende ist jedes Leben ein Kunststück.

 Rowohlt Verlag
256 Seiten
ISBN 978-3-498-07065-6
Erstverkaufstag: 15.08.2014

 Karten und Info:
Tel. +43-1-42 700-300
eMail: ticket@josefstadt.org
www.josefstadt.org

 Die Josefstadt auf Facebook, Youtube und Twitter!

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MÜNCHEN: Bucheon Philharmonic Orchestra“ am Dienstag, den 2. September, in München

Im Rahmen seiner Europatournee macht das „Bucheon Philharmonic Orchestra“ am Dienstag, den 2. September, in München Station. Das weit über die koreanischen Landesgrenzen hinaus bekannte und gefeierte Orchester unter der Leitung des Dirigenten Hun-Joung Lim gastiert mit einem Jubiläumskonzert im Herkulessaal der Münchner Residenz. Als Solistin begleitet die junge Violinistin Clara-Jumi Kang das Orchester. Klassikfreunde dürfen sich zudem auf die Uraufführung vom „Credo für Orchester“ des Komponisten Sangjick Jun freuen.

 Gastspiel des Bucheon Philharmonic Orchestra im Herkulessaal der Münchner Residenz
Dienstag, 2. September 2014, um 20.00 Uhr

 Programm:

Sangjick Jun: Credo für Orchester (Uraufführung)
P. I. Tschaikowsky: Violinkonzert in D-Dur, op. 35
J. Brahms: Sinfonie Nr. 4 in e-Moll, op. 98

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 EntArteOpera 9.9. – 18.9.2014 – Projektwoche Linz 2014 “ULENSPIEGEL” von Walter Braunfels / SWING TANZEN VERBOTEN

     
 Unbenannt
   
Tabakfabrik Linz // in Kooperation mit dem Internationalen Brucknerfest Linz 2014

Ulenspiegel
Oper von Walter Braunfels
Termine: 10.9. um 19:00, 12.9. um 19:00, 14.9. um 16:00, 16.9. um 19:00

Ausstellung
Swing tanzen verboten

Unterhaltungsmusik nach 1933 zwischen Widerstand, Propaganda und Vertreibung
Termin: 9.9. – 5.10.

Ausstellungseröffnung mit Vortrag und Führung
Swing tanzen verboten
Unterhaltungsmusik nach 1933 zwischen Widerstand, Propaganda und Vertreibung
Termin: 9.9. um 18:00; Eintritt frei

Swing tanzen verboten
Konzert zur Ausstellung – eine musikalische Reise
Termin: 9.9. um 19:30

Schülervorstellung: 18.9. um 17:00

Verbotene Klänge
Reisebuch aus den österreichischen Alpen von Ernst Krenek
; Konzert mit Lesung
Termin: 11.9.um 19:00
Veranstaltungsort: Tabakfabrik Linz, Quadrom bzw. Dock und Studio Noir (Ausstellung)

Ulenspiegel

Oper von Walter Braunfels

Walter Braunfels, geboren und aufgewachsen in Frankfurt, gilt als Shooting Star unter den „Wiederentdeckten“, also den von den Nationalsozialisten verfemten und seitdem aus dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwundenen Komponisten. Ab 1920 zählte er neben Richard Strauss und Franz Schreker zu den meistgespielten Opernkomponisten in Deutschland. Seine erfolgreiche Laufbahn als Komponist und als Direktor der neu gegründeten Hochschule für Musik in Köln endete jäh mit der „Machtergreifung“ 1933. Als „Halbjude“ verlor er seine Stellung, und seine Werke durften nicht mehr gespielt werden. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, den er in innerer Emigration am Bodensee verbrachte, konnte er als Komponist nicht mehr an seine Vorkriegserfolge anknüpfen.

Die Braunfels-Renaissance begann mit der schon in den Zwanzigerjahren höchst populären Oper „Die Vögel“, die 1999 von der Volksoper Wien wiederentdeckt und seitdem an zahlreichen Bühnen auf der ganzen Welt erfolgreich gespielt wurde. Im Fahrwasser dieses Triumphzugs erlangten auch zahlreiche andere Werke des Komponisten wieder Aufmerksamkeit, und mittlerweile vergeht keine Saison, in der nicht zumindest einige Aufführungen und Plattenaufnahmen von Braunfels-Werken stattfinden. Der jüngst im thüringischen Gera wiederbelebte „Ulenspiegel“ zählt neben „Die Vögel“ und der „Großen Messe“ zu Braunfels’ opulentesten und unmittelbar packendsten Werken. Schwelgerische Melodien und instrumentale Prachtentfaltung kennzeichnen dieses geradezu „hyperromantische“, hochemotionale Revolutionsdrama aus der Zeit der Inquisition in den Spanischen Niederlanden, in dem sich die Hauptfigur Till Ulenspiegel zwangsläufig vom aufmüpfigen Schalk zum Freiheitskämpfer beziehungsweise – je nach Betrachtungsweise – Terroristen entwickelt.

In Linz wird „Ulenspiegel“ in den Räumen der ehemaligen Tabakfabrik. Zur Aufführung kommt eine eigens dafür in Auftrag gegebene Bearbeitung für Kammerorchester von Werner Steinmetz, gespielt vom Israel Chamber Orchestra unter Martin Sieghart. Für die Regie zeichnet Roland Schwab verantwortlich, für die Ausstattung Susanne Thomasberger.

 swinh

Swing tanzen verboten

Unterhaltungsmusik nach 1933 zwischen Widerstand, Propaganda und Vertreibung

Ausstellung

Das Jahr 1933 bedeutete einen gewaltigen Einschnitt auch für die Unterhaltungskultur. Dies war im Besonderen von moderner Tanzmusik, Einflüssen aus Amerika, frivol-humoristischen Texten und jüdischen Komponisten, Librettisten und Interpreten geprägt. All dies war den Nationalsozialisten ein Dorn im Auge: Rückbesinnung auf „heimische“ Melodien, auf „arische“ Künstler und „brave“ Texte standen im krassen Gegensatz zu einer der erfolgreichsten Phasen der mitteleuropäischen Unterhaltungsbranche, die weltoffen und modern war.

„Der Untergang der Wiener Operette im Judentum“ übertitelte Der Stürmer am 9.6.1934 die „Aufzeichnungen eines abgebauten Operettenstars“: „Wer wollte auch auf den Gedanken verfallen, daß gerade die Juden es sein sollten, die in einem knifflig und perfid geführten unterirdischen Feldzug im Laufe von wenigen Jahrzehnten das ganze Gebiet der wienerischen Musik erobern konnten, sodass durchaus keine Übertreibung ausgesprochen wird, wenn man hinsichtlich dessen, was heute als wienerische Musik „international“ gepriesen wird, die Begriffe von „Wienerisch“ und „Jüdisch“ gleichsetzt.“ Die jüdischen Künstler wurden vertrieben, verhaftet und ermordet – und mit ihnen eine ganze unwiederbringliche Kultur.

Die Ausstellung ist dreigeteilt: „Arisierte“ Operette stellt die Unterhaltungskultur nach 1933 in Deutschland in den Mittelpunkt, „Vertriebene“ Operette den Brain Drain in die USA und andere Länder, die Zuflucht boten, und „Ermordete“ Operette all die Künstler, die ermordet wurden und selbst noch in den Konzentrationslagern Unterhaltungsmusik aufführten und komponierten.

In Deutschland mussten Ersatzwerke geschaffen werden, um die große Nachfrage nach Operette weiter zu befriedigen. So wurde aus Emmerich Kálmáns Gräfin Mariza Nico Dostals Ungarische Hochzeit, Paul Abrahams Ball im Savoy wandelte sich zu Fred Raymonds Maske in Blau und die Kulissen zu Erik Charells Weißem Rössl mussten eine Weiterverwendung finden. Fred Raymond schrieb daher Saison in Salzburg.

Komponisten, Librettisten und Interpreten fanden Zuflucht in den USA, doch nur wenigen gelang es, dort künstlerisch zu reüssieren und den in Europa begonnen Erfolg fortzusetzen. In England entstand die einzige Operette, die die Nazi-Verfolgung thematisierte: Ivor Novellos The dancing years aus dem Jahr 1939.

In einigen Konzentrationslagern wurden Operetten aufgeführt: Von den Häftlingen für andere Häftlinge oder aber für die Wachmannschaften. Außerdem hatte jedes Lager seine „Lagerhymne“, so schufen Hermann Leopoldi und Fritz Löhner-Beda das berühmte „Buchenwaldlied“.

Nach 1945 gab es in Europa so gut wie keinen Bruch: Kontinuität stand im Mittelpunkt, das Bestreben, die vertriebene Kultur wieder zu beleben, war enden wollend – die Biederkeit der 1950er Jahre setzte die Nazi-Ideologie auf ihre Weise fort: Für Jazz und moderne Tanzmusik bestand nur wenig Interesse. Erst in den vergangenen Jahren erwachte wieder das Interesse für die Modernität der Zwischenkriegszeit – eine Chance, ein ganzes Genre zu rehabilitieren und ihren Schöpfern die Geschichte zurückzugeben.

Dr. Marie-Theres Arnbom

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 Hofkirchenkonzerte der Wiltener Sängerknaben in Innsbruck

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 Nach der Rückkehr von ihrer zweiten großen China-Tournee setzen die Wiltener Sängerknaben Ende August ihre Hofkirchenkonzerte fort. Die Konzertreihe findet heuer bereits zum 6. Mal statt und erfreut sich – nicht zuletzt wegen der phantastischen Atmosphäre der „Schwarzmanderkirche“ – sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen größter Beliebtheit.

 Johannes Stecher hat einen interessanten musikalischen Streifzug durch mehrere Jahrhunderte der Musikgeschichte zusammengestellt – das neue Programm umfasst u.a. Werke von Andreas Hammerschmidt, Lodovico da Viadana, Samuel Scheidt, Wolfgang Amadeus Mozart und Arvo Pärt sowie eine Auswahl der schönsten traditionellen Volkslieder aus Tirol und dem Alpenraum.

 Die nächsten Termine:

Sa, 30.8. / Sa, 6.9. / Sa, 13.9. / Sa, 20.9.

jeweils um 18.30 Uhr in der Innsbrucker Hofkirche

 Karten sind bei der Innsbruck Information (Tel.: 0512-5356), bei allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen sowie (an den Veranstaltungstagen ab 17.45 Uhr) an der Abendkasse im Volkskunstmuseum erhältlich. Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr haben freien Eintritt, benötigen aber eine Platzkarte. (Freie Platzwahl innerhalb der einzelnen Kategorien!)

 Nähere Infos: www.saengerknaben.com

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DIE NÄCHSTEN TERMINE VON PLACIDO DOMINGO

http://operabase.com/a/Pl%C3%A1cido_Domingo/de/14248 

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WIEN/ Konzert der HARMONIA CLASSICA- Donnerstag, 2. Oktober 2014, 19.30 Uhr

Haus der Heimat
Steingasse 25, 1030 Wien

 Denkwürdiges und Leichtsinniges

 von Georges BIZET – Alexander BLECHINGER – Dagnija GREIZA – Joseph HAYDN – Lorenz HUBER – Emmerich KALMAN – Franz LEHAR – Walter SCHARF – Robert STOLZ – Giuseppe VERDI – Ferry WUNSCH – Carl ZELLER

 nach Texten von Georg Trakl, Stefan George, Ernst Marischka, Kurt Robitschek

 Eine bunte Mischung von Liedern, Opern – und Operettenarien gemischt mit ansprechenden Instrumentalstücken wartet auf Sie!

 Mezzosopran: Annamaria König
Tenor: Alexander Blechinger
Baß: Apostol Milenkov

 Violince: Yuliya Lebedenko
Violoncello: Doris Lücking
Klavier: Naoko Mori

 Schöne alte und neue Musik – Interessant, abwechslungsreich und harmonisch!
Kartenbestellung um 20 € unter der Tel: 01/804 61 68, Fax: 01/802 01 13 oder e-mail: musik@harmoniaclassica.at

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BUCHVORSTELLUNG: “WELTBILD IN SIEGFRIED WAGNERS OPERN” von Luise Gunter-Kornagel.

640 S., 240 farb. Abb.

€ 34,77

ISBN 978-3-8267-5399-2

FOUQUÉ LITERATURVERLAG

Wir möchte Ihnen hiermit ein ganz besonderes Buch vorstellen: „Weltbild in Siegfried Wagners Opern“ der in Bayreuth lebenden Autorin Luise Gunter-Kornagel. Es gehört mittlerweile zu den Standardwerken der Musikgeschichte und hat sich als zitierfähiger Quelle bewährt. Sie eignet sich als Nachschlagewerk, Inspirationsquelle und als besonderes Präsent. Diese bibliophile Monographie ist universell die einzige Werkbearbeitung dieser Art.

 Zum Buch

Siegfried Wagners musikdramatisches Schaffen beinhaltet 18 umfangreiche Opern, verschiedene Orchesterwerke und Liedvertonungen, die des Tondichters große musikalische Kraft offenbaren. Das hier vorliegende Werk befasst sich neben den Opern auch mit malerischen Interpretationen von Bühne und Kostüm, vor allem aber mit dem Weltbild des Dichters, Bühnenbildners und Regisseurs Siegfried Wagner. Dieses spiegelt sich in seinem Opernschaffen in hohem Maße wider, bei seiner Darstellung von Menschen und Zeitläuften sowie ihrer Verbindungen zu Historie, Geographie und den großen Religionen. Die Thematik umfasst realistische, mythische und mystische Dimensionen.

Siegfried Wagner siedelt sein Werk bewusst im Rückgriff auf Vergangenes an. Umso klarer gelingt ihm dennoch der Bezug zur Gegenwart und ihrer Problematik. Die schalkhafte Narrenkappe verbirgt oftmals den tiefen Ernst und kehrt immer wieder das Bild des menschlich Allzumenschlichen hervor.

 Zur Autorin

Geboren und aufgewachsen in Bayreuth. Studium in Bayreuth, Karlsruhe, Landau (Isar). Seit 1965 Unterrichtstätigkeit an mittel- und oberfränkischen Realschulen. Kunsterzieherin und Fachbetreuerin für Kunst in Bayreuth. Praktikumslehrerin am Staatsinstitut in Bayreuth. Malerin, Bühnenbild- und Kostümgestalterin. Mehrere überregionale Kunstpreise. Bildnerische Bearbeitung für Oper, Schauspiel, Ballett, Kunstlied sowie Literatur. Bühnenmodellbau. Regionale und überregionale Ausstellungen.
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JENNERSDORF/ J-OPERA

 Unbenannt

www.jopera.at

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DIE MITTWOCH-PRESSE (20. AUGUST 2014)

Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die MITTWOCH-PRESSE (20. AUGUST 2014)

New Yorks „Met“: Die Rettung, an die keiner mehr glaubte
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Salzburg
Wenn Luna wieder ein originaler Bariton ist
Verdis “Il Trovatore” im Großen Festspielhaus mit Artur Rucinski anstelle von Domingo
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Salzburg
Einer, der das Dirigentenglück erhascht
Zum fünften Mal durfte sich am Sonntag ein junger Dirigent den von Nestlé und Salzburger Festspielen getragenen Young Conductors Award abholen
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Grafenegg
“Der Rausch ist womöglich überhaupt der klarste Zustand
Jörg Widmann als Composer in Residence in Grafenegg
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Luzern
“Wir müssen loslassen und in die Zukunft schauen
Eben hat das Lucerne Festival als bedeutendstes Orchestertreffen begonnen. Intendant Michael Haefliger macht sich Gedanken für die Zeit nach den prägenden Altmeistern Claudio Abbado und Pierre Boulez.
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Berlin / Young Euro Classic
Und sie bewegen sich doch
Das Festival Young Euro Classic geht mit einem umjubelten Finale zu Ende. Eine Bilanz.
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Rassismusvorwürfe: Verschärfter PC-Eifer auf der Opernbühne
Darf eine Nicht-Japanerin Puccinis Madame Butterfly spielen? Die Rassismusvorwürfe, die sich bereits gegen Theater, Kinderbücher und Film richten, haben jetzt auch die Oper erreicht
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Salzburg
“Il trovatore”: Eine Bühne, die sich bewegt
Bühnenarbeiter betreiben enormen Aufwand, damit Anna Netrebko in der Oper “Il Trovatore” als Museumswärterin auftreten kann.
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Wien/ Schlosstheater Schönbrunn
Große Chance für junge Musikstudenten
Blutjunger “Don Giovanni” wechselt von der Uni in Wien an die Oper in Köln
http://kurier.at/lebensart/leben/grosse-chance-fuer-junge-musikstudenten/80.431.730

Berlin/ Tanz im August
“Sex im Ballett galt als unter aller Sau”
Die Tanz-Ikone Michael Clark provozierte mit seinen Punk-Auftritten jahrzehntelang das britische Establishment – bis die Queen sein Fan wurde. Ein Gespräch über kaputte Knie, Heroinexzesse und Dildos.
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Rheingau-Musikfestival
Grelles Dunkel
Kristjan Järvi, Paavos Bruder, mit seinem ganz besonderen Baltic Sea Youth Philharmonic in Wiesbaden beim Rheingau Musik Festival. Am Flügel: Jan Lisiecki, vehement.
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Ruhrtriennale
Symphonie der Maschinen
Eröffnung der Ruhrtiennale
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Wunderbar! Ein Liederabend mit Piotr Beczala bei den Salzburger Festspielen
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Boston
Hebamme für Musik
Andris Nelsons wird im September Musikalischer Direktor des Boston Symphony Orchestras
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Salzburg
Who Needs A Room?
The Lobby Has Drama „About a week ago, I was chatting at the Salzburg Festival with a friend who had seen the German director Sven-Eric Bechtolf’s recent staging of Wagner’s “Ring” cycle in Vienna. “I hated it,” he said. “But I can’t remember why.” A couple of days after taking in Mr. Bechtolf’s version of “Don Giovanni,” (…), I can see what my friend meant. “
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London
Sir Andrew Davis: The returning hero
The Proms just wouldn’t be the same without Andrew Davis, says John Allison – as the BBC Symphony Orchestra’s one-time chief conductor heads back to Britain
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Prom 43: Skride, BBCSO, Gardner
Cannonades all round as Tchaikovsky’s 1812 Overture follows Rachmaninov and Stravinsky
http://www.theartsdesk.com/classical-music/prom-43-skride-bbcso-gardner

Proms Chamber Music 5: Schwanewilms and Martineau sparkle, but fail to move
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Edinburgh
Edinburgh International Festival: Shostakovich’s Leningrad Symphony
http://bachtrack.com/de_DE/review-karabits-shostakovich-edinburgh-festival-august-2014

New York
In Surprise Finale at Metropolitan Opera’s Labor Talks, Both Sides Agree to Cuts
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Downtown Dance Festival, Wagner Park, Lower Manhattan, New York – review
The first night offered contrasting takes on classic Americana, including a Pete Seeger tribute
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Glimmerglass Festival, Cooperstown Upstate,
Not Upstaged Forging Connections Between the Opera Company and its Rural Community
http://online.wsj.com/articles/opera-review-glimmerglass-festival-1408400995

Long Beach
John Adams Explains Why His Northridge Earthquake Opera Took 19 Years to Reach L.A.
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Feuilleton
Play it again: how to make an opera’s second run a success
How do you make an old and over-performed opera feel fresh and new? Start by reexamining the score, writes one conductor
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The future of new music is at risk if we continue to undervalue composers
Professional composers are being asked to create new pieces for “shockingly low’ fees, Sound and Music report finds
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Ausstellungen/ Kunst

London
Der diskrete Charme von Bloomsbury
Virginia-Woolf-Ausstellung in London
http://www.nzz.ch/feuilleton/der-diskrete-charme-von-bloomsbury-1.18365527

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Unter’m Strich

Salzburg
Anna Netrebko feierte Verlobung mit Yusif Eyvazov 
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So feierte Anna Netrebko ihre Verlobung in Salzburg
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Der Mann, der alle Platten der Welt kauft
Ein brasilianischer Unternehmer kann seit seiner Kindheit nicht aufhören, Musik zu sammeln. Er hat Millionen von Vinylalben aller Genres angehäuft. Nun will der Musikbewahrer sein Archiv öffnen
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INFOS DES TAGES (MITTWOCH 20. AUGUST 2914)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 20. AUGUST 2014)

Insgesamt 503.000 sahen gefeierten “Rosenkavalier” aus Salzburg in ORF 2

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Franz Welser-Möst. Foto: Satoshi Aoyagi

ORF III zeigt Neuinszenierung am 24. August =Topbesetzt, von Kritikern hochgelobt und vom Publikum frenetisch bejubelt. Nach den durchschnittlich 917.000 Zuseherinnen und Zuseher für “Il trovatore”, die die live-zeitversetzte ORF/ARTE-Übertragung am vergangenen Freitag (15. August) in Österreich, Deutschland und Frankreich erreichte, waren gestern, am Montag, dem 18. August 2014, ab 22.20 Uhr in ORF 2 insgesamt 503.000 Zuseherinnen und Zuseher (weitester Seherkreis) bei der ungestrichenen, mehr als viereinhalbstündigen Salzburg-Neuinszenierung des “Rosenkavaliers” dabei. Der durchschnittliche Marktanteil des Strauss-Klassikers, der bis 2.00 Uhr auf dem Programm stand, lag bei 9 Prozent. Für die Bildregie der TV-Produktion – eine Zusammenarbeit von ORF, UNITEL CLASSICA, NHK und dem Bayerischen Rundfunk, bei der die Wiener Philharmoniker unter der musikalischen Leistung von Franz Welser-Möst spielten – zeichnete Brian Large verantwortlich.

Die Einführung der mit Krassimira Stoyanova (Marschallin), Sophie Koch (Octavian), Mojca Erdmann (Sophie), Günther Groissböck (Baron Ochs) u. a. hochkarätig besetzten Inszenierung von Regisseur Harry Kupfer sahen im Schnitt 254.000 bei 13 Prozent Marktanteil. Mit den drei Akten waren via ORF 2 beim Opernabend im Schnitt 90.000 mit dabei.

Am Sonntag, dem 24. August, ist “Der Rosenkavalier” um 20.15 Uhr in ORF III zu sehen.

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DE MUNT LA MONNIAE: SAISON 2014-2015/ OPERA: DAPHNE – 150 Jahre Richard Strauss (1864-1949)

Lothar Koenigs, Guy Joosten

 NEUPRODUKTION: Premiere 9. September 2014, 20:00

 Unbenannt

 © GS / Gallery Stock

 In den Archiven der Brüsseler Oper findet sich keine Spur von einer Aufführung der Straussoper Daphne in La Monnaie. Dirigent Lothar Koenigs, Regisseur Guy Joosten und das Sinfonieorchester von La Monnaie bieten dem Publikum somit eine besondere Premiere.

2010 hat dasselbe Trio seine Kräfte für die Aufführung von Elektra gebündelt, einer anderen Straussoper. Wie bei Salome, Lucia di Lammermoor und 2013 noch in Lucrezia Borgia, wusste Guy Joosten mit seinem Gefühl für Tragik und seiner kräftigen Bildsprache die dramatische Potenz dieser Oper voll auszuschöpfen. Guy Joosten zeichnete sich ebenfalls verantwortlich für die charmante und verspielte Regie der Fledermaus (2012) in einer fantasievollen und leichtfüßigen Aufführung, mit der er das Publikum verzauberte.

Für dieses neue Abenteuer suchte er die Zusammenarbeit mit Alfons Flores, einem wahrhaften Zauberer, der das wunderschöne Bühnenbild zu Oedipus und Le Grand Macabre schuf, sowie mit Videokünstler Franc Aleu, der ebenfalls die Projektionen in Le Grand Macabre gestaltete. Wir werden dem katalanischen Bühnenbildner übrigens noch einmal in der Aufführung von Un ballo in maschera begegnen, die später in der Saison stattfinden wird.

Nach Anne Trulove (The Rake’s Progress, Strawinski) und Jenůfa (Janáček) wird die englische Sopranistin Sally Matthews erneut mit stimmlicher und interpretatorischer Subtilität in der Titelrolle glänzen. Zu ihr gesellen sich zwei außergewöhnliche Tenöre: der Amerikaner Eric Cutler als Apollo und der Dänisch Peter Lodahl als Schäfer Leukippos.

 Volles Programm,

 ALLGEMEINE INFORMATIONEN |
BESETZUNG |

Musikalische Leitung Lothar Koenigs
Regie Guy Joosten
Bühnenbild Alfons Flores
Kostüme Moritz Junge
Beleuchtung Manfred Voss
Video Franc Aleu
Choreography Aline David
Chorleitung Martino Faggiani

Sinfonieorchester und Chor von La Monnaie

 Peneios Iain Paterson
Gaea Birgit Remmert
Daphne Sally Matthews
Leukippos Peter Lodahl
Apollo Eric Cutler
Erste Magd Tineke Van Ingelgem
Zweite Magd Maria Fiselier
Schäfer Matt Boehler, Gijs Van der Linden, Kris Belligh, Justin Hopkins

VORSTELLUNGEN |

Premiere, Dienstag 9. September 2014 – 20:00

11., 16., 18., 23., 25., 27., 30. September 2014 – 20:00

14. & 21. September 2014 – 15:00

 La Monnaie | De Munt

 Produktion La Monnaie | De Munt
Mit Unterstützung von Belfius

 AROUND THE STAGE |

EINFÜHRUNG | eine halbe Stunde vor Begin der Vorstellung

 IMMERSION |
14. September 2014 – La Monnaie

 NIGHT AT THE OPERA |
27. September 2014 – La Monnaie

 WEBSITE |

TwitterFacebook – Newsletter Streaming MyMMOnline tickets

 INFO & KARTENVORVERKAUF |
+32 (0) 70 233 939
www.demunt.be

 PREIS |

Vorstellungen | Von 12 € nach 125 €

 Immersion | 8 €

 Night at the Opera | 23 €

 STREAMING | auf www.lamonnaie.be

Unsere neue Produktion von Daphne wird ab 1. Oktober 2014 auf MMchannel unserer Website kostenlos drei Wochen lang in voller Länge zugänglich sein. MMChannel, das audiovisuelle Projekt der La Monnaie, wird unterstützt von den Patrons.

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Rigoletto in der Inszenierung von Robert Carsen hat Premiere in Genf

 Mit Robert Carsens Inszenierung von Verdis Rigoletto, die 2013 beim Festival von Aix-en-Provence Premiere hatte, und die als Koproduktion mit der Opéra National du Rhin in Straßburg, dem Théâtre de la Monnaie in Brüssel und dem Bolschoi Theater in Moskau entstanden ist, eröffnet das Grand Théâtre de Genève die Opernsaison 2014/2015.

Der kanadische Regisseur hat eine besonders enge Beziehung zum Grand Théâtre de Genève, da seine Karriere Ende der 1980er Jahre von diesem Haus ihren Ausgang nahm. Als zweite Produktion der Spielzeit folgt dann im Oktober seine Inszenierung von Eugen Onegin als Übernahme von der New Yorker MET.

 Die Geschichte um den Hofnarren Rigoletto, der seine Tochter vor den Zudringlichkeiten seines Dienstherren schützen will und sie dabei durch übertriebene Vaterliebe doch ins Verderben stürzt, siedelt Carsen in der Welt des Zirkus‘ an. Die Titelrolle wird als tragischer Clown gezeichnet, dessen lachende Maske mehr und mehr zu Bröckeln beginnt.

Als Rigoletto ist der italienische Bariton Franco Vassallo zu erleben. Die Partie, mit der er etwa in Turin, München, Hamburg oder Dresden große Erfolge gefeiert hat. Für die letzten drei Vorstellungen ist Andrzej Dobber als Rigoletto zu erleben. Der polnische Tenor Arnold Rutkowski singt den Herzog von Mantua alterniernd mit Georgy Vasiliev. Die Gilda wird von Ekaterina Siurina, einer der renommiertesten lyrischen Sopranistinnen der jüngeren Generation, verkörpert. Sie alterniert mit Sophie Gordeladze. Vervollständigt wird das Ensemble durch Sami Luttinen als Sparafucile und Ahlima Mhamdi, einem Mitglied des Programms zur Nachwuchsförderung „Troupe des Jeunes Solistes en Résidence“, als Maddalena.

 Mit Alexander Joel steht ein vielversprechender Dirigent am Pult. Bis Ende der Spielzeit 2013/2014 ist er Generalmusikdirektor in Braunschweig, daneben hat er sich auch international einen Namen gemacht.

 Premiere: 3. September 2014, 19.30 Uhr

Weitere Aufführungen: 6., 8., 9., 10., 12., 14. und 16. September 2014

 Details der Besetzung unter: http://www.geneveopera.ch/production_201

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SALZBURGER “JEDERMANN-BÜHNE: DOMINGOS ENKEL DIRIGIERT “DIE FLEDERMAUS”

http://jedermannbuehne.servustv.com/video_page/die-fledermaus-04-08
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Piotr Beczala hat Anfang August in Lyon eine neue CD mit französischem Repertoire für DG eingespielt,

Dirigent war Alain Altinoglu.

 Unbenannt

Das Foto stammt aus Beczalas Facebookseite.

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LUZERN: Tine Thing Helseths Lucerne Festival Debüt – ein „ehrenvolles Willkommen“ mit Werken der Moderne

 „Helseth scheut keine Repertoiregrenzen und ist technisch bestens bestallt. Der helle und reine Klang ihrer Trompete ist so unverwechselbar, dass sich die Superlative überbieten.“ (Berner Kulturagenda)

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Die norwegische Trompeterin Tine Thing Helseth ist eine begeisterte Ensemblemusikerin und war in diesem Sommer bereits mit ihrem Frauen-Blechblasensemble tenThing auf zahlreichen bedeutenden Musikfestivals in ganz Deutschland und der Schweiz zu erleben. Auch solistisch glänzt die junge Musikerin auf wichtigen Bühnen der Welt – in diesem Festivalsommer betritt sie eine neue: Anfang September strahlt ihre Trompete erstmals in einem Konzert im Rahmen des Lucerne Festivals.

 Mit ihrem Klavierbegleiter Gunnar Flagstad spielt Tine Thing Helseth bei ihrem Luzern-Debüt ein abwechslungsreiches Programm mit Werken, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden sind. An den Anfang setzt sie die Musik zweier ihrer Landsmänner: Geirr Tveitts Velkomne med aera, mit dem sie ihr Publikum mit volksmusikalischen Klängen aus ihrer Heimat „ehrenvoll“ willkommen heißt, und Edvard Hagerup Bulls Perpetuum mobile, welches Bull als Hommage an Richard Strauss komponierte. Weiter stehen Enescu, Hindemith, Glasunow, de Falla und Weill auf dem Programm.

 Das Konzert im Überblick:

2. September 2014, 12.15 Uhr, Luzern, Grand Casino Luzern
Lucerne Festival
Tveitt: Velkomne med aera
Bull: Perpetuum mobile
Enescu: Légende
Hindemith: Sonate für Trompete und Klavier
Glasunow: Albumblatt
de Falla: Siete canciones populares españolas
Weill: Youkali
Je ne t ́aime pas

Tine Thing Helseth, Trompete
Gunnar Flagstad, Klavier

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INSEL MAINAU: Jazz unter Palmen: Viviane de Farias mit „Moments of Passion“

 Unbenannt
Viviane de Farias. Fotonachweis: Mainau

Im Mainauer Palmenhaus tritt am 22. August 2014 die brasilianische Jazz-Sängerin Viviane de Farias, die bekannt für ihre Interpretationen des Bossa Nova ist, mit ihrem Programm „Moments of Passion“ auf. Einflüsse des brasilianischen Souls, beeindruckende Gesangskunst und die „Präsenz eines Stars“ (Die Zeit) machen dieses Konzert zu einem kleinen Juwel. Viviane de Farias formte ihre Talente in Rio, Chicago und Karlsruhe mit Schauspiel- und Gesangsunterricht gleichermaßen. Sie erarbeitete sich das Chanson- und Jazz-Terrain, machte auch Ausflüge ins Experimentelle und legte zunächst einen starken Fokus auf die Oper. Doch genauso wichtig wie eine klassische Karriere wurde für sie schon sehr früh der unerschöpfliche Klangreichtum ihrer Heimat. Auf ihrem letzten Album „ Moment Of Passion“ beweist sie, mit wie viel Raffinesse, wie flexibel, delikat und energiegeladen zugleich sie mit einem Programm zwischen Jazz, Bossa Nova und Songwriting umgehen kann.

 Weitere Informationen zur Künstlerin finden Sie unter: www.vivianedefarias.com

 Konzertinformationen:

Freitag, 22. August 2014

Palmenhaus
Einlass: 18.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: VVK 18 € / Abendkasse 22 €
Schüler/Studenten: 10 € / Abendkasse 14 €

Die Konzertkarten sind über die Tickethotline 07531/303-303 oder an der Abendkasse erhältlich.

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 ORF: Überlebt. Reinhold Messner ist 70

Ein Film von Siegfried Giuliani. Österreich Bild. Sonntag, 07. September 2014, 18.25 Uhr. ORF 2

Eine Produktion des ORF Landesstudio Tirol


Reinhold Messner

 Seine erste Achttausender-Expedition endete in einer Tragödie. Nach dem Gipfelerfolg am Nanga Parbat im Jahr 1970 wurde sein Bruder Günther beim Abstieg von einer Lawine verschüttet. Reinhold Messner erlitt schwere Erfrierungen. Der Südtiroler wurde, völlig entkräftet und dem Tod nahe, von pakistanischen Bergbauern durch das Karakorum-Gebirge zurück ins Leben geschleppt. Das Drama in Asien war der Auftakt zu einer unvergleichlichen Bergsteiger-Karriere. In den folgenden 16 Jahren stand Messner als erster Extrembergsteiger auf allen 14 Achttausendern der Erde. Messer wurde zum Alpinstar, zum „König der Berge“. Viele seiner Expeditionspartner sind in den Bergen tödlich verunglückt. Reinhold Messner hat den risikoreichen Grenzgang überlebt. Mit viel Glück und mit Gespür für die Gefahren am Berg.

 Messner wurde erfolgreicher Buchautor, Museumsgestalter, Politiker, Bergbauer, Schlossbesitzer. Ein kritischer Geist ist der Vater von vier Kindern bis heute geblieben. Am 17. September 2014 wird Reinhold Messner 70.

 Kurz vor Kriegsende in Brixen geboren und im abgelegenen Südtiroler Villnößtal als zweites von neun Kindern aufgewachsen, stand Reinhold Messner schon mit fünf Jahren auf einem Dreitausender in den Dolomiten. 1978 schrieb er Alpingeschichte, als er mit dem Tiroler Peter Habeler als erster Mensch ohne Flaschensauerstoff den Gipfel des Mount Everest erreichte. Nach den Abenteuern in der Todeszone suchte Messner die unendliche Weite der Eiswüsten und durchquerte die Antarktis. Seine letzte große Reise führte ihn durch die Wüste Gobi.

 Siegfried Giuliani und sein Team zeichnen die Meilensteine im Leben eines eigenwilligen und selbstbestimmten Grenzgängers nach. Mehrere Expeditionspartner von Reinhold Messner, wie Hans Kammerlander aus dem Ahrntal, die Tiroler Extrembergsteiger Peter Habeler und Wolfgang Nairz sowie der Vorarlberger Höhenmediziner Oswald Oelz, erinnern sich an die gemeinsamen Abenteuer im Himalaya und im Karakorum und erzählen Berggeschichten, die über den kühnen Extremabenteurer und „Yeti-Forscher“ Messner neue Seiten eröffnen.

 Überlebt

Reinhold Messner ist 70
Österreich Bild. Sonntag, 07. September 2014, 18.25 Uhr. ORF 2
Eine Produktion des ORF Landesstudio Tirol

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SELCUK CARA UND SEIN FILM “MEIN LETZTES KONZERT”

Hier eine neue Kritik der Deutschen Filmbewertungsstelle in Wiesbaden:

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Selcuk Zvi Cara
 
Mein letztes Konzert
Kurzfilm. Deutschland 2014.
Prädikat besonders wertvoll, FBW Filmbewertungsstelle Wiesbaden
 
Nach so vielen Jahren kehrt sie für ein Konzert zurück an den Ort ihrer Jugend. An den Ort, wo sie in der Zeit des Nazi-Terrors alles verlor, was sie liebte. Wo die Schuld die Unschuld ablöste. Und Menschen ihr Leben verloren. Ihr ist klar, dass sie nie mehr gutmachen kann, was passiert ist. Und dennoch muss sie um Verzeihung bitten. Und auf Vergebung hoffen. MEIN LETZTES KONZERT ist der Abschlussfilms des Kameramanns Nils A. Witt an der Fachhochschule Dortmund. Mit einer einzigartigen Präzision und einem perfekten Auge für die genau richtigen Einstellungen erzählen seine exzellenten Schwarz-Weiß-Bilder, in der Regie von Selcuk Cara, die tragische Geschichte eines ungewollten Verrats. Die Narration selbst wirkt bewusst unzusammenhängend, springt von der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück. Doch dies unterstreicht nur zusätzlich den erzählerischen Fokus des Films, dass nämlich jede Handlung eine Konsequenz bedingt. Und dass diese Konsequenz einen Menschen für den Rest des Lebens eine Bürde auferlegt, ganz unabhängig von der Zeit, die bereits vergangen ist. Dagmar von Kurmin spielt die tragende Rolle des Films mit einer unglaublichen Kraft und Intensität. In ihrem Gesicht spiegeln sich die Trauer der vergangenen Jahre und die unbändige Wut auf sich selbst. Ein bewegender und perfekt komponierter Film, der vor allem durch seine visuelle Brillanz besticht
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 AUSSTELLUNG IN DER GALERIE “KUNST-WERK – WERK-KUNST” des “ONLINE MERKER NUR NOCH BIS MONATSENDE GEÖFFNET

Ab 4.9. steht dann die Anton Bruckner / Richard Wagner-Ausstellung zur Schau

Bis Ende August Öffnungzeiten Mittwoch und Donnerstag von 17-19 Uhr bzw. außerhalb der Zeiten gegen telefonische Voranmeldung unter 813 62 85


“Grüner Engel” von Elisabeth Eberndorfer. Foto: Barbara Zeininger


Installation “Mutter Courage” von Elisabeth Eberndorfer. Foto: Barbara Eberndorfer


Installation “Mutter Courage” von Elisabeth Eberndorfer. Foto: Barbara Zeininger


Charlotte Pohl vor ihren Holzschnitten. Foto: Barbara Zeininger


Erich Frey. Foto: Barbara Zeininger
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