Der Neue Merker

DIE DONNERSTAG-PRESSE (27. AUGUST 2015)

Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die DONNERSTAG-PRESSE (27. AUGUST 2015)

Ex-Kulturminsterin Claudia Schmied Chefin der Salzburger Festspiele?
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Salzburg
Salzburger Festspiele: Muti widmet sich Verdi
Die Salzburger Festspiele und Giuseppe Verdi sind zwei Fixpunkte im Schaffen Riccardo Mutis.
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Bayreuth
In Bayreuth endet eine unaufgeregte Festspielzeit
Nach dem Ende dieser Festspielzeit ist Katharina Wagner alleinige Chefin am Grünen Hügel von Bayreuth. Doch zu sehen und zu hören ist kaum etwas von ihr. Wohin wird sie die Festspiele führen?
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Bayreuther Assoziationen
Eine Reise zu den Festspielen von Peter Sloterdijk
http://www.zeit.de/2015/32/bayreuth-wagner-festspiele-peter-sloterdijk

Wien/ Volksoper
Völkerverbindendes mit Seeblick
Josef E. Köpplinger, Intendant des Münchner Gärtnerplatz-Theaters, bereitet die Volksopern-Premiere des „Weißen Rössls“ vor und schwärmt von der leichten Muse.
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Schätze aus einem unermesslichen Fundus CD-Kritik: Die Wiener Philharmoniker und ihre Dirigenten
Sie machen nicht viel Aufhebens darum: Seit 2013, also heuer im dritten Jahr, veröffentlichen die Wiener Philharmoniker in Eigenregie Aufnahmen von Konzerten bei den Salzburger Festspielen. Erinnerungen an Abende unter Georges Prêtre, Lorin Maazel und Christian Thielemann.
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Israel protestiert gegen angeblichen Barenboim-Auftritt in Teheran
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Wiener Philharmoniker reisen nicht nach Teheran
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Bonn
Lacombe wird Chefdirigent an der Oper Bonn
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München/ Kammeroper
Ein bisschen verrückter als andere
Nabil Shehata spricht mit dem Münchner Merkur über Mozarts „La finta semplice“, die am Donnerstag in der Version der Kammeroper München Premiere hat.
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Wien/ Musiktheatertage
Und ausgerechnet Papageno bügelt
Die neu gegründeten Musiktheatertage Wien überraschen mit sieben unkonventionellen Uraufführungen
http://derstandard.at/2000021310774/Und-ausgerechnet-Papageno-buegelt

Frankfurt
Muskelspiel mit Liebespaar Bad boys of dance
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London
Philharmonia/Salonen review – waving the flag for Shostakovich’s apeman
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Prom 50, Royal Albert Hall, review: Andras Schiff casts a spell with Bach’s Goldbergs
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Prom 54 BBC Sympony Orchestra, Edward Gardner, review: ‘a taut and transparent performance’
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Edinburgh
Opera Bohemia’s Butterfly brings a flutter of excitement to the Fringe
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EUYO Noseda at Edinburgh festival review – extraordinary energy and technical prowess
A blazing performance of Mahler’s Fifth featured exhilaratingly good orchestral playing, surging with collective daring and laser-sharp focus
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Chicago
Chicago Dancing Festival: Q&A with Pittsburgh Ballet Theatre
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Sprechtheater

London
Kultstar: Lob für Cumberbatch als Hamlet
Nach der offiziellen Premiere in London
http://kurier.at/kultur/buehne/kultstar-lob-fuer-cumberbatch-als-hamlet/149.170.245

Ausstellungen / Kunst

Baden bei Wien
Der Held von Aspern auf Sommerfrische
Eine Ausstellung im Badener Kaiserhaus widmet sich facettenreich der “Weilburg”, die Erzherzog Karl als Liebesgabe für seine junge Ehefrau errichten ließ.
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Film/ TV

Filmemacher Peter Kern gestern 66jährig gestorben
 http://kurier.at/kultur/film/filmemacher-peter-kern-gestorben/149.233.282
Peter Kern ist tot
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Unter’m Strich

Österreich
Was verschweigt uns die Polizei
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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 27. AUGUST 2015)

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 27. AUGUST 2015)

OPER GRAZ: Hereinspaziert!


Copyright: Oper Graz

Am 5. September öffnet sich der Vorhang der Oper Graz zum ersten Mal in der Saison 2015/16! Erleben Sie einen musikalischen Streifzug durch die Spielzeit, lassen Sie sich von der Bühnentechnik verzaubern und lernen Sie die neue Intendantin Nora Schmid kennen, die gemeinsam mit Chefdirigent Dirk Kaftan durch die Show führen wird. Mit von der Partie sind natürlich auch die Solisten des Opernensembles, das Ballett und das Grazer Philharmonische Orchester.

Die Besucher der Bühnenshow erwarten in diesem Jahr einige Überraschungen – dazu lesen Sie mehr in der nächsten Woche.

Bühnenshow
Samstag, 5. September, 12, 15 und 19 Uhr
Eintritt frei, mit Zählkarten

 Vorstellung am 05. September 2015

 Tickets & Info

 Weitere News
Traum und Rausch
Der ferne Klang rückt näher!
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Bildergebnis für liszt festival raiding

Liszt Festival Raiding: 21. – 25. Oktober 2015

Vom 21. – 25. Oktober 2015 bietet das Liszt Festival Raiding wieder einzigartige Konzerterlebnisse in hochkarätiger Besetzung: Klavierduo Kutrowatz, Boris Giltburg, Eggner Trio, Wiener Singverein & Solisten und Boris Bloch. Karten können in unserem Online-Ticketshop gekauft werden.

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 Liszt Festival Magazin Oktober 2015

Der israelische Pianist Boris Giltburg spielt am 22. Oktober, der Geburtstag von Franz Liszt, ein Programm für echte Lisztomanen. Lesen Sie in einem Portrait im neuen Liszt Festival Magazin mehr über diesen vielfach ausgezeichneten Pianisten.

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 CD-Empfehlung: Boris Giltburg – Romantic Sonatas

Die CD-Aufnahme von Liszts h-moll-Sonate, die Sonate wird Boris Giltburg bei seinem Klavierabend in Raiding präsentieren, wurde von der Fachpresse in höchsten Tönen gelobt. Überzeugen Sie sich bereits vorab von seiner „vor Wärme und poetischer Hingabe glühenden Interpretion“ (Gramophone Magazine) mit Hörproben von der CD.

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 TIPP: radio klassik Stephansdom – Liszt aus Raiding

Sa. 05.09. um 14.00 Uhr (DaCapo Mi. 09.09. um 20.00 Uhr) auf klassik radio Stephansdom

Lieder in sechs Sprachen – Christoph Wellner präsentiert Ausschnitte aus dem Liederabend mit Elisabeth Kulman und Eduard Kutrowatz vom 12. Juni 2015 beim Liszt Festival Raiding.

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Karten & Informationen: Liszt Festival Raiding
7321 Raiding, Lisztstraße 46
T: 02619-51047, F: 02619-51047-22

raiding@lisztzentrum.at

www.lisztfestival.at

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THEATER UND PHILHARMONIE THÜRINGEN – Stellungnahme des Intendanten Kay Kuntze zur Diskussion über Umstrukturierungen


Kay Kuntze

Gerade aus dem Urlaub zurückgekehrt, bin ich überrascht und irritiert, in der öffentlichen Diskussion Teile gedanklicher Gesprächszwischenstände zur Zukunft der Thüringer Theater- und Orchesterlandschaft vorzufinden.

Ansatz der Gespräche in diskretem Rahmen war, verschiedene Modelle für eine langfristige, gerechte, künstlerisch sinnvolle und sozial verträgliche Gestaltung der Zukunft für die Thüringer Theater und Orchester unter Berücksichtigung der finanziellen Möglichkeiten der Kommunen zu diskutieren und zu bewerten. In diesem Zusammenhang ist über unterschiedlichste Modelle und Überlegungen gesprochen worden, die der Prüfung und Ausgestaltung bedürfen. Meines Wissens ist dieser Prozess weder abgeschlossen, noch liegt ein konkretes, abschließend diskutiertes und bewertetes Konzept vor.

Wir haben ein leistungsstarkes Team bei Theater und Philharmonie Thüringen mit Entwicklungspotential und ich gehe davon aus, dass alles dafür getan wir, diese Leistungskraft zu erhalten und weiterzuentwickeln.

In diesem Sinne sehe ich einer Fortsetzung der konstruktiven Gespräche entgegen.

Kay Kuntze
Generalintendant von Theater&Philharmonie Thüringen
Gera, 25. August 2015

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Orchestervorstand fordert: Keine Planspiele zu Lasten der Kultur

 Mit großem Erschrecken haben wir von den Plänen erfahren, welche die Thüringische Landesregierung laut Veröffentlichung der Presse für die Theater- und Orchesterlandschaft Thüringens in Erwägung zieht. Das u.a. avisierte Abschmelzen des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera auf 57 Planstellen würde auf Jahrzehnte die Anstellung junger Musikerinnen und Musiker verbieten und dem Kulturleben Ostthüringens erneut 16 Musikerstellen rauben. Schon jetzt leistet unser Orchester mit der Parallelbespielung der Häuser in Altenburg und Gera außerordentliches. Als einziges Thüringer Orchester bespielt es ein 5-Sparten-Theater, bringt einen der schönsten Konzertsäle Deutschlands zum Klingen, ist musikalischer Partner des renommierten Thüringer Staatsballettes und sorgt als musikalisches Fundament eines ambitionierten Musiktheaters und Schauspiels regelmäßig für Aufsehen. All dieses wäre in Gefahr im selben Maße, wie das Altenburg-Geraer Theater durch die drohenden Stellenkürzungen seinen B-Status verlieren würde. Wir widersprechen einer Landespolitik, die außerhalb der Mitte Thüringens kein ambitioniertes Musiktheater zulassen will. Das Altenburg-Geraer Theater und sein Philharmonisches Orchester müssen im Interesse einer ganzen Region ihren B-Status behalten. Wir fordern die Landesregierung auf, falsche Prämissen und Planspiele aufzugeben und stattdessen die Kultur Thüringens in ihrer Vielfalt zu sichern.

 Orchestervorstand des
Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera
c/o Hendrik Schnöke (Vorsitzender)

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 WIEN/ KRYPTA DER PETERSKIRCHE

La-Traviata_Krypta

Generalprobe am 3.9. zum halben Preis!

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S.LORENZO IN CAMPO/Teatro Tiberini: PREMIO TIBERINI am 13. 8.2015

Traditionsgemäß immer im selben Zeitraum wie das Rossini Opera Festival findet in San Lorenzo in Campo seit nunmehr bereits 24 Jahren die Verleihung des Premio Tiberini statt.

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Gregory Kunde, Fiorenza Cedolins, Chiara Amarú. Copyright. San Lorenzo die campo

San Lorenzo in Campo ist ein unbedeutendes Kaff, ca. eine Stunde von Pesaro entfernt, von dem Sie nicht unbedingt gehört haben müssen. Der daselbst geborene Tenor Mario Tiberini (1826 – 1880) könnte Opernliebhabern aufgrund seiner bedeutenden Weltkarriere hingegen durchaus geläufiger sein – wenn er Schallplattenaufnahmen gemacht hätte.

Die Laurentiner haben ihm – dem einzigen halbwegs bekannten Sohn des Dorfes – zu Ehren das entzückende Teatro Trionfo in Teatro Tiberini umbenannt und allein schon der Besuch dieses aus dem 18.Jahrhundert stammenden, winzigen(nur 180 Zuachauer fassenden) Schmuckstücks lohnt die Anreise nach San Lorenzo. Anlässlich besagter Preisverleihung natürlich noch mehr.

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Giosetta Guerra, Gregory Kunde. Copyright: San Lorenzo di campo

Wie es Giosetta Guerra gelungen ist, seit fast einem Vierteljahrhundert von Anfang an ausschließlich Sänger-Weltstars (u.a. Samuel Ramey, Sonia Prina, Michael Spyres, Luciana Serra, Francesco Mieli, Chris Merritt, Juan Diego Florez, Mariella Devia etc.etc…) in diese Bonsai-Oper in einem entlegenen märkischen Dorf zu locken, bleibt wohl ihr süßes Geheimnis. Es mag unter Umständen daran liegen, dass man dieser Naturgewalt von einer Frau – wie sich Bürgermeister und Sparkassensponsor bei den Laudationes ausgiebig “beschwert” haben – einfach nicht nein sagen kann.

Giosetta – an der eine Fernsehpräsentatorin verloren gegangen ist – führte kenntnis- und geistreich durch den äußert unterhaltsamen Abend.

Die heurigen Gewinner des “Tiberini d’Oro” waren Gregory Kunde und Fiorenza Cedolins. Und das Gute dabei war, dass sie nicht nur, sich artig bedankend, die vergüldeten Plaketten in Empfang nahmen, sondern auch – und das in sehr großzügiger Weise – “Proben ihres Könnens”, sprich: die Highlights ihres Repertoires, zum Besten gaben.

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Fiorenza Cedolins war am Anfang bei “Vissi d’Arte” – sich für eine sich am Strand zugezogene Verkühlung entschuldigend, noch etwas klamm, lief aber dann, z.B. bei Adriana Lecouvreur, zu großer Form auf.

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Gregory Kunde wiederum, von seinen Aida-Auftritten in der Arena von Verona bereits “warmgesungen”, startete vollsaftig mit Verdis Otello, war aber dann am Schluss bei “Vincerò” schon so hörbar erschöpft, dass er kein Bis mehr gewährte.

Die Gewinnerin des Nachwuchspreises “Tiberini d’Argento”, Chiara Amarù sang Arien der Rosina und der Cenerentola, Partien, mit denen sie trotz ihres jungen Alters bereits große Karriere macht.

Wir freuen uns auf die “silberne Hochzeit” des Premio, auf eine weitere Preisverleihung mit Gesangskoryphäen im intimen Rahmen im nächsten Jahr.

Robert Quitta, San Lorenzo in Campo
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JAURENA RUF PROJECT- NEUE CD-VERÖFFENTLICHUNG AM 4,. SEPTEMBER. MIT ANSCHLIESSENDER KONZERTTOURNEE DURCH  DEUTSCHLAND

 

TANGO TALES – PIAZZOLLA & JAURENA – Historia del Tango
Label: gpARTS LC23067
Bestellung: gpARTS 007
EAN: 4260213910091
Vertrieb: Edel

Veröffentlicht: 4.9.2015

Die Wahl des Titels für ihr neues Programm war kurz und gleichermaßen klar: „Piazzolla & Jaurena“ -zwei große Namen, zwei Großmeister des Tangos vereint im unvergleichlichen Spiel von Grammy-Gewinner Raul Jaurena (Bandoneon) und Grammy-Nominee Bernd Ruf (Klarinette).

Im Zentrum des neuen Programms „Tango Tales – PIAZZOLLA & JAURENA“ steht Piazzollas viersätzige „Historia del Tango“, in der Piazzolla einen Bogen über die etwa einhundertjährige Entwicklung des Tangos spannte. Raul Jaurena lernte Piazzolla und dessen Tango Nuevo in einer Zeit kennen, als Piazzolla noch ein Geheimtipp war. Die erste Begegnung der beiden Bandoneon-Meister ergab sich Mitte der 60er Jahre. Obwohl als weltweit renommierter Interpret für den klassischen Tango Argentino bekannt, komponierte und spielte Jaurena immer auch seine eigene Musik. Auch Bernd Rufs Affinität zu Piazzollas Musik ist nicht von der Hand zu weisen. Die von ihm dirigierte Einspielung von Piazzollas Bandoneon Konzert wurde 2002 für den Grammy nominiert.

 Tourneeplan:

11.9. um 20 h Nikolaikirche in Plön
13.9. um 19 h Kulturforum in Kiel
14.9. um 20 h Le Midi in Münster
15.9. um 2o h St. Aegidien in Lübeck
16.9. um 19 h Arlowitsch-Haus in Leipzig
17.9. um 19  h Jüdisches Museum in Rendsburg
18.9. um 20,15 h Haus des Kurgastes in Juist
19.9. Conversationshaus in Norderney
20.9. um 20 h im Theater Putbus

Weitere Informationen: www.jaurena-ruf.com
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 CD-Neuveröffentlichung 04. September 2015: Anima Eterna Brugge & Jos van Immerseel: Janáček – Dvořák

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 Antonín Dvořák (1814–1894)

Symphonie Nr. 9, e-Moll op.95

„Aus der neuen Welt“

 Leoš Janáček (1854–1928)

Sinfonietta

 Bedřich Smetana (1824–1884)

Die Moldau (aus Mein Vaterland)

 Anima Eterna Brugge
Leitung, Jos van Immerseel
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 Anima Eterna Brugge und Jos van Immerseel stehen für eine kritische, unkonventionelle Herangehensweise an jede Musikepoche. Die aktuelle Einspielung nähert sich den tschechischen Meistern Antonín Dvořák, Leoš Janáček und Bedřich Smetana mit Instrumenten aus dem Radius der Komponisten. Mit der Aufnahme von Janáčeks Sinfonietta erfüllt sich Jos van Immerseel, der im November seinen 70. Geburtstag feiert, einen langgehegten Traum. Seine Interpretation der Sinfonietta sowie die der Dvořák-Symphonie stützt sich nicht nur auf den Notentext, sondern auch auf die intensive Beschäftigung mit der damals gängigen Aufführungspraxis – daraus entsteht wieder einmal ein ganz eigener Klang.

 Dvořák ging es in seiner Symphonie „Aus der neuen Welt“ darum, die Essenz, das Wesen des indianisch-afro-amerikanischen Erbes wider zu spiegeln, ohne zu zitieren. Auch seine eigenen musikalischen Wurzeln verleugnete er nicht. Das Ergebnis ist ein bunter, aber nahtloser Flickenteppich aus slawischen Elementen, einem Hauch von Negrospiritual und einem Anflug von Jazz. Im Gegensatz zu Dvořák, der in Böhmen aufwuchs, stammte Leoš Janáček aus dem östlicher gelegenen, ländlichen Mähren. Das Ergebnis seines Stils zeigt sich u.a. in der eigenwilligen Militär-Sinfonietta: Er komponierte sie für das Sokol-Gymnastikfestival und widmete sie den tschechischen Streitkräften. Sie besteht aus fünf Sätzen, die in Janáčeks Heimatstadt Brünn (Brno) in den Tagen nach der tschechischen Unabhängigkeitserklärung spielen. Der militärische Gehalt dieses „Programms“ wurde später vom Komponisten abgemildert, aber die beeindruckenden Fanfaren erinnern weiterhin an seine ursprüngliche Inspirationsquelle.

 Mit Anima Eterna Brugge gründete Jos van Immerseel 1987 eines der wichtigsten Originalklang-Ensembles Europas, das seitdem international für Furore sorgt. In der frühzeitigen Auseinandersetzung mit Werken des 19. und 20. Jahrhunderts unterschied es sich bewusst von der gängigen Herangehensweise an die historische Aufführungspraxis. Die CD-Einspielung mit Werken von Debussy wurde 2012 von diversen Medien, u.a. der Frankfurter Allgemeine Zeitung, zur Referenzaufnahme gekürt. Auch die Aufnahme von Orffs „Carmina Burana“ wurde wegen ihrer Frische und Neuartigkeit hoch gelobt. Im Oktober 2015 ist das Orchester mit drei Konzerten zu Gast beim Beethovenfest Bonn. Ein weiterer deutscher Partner ist das Konzerthaus Blaibach im Bayerischen Wald.

 www.animaeterna.be

https://de-de.facebook.com/animaeternabrugge

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 KULTURSOMMER SEMMERING

Nach einem aufregenden, vielfältigen und freudvollen Sommer im Kurhaus Semmering bedanken wir uns herzlichst für Ihre Berichterstattung und freuen uns, Ihnen am Ende unserer Festivalsaison ganz “im Zeichen der Vielfalt” drei musikalische Programme ankündigen zu dürfen, die unterschiedlicher nicht sein könnten:

Freitag, 4.September, 19.30 Uhr im Kurhaus Semmering: Maria Bill – Edith Piaf

Ihr Name ist Legende: Edith Piaf, eine Frau, die auf der permanenten Suche nach Liebe und Anerkennung geradezu verschwenderisch lebte. Mit ihren Chansons und ihrer unverkennbaren Stimme voller Emotionen, stieg sie von der Straßensängerin zum Weltstar auf. Maria Bill lässt La Môme Piaf in ihren Konzerten auferstehen, trägt die Geschichte dieser kleinen, großen Frau ins Heute. Faszinierend, berührend, aufregend und immer authentisch. Denn die Bill ist die Bill- und als Piaf ist sie Weltklasse.

 
Samstag, 5. September, 19.30 Uhr im Kurhaus Semmering: Erwin Steinhauer – Dracula, Dracula. Ein transsilvanisches Abenteuer von H. C. Artmann

Blasse Gestalten, Särge, Käuzchenrufe: Erwin Steinhauer interpretiert H.C. Artmanns grandios-schräges transsilvanisches Abenteuer als Vampir-Jux mit “Thrill”, musikalisch kongenial begleitet von Peter Rosmanith und Georg Graf, deren schaurig-schöne Klangwelt Sehnsüchte erweckt, die Draculas Blutdurst gefährlich nahe kommen. Steinhauer ist Johann Adderley Bancroft, der junge englische Adelige, der sich nach Transsilvanien aufmacht. Steinhauer ist der nuschelnde Diener des Grafen, er ist der einäugige Postläufer, der Graf selbst und auch Bancrofts Verlobte Edwarda Cornwallis. In aller Artmann’schen Meisterschaft des Absurd-Witzigen – ein poetischer Abend voller Spannung und Horror. Knoblauch in Reichweite dringend empfohlen!

Sonntag, 6. September, 18.00 Uhr im Kurhaus Semmering: Die Wiener Comedian Harmonists – Ein Lied geht um die Welt

Fünf Sänger des Wiener Staatsopernchores und ihr Pianist entführen das Publikum in die Welt der 20er Jahre. An einem Abend voller Beschwingtheit und Lebenslust werden mit Schlagern wie Mein kleiner grüner Kaktus oder Veronika, der Lenz ist da die Liebe und die Sehnsüchte des “kleinen Mannes” von anno dazumal besungen. Nach Auftritten in der Wiener Stadthalle und im Wiener Musikverein konnten sie mit ihrer einzigartigen Mischung aus Berliner Witz und Wiener Charme zuletzt in der Wiener Volksoper Kritiker und Publikum zu Begeisterungsstürmen hinreißen.

 Kartenverkauf im Tourismusbüro Semmering, Tel.: 02664 20 025, Mail: tourismus@semmering.gv.at  und an der Abendkasse.

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Bildergebnis für musikfestival steyr

Steyr ist ein Publikumsmagnet. Insgesamt 8727 Besucherinnen und Besucher kamen zum Musikfestival Steyr 2015.

Mit der zeitgemäßen Inszenierung von „Im weißen Rössl“ hat man den Geschmack des Publikums getroffen. Beim Musikfestival Steyr 2015 blickt man auf eine positive Festivalzeit zurück und denkt bereits an die Zukunft.

Das Musikfestival Steyr 2015 ist Geschichte und Intendant Karl-Michael Ebner zeigt sich zufrieden: „Wir haben hier in Steyr ein großartiges Publikum, das uns erlaubt klassische Stücke in einer neuen Version auf die Bühne zu bringen. Sowohl das Ensemble wie auch die Zuschauerinnen und Zuschauer waren mit Begeisterung dabei, und das ist am Ende des Tages der Schlüssel zum Erfolg.“ Einer der Gründe warum man nun an den Ausbau der Spielstätte denkt. Im nächsten Jahr wird in eine neue Tribüne und eine neue Tonanlage investiert, um dem Publikum noch mehr Komfort bieten zu können.

Alle neun Vorstellungen der Ralph Benatzky Operette „Im weißen Rössl“ konnten in diesem Jahrhundertsommer open air im Schlossgraben von Schloss Lamberg gespielt werden.

Zahlreiche junge Theaterfreunde kamen in eine der drei Vorstellungen von „Die kleine Mo“ in das Alte Theater, einige dieser Kulturbegeisterten von morgen waren in Pili Cela`s Theaterwerkstatt und der abschließenden Aufführung selbst aktiv mit dabei. Auch „Kino unter Sternenhimmel“ wurde von den Zuschauern wieder gut angenommen.

Steyr erwies sich als einer der Hotspots des österreichischen Kultursommers. Persönlichkeiten, wie der chinesische Botschafter Zhao Bin und Landeshauptmann Josef Pühringer erlebten die Premiere von „Im weißen Rössl“, in weiteren Vorstellungen wurden unter anderem Hans-Joachim Frey, der Linzer Bürgermeister Klaus Luger und Altkanzler Franz Vranitzky gesehen. Mitwirkende auf und hinter Bühne werden das sommerliche Kulturerlebnis in Steyr in bester Erinnerung behalten. Darunter die beiden Serafins, Harald und Daniel, ebenso wie Martina Dorak, Josef Luftensteiner und Intendant Karl-Michael Ebner. Während sie nun die Arbeit an ihren Stammhäusern wieder aufnehmen, beginnen bereits die Vorbereitungen für das Musikfestival Steyr 2016. Auf dem Programm wird dann „Die lustige Witwe“ von Franz Lehár stehen. Wer nicht so lange warten möchte, kann sich auf Schubert@Steyr  im September 2015 freuen.

Informationen www.musikfestivalsteyr.at .

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NÄCHSTE VERNISSAGE IN DER GALERIE KUNST-WERK – WERK-KUNST DES ONLINE-MERKER

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Blockflötist Maurice Steger wird als „Instrumentalist des Jahres“ mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet – Preisverleihung am 18. Oktober, ZDF-Übertragung ab 22.00 Uhr

 Der Ausnahme-Blockflötist Maurice Steger erhält als „Instrumentalist des Jahres“ den ECHO Klassik 2015. Verliehen wird der Preis am Sonntag, den 18. Oktober im Konzerthaus Berlin. Der Künstler wird bei der Gala auftreten, die ab 22.00 Uhr im ZDF zeitversetzt übertragen wird. Den renommierten Musikpreis erhält er für sein Album „Vivaldi: Concerti per flauto“, das mit den I Barocchisti unter Diego Fasolis im vergangenen Jahr auf Harmonia Mundi erschienen ist.

 „Für mich als Musiker und Blockflötist eines Independent-Labels ist es eine besondere Ehre, als „Instrumentalist des Jahres“ den ECHO Klassik zu erhalten“, freut sich Maurice Steger, der dank seiner schier unglaublichen Virtuosität und seines musikalischen Gespürs zu den weltbesten Blockflötisten zählt: „Paganini der Blockflöte“ und „meisterhaft“ sind Attribute, die man ihm gibt. Dank seiner lebendigen, intensiven Tongebung, seiner Virtuosität und einer staunenswerten Technik schafft er es, die vielen Formen der Blockflöte völlig neu zu positionieren. Das gelingt ihm mit faszinierenden Programmen ebenso wie mit einer intensiven Nachwuchsförderung: Regelmäßige Meisterklassen und hunderte von spielerischen Kinderkonzerten zeugen vom musikpädagogischen Engagement des auch als Dirigent wirkenden Künstlers. Über die ausgezeichnete CD „Vivaldi: Concerti per flauto“ heißt es: „Egal, welche Rolle die Flöte einnimmt: Stegers Begeisterung für Vivaldi ist allen Stücken gleichermaßen anzuhören“ (RBB Kultur) und jedes Werk entführt den Hörer in eine sinnliche Klangwelt.

 Ob als Blockflötist oder Dirigent – Maurice Stegers weltweite Auftritte sind für alle Beteiligten ein besonderes Erlebnis. Regelmäßig spielt er mit Originalklangensembles wie der Akademie für Alte Musik Berlin, Venice Baroque Orchestra, I Barocchisti oder The English Concert. Ebenso ist er mit führenden modernen Orchestern wie dem Zürcher Kammerorchester, dem hr-Sinfonieorchester Frankfurt, dem Musikkollegium Winterthur oder der NDR Radiophilharmonie zu erleben. Musikalische Partner sind beispielsweise Cecilia Bartoli, Andreas Scholl, Diego Fasolis, Sol Gabetta, Hille Perl, Lee Santana und viele weitere. Mehrere Einspielungen, darunter auch das Album „Una Follia di Napoli“, wurden mit internationalen Preisen ausgezeichnet. Weitere Infos auf www.mauricesteger.com und www.ks-schoerke.de

Konzerte 2015 (Auswahl)

 01.10. Ascona, Collegio Papio, 20.30 Uhr
Settimane musicali di Ascona mit Kammermusik

 10.10. Neuburg, Kongregationssaal, 20.00 Uhr
Neuburger Barockkonzerte mit dem Helsinki Baroque Orchestra, Laura Schmid, Dmitry Sinkovsky, Aapo Häkkinen

 16.10. Ascona, Collegio Papio, 20.30 Uhr
Settimane musicali di Ascona, Orchestra della Svizzera italiana, Pablo Gonzalez

 18.10. Berlin, Konzerthaus: ECHO Klassik Gala, 18.00 Uhr
ZDF-Übertragung ab 22.00 Uhr

 21.10. Zürich, ZKO-Haus, 18.30 Uhr
Kammermusik

 07.11. Leer, Theater an der Blinke, 19.30 Uhr
Kammermusik

 25.11. Konstanz, Konzil, 20.00 Uhr
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz

 27.11. Konstanz, Konzil, 20.00 Uhr
Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz

 06.12. Luzern, Kultur- und Kongresszentrum, 11.00 Uhr
Capella Gabetta, Andrés Gabetta

 14.12. München, Herkulessaal, 20.00 Uhr
Capella Gabetta, Andrés Gabetta

 18.12. Dresden, Frauenkirche, 20.00 Uhr
Capella Gabetta, Andrés Gabetta

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 Wissen – Aus dem Leben gegriffen: Warum haben Juli und August 31 Tage?

 Der Legende nach ist Kaiser Augustus daran schuld.

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Augustus                                    gegen                                 Julius Cäsar

 Normalerweise wechseln sich die Monate ja in der Anzahl ihrer Tage ab: 30, 31, 30, 31 und so weiter. Nur Juli und August haben jeweils 31 Tage. Beide Monate wurden nach berühmten römischen Herrschern benannt: Der Juli nach Julius Cäsar, der August nach seinem Nachfolger Augustus.

 Augustus soll sich darüber geärgert haben, dass Caesars Monat mehr Tage hatte als seiner. Deshalb ließ er den August einfach um einen Tag verlängern. Dafür wurde ein Tag im letzten Monat des Jahres gestrichen. Das war nach dem altrömischen Kalender der Februar. Der hatte ohnehin nur 29 Tage und alle Schaltjahre mal 30, damit sich die 365 Tage des Jahres auf 12 Monate aufteilen ließen. Augustus meinte wohl, auf einen Tag mehr oder weniger käme es da auch nicht mehr an…
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DIE MITTWOCH-PRESSE (26. AUGUST 2015)

 Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die MITTWOCH-PRESSE (26. AUGUST 2015)

Inszenierungswahn: Regisseure bringen die Oper um ihre Zukunft
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Salzburg
Helga Rabl-Stadler soll Festspielpräsidentin bleiben
Landeshauptmann Wilfried Haslauer plädiert für eine weitere Vertragsverlängerung.
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Helga Rabl-Stadler: Es gibt keinen Grund zu verlängern
Die Präsidentin der Salzburger Festspiele, Helga Rabl-Stadler, hat eine Verlängerung ihrer Amtszeit über 2017 hinaus unter den gegenwärtigen Umständen ausgeschlossen
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Die Salzburger Festspiele sind das Spitzenfestival schlechthin”
LH Wilfried Haslauer zieht ein Resümee über die Festspiele, kommentiert den Aufreger im “Jedermann” und hat eine Frage an Helga Rabl-Stadler.
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Salzburg/ Festspiele
Martialisches für Aug und Ohr
Boston Symphony-Orchestra Instruktiv, wenn man unmittelbar nach Mahlers „Neunter” die „Sechste” zu hören bekommt. Hoch interessant schon deshalb, weil nach dem durch und durch „Wiener” Bild der Philharmoniker unter Barenboim die ungleich radikalere „Sechste” vom Boston Symphony Orchestra ein passend-anderes Klanggewand bekommen h
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Der erste Abend des Boston Symphonie-Orchestras
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Wiener Philharmoniker fahren nicht mit BP Fischer in den Iran

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Thüringen
Theaterlandschaft Thüringen: Kommt jetzt der radikale Umbau?
Das Theater Erfurt soll Staatsoper werden. Dafür soll das Nationaltheater Weimar seine Opernsparte aufgeben. Einige Orchester sollen fusionieren, andere aufgelöst werden. Aber welche Idee steckt hinter den Plänen?
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Lucerne
Pierre Boulez – Hommage an einen Abwesenden
Das Lucerne Festival ehrte den großen französischen Komponisten und Musikpädagogen Pierre Boulez mit einem Längsschnitt durch sein Schaffen – und mit Uraufführungen von Weggefährten und Schülern.
http://www.nzz.ch/feuilleton/hommage-an-einen-abwesenden-1.18601191

Budapest
Budapest Opera Included Among The World’s Forty Most
Beautiful In US Photographer’s Unique New Book
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Mailand
La Scala’s whirring cogs: sublime La bohème with Gustavo Dudamel
https://bachtrack.com/de_DE/review-boheme-dudamel-agresta-grigolo-la-scala-august-2015

London
Review: Swan Lake by the St Petersburg Ballet Theatre
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Prom 53: Shostakovich’s Orango keeps the Red Flag flying over South Kensington
https://bachtrack.com/de_DE/review-prom-53-orango-salonen-philharmonia-august-2015

Edinburgh
Moving sonnets: Zurich Ballet dance Shakespeare’s intimate Poems
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Wichita
Opera icon Ramey returning to early roots in ‘Turandot’
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San Francisco
Fall classical 2015: Gustavo Dudamel returns; ‘Luisa Miller’ revived by S.F. Opera
 
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Marais’ Sémélé: A Spectacular Opera of Grand Proportions
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Buch-Besprechung
Buch-Tipp. Die Memoiren der Sopranistin Jessye Norman
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Rheingau Musikfestival
Duettieren mit den Händen
Denis Kozhukhin erweist sich beim Rheingau Musik Festival in Wiesbaden als ebenbürtiger Einspringer für Igor Levit.
Mehr Info

Zürich/ Stiftung Orpheum
25 Jahre Orpheum Stiftung: Starthilfe für Musiker
Die Musik-Stiftung Orpheum ermöglicht jungen Musikern erste Auftritte mit namhaften Orchestern und gibt ihnen auf diese Weise Starthilfe zu Beginn ihrer Karriere. Nun feiert sie ihr 25-jähriges Jubiläum mit aktuellen und ehemaligen Stipendiaten.
Mehr Info

Berlin/ Brandenburger Dom
Sommerkonzert für Mikis Theodorakis
Die Stimme Griechenlands
Der griechische Komponist Mikis Theodorakis wurde im Brandenburger Dom mit einem festlichen Konzert geehrt. Das Publikum zeigte sich gebannt.
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Sprechtheater

Berlin/ Berliner Bühnen
Ausblick auf die neue Theatersaison: Eine Frage der Toleranz
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Wien
Schüttelreime in einer wackeligen Welt
Das Wiener Vorstadttheater leistet seit mehr als zwanzig Jahren wichtige integrative Arbeit mit Migranten und für das Wiener Publikum. Derzeit wird eine Collage von Shakespeare-Komödien geprobt
http://derstandard.at/2000021258851/Schuettelreime-in-einer-wackeligen-Welt

Ausstellungen/ Kunst

Venedig und die kaputte Kultur
Ausstellungen in diversen Palazzi erweitern das Programm der Biennale und sind oft interessanter, als man denkt.
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Israel
Israelisches Mädchen zerbricht 2000 Jahre altes Gefäß in Museum
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Film/ TV

7 gute Filme, in denen Sean Connery nicht Bond ist
Heute wird Sean Connery 85. Schon früh witterte er die Gefahr, als 007 abgestempelt zu werden – und suchte andere Rollen. Hier die Geschichte der sieben Nicht-Bond-Filme, die man gesehen haben muss.
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Unter’m Strich

Der Witz ist tot! Ein Nachruf
Kein Witz: Der klassische Witz ist tot. Schon okay. Lachen wir ihm keine falsche Träne nach. Er passt einfach nicht mehr in unsere Zeit. Doch wie konnte es soweit kommen?
http://www.welt.de/kultur/article145582114/Der-Witz-ist-tot-Ein-Nachruf.html

Österreich/ Erste Fußball-Liga
Westderby Austria Salzburg – Wacker Innsbruck wegen befürchteter Publikumskrawalle von der Behörde abgesagt/ verboten
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INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 26. AUGUST 2015)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 26. AUGUST 2015)

SALZBURG: TerrassenTalk mit Riccardo Muti

 Zu Gast: Riccardo Muti
Moderation: Walter Dobner
Begrüßung: Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler

 Riccardo Muti, Helga Rabl-Stadler und Walter Dobner_by Anne Zeuner
Riccardo Muti, Helga Rabl-Stadler und Walter Dobner. Foto: Salzburger Festspiele/Anne Zeuner

 Bei Verdi müsse jede einzelne Note voller Gesang sein, sagt Riccardo Muti. Der Musik selbst wohne eine Regie inne: In La Traviata etwa, wenn Giorgio Germont die Bühne betritt, höre man sogar den dicken Bauch und die Arroganz seiner Person in der Musik, sagt der Maestro. Dass er in diesem Festspielsommer Verdis Ernani konzertant aufführe, liege in erster Linie daran, dass er keine Zeit hatte, szenisch zu proben. Er möge die Vorstellung eines Dirigenten, der nicht nur die Verantwortung für das Orchester und die Musik hat, sondern auch bei der Inszenierung mitreden könne. Gerade weil bei Verdi so viele Dinge in der Musik liegen, sei das sehr wichtig für ihn, sagt Riccardo Muti. „Heute werden der Dirigent und der Regisseur oft als zwei komplett verschiedene Dinge angesehen“, sagt der Maestro. „Früher aber war das anders, da war ein Dirigent auch für das verantwortlich, was auf der Bühne passierte, weil es eben nicht voneinander trennbar ist.“

Oft habe er selbst viele Diskussionen mit Regisseuren geführt, wie man Dinge umsetzen sollte. Er erinnere sich etwa an Glucks „Orfeo ed Euridice“ – Gluck habe eine fröhliche Ouvertüre geschrieben, obwohl die Oper einen tragischen Inhalt habe. „Er hat das gemacht, um dem Publikum Zeit zu geben, die Plätze einzunehmen und den Smalltalk zu beenden“, sagt Maestro Muti. Das sei zu dieser Zeit einfach so Usus gewesen. Dann aber habe Gluck einen Geniestreich gemacht – er leitet die Oper abrupt von C-Dur in c-moll. „Plötzlich ist es wie bei einem Begräbnis“, sagt der Dirigent. Ein Regisseur wollte damals, dass er an genau dieser Stelle warten solle, bis der Chor auf der Bühne ist. „Aber damit schwächt man die Genialität dieser musikalischen Wendung ab“, sagt Riccardo Muti. Er hasse konservative Inszenierungen – und sei offen für neue Produktionen, sie müssen nur gut gemacht sein und im Einklang mit der Musik funktionieren. Er erinnere sich gerne an die Probenzeit mit Domingo, der die Partie des Otello zu diesem Zeitpunkt bereits über 300 Mal gesungen habe. „Dennoch hat er sich über einen Monat Zeit genommen, um mit uns zu proben“, sagt der Maestro. „Es ist eine Respektsfrage. Domingo hat sich voll und ganz darauf eingelassen, dass es eine neue Interpretation werden wird.“ Und diese zu erarbeiten, brauche einfach Zeit. Seit 1982 beschäftigt sich Riccardo Muti bereits mit Ernani, in diesem Jahr hat er die Oper zum ersten Mal dirigiert, an der Mailänder Scala.

Ernani sei eine der schwierigsten Opern für einen Sänger, weil die Partien verschiedene Stimmvolumen erfordern. „Setzt man einen Sänger mit einer leichteren Stimme ein, kriegt er Probleme an den Stellen, die ein gewisses Volumen erfordern und umgekehrt“, sagt der Maestro. Er habe für Salzburg aber ein wundervolles Sängerensemble gefunden. Und auch die jungen Musiker seines Orchestra Giovanile Luigi Cherubini seien sehr gut vorbereitet. Er wolle die Oper in Verdis Sinne aufführen – nichts wird gestrichen, nichts transponiert. Gerade Verdi sei jemand gewesen, der immer mitgeredet hat bei der Auswahl der Sänger und der sogar schon beim Libretto mitgewirkt habe, damit alles nach seinen Vorstellungen zur Aufführung gebracht wird. Er wolle seine Zeit nutzen, um diese Art des Dirigats zu vermitteln, sagt der Maestro. „Natürlich habe ich die Wahrheit auch nicht in meiner Tasche, aber ich will versuchen die italienische Tradition am Leben zu erhalten“, sagt er. Er sehe einen Schnitt in der Interpretation italienischer Opern, nachdem Toscanini Italien verlassen habe. „Ich mache mir Sorgen um die Tradition der italienischen Oper“, sagt der Maestro. Daher habe er in Italien auch eine Akademie eröffnet, in der junge Dirigenten lernen sollen, wie sie eine italienische Oper vorbereiten. Es sei harte Arbeit, eine neue Interpretation zu erarbeiten und das brauche Zeit, sagt der Maestro.

Er erinnere sich noch sehr gut an seinen ersten Besuch bei den Salzburger Festspielen. 1971 habe er die Einladung von Karajan bekommen. „Ich dachte, der Brief ging an die falsche Adresse“, sagt Riccardo Muti. Vier Nächte habe er nicht geschlafen, weil er so nervös war vor den Wiener Philharmonikern zu stehen. Fast ohne Unterbrechung habe er seitdem jedes Jahr die Wiener Philharmoniker in Salzburg dirigiert. „Das ist einfach ein wichtiger Teil meines Lebens, die Wiener Philharmoniker Mitte August in Salzburg zu dirigieren“, sagt der Maestro.

„Riccardo Mutis autobiografisches Buch ist eine einzige Liebeserklärung an Guiseppe Verdi. Er bezeichnet ihn als Komponisten des Lebens, vor allem aber als Komponisten seines Lebens. Eine Verdi Oper dirigiert von Riccardo Muti – das verspricht eine Aufführung auf höchstem Festspielniveau“, freut sich Helga Rabl-Stadler.

Pressebüro/Anne Zeuner

Konzertante Aufführungen Ernani:
27. August, 15 Uhr; 29. August, 21 Uhr, Großes Festspielhaus

 Biografie: Riccardo Muti

studierte Klavier, Komposition und Dirigieren in seiner Heimatstadt Neapel und in Mailand. 1967 gewann er den renommierten Cantelli-Wettbewerb Mailand. 1968 wurde er zum Künstlerischen Leiter des Maggio Musicale Fiorentino ernannt, ein Amt, das er bis Ende 1980 bekleidete. Bereits 1971 wurde Muti von Herbert von Karajan zu den Salzburger Festspielen eingeladen, mit denen er seither eng verbunden ist. Von 1972 bis 1982 war Muti als Nachfolger von Otto Klemperer Chefdirigent des Philharmonia Orchestra in London; 1980 übernahm er von Eugene Ormandy die Position des Music Director beim Philadelphia Orchestra, die er bis 1992 innehatte.

Von 1986 bis 2005 war Muti Musikdirektor des Teatro alla Scala in Mailand, wo er mit Produktionen wie der Mozart/Da Ponte-Trilogie oder Wagners Ring für internationales Aufsehen sorgte.

Im Laufe seiner außergewöhnlichen Karriere dirigierte Riccardo Muti viele der weltweit besten Orchester, von den Berliner Philharmonikern bis zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, vom New York Philharmonic Orchestra bis zum Orchestre National de France und dem Philharmonia Orchestra London, und natürlich auch die Wiener Philharmoniker, mit denen ihn eine besonders intensive künstlerische Partnerschaft verbindet. Beim Festkonzert anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Orchesters verliehen die Wiener Philharmoniker Muti als einem von wenigen Dirigenten den Goldenen Ring.

Mutis gesellschaftspolitisches Engagement manifestierte sich u. a. in den Konzerten, die er im Rahmen des vom Ravenna Festival initiierten Projekts Le vie dell’Amicizia an „symbolischen“ Orten der älteren und jüngeren Geschichte leitete, wobei er am Pult des Philharmonischen Orchesters und des Chors der Mailänder Scala, des Orchesters und des Chors des Maggio Musicale Fiorentino, der Musicians of Europe United – einem Ensemble, das sich aus Stimmführern der wichtigsten europäischen Orchester zusammensetzt – sowie zuletzt des von ihm 2004 gegründeten Orchestra Giovanile Luigi Cherubini stand. Zu den zahlreichen Auszeichnungen, mit denen Riccardo Muti geehrt wurde, zählen der Cavaliere di Gran Croce der Republik Italien und die Grande Medaglia d’Oro der Stadt Mailand, das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland, der Rang des Chevalier und des Officier der französischen Ehrenlegion sowie der Titel eines Knight Commander of the British Empire, der ihm von Königin Elisabeth II. verliehen wurde. Er ist Träger der Silbermedaille des Salzburger Mozarteums und ist Ehrenmitglied der Gesellschaft der Musikfreunde, der Wiener Hofmusikkapelle und der Wiener Staatsoper. Im Juli 2011 wurde er zum Ehrenmitglied der Wiener Philharmoniker ernannt, im August desselben Jahres zum Ehrendirektor auf Lebenszeit der Oper von Rom.

Mit den Salzburger Pfingstfestspielen 2007 begann er ein fünfjähriges Projekt zur Wiederentdeckung und Neubewertung der Kirchen- und Opernmusik der neapolitanischen Schule des 18. Jahrhunderts.

Im September 2010 wurde er Musikdirektor des Chicago Symphony Orchestra, und Musical America kürte ihn zum Musiker des Jahres. Für seine Live-Aufnahme von Verdis Messa da Requiem mit dem Chicago Symphony Orchestra und Chorus erhielt er zwei Auszeichnungen – „Best Classical Album“ sowie „Best Choral Performance“ – bei der 53. Jahresverleihung der Grammys. Im März 2011 wurde Riccardo Muti der begehrte Birgit-Nilsson-Preis verliehen und am 13. Oktober in der Königlichen Oper Stockholm bei einer Feier in Anwesenheit König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvias überreicht. Im April 2011 wurde er bei der 6. Jahresverleihung des Opera News Awards geehrt, im Mai 2011 bekam er den spanischen Prinz-von-Asturien-Kunstpreis in einer Zeremonie unter der Leitung des Fürsten von Asturien verliehen.

Im Mai 2012 bekam er die höchste päpstliche Auszeichnung zugesprochen und wurde von Papst Benedikt XVI. zum Ritter vom Großkreuz des St.-Gregorius-Ordens geschlagen. Im November 2012 wurde ihm für seine Verdienste um die Musik der Vittorio-de-Sica-Preis sowie die Ehrendoktorwürde für die Pflege des künstlerischen Erbes der IULM-Universität Mailand verliehen. Im März 2013 bekam er von der Universität „L’Orientale“ Neapel die Ehrendoktorwürde für Literatur und vergleichende Kulturstudien, im Juni desselben Jahres die Ehrendoktorwürde für Geisteswissenschaften der School of Music an der DePaul University Chicago verliehen.

www.riccardomuti.com

 Riccardo Muti ist in diesem Festspielsommer noch bei folgender Veranstaltungen zu sehen:

Giuseppe Verdi • Ernani
Dramma lirico in vier Akten von Giuseppe Verdi (1813–1901)
Libretto von Francesco Maria Piave (1810–1876) nach dem Drama Hernani, ou L’Honneur castillan (1830) von Victor Hugo

Konzertante Aufführung: 27. August, 15 Uhr; 29. August, 21 Uhr, Großes Festspielhaus

 Besetzung

Riccardo Muti, Musikalische Leitung
Ernst Raffelsberger, Choreinstudierung
Giuseppe Montanari, Leitung Bühnenmusik

Francesco Meli, Ernani
Vittoria Yeo, Donna Elvira
Luca Salsi, Don Carlo
Ildar Abdrazakov, Don Ruy Gomez de Silva
Antonello Ceron, Don Riccardo
Gianfranco Montresor, Jago
Simge Büyükedes, Giovanna

Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Orchestra Giovanile Luigi Cherubini
Mitglieder des Mozarteumorchesters Salzburg

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 Echo Klassik 2015 für den Salzburger Rosenkavalier

 DIE PREISTRÄGER STEHEN FEST! ECHO KLASSIK-VERLEIHUNG 2015: 18. OKTOBER | KONZERTHAUS BERLIN

Der Salzburger Rosenkavalier – unter der Leitung von Franz Welser-Möst – erhält den Echo Klassik 2015 in der Kategorie “Musik-DVD-Produktion des Jahres” vom Bundesverband der Musikindustrie.

http://www.echoklassik.de/klassik-musik-dvd-produktion-des-jahres2/#gewinner

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WIENER VOLKSOPER: „Da steht das Glück vor der Tür!“

Im Hotelgasthof „Weißes Rössl“ tummelt sich eine illustre Gesellschaft zur Sommerfrische. Doch in der wonnigen Kulisse des Salzkammerguts brodelt es gewaltig: Da wird nicht nur heftig geflirtet und geturtelt – die amourösen Irrungen und Wirrungen rund um die resche Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber und den in sie verliebten Kellner Leopold werden auch noch von den Rivalitäten zweier Unterwäsche-Fabrikanten überschattet. Ob da am Ende seine Majestät, Kaiser Franz Joseph, helfen und den Liebesknoten entwirren kann?


Daniel Prohaska, Carsten Süss. Foto: Barbara Palffy/ Wiener Volksoper

Vom Lustspiel zum Singspiel

Oscar Blumenthal schrieb das Stück vom liebenden Oberkellner und der resoluten Rössl-Wirtin 1896 in seiner Villa nahe der Stadt Bad Ischl. Für den Berliner war das Salzkammergut eine zweite Heimat, hier hatte er – laut eigenen Worten – „stets die besten Schaffensphasen“. Inspirieren ließ er sich für das romantische Lustspiel von den Liebeleien und Eifersüchteleien in der Ischler Gesellschaft der Jahrhundertwende. Die Handlung siedelte Blumenthal im ehemaligen Gasthaus „Zum Weißen Rössl“ im Ischler Ortsteil Lauffen an, wo er selbst gern gesehener Gast war. Erst Jahrzehnte später wurde das Stück unter der musikalischen Leitung von Ralph Benatzky vertont und als Revue-Operette adaptiert. Die Handlung verlegte man an den Wolfgangsee, uraufgeführt wurde das „Singspiel in 3 Akten“ von Erik Charell am 8. November 1930 im Großen Schauspielhaus Berlin. Die Premiere war ein Sensationserfolg, der binnen kurzer Zeit die Welt eroberte. Seither galoppiert das Rössl mit großem Erfolg rund um den Globus.


Sigrid Hauser, Wolfgang Hübsch. Foto: Barbara Palffy/Wiener Volksoper

Mitreißende Original-Revuefassung in Wien

Nach über zehn Jahren kehrt die turbulente Liebesg‘schicht nun an die Volksoper zurück und erklingt hier erstmals in der rekonstruierten Originalfassung der Berliner Uraufführung von 1930 mit einer Jazz-Combo im Orchestergraben und einem Zither-Trio. Regisseur Josef E. Köpplinger schickt das Publikum auf eine opulente, wilde Reise durch die emotionalen Höhen und Tiefen des Postkartenidylls im Herzen des Salzkammerguts. Mit dabei: Sigrid Hauser als Rössl-Wirtin, die an der Volksoper bereits in Produktionen wie Hello, Dolly! und Guys and Dolls große Erfolge feierte, Daniel Prohaska als Zahlkellner Leopold, Burgschauspieler Markus Meyer als schöner Sigismund, Bernd Birkhahn als Wilhelm Giesecke, Mara Mastalir als Ottilie, Carsten Süss als Rechtsanwalt Dr. Siedler und der Schauspieler Wolfgang Hübsch als Kaiser.

Einmal gehört bleiben die flotten Lieder und die unsterblichen Melodien vom Weißen Rössl noch lange im Ohr, darunter Evergreens wie „Die ganze Welt ist himmelblau“, „Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist“ oder „Es muss was Wunderbares sein“. Ja, „Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein!“ In diesem Sinne: „Tritt ein und vergiss deine Sorgen!“

Im weißen Rössl
Ralph Benatzky (1884–1957)
Im weißen Rössl

Singspiel in drei Akten von Ralph Benatzky u.a.
Rekonstruktion der Originalfassung von Matthias Grimminger und Henning Hagedorn
Libretto von Hans Müller und Erik Charell Gesangstexte von Robert Gilbert

Premiere am Sonntag, 6. September 2015

Weitere Vorstellungen am 8., 10., 14., 19., 26. September,

2., 6., 9., 12., 14., 18., 26., 29. Oktober,

5., 9., 16., 19., 21., 26. November, 4., 7., 14. Dezember 2015

In Zusammenarbeit mit dem Staatstheater am Gärtnerplatz München

Besetzung:

Dirigent: Michael Brandstätter/Lorenz C. Aichner
Regie und Licht: Josef E. Köpplinger
Bühnenbild und Kostüme: Rainer Sinell
Choreographie: Karl Alfred Schreiner
Choreinstudierung: Thomas Böttcher
Dramaturgie: Christoph Wagner-Trenkwitz

Josepha Vogelhuber: Sigrid Hauser/Ursula Pfitzner
Leopold Brandmeyer: Daniel Prohaska/Boris Eder
Wilhelm Giesecke: Bernd Birkhahn
Ottilie, seine Tochter: Mara Mastalir/Renate Pitscheider
Dr. Otto Siedler: Carsten Süss/Alexander Pinderak
Sigismund Sülzheimer: Markus Meyer/Peter Lesiak
Prof. Hinzelmann: Hans Dieter Knebel
Klärchen, seine Tochter: Juliette Khalil/Franziska Kemna
Der Kaiser: Wolfgang Hübsch
Ketterl: Franz Suhrada
Reiseleiterin/Frau Weghalter: Helga Papouschek
Piccolo: Simon Jung/Simon Fischerauer
Franz: Mathias Hanin
Kathi: Sophie Aujesky
Kreszenz: Christian Schleinzer
Lois: Oliver Liebl
Hias/Bürgermeister: Stefan Bischoff
Bartholomä/Bräutigam: Frank Berg

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BERLIN: »Fanget an!«: Die Staatsoper im Schiller Theater lädt am 12. September zum Eröffnungsfest der Saison 2015/2016

 Am Samstag, den 12. September feiert die Staatsoper im Schiller Theater den Beginn der neuen Spielzeit mit einem großen Fest für die ganze Familie, für alle Berlinerinnen und Berliner, Opernfreaks und Opernnovizen sowie alle Gäste der Hauptstadt. Unter dem Motto »Fanget an!« steht der Tag ganz im Zeichen von Richard Wagners »Die Meistersinger von Nürnberg«. Beginn ist um 15:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

 Auf der großen Bühne, im Gläsernen Foyer, in der Werkstatt und hinter den Kulissen erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Künstlern des Hauses.

Einmal unter der Leitung von Generalmusikdirektor Daniel Barenboim und Chordirektor Martin Wright singen? Dazu bietet die »Lehrstunde für den Meistergesang« Gelegenheit: Gemeinsam mit dem Staatsopernchor studiert der Publikumschor »Wacht auf! Es nahet gen den Tag« aus den »Meistersingern« ein und übt für den großen Auftritt, der am Abend unter der Leitung von Maestro Barenboim stattfinden wird.

 Intendant Jürgen Flimm lädt zur »Applausschule« ein, beim »Musikalischen Glücksrad« mit Solisten des Hauses und Mitgliedern des Internationalen Opernstudios können die Besucher ihr Opern-Wissen unter Beweis stellen und bei Backstage-Führungen können sie entdecken, was hinter der Bühne passiert. Die kleinen Gäste erhalten Einblicke in eine Probe des »Gestiefelten Katers« und des Kinderchores, sie können sich beim Kinderschminken in phantasievolle Geschöpfe verwandeln lassen, Masken basteln oder sich auf der Malstraße mit Pinsel und Farbe austoben.

 Auf der »Meistersinger-Straße« bietet die Staatsoper in Kooperation mit der Berliner Bäcker-Innung ofenfrisches »Meistersinger-Brot« an und zeigt außerdem, wie ein Schuh nach alter (und neuer) Handwerkskunst entsteht. Wer sich für die Kostüme auf der Bühne begeistert, kann Schneiderinnen und Schneidern bei der Arbeit über die Schulter schauen. Getreu dem Meistersinger-Zitat: »Seht, Meister herrlicher Kuchen, möchtet Ihr nicht auch die Wurst versuchen?« ist im Innenhof der Staatsoper im Schiller Theater für die kulinarische Verköstigung gesorgt.

 Den Höhepunkt des Festes bildet eine musikalische Gala unter dem Motto »Glück auf zum Meistersingen!« mit Ensemblemitgliedern wie Anna Samuil, Evelin Novak, Adriane Queiroz, Katharina Kammerloher, Stephan Rügamer und Alfredo Daza, dem Staatsopernchor und der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Domingo Hindoyan. Auf dem Programm stehen u.a. Arien und Chöre von Mozart, Verdi, Wagner, Gounod und Puccini.

 »FANGET AN!«: SAISON-ERÖFFNUNGSFEST

Samstag, 12. September 2015, ab 15:00 Uhr

Staatsoper im Schiller Theater, Bismarckstraße 110, 10625 Berlin

Eintritt frei
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 VORSCHAU “MERKER-KUNSTSALON”

Unbenannt

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GRAND THÉÂTRE DE GENÈVE

Unbenannt
Photo: WNO William Tell, credi Richard Hubert Smith.

GENÈVE, LE 24 AOÛT 2015. La saison lyrique 2015-2016 du Grand Théâtre de Genève débutera le 11 septembre 2015 sur la scène de la place de Neuve avec l’ultime chef-d’œuvre de Gioacchino Rossini, Guillaume Tell. Injustement négligé de nos jours, cet opéra inspiré du Wilhelm Tell de Schiller mettra en vedette Jean- François Lapointe dans le rôle-titre. À cette occasion, l’Orchestre de la Suisse Romande, sera dirigé par Jesús López Cobos

En 1829, Gioacchino Rossini s’apprête à créer son… 38ème opéra ! La carrière fulgurante de celui qui révolutionna le théâtre musical est alors ponctuée d’un ultime chef-d’œuvre lyrique : Guillaume Tell, un ouvrage qui de nos jours est injustement négligé. Inspiré – tout comme d’autres opéras cette saison – par un monument de la littérature, le Wilhelm Tell de Schiller, ce jalon du grand opéra français célèbre l’aspiration à la liberté du héros national suisse qui s’insurge contre le pouvoir tyrannique du bailli Gessler. Expression emblématique de l’idéal révolutionnaire romantique, Guillaume Tell& nbsp;plonge le spectateur dans le folklore montagnard. L’opéra dépeint avec une précision confondante le déchaînement des éléments naturels et les paysages de Suisse centrale au cœur desquels s’est déroulée la légende du mythe fondateur helvétique. Une œuvre fédératrice pour entamer cette nouvelle saison.

Ce grand opéra (dans tous les sens du terme) regorge d’héroïsme, de souffle épique, de musique entraînante, et dans la production de David Pountney, de décors spectaculaires et de costumes magnifiques : une mise en scène qui atteint sa cible avec une précision digne de Tell ! Le dernier opéra de Rossini saisit, émeut, indigne et inspire, dans son récit toujours actuel d’une nation sous occupation étrangère. De magnifiques costumes traditionnels suisses y contrastent avec les uniformes gris des Autrichiens. Jesús López-Cobos dirige une distribution menée par le baryton canadien Jean-François Lapointe dans le rôle du héros emblématique de l’aspiration irrépressible des Suisses à la liberté. Sur un fond de montagnes troublantes et grandioses, Guillaume Tell démontre com ment un peuple qui prend courage et se soulève peut, à l’instar de la Nature, déferler comme un avalanche. Il suffit d’un instant

 Billetterie du Grand Théâtre de Genève : 5, place Neuve, Genève | T + 41 22 322 50 50 | F + 41 22 322 50 51 | billetterie@geneveopera.ch  | Billetterie en ligne sur www.geneveopera.ch . La billetterie du Grand Théâtre de Genève est ouverte du lundi au samedi de 10h à 18h et les jours de spectacle sans interruption jusqu’au début de la représentation. Les dimanches, pour les représentations au Grand Théâtre, les guichets ouvrent 1h30 avant le début du spectacle. Les billets de spectacles sont également disponibles à la vente dans le réseau FNAC en Suisse et en Fran ce.

À propos du Grand Théâtre de Genève : Le Grand Théâtre de Genève est l’opéra de Genève. Abritant le plus vaste plateau de Suisse, le Grand Théâtre de Genève est la plus grande structure de production de Suisse Romande. On y donne des représentations d’art lyrique et chorégraphique, des récitals ainsi que des concerts dont la qualité lui donne un retentissement suisse et international. Direction générale : Tobias Richter.

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WIEN/ “oper unterwegs”: Achtung/ unterschiedliche  Beginnzeiten

Es handelt sich um  zwei verschiedene Veranstaltungen:

 ÖDIPUS LOST 18 Uhr

 STILLE WASSER 20 Uhr

 Mehr Infos: www.oper-unterwegs.at
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 NORDHARZER STÄDTEBUNDTHEATER HALBERSTADT MAX UND MORITZ am Sonntag, den 13. September um 15.00 / Kammerbühne Halberstadt

 Max und Moritz -
Kinderoper von Hilsberg/ Potocki

 Unbenannt
 
   Musikalische Leitung und Klavier: Violetta Kollar

Inszenierung: Anke Rauthmann

Bühne und Kostüme: Robert Pflanz

 mit: Amrei Wasikowski, Thea Rein, Bettina Pierags, Tobias Amadeus Schöner, Klaus-Uwe Rein

 Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich!“ – Wer kennt sie nicht, die beiden „bösen Buben“ von Wilhelm Busch und ihre sieben Streiche? Gefürchtet, geliebt und bewundert – seit 150 Jahren faszinieren Max und Moritz mit ihrer Dreistigkeit und dem anarchischem Erfindungsgeist, mit dem sie die bestehende Ordnung herausfordern. – Musikalisches Theater für Kinder mit schwarzem Humor und ohne moralischen Zeigefinger.

 Infos und weitere Termine: http://www.harztheater.de/maxundmoritz

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WIEN/ TAG (Gumpendorferstrasse 67  1060)

Im Oktober findet im TAG bereits die erste Premiere der neuen Saison satt: Christian Suchy präsentiert gemeinsam mit dem TAG-Ensemble die Uraufführung BLUAD, ROZ UND WOSSA.

Weiters zeigt das TAG im Oktober zwei der erfolgreichsten Eigenproduktionen aus der letzten, bzw. vorletzten Saison: neben der preisgekrönten Produktion DER DISKRETE CHARME DER SMARTEN MENSCHEN steht auch FAUST-THEATER wieder auf dem TAG-Spielplan.

 Unter http://dastag.at/presse/  stehen Ihnen der gesamte September- und Oktober-Spielplan zur Verfügung.

Unbenannt

 BLUAD, ROZ UND WOSSA: “Was ist ein Viech? Ein Lebewesen aus Bluad, Roz und Wossa. Und der Mensch? Was unterscheidet ihn vom Viech? Hian?“ Frei nach Shakespeares „Romeo und Julia“ präsentiert Christian Suchy mit seinem unverwechselbaren Stil aus Musik-, Licht-, Körper- und Dialektsprache eine komplett neue Version der wohl berühmtesten Liebesgeschichte der Welt. Das ist oft beißend komisch und manchmal auch unwahrscheinlich berührend.

Premiere: Sa 3. Oktober 2015, 20 Uhr. Weitere Vorstellungen: Di 6., Do 8., Fr 9., Sa 10., Di 13., Fr 30. und Sa 31. Oktober 2015, 20 Uhr.

 DER DISKRETE CHARME DER SMARTEN MENSCHEN: Ed. Hauswirths mit dem NESTROY ausgezeichnete Salonkomödie geht bereits in die dritte Saison und zeigt die humorvolle Abrechnung mit dem Lebensgefühl unserer Generation.

Wiederaufnahme-Premiere: Do 15. Oktober 2015, 20 Uhr. Weitere Vorstellungen: Fr 16., Sa 17., Di 20. und Mi 21. Oktober 2015, 20 Uhr.

 FAUST-THEATER: Das TAG haben mit dieser Uraufführung wieder einmal den risikoreichen Versuch unternommen, auf einen berühmten, ja fast schon heiligen Text zu antworten. Und dieser Versuch ging voll auf: Wegen des überwältigenden Erfolgs ist die Produktion von Gernot Plass auch in dieser Saison wieder auf dem TAG-Spielplan.

Vorstellungen: Fr 23., Sa 24., Di 27. und Mi 28. Oktober 2015, 20 Uhr.

 KUNST & WERT: Eine Woche vor dem Wiener Wahlkampf veranstaltet das TAG in Kooperation mit dem Institut für Kulturkonzepte eine politische Diskussionsrunde mit den jeweiligen KultursprecherInnen von SPÖ, FPÖ, Grünen, ÖVP und NEOS. Termin: So 4. Oktober 2015, 19 Uhr. Eintritt frei!

MEET THE MASTERS: Mit FRAGEMENTS OF LIFE der israelischen Improdarstellerin INBAL LORI kommt das beliebte Impro-Format, welches renommierte Impro-Stars aus dem In- und Ausland präsentiert, zurück ins TAG. Termin: Mi 7. Oktober 2015, 20 Uhr

SPORT VOR ORT am So 11. Oktober 2015, 19 Uhr und der TAGebuch SLAM am So 18. Oktober 2015, 19 Uhr runden das umfangreiche Programm im Oktober ab.
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Jüdisches Neujahrskonzert im Jüdischen Museum Wien

 Bereits zum 4. Mal findet auch heuer wieder das mittlerweile zur Tradition gewordene jüdische Neujahrskonzert im Jüdischen Museum Wien statt. An gleich zwei Terminen am 7. & 8. September 2015 erwartet die BesucherInnen ein stimmungsvoller Abend mit dem Wiener Jüdischen Chor unter der Leitung von Roman Grinberg und Tini Kainrath als musikalischem Gast. Anlässlich des jüdischen Neujahrs, Rosch ha-Schana, das heuer Mitte September begangen wird, werden in Honig getauchte Speisen gegessen, die ein „süßes“, also gutes neues Jahr symbolisieren.

 Noch einige wenige Restkarten zum Preis von € 32,-/ ermäßigt € 28,- sind im Jüdischen Museum Wien oder via Wien ticket www.wien-ticket.at  erhältlich. Im Ticketpreis inkludiert ist 1 Glas Sekt.

 Montag, 07. September 2015, 19:30 Uhr &
Dienstag, 08. September 2015, 19:30 Uhr

19:00 Uhr Sektempfang

19:30 Uhr Konzertbeginn

 Jüdisches Museum Wien
Dorotheergasse 11
1010 Wien

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OPERNCLUB MÜNCHEN ”in Memoriam Franz Lachner” 

Wir eröffnen die Saison 2015/2016 mit folgenden Veranstaltungen, die allesamt im Hansa-Haus München, Brienner Str.39 stattfinden, am

Samstag,19.September 2015, 19.00 Uhr,

in Ergänzung unseres Künstlergesprächs am 7.6.2015 mit Marlis Petersen mit einem Stummfilm aus dem Jahre 1929 „Die Büchse der Pandora“ nach der Tragödie von Frank Wedekind in ungekürzter Fassung mit englischen Untertiteln, frühe Film-Vorlage zu Alban Bergs Lulu.

Einführung und Übersetzung der englischen Untertitel Bernd Zeytz. Der Eintritt bei dieser Sonderveranstaltung ist hier frei. Um eine kleine Spende für Saalmiete und Filmbeschaffung wird herzlich gebeten.

 Dazu finden folgende Künstlergespräche statt:

 Samstag, 26. September 2015, 19.00 Uhr,

Staatsintendant Josef E. Köpplinger
Staatstheater am Gärtnerplatz
-Moderation Irene Stenzel-

Da das Staatstheater am Gärtnerplatz in dieser Saison seinen 150. Geburtstag feiert, wird der derzeitige Chef des Hauses eine Reihe von Künstlergesprächen in dieser Saison eröff-nen.

Montag,12. Oktober 2015, 20.00 Uhr,

Renato Girolami
– Moderation Irene Stenzel -

Der Bariton ist an der Bayerischen Staatsoper hauptsächlich durch seine ausgeprägten Rossini-Intepretationen bekannt. – Derzeitige Partie Don Bartolo in Il Barbiere di Sivigla.

 Sonntag, 25. Oktober 2015, 14.00 Uhr,

Holger Ohlmann
-Moderation Irene Stenzel-.

 Der Bassist ist jahrelanges Ensemblemitglied des Staatstheaters am Gärtnerplatz.

Der Unkostenbeitrag bei letzteren Veranstaltungen beträgt für Mitglieder 3 Euro, für Gäste 7 Euro.

Mit freundlichen Grüßen Irene Stenzel, Vorsitzende
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Im alpha bildungscenter in 1140 Wien, Hütteldorfer Straße 222, findet ab 20.9.2015 das Intensiv-Modul-Seminar „Meine innere Freiheit leben“ statt.

Unbenannt

Ihr Trainer Ing. Franz Josef Weihs vermittelt Ihnen eine wertvolle und praxisorientierte Anleitung zum Thema „Die Reise zu mir selbst ist der Weg in meine Freiheit“.

Die von Herrn Ing. Weihs selbstständig konzipierte und durchgeführte Seminarreihe beginnt mit einem Einführungstag, an welchem die Grundlagen erörtert werden, anschließend folgt das Intensiv-Seminar in sechs zweitägigen Modulen.

 Die einzelnen Module finden an den nachstehenden Terminen mit folgenden Schwerpunkten statt:

 EINFÜHRUNG und GRUNDLAGEN

Meine innere Freiheit leben – die Reise zu mir selbst ist der Weg in meine Freiheit

So. 20. September oder So. 04. Oktober 2015

 1. MODUL – Meine innere Freiheit leben

Der Weg in die Freiheit, das sehen und hören, was wirklich da ist.

Sa. 17. bis So. 18. Oktober 2015

 2. MODUL – Meine innere Freiheit leben

Der Weg in die Freiheit, erkennen, was ich wirklich fühle und denke.

Sa. 14. bis So. 15. November 2015

 3. MODUL – Meine innere Freiheit leben

Der Weg in die Freiheit, zu meinen Gefühlen stehen,

statt etwas anderes vorzutäuschen.

Sa. 12. bis So. 13. Dezember 2015

 4. MODUL – Meine innere Freiheit leben

Den Weg in meine Freiheit wählen.

Sa. 23. bis So. 24. Jänner 2016

 5. MODUL – Meine innere Freiheit leben

Der Weg in die Freiheit, in eigener Verantwortung Neues zu erleben.

(Anstatt immer nur auf „Nummer sicher gehen“ und Neues ablehnen)

Sa. 20. bis So. 21. Februar 2016

 6. MODUL – Meine innere Freiheit leben

Wo Liebe ist, wird das Unmögliche und das Undenkbare möglich

Sa. 19. bis So. 20. März 2016

 Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem angeschlossenen Folder bzw. finden Sie unter www.alphabildung.net  und www.LEBE2.at/freiheit.htm

 Veranstaltungsort ist das alpha bildungscenter in 1140 Wien, Hütteldorfer Straße 222/1. Senden Sie diese Einladung gerne auch an interessierte Freunde und Bekannte.

 Anmeldung unter kurse@alphabildung.net  oder Tel. 0650 / 62 22 953.

 Wir freuen uns darauf, Sie im alpha bildungscenter begrüßen zu dürfen!
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