Der Neue Merker
das Theater-Portal für Wien Ticketpoint
Die erste Opernkreuzfahrt in der Geschichte der Seereisen
(12. bis 25.Juni 2015)
Puccini, Wagner und Tschaikowsky in RIGA, TALLINN und ST. PETERSBURG
Details: Bitte Icon anklicken

DIE MITTWOCH-PRESSE (23. APRIL 2014)

Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die MITTWOCH-PRESSE (23. April 2014)

Amsterdam und Salzburg
Am besten geht man, bevor es nicht mehr geht
Mariss Jansons verlässt als Chefdirigent Amsterdams Concergebouw Orchest und konzentriert sich auf seine Münchner Aufgaben. In Salzburg verlässt Geschäftsführer Peter Alward die Osterfestspiele
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Der Osterhase für Festspiele: Exklusive Regiearbeiten?
Seit 1967 gibt es ein Festival zur Karwoche in Salzburg. Seit damals freut man sich über die Umwegrentabilität und diskutiert übers Künstlerische.
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„In die Herzen gespielt” –
Die Sächsische Staatskapelle bei den Osterfestspielen in Salzburg
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Warum ist Christian Thielemann so gut?
Salzburgs Osterfestspiele stehen unter der Leitung eines deutschen Dirigenten, der gegen heftigste Angriffe mittels Qualität Weltkarriere gemacht hat. Versuch über einen unbequemen Unzeitgemäßen.
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Amsterdam/ Wien
Mariss Jansons: Ein Meister verlässt die Königlichen
Stardirigent Mariss Jansons zieht sich aus Amsterdam zurück. Am Freitag dirigiert er in Wien.
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Bern
«Ariadne auf Naxos» in Bern: Im Spiegelkabinett des Theaters
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Passau
Der Ariadne-Faden führt nach Niederbayern
Eine veritable Opern-Entdeckung sorgt in Passau für Erstaunen und für einen wahren Premierentriumph. Johann Georg Conradis „Die schöne und getreue Ariadne” zeigt, wie sehr zu Unrecht die deutsche Barockoper im Schatten des Repertoires gelandet ist. Eine Empfehlung für innovative Spielplangestaltung!
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Berlin/ Staatsoper
Sängerfest statt Sängerkrieg
Dirigent Daniel Barenboim und Regisseurin Sasha Waltz nähern sich Richard Wagners “Tannhäuser” mit unterschiedlichem Erfolg an. Die Musik siegt auf allen Ebenen
http://derstandard.at/1397521301676/Saengerfest-statt-Saengerkrieg

St. Margarethen
Opernfestspiele in St. Margarethen
Dornhelms “Aida” im Römersteinbruch
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Amsterdam
Mariss Jansons announces Royal Concertgebouw Orchestra departure
The conductor’s 10-year reign as chief of the world-renowned Amsterdam orchestra will end after 2014-15 season
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London
Dennis Russell Davies: why minimalism is big Basel Symphony
Orchestra’s chief conductor, Dennis Russell Davies, tells John Allison why he’s boldly touring the UK with minimalist music
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English Concert/Labadie/Invernizzi/Prina review
‘Total technical mastery’
Wigmore Hall, London
Roberta Invernizzi, Sonia Prina and conductor Bernard Labadie gave an extraordinary performance of Pergolesi’s Stabat Mater
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New York
DiDonato and Camarena Shine in “La Cenerentola’ at the Met
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Cleveland
The Cleveland Orchestra and Herbert Blomstedt take a fresh look at Dvořák and Tchaikovsky
http://bachtrack.com/de_DE/review-blomstedt-cleveland-apr-2014

Chicago
Slatkin and CSO pack the house for a successful (and rare) American program
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San Diego
BWW Reports: San Diego Opera Continues Its Battle for Survival
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Los Angeles
Interview
Q&A: Opera Queen Renée Fleming Takes on Los Angeles
Turns out the Super Bowl and the LA Opera do have something in common
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Pop/Rock

Ö3-Moderatorin lästerte über österreichische Musik
Über Bands aus Österreich lästerte Ö3-Moderatorin Elke Lichtenegger in einem TV-Interview. Die Aussagen lösten einen Shitstorm im Internet aus
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Sprechtheater

Berlin/ Wien
Claus Peymann : Burg-Theater an der Spree
Auf gar keinen Fall würde er wieder das Burgtheater übernehmen, sagt Claus Peymann. Über einen, der sich in Erinnerung bringen will.
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Peymann lehnt Burgtheaterposten ab

Frage: Wer hat ihm den überhaupt angeboten?
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Kunst/ Architektur

Linz
Rauscherlebnis im neuen “Vogelnest”
Voestalpine baut dem Linzer Höhenrausch auf dem OK-Dach ein stählernes Amphitheater
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Unter’m Strich

Fußball
Champions League: Chelsea, Meister des Rasenschachs
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INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 23. APRIL 2014)

INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 23.4.2014)

WIENER STAATSOPER: Besetzungsänderungen in “Der Rosenkavalier”  heute

Daniela Fally - Karten ©
Daniela Fally

 Daniela Fally singt die Sophie in der heutigen (23. April) Vorstellung von “Der Rosenkavalier” anstelle der erkrankten Chen Reiss. James Kryshak verkörpert anstelle des erkrankten KS Peter Jelosits den Wirt und gibt damit sein Rollendebüt an der Wiener Staatsoper.

 Unter der musikalischen Leitung von GMD Franz Welser-Möst geben Anne Schwanewilms als Marschallin, Markus Eiche als Faninal, Regine Hangler als Leitmetzerin und Bryony Dwyer als Modistin ihre Rollendebüts am Haus. KS Wolfgang Bankl verkörpert den Ochs und Sophie Koch bzw. Stephanie Houtzeel* den Octavian.

 Reprisen: 27. und 30.* April 2014
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Peter Alward, der Geschäftsführende Intendant der Osterfestspiele Salzburg, beendet seinen Vertrag mit 30. Juni 2015

 Peter Alward, Managing Director and Intendant of the Salzburg Easter Festival, terminates his contract with effect from 30th June 2015

 DEUTSCH (English version see below):

 „Als man mir Ende 2009 sehr überraschend angeboten hat, die geschäftsführende Intendanz der Osterfestspiele Salzburg zu übernehmen, betrachtete ich dies eigentlich stets als eine interimistische Lösung. Mittlerweile sind heuer jedoch schon meine fünften Osterfestspiele erfolgreich zu Ende gegangen. Es war und ist mir eine Ehre und Freude in Salzburg arbeiten zu dürfen.

 Mit dem Erreichen des 65. Lebensjahres im Jahre 2015 halte ich jedoch den richtigen Zeitpunkt für gekommen, meine Position zu übergeben. Ich habe daher unseren Aufsichtsratsvorsitzenden darüber informiert, meinen am 30. Juni 2015 auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen, damit genügend Zeit zur Verfügung steht, um einen Nachfolger/eine Nachfolgerin zu finden.

 Bis zum Ende meines Vertrages werde ich selbstverständlich meine Aufgaben für die Osterfestspiele Salzburg bestmöglich erfüllen und dazu beitragen ein ‚geordnetes Haus‘ zu übergeben, damit die Osterfestspiele mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden und ihrem Künstlerischen Leiter Christian Thielemann weiterhin zuversichtlich auf ihr 50-jähriges Jubiläum im Jahre 2017 zusteuern können.“

 Peter Alward

ENGLISH:

 “At the end of 2009, when to my considerable surprise I was asked to take on the role of Managing Director and Intendant of the Salzburg Easter Festival, I regarded this as a relatively interim appointment. Nevertheless, my fifth Festival has just ended successfully and it both was and remains an honour and a pleasure to be able to work in Salzburg.

 However, since I will enter my 65th year in 2015, it would seem to be the right time to hand over the reins. I have therefore informed the Chairman of our Advisory Board that I do not wish to renew my contract when it expires on 30th June 2015, so that there is sufficient time to find a suitable successor.

 Until the end of my contract, however, I will continue to fulfil all my obligations to the Salzburg Easter Festival to the best of my ability, so that the Festival, with the Staatskapelle Dresden under its Artistic Director Christian Thielemann, can look forward to celebrating its 50th Anniversary in 2017.”

 Peter Alward

Statement des Aufsichtstrats der Osterfestspiele Salzburg GmbH zur Entscheidung von Peter Alward, seinen Vertrag mit 30. Juni 2015 zu beenden.

 Statement of the supervisory board of the Salzburg Easter Festival on Peter Alward’s decision to terminate his contract with effect from 30th June 2015.

 DEUTSCH (English version see below):

 „Der Aufsichtsrat der Osterfestspiele Salzburg GmbH bedauert zutiefst Peter Alwards persönliche Entscheidung, seinen Vertrag nicht über 30. Juni 2015 hinaus verlängern zu wollen. Der Aufsichtsrat hätte sich über eine weitere Zusammenarbeit mit Peter Alward über diesen Termin hinaus gefreut.

 Peter Alward hat sich in den vergangenen Jahren große Verdienste um die Osterfestspiele Salzburg erworben. Er übernahm 2010 kurzfristig die geschäftsführende Intendanz; im Jahr 2011 gelang es ihm innerhalb von drei Wochen, nach der überraschenden Entscheidung der Berliner Philharmoniker, ab 2013 nicht mehr in Salzburg zu Ostern aufzutreten, mit Christian Thielemann und der Sächsischen Staatskapelle Dresden ein neues künstlerisches Team für die Osterfestspiele Salzburg zu gewinnen und damit dem Festival seine Zukunft auf höchstem künstlerischen Niveau zu sichern.

 Unser großer Dank gilt ihm für seine herausragenden Leistungen, die hervorragende Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat und seinen unermüdlichen Einsatz für die Osterfestspiele Salzburg.”

 Mag. Hans Scharfetter
Aufsichtsratsvorsitzender

 

ENGLISH:

 “The supervisory board of the Salzburg Easter Festival deeply regrets Peter Alward’s personal decision to terminate his contract with effect from 30th June 2015. The supervisory board would have been happy to continue the collaboration with Peter Alward beyond this date.

 Peter Alward has rendered great service to the Salzburg Easter Festival in the recent years. In 2010 he took over as Managing Director and Intendant at short notice. In 2011, after the unexpected decision of the Berliner Philharmoniker not to continue their collaboration with the Salzburg Easter Festival from 2013 onwards, he managed within three weeks to engage Christian Thielemann and the Staatskapelle Dresden as the new artistic team. Thus he ensured the artistic future of the festival at the highest level.

 We wish to express our sincere thanks for his extraordinary achievements, the excellent collaboration with the supervisory board and strenuous efforts for the Salzburg Easter Festival.”

 Hans Scharfetter

Head of the supervisory board

Christian Thielemann und die Sächsische Staatskapelle zum Verzicht von Peter Alward auf Vertragsverlängerung

 Zum Verzicht von Peter Alward auf die Verlängerung seines Vertrags als Geschäftsführender Intendant der Osterfestspiele Salzburg äußerten sich heute Christian Thielemann (Chefdirigent der Sächsischen Staatskapelle und Künstlerischer Leiter der Osterfestspiele), Jan Nast (Orchesterdirektor der Sächsischen Staatskapelle) und der Orchestervorstand der Sächsischen Staatskapelle Dresden gemeinsam wie folgt:

 »Wir bedauern die Entscheidung von Peter Alward, denn wir haben in den vergangenen Jahren gut zusammengearbeitet und zwei erfolgreiche Festspieljahrgänge auf die Beine gestellt. Auch die Aussichten auf das Jahr 2015 stimmen uns sehr positiv. Die Verdienste von Peter Alward um den künstlerischen Neustart der Osterfestspiele sind enorm. Dafür gebührt ihm großer Dank. Gleichwohl haben wir Verständnis für seine Entscheidung und müssen diese respektieren. Die Planungen für die Zukunft sind weit fortgeschritten, so dass sich die Verantwortlichen jetzt in aller Ruhe um einen Nachfolger bemühen können.«

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OPER GRAZ: Premiere LA FAVORITE – 26. APRIL

Die schöne Leonor, Mätresse des Königs Alphonse von Kastilien, berührt das Herz des Novizen Fernand, lehnt aber seinen Heiratsantrag ab. Er verlässt das Kloster und erringt für seinen König den Sieg über die Mauren. Zum Dank gibt Alphonse dem Helden die Hand seiner Favoritin Leonor, rächt sich damit für ihre Untreue und wendet zugleich den Zorn des Papstes ab. Fernand erkennt in der Mätresse des Königs seine große Liebe und zieht sich enttäuscht ins Kloster zurück, Leonor folgt ihm und stirbt in seinen Armen.

 Mehr Infos

 LA FAVORITE von Gaetano Donizetti

Premiere 26. April 2014

 Tickets & Preise

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NEUES MUSIKTHEATER LINZ: STATISTEN FÜR “TOSCA” GESUCHT

Für die Opern-Produktion Tosca sucht das Landestheater Frauen zwischen 18 und 35 Jahren. +++

Theateraffine und bühnenfreudige Damen, aufgepasst: Für die Oper Tosca (Regie Rainer Mennicken, Premiere am 12. September 2014) werden Frauen zwischen 18 und 35 Jahren gesucht.

Casting Termin: Montag, 28.April 2014 um 17.00 Uhr im Musiktheater am Volksgarten.

Treffpunkt beim Portier, Musiktheater Bühneneingang.
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BERN/ ARIADNE AUF NAXOS. Premierenbericht online!

Unbent
Kai Wegener, Bettina Jensen, Claude Eichenberger, Andris Cloete, Yun Yeong Lee. Foto: Annette Boutelier/ Theater Bern

http://www.der-neue-merker.eu/bern-stadttheater-ariadne-auf-naxos-premiere

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VERDI-REQUIEM IN MADRID. BERICHT ONLINE!

Unbenannt
Ekaterina Gubanova, Tatjana Serjan, Riccardo Muti, Francesco Meli, Ildar Abdrazakov. Foto: Javier de Real/ Teatro Real

ZUM BERICHT

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PROGRAMMTIPP WIEN: Frühling in Leopoldstadt

Veranstaltung vom Leopoldstätdter Bildungszentrum

 24. April. 2014, 19:00

 Festsaal der Bezirksvorstehung Leopoldstadt

Wien 1020, Karmelitergasse 9 –  Karlheinz Hora (Bezirksvorsteher)

Moderation : Hilde Philippi (Vizepräsidentin von Basis. Kultur. Wien)

 Musikalische Leitung: Prof. Leopold Grossmann

 Mitwirkende


Yuko Mitani. Foto: Peter Skorepa

Yuko Mitani (Sop.)
Clemens Kerschbaumer (Ten.)

 Werke

F. Schubert, R. Schumann, L.v. Beethoven, R. Strauss, G. Donizetti, J. Strauß, C. Zeller

 Bezirkskulturbudget

Eintrittfrei!

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NEUES VOM “NEUEN THEATER IM ALTEN HALLENBAD FRIEDBERG / WETTERAU/ HESSEN”

 Die Gesellschaft der Freunde Theater Altes Hallenbad unter Leitung von Uli Lang und Geschäftsführer Marc Rohde haben sich die behutsame Restaurierung des Gebäudes zum Ziel gesetzt. 2007 gründete sich die Gesellschaft der Freunde Theater Altes Hallenbad Friedberg/Wetterau. Der Verein gründete die Theater Altes Hallenbad gGmbH. Knapp 1600 Mitglieder zählt der Verein derzeit.

 Die Nutzung der provisorischen Spielstätte begann im Juni 2013. Über 550 000 Euro wurden seitens des Vereins bereits in die Sanierung investiert, 300 000 Euro davon für den ersten Bauabschnitt. Dieser soll nun im Juni, parallel zur laufenden Spielzeit der Kulturwochen, beendet werden.

 Eine Million Euro Kosten

 Die Gesamtkosten für den ersten Abschnitt betragen eine Million Euro. 700 000 Euro davon habe man bereits ausgegeben. Weitere 200 000 Euro werden in den nächsten Wochen investiert, die verbleibenden 100 000 Euro werden erstmal vorsorglich zurückgestellt. Seit den Kulturwochen im vergangenen Jahr ist die Sanierung ein großes Stück weitergekommen, wie Uli Lang berichtet. Der Anbau nach Norden, zur Stadt hin, wurde von Grund auf saniert und zu einem Kernstück der neuen Nutzung als Kulturhaus umgewandelt. (Auszug aus “Neue Presse Frankfurt)

Unbenannt

Gegenwärtige Situation des Umbaus. Foto: Marc Rohde

 Frankfurter Neue Presse vom 22.04.: http://www.fnp.de/lokales/wetterau/Der-naechste-Schritt-ist-gemacht;art677,821703

Frankfurter Rundschau vom 22.04.: http://www.fr-online.de/vilbel–/friedberg-ein-kulturhaus-im-jugendstil,1472868,26901294.html

Vorschau auf die Veranstaltungen im aHa (inkl. einer Don Giovanni Eigenproduktion im Oktober): http://www.aha-friedberg.de/veranstaltungen.html

Wir sollten alle im Fachhandel vor Ort kaufen, damit unsere Städte weiterhin interessant und lebenswert bleiben. Dennoch gibt es immer wieder Situationen, in denen mal eben auf Amazon, Ebay, Zalando, etc. online eingekauft wird. In solchen Fällen können Sie nun was Gutes für das Theater Altes Hallenbad tun, indem Sie sich bei gooding.de registrieren und durch den Onlinekauf ohne Mehrkosten nebenbei eine Spende für das aHa generieren.

https://www.gooding.de/organization/select/gesellschaft-der-freunde-gt-theater-altes-hallenbad-lt-friedberg-wetterau-e-v-24063/redirect/shop
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VERNISSAGE IN DER ONLINE- MERKER- GESCHÄFTSSTELLE /GALERIE KUNST-WERK – WERK-KUNST

1120 Wien,  Zeleborgasse 20/Ecke Vivenotgasse

 Unbenannt

 

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DIE DIENSTAG-PRESSE (22. APRIL 2014)

Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die DIENSTAG-PRESSE (22. April 2014)

Salzburg
Osterfestspiele zu 88 Prozent ausgelastet
Am Ostermontag zog die Osterfestspiele Salzburg GmbH eine positive Bilanz
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Wien/ Staatsoper
Der neue ‘Rosenkavalier’ kann ruhig mehr Slapstick haben”
Sophie Koch singt heuer in Wien und Salzburg Octavian. Mit der „Presse” sprach die französische Mezzo-Sopranistin über Diven-Kult, moderne Inszenierungen, ihre Tochter und das Kochen. „Ich bin eine Europäerin”, sagt sie stolz.
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Wien/ Festwochen
“Ohne Verschwendung geht in der Kultur gar nichts”
Am 9. Mai beginnen die Wiener Festwochen, die heuer erstmals von Markus Hinterhäuser geleitet werden. Ronald Pohl fragte den Virtuosen des Klaviers nach seinem Credo als Planer eines Großfestivals
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Wien/Musikverein
Frühling in Wien: Die Landnahme der Klassik im TV
TV-Konzert der Symphoniker unter Young mit Botha u.a.
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Ein Held zum Liebhaben
Johan Botha beim Symphoniker-Konzert
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Genf/Interview Petra Lang zum “Ring”
Ich bin ein Bühnentier”
Dieter Dorns Inszenierung von Wagners „Ring des Nibelungen” biegt in die Zielgerade ein. Wir sprachen mit Sopranistin Petra Lang über ihre erste komplette Brünnhilde, ihr Vorleben als Mezzo und die Zeit im Münchner Opernstudio
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Berlin
Barenboim und Domingo: Sonne über dem Tonsatz-Gestrüpp
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Reinsberg
Ansteckendes Gähnen
Glucks „Merlins Insel oder Die verkehrte Welt” im Schlosstheater Rheinsberg
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Baden Baden
Manon Lescaut, Easter Festival, Festspielhaus, Baden-Baden, Germany – review
Richard Eyre’s production of Puccini is a feeble staging of a bad opera
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Conductor Rescues a Puccini Classic
Simon Rattle Anchors Baden-Baden Festival With “Manon Lescaut’
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Johannes-Passion, Easter Festival, Baden-Baden, Germany – review
Peter Sellars and Simon Rattle join forces to tell the Passion story as a narrative for every age
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Amsterdam
In “Dutch Doubles,’ 4 Choreographers, Inspired by 4 Artists
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London
Weitere “Traviata”-Reviews:
La traviata, Royal Opera House, London – review
Diana Damrau delivered haunting soft singing and moments of drama of truly unbuttoned force
http://www.ft.com/cms/s/2/560fb1ce-c93e-11e3-99cc-00144feabdc0.html

A trio of top stars in the Royal Opera’s La traviata
http://bachtrack.com/de_DE/review-la-traviata-royal-opera-house-april-2014

New York
The Met as Mosh Pit for a Fill-In Star
Javier Camarena to Sing in “La Cenerentola’
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Asking How Much Opera Singers’ Work Is Worth
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San Jose
Review: Opera San Jose stages static ‘Don Giovanni’
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Sidney
Concert review: Jordi Savall’s Jerusalem Project (Sydney)
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Feuilleton
Looney Tunes Echo Backstage as Opera Dies: Manuela Hoelterhoff
Mehr Info

How to do justice to Christ’s Last Words Haydn’s meditations on Christ’s
Seven Last Words are among the great pieces of Easter music. But could Ruth Padel, steeped in Darwin and Freud, write poetry about this cornerstone of Christianity?
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Wolfsburg/ Tanzfestival Movimentos
Denken mit dem Körper
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Literatur

Das Abendblatt-Dossier zum Jubiläum von Shakespeare
Vor 450 Jahren wurde William Shakespeare, der bedeutendste und einflussreichste Dramatiker aller Zeiten, geboren. Das Abendblatt widmet ihm ein Dossier mit Überschriften aus berühmten Zitaten aus der wunderbaren Welt des William Shakespeare.
http://www.abendblatt.de/themen/shakespeare/

Sprechtheater

Österreich
Heimische Bühnen feiern Shakespeare
http://www.oe24.at/kultur/Heimische-Buehnen-feiern-Shakespeare/140020386

Stuttgart/Schauspielhaus
Missbrauchs-Drama “Das Fest”: Ist das elterliche Liebe? Oder bereits Gewalt?
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Ausstellungen/ Kunst

Graz/Joanneum
Essl-Sammlung: Gefahr des Teufelkreises
Joanneum-Intendant Peter Pakesch (58) erklärt anlässlich des Fallbeispiels Essl Unterschiede zwischen Museums- und Privatsammlungen, verrät Pläne mit Richard Kriesches Œuvre und mahnt große kulturpolitische Strategien ein
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Film/ TV

Eine Leinwand-Legende wird 80
Shirley MacLaine, geboren am 24. April 1934, machten Zufall und Disziplin zum Star
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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 22. APRIL 2014)

INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 22. APRIL 2014)

 OSTERFESTSPIELE SALZBURG 2014 IN JEDER BEZIEHUNG EIN ERFOLG

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Daniela Fally, Thomas Hampson. Foto: Barbara Zeininger

Die zweite Saison der Osterfestspiele Salzburg unter der Künstlerischen Leitung von Christian Thielemann und mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden als Residenzorchester geht am 21. 4. mit der zweiten Aufführung von Richard Strauss’ Oper Arabella zu Ende.

 Von Publikum und Kritik erneut begeistert aufgenommen wurde die Sächsische Staatskapelle Dresden als Opern- und Konzertorchester sowie bei ihren Auftritten in kammermusikalischen Formationen. Großen Jubel erntete das Sängerensemble in Arabella mit Renée Fleming, Thomas Hampson, Hanna-Elisabeth Müller und Daniel Behle an der Spitze sowie Dirigent Christian Thielemann. Besonderer Dank gilt Unitel sowie 3sat für die fernsehgerechte Umsetzung dieser Opernproduktion, die in diesem Jahr auf DVD erscheinen wird.

 Der Erfolg der weiteren Öffnung der Osterfestspiele Salzburg für regionales und jüngeres Publikum ließ sich insbesondere an der erneuten sehr positiven Resonanz auf das Konzert für Salzburg (in dem wiederum Hanna-Elisabeth Müller gefeiert wurde) sowie das Kinderkonzert Kapelle für Kids beobachten.

 Für die Osterfestspiele Salzburg 2014 wurden 16.400 Karten verkauft, was einer Auslastung von 88 Prozent entspricht. Die Arabella-Premiere und das Konzert für Salzburg waren ausverkauft.

Erneut galt den Osterfestspielen Salzburg sehr reges internationales Medieninteresse: 121 Journalisten aus 12 Nationen berichteten über das Festival.

 Die wirtschaftliche Bedeutung der Osterfestspiele Salzburg für die Region kann mit gesamtwirtschaftlichen Umsatz- und Produktionseffekten von rund 20 Millionen Euro und steuerlichen Effekten von rund 2,5 Millionen Euro beziffert werden.

 Christian Thielemann zieht Bilanz: „Ich denke, dass wir auch in diesem Jahr auf künstlerisch erfolgreiche Osterfestspiele Salzburg zurückblicken können. Ihre singuläre Strauss-Kompetenz hat die Sächsische Staatskapelle Dresden dem Publikum eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Sehr glücklich macht mich aber auch der Umstand, dass das Publikum so positiv auf unsere programmatische Linie Mozart, Strauss und Rihm reagiert hat. Unser Dank gilt allen Mitwirkenden wie auch jenen, die hinter den Kulissen wirken und zum Gelingen der Festspiele einen wichtigen Beitrag leisten.“

 Peter Alward, der geschäftsführende Intendant der Osterfestspiele Salzburg, stellt fest: „Es ist besonders erfreulich, zu sehen, dass unsere Erwartungen in Christian Thielemann und die Sächsische Staatskapelle Dresden wiederum so durch Publikums- und Presseresonanz bestätigt wurden. Dies macht Vorfreude auf die künftigen Osterfestspiele, die zu unserem 50-jährigen Jubiläum 2017 führen.“

 Bernd Gaubinger, der Geschäftsführer der Osterfestspiele Salzburg, stellt fest: „Zum großen künstlerischen Erfolg der Osterfestspiele kommt ein beachtlicher wirtschaftlicher Erfolg hinzu. Rund 50 Prozent des Budgets werden mit dem Kartenverkauf erzielt, weitere Beiträge aus Kooperationen, Sponsoring, Spenden und vor allem durch den Förderverein tragen dazu bei, dass die Subventionsquote mit rund 13 Prozent vergleichsweise niedrig gehalten werden kann.“

 English:

 Christian Thielemann and the Staatskapelle Dresden as Artistic Director and orchestra in residence conclude their second season with Richard Strauss’s opera Arabella on 21 April 2014.

The Staatskapelle Dresden received high acclaim from both critics and audiences alike for their opera, concert and chamber music performances. Both conductor and cast, led by Renée Fleming, Thomas Hampson, Hanna-Elisabeth Müller and Daniel Behle, were very highly praised. The Salzburg Easter Festival also wishes to express its thanks to Unitel and 3sat for their cooperation in the televising of this opera production, which will appear later this year on DVD.

 The strategy for opening up the Salzburg Easter Festival to both a more regional and a younger audience was once again successful, particularly in the positive reactions shown for the Concert for Salzburg (where Hanna-Elisabeth Müller was also enthusiastically received) and the Children’s concert Kapelle für Kids.

 In total around 16.400 tickets were sold for the 2014 Salzburg Easter Festival. The overall seat occupancy factor was 88 percent. The Arabella Premiere and the Concert for Salzburg were sold out.

 International media interest in the Salzburg Easter Festival remains on a high level: 121 journalists from twelve nations filed reviews about the festival.

 The economic impact on the entire Salzburg region is approximately EUR 20 million with, in addition, EUR 2,5 million tax income for the Austrian state.

 Christian Thielemann comments on his second festival season: „Our second season of the Salzburg Easter Festival can also be considered artistically very successful. The Staatskapelle Dresden has proven their unique competence in the music of Richard Strauss. Moreover I am very happy about the audience’s highly positive response to our programmatic focus on Mozart, Strauss and Rihm. We would like to thank all the artists who performed as well as all those working behind the scenes who all make an important contribution to the realisation of this festival.“

 Peter Alward, Managing Director and Intendant, says: “It is particularly heartwarming to see that the expectations placed in Christian Thielemann and the Staatskapelle Dresden have once again been so enthusiastically confirmed by both public and press. This creates extremely positive excitement for the coming years, moving towards our 50th anniversary in 2017.”

 Managing Director Bernd Gaubinger, says: “The Easter Festival can show both major artistic and economic success. Over 50 percent of the budget is obtained from the sale of tickets, with further sums obtained from coproductions, sponsoring, donations and in particular the Patron’s association. Thus the Easter Festival receives only around 13 percent of public subsidy.“

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BADEN-BADENER OSTERFESTSPIELE 2014 / BILANZ

Zeit der Entdeckungen Alle Ziele wurden erreicht – Vorfreude auf 2015

BADEN-BADEN – Die zweiten Osterfestspiele der Berliner Philharmoniker sind am Ostermontag (21.4.2014) in Baden-Baden als großer Erfolg zu Ende gegangen. „Es waren sehr aufregende zehn Tage voller Entdeckungen“, bilanzierte ein sichtlich glücklicher Festspielhaus-Intendant Andreas Mölich-Zebhauser. „Mit den beiden Uraufführungen des Bundesjugendballetts am Ostersonntag konnten wir insgesamt sechs szenische Produktionen präsentieren – das ist außergewöhnlich für ein zehntägiges Festival“, so Mölich-Zebhauser. Er dankte den Berliner Philharmonikern und ihrem Chefdirigenten Sir Simon Rattle ausdrücklich für das immense Engagement in den zurückliegenden Tagen. „Allein die Entdeckung Sir Simon Rattles als Puccini-Dirigent lohnte die Reise nach Baden-Baden“, so Mölich-Zebhauser. Die Berliner Philharmoniker brillierten in der Oper „Manon Lescaut“ ebenso wie als sensibles Bach-Ensemble und als unvergleichliche „Sacre du Printemps“-Interpreten. Insgesamt traten sie in rund 30 Veranstaltungen im Festspielhaus und den unterschiedlichsten Orten in Baden-Baden auf. „Da wir in diesem Jahr nur drei Opernvorstellungen anstelle der vier Aufführungen des Vorjahres hatten, erreichten wir 28.400 Zuschauer direkt“, dazu  über eine Millionen Menschen bei den medialen Fernseh-, Radio- und Kinoübertragungen“, so Andreas Mölich-Zebhauser. Mit dem guten Besuch wurden alle wirtschaftlichen Ziele erreicht. „Besonders ermutigend war es für mich zu sehen, wie ergriffen und begeistert das Publikum zum Beispiel am Ende der beiden Aufführungen der szenisch realisierten  ‚Johannes-Passion‘ von Johann Sebastian Bach reagiert hat. Das werde ich mein Leben lang nicht vergessen“, sagte der Intendant des Festspielhauses. In der Breite haben die 2013 gegründeten Osterfestspiele Baden-Baden besonders durch Angebote für Kinder und Jugendliche gewirkt. „Kinderoper, Kammeroper und Kofferkonzerte haben der ganzen Stadt und der Region gut getan“, sagte Andreas Mölich-Zebhauser. Gleichzeitig haben die Mitglieder der Berliner Philharmoniker die Stadt und die Region noch besser kennengelernt. „Dies alles war auch deshalb möglich, weil uns die Festspielhaus-Förderer enorm geholfen haben“, bedankte sich Mölich-Zebhauser bei den Mäzenen der Osterfestspielen wie auch dem Festspielsponsor Deutsche Bank. Die zweiten Osterfestspiele in Baden-Baden hätten bewiesen, dass die Festspiel-Neugründung ihren Platz auf der Weltkarte der Musik gefunden habe, ergänzte der Baden-Badener Intendant. Besucher aus über 30 Nationen kamen zu den Konzerten, Opernaufführungen und zum Rahmenprogramm. Durch die Übertragungen bei arte, in SWR-Fernsehen und Hörfunk sowie in mehr als 200 europäischen Kinos sei der gute Klang der Musikstadt Baden-Baden weithin hörbar gewesen.

„Wir alle freuen uns jetzt auf die nächste Festspielausgabe 2015. Dann werden wir mit den Opern ‚Der Rosenkavalier‘ (Neuinszenierung: Brigitte Fassbaender) und ‚Le Damnation de Faust‘ (konzertante Aufführungen) im Zentrum des Festivals stehen,“ so Mölich-Zebhauser. Zu den Stars der Festspielen 2015 zählen neben den Berliner Philharmonikern und ihrem Chefdirigenten Sir Simon Rattle die Sängerinnen Anja Harteros (Marschallin im „Rosenkavalier“), Anna Prohaska (Sophie im „Rosenkavalier“), Magdalena Kožena (Octavian im „Rosenkavalier“), Joyce diDonato (Margarethe in „La Damnation de Faust“) sowie Martha Argerich (Klavier) und Isabelle Faust (Violine) sowie die Gastdirigenten Riccardo Chailly und Bernard Haitink.

Der Vorverkauf hat begonnen. Weitere Informationen: www.festspielhaus.de Informationen und Eintrittskarten: Tel. 07221 / 30 13 101
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WILTENER SÄNGERKNABEN: Benefizkonzert KINDER FÜR KINDER – SAUBERES WASSER FÜR UGARI

 Sonntag, 25. Mai 2014

19.00 Uhr

Congress Innsbruck (Saal Tirol)

Unbenannt

 Seit mittlerweile 6 Jahren unterstützen die Wiltener Sängerknaben die Ugari Secondary School, an der Simon Fitz, ein langjähriges Chormitglied, im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres ehrenamtlich als Lehrer tätig war. Damals bestand die Schule aus gerade einmal 28 Schülern, die in zwei halbfertigen Klassenzimmern ohne Infrastruktur unterrichtet wurden. Im Rahmen von zwei großen Benefizkonzerten und anderen Aktionen ist es gelungen, mehr als 70.000(!) Euro zu sammeln. Mit dem Geld wurden Klassenzimmer, Unterkünfte, ein Administrationsblock, Wassertanks, eine Schulküche und vieles mehr realisiert. Mittlerweile besuchen mehr als 400(!) Schülerinnen und Schüler die St. Juliane Ugari Mixed Secondary School. Seit Mai 2013 hat die Schule sogar Strom.

 Die widmungsgemäße Verwendung sämtlicher Spendengelder wird von Simon Fitz im Rahmen regelmäßiger Besuche in Ugari genau kontrolliert und dokumentiert – somit ist gewährleistet, dass wirklich jeder Cent dort ankommt, wo er gebraucht wird.

 Etwas Lebenswichtiges jedoch fehlt noch: fließendes Wasser. Die von uns finanzierten Regentanks reichen ausschließlich zum Kochen. Die SchülerInnen müssen täglich ca. eineinhalb Stunden Fußmarsch auf sich nehmen, um am Fluss Wasser zu holen. Für eine ausreichende Versorgung der Schule mit sauberem Trinkwasser möchten wir jetzt einen Brunnen initiieren, für den bereits ein positives geologisches Gutachten erstellt wurde. Die prognostizierten Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf ca. € 60.000,-.

 Aus diesem Grund möchten wir – unser neu gegründeter Verein „Kinder für Kinder“ und die Wiltener Sängerknaben – Sie herzlich zu unserem 3. großen Benefizkonzert „Kinder für Kinder” am Sonntag, den 25. Mai um 19 Uhr im Congress Innsbruck (Saal Tirol) einladen. Das Konzert steht unter dem Ehrenschutz von Bischof Manfred Scheuer, Abt Raimund Schreier OPraem, Bundeskanzler Werner Faymann, Landeshauptmann Günter Platter, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Bundesminister Sebastian Kurz, Bundesminister Rudolf Hundstorfer und Landtagspräsident Herwig Van Staa.

 Karten sind bei der Innsbruck Information (Burggraben 3, Tel.: 0512-5356), bei allen österreichischen Raiffeisenbanken und sonstigen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erhältlich. Es gibt Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Lehrlinge, Präsenz-/Zivildiener und Pensionisten. Für Kinder bis zum vollendeten 14. Lebensjahr sind besonders günstige Karten verfügbar!

 Spendenkonto „Kinder für Kinder“:
IBAN: AT38 3600 0000 0072 1837
BIC: RZTIAT22
Kontowortlaut: Verein „Kinder für Kinder”

 Nähere Informationen: www.kinder-fuer-kinder.at

www.saengerknaben.com

 TAG DER OFFENEN TÜR BEI DEN WILTENER SÄNGERKNABEN

 Am Freitag, den 16. Mai 2014 laden die Wiltener Sängerknaben interessierte Buben jeden Alters und deren Angehörige zu einem „Tag der offenen Tür“ ins „Leuthaus“ (Klostergasse 1, 6020 Innsbruck).

 Zwischen 15.00 und 19.00 Uhr gibt die Gelegenheit bei Chorproben, chorischer Stimmbildung und Gesangsunterricht zuzuschauen, zuzuhören, vielleicht sogar mitzusingen und mit den Verantwortlichen des Chores Kontakt aufzunehmen:

 15:15 – 15:45: kurze Probe mit den „Kleinsten“

16:00 – 16:30: kurze Chorprobe mit dem Nachwuchschor

16:45 – 17:15: Arbeit mit Solisten

17:30 – 18:15: kurze Chorprobe mit einigen Knaben des Konzertchores

18:30 – 19:00: kurze Chorprobe mit einigen jungen Männerstimmen

 Nähere Informationen: www.saengerknaben.com

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ORF III am Dienstag: Michael Schade im “KulturWerk” und Josef Hader in Wolfgang Murnbergers Haas-Krimi “Komm, süßer Tod” 

Außerdem: “Imperium: Tod am Nil” über den Fall des Alten Ägypten und Karl Hohenlohe besucht für “Aus dem Rahmen” den Stephansdom =

Ein vielseitiges Kulturprogramm bietet ORF III am Dienstag, dem 22. April. Um 20.15 Uhr ist der charismatische Startenor Michael Schade zu Gast bei Barbara Rett im “KulturWerk” und spricht u. a. über seine Pläne für die Internationalen Barocktage Stift Melk, deren Intendanz er heuer das erste Mal innehat. Danach nimmt Erzähler Maximilian Schell in “Imperium: Tod am Nil” seine Zuseher/innen um 21.10 Uhr mit auf eine Reise ins Alte Ägypten und untersucht die Rolle Kleopatras beim Zerfall des großen Reiches. Die Museumssendung “Aus dem Rahmen” erkundet um 22.00 Uhr das Herz Wiens: Karl Hohenlohe entdeckt die Schätze des Stephansdoms. Und um 22.35 Uhr brilliert Josef Hader als Rettungssanitäter im Haas-Krimi “Komm, süßer Tod”.
Die Sendungen im Überblick:
“KulturWerk: Michael Schade zu Gast bei Barbara Rett” (20.15 Uhr)
Nach 20 Jahren einer krisenfreien Karriere als bester Mozart-Tenor der Welt lässt Michael Schade nicht nur seine Stimme behutsam ins dramatischere Fach wachsen, sondern übernimmt auch die künstlerische Verantwortung für eines der wichtigsten Festivals Österreichs: die Internationalen Barocktage in Stift Melk. Ein Fest der Sinne sollen sie werden, verrät er: Nicht nur das Stift, auch der prachtvolle barocke Garten wird mitbespielt, die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde geben das Thema vor und Nikolaus Harnoncourts Ensemble “Concentus Musicus Wien” bekommt in Melk eine neue Heimat – all das ist heuer zwischen 6. und 9. Juni zu erleben. Im Gespräch mit Barbara Rett erzählt der sympathische deutsch-kanadische Wahlwiener über seine neue Aufgabe, seine Gesangskarriere, seine Familie und warum ein echter Künstler auch ein bisschen einen Teufel im Leib tragen muss.
“Mythos Geschichte: Imperium: Tod am Nil” (21.10 Uhr)
Erzähler Maximilian Schell führt ins Alte Ägypten und geht der Frage nach: Ist das mächtige Reich am Nil an der Schwäche und den Lastern der letzten Pharaonin Kleopatra zugrunde gegangen oder war das Gottkönigtum den Herausforderungen der Zeit nicht mehr gewachsen? Neueste Forschungsergebnisse beleuchten die Strategie der Kriegsparteien in der Schlacht von Actium, Tauchfahrten vor Ort und Computermodelle rekonstruieren die historischen Ereignisse. Die Analyse der Experten lässt Kleopatras Rolle als Oberbefehlshaberin in neuem Licht erscheinen.
“Aus dem Rahmen: Der Stephansdom” (22.00 Uhr)
Er ist das Wahrzeichen Wiens und das wohl bekannteste Bauwerk Österreichs: der Stephansdom, der seit dem Jahr 1511 in seiner heutigen Form im Zentrum der Donaumetropole thront. Karl Hohenlohe erkundet dieses beeindruckende Bauwerk, an dem Generationen von Handwerkern zur höheren Ehre Gottes gearbeitet haben, und erfährt dabei, welche Symbolik die alten Baumeister in vielen Details des Domes versteckt haben und warum es den Stephansdom und die Wiener Universität ohne einen geltungssüchtigen Habsburgerherzog nicht gegeben hätte.
“euro.film: Komm, süßer Tod” (22.35 Uhr)
Zwischen den Rettungsfahrervereinen der Stadt herrscht Krieg. Gekämpft wird mit allen Mitteln – um Macht und Geld, um Ruhm und Einfluss, vor allem aber um die Verlassenschaft reicher Patientinnen und Patienten. Mittendrin Ex-Polizist Brenner (Josef Hader), der nun als Sanitätsfahrer arbeitet und eigentlich nur seine Ruhe haben will. An seiner Seite Sanitäter Berti (Simon Schwarz) mit ausgeprägten detektivischen Ambitionen. Wolfgang Murnberger führte Regie bei diesem vom ORF kofinanzierten Film aus dem Jahr 2000 nach dem erfolgreichen gleichnamigen Roman von Wolf Haas.
Die ORF-TVthek stellt alle ORF-III-Sendungen, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und als Video-on-Demand bereit.
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100 Jahre Erster Weltkrieg/Fernsehen/Medien/ORF 

ORF-Premiere für “Das Attentat Sarajevo 1914″ von Andreas Prochaska

ZDF-Historienthriller anlässlich des Gedenkjahres 2014 im ORF: 100 Jahre Erster Weltkrieg =

Mit Andreas Prochaskas Historienthriller “Das Attentat Sarajevo 1914″ steht am Mittwoch, dem 23. April 2014, um 20.15 Uhr eines der großen Highlights des umfangreichen ORF-Programmschwerpunkts “Gedenkjahr 2014 – 100 Jahre Erster Weltkrieg” (alle Infos unter presse.ORF.at) auf dem Programm von ORF 2. Darin schlüpft Florian Teichtmeister in die Rolle des Untersuchungsrichters Leo Pfeffer, der nach dem Attentat von 1914 die verdächtigen serbischen Revolutionäre vernehmen und die Anklage vorbereiten soll – doch dabei stößt er auf Widersprüche und gerät auch in einen privaten Konflikt. “Durch diese Erzählperspektive wird der Zuschauer auf eine Reise mitgenommen, die die historischen Zusammenhänge emotional erlebbar macht”, verrät Andreas Prochaska über seinen bereits vor der ORF-Premiere u. a. vom “Hollywood Reporter” vielbeachteten Film, an dessen Beginn sich der Regisseur die Frage stellte: “Was kann an einer Geschichte spannend sein, deren Ausgang allgemein bekannt ist?” Wie er sie beantwortet hat, erfährt das ORF-Publikum in der packenden, 100-minütigen Reise in das Jahr 1914, in deren Mittelpunkt sowohl die fiktionale Aufarbeitung der Geschichte sowie die dokumentarische Belegung historischer Fakten stehen.
An der Seite von Florian Teichtmeister spielen Melika Foroutan, Heino Ferch (dreht derzeit den fünften Teil von “Spuren des Bösen” in Wien), Erwin Steinhauer, Juergen Maurer, Friedrich von Thun und Eugen Knecht. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Martin Ambrosch (“Spuren des Bösen”). Gedreht wurde im Spätsommer 2013 in Tschechien und Wien.

Am Donnerstag, dem 24. April, um 21.05 Uhr in ORF 2 ist mit “Menschen & Mächte: Der Weg in den Untergang” ein weiteres Programmhighlight des ORF-Programmschwerpunkts “Gedenkjahr 2014 – 100 Jahre Erster Weltkrieg” zu sehen. Die Dokumentation von Robert Gokl und Leo Bauer zeigt, wie das Attentat in Sarajevo als Anlass für einen Krieg gegen Serbien missbraucht wurde, wie daraus ein Weltkrieg entstehen konnte und wie Österreich-Ungarn diesen Krieg an der Serbienfront führte – rücksichtslos, bis hin zu schweren Kriegsverbrechen.

Andreas Prochaska: “Die Reise in eine andere Zeit ist grundsätzlich interessant”
“Es ist schon etwas anderes, etwas rein Fiktionales zu machen, als zu versuchen, sich einem historischen Ereignis dieser Größenordnung anzunähern. Ich empfinde das als große Verantwortung, habe aber gleichzeitig versucht, mich davon auch nicht erschlagen zu lassen. Das, was es hoffentlich ist, ist ein spannender Film, der dem, was man zu dem Thema zu kennen glaubt, noch etwas dazuaddiert”, so Regisseur Andreas Prochaska. Über die Vorbereitungen: “Der Erste Weltkrieg und dessen Ursachen sind etwas, was mich schon lange interessiert. Ich habe einige Bücher dazu gelesen und versucht, so viel wie möglich aufzusaugen und gleichzeitig im entscheidenden Moment zu vergessen, weil es keine Dokumentation, sondern ein Thriller ist.” Was Fiktion und was Realität ist? “Wir bewegen uns im Rahmen der historischen Möglichkeiten. Durch die Perspektive von Leo Pfeffer, dem Untersuchungsrichter, auf dieses Ereignis kann man natürlich andere Wege gehen, als wenn man versucht, das als Historiker im Detail zu betrachten. Und die Wege, die Leo Pfeffer geht und die wir mit ihm gehen, führen uns in Ecken, die in dem Kontext noch nicht beleuchtet wurden. Was ich mir jedenfalls wünsche, was man mit dem Film erreichen könnte, wenn man ihn sich anschaut, ist, dass man das Bedürfnis verspürt, sich noch weiter damit zu beschäftigen. Man versucht als Filmschaffender immer, auf Reisen zu gehen, und die Reise in eine andere Zeit ist einfach grundsätzlich interessant. Das, was über dem ganzen Film liegt, ist Abschied – das Ende einer Epoche und der Beginn von etwas Ungewissem.”

Florian Teichtmeister: “Leo Pfeffer hat es gegeben”

“Leo Pfeffer hat es gegeben. Der Mann, der die Verhöre mit den Attentätern geführt hat, hieß Leo Pfeffer. Es gibt diese Unterschrift unter den Protokollen, es ist historisch verbürgt, dass Leo Pfeffer mit den Attentätern gesprochen hat”, so Florian Teichtmeister über seine Rolle und weiter: “Mit den unzweifelhaften Fakten der historischen Ereignisse war ich bereits vorab vertraut. Neu für mich war der Blickwinkel, aus dem sich jene Ereignisse in diesem Film darstellen. Es lassen sich bis heute einige Fragen zu den Vorgängen um das Attentat nicht eindeutig beantworten, was Raum für Spekulation lässt. Und diesen Raum versuchen wir mit spannenden und durchaus erschreckenden Einblicken in das Zusammenspiel von Macht und Intrigen in dieser heiklen Phase der europäischen Geschichte zu füllen.” Über seine Figur verrät Teichtmeister: “Das Spannungsverhältnis zwischen der Kriegslust und der Angst davor, vorschnell ein Urteil zu fällen und eine Anklage zu unterschreiben und damit einen Prozess in Gang zu setzen, der vielleicht nicht zu 100 Prozent auf sicheren Beinen steht – genau dazwischen ist die Figur zu Hause. Dazu kommt, dass Leo Pfeffer eine persönliche Geschichte hat und sein privates Leben und die Menschen retten will, die er liebt. Die Geliebte ist Serbin, und Leo ist dazu angehalten, eine Anklage gegen die Serben zu verfassen, die den Krieg angezettelt haben sollen – da schlagen zwei Herzen in der Brust.”

Melika Foroutan: “Er kämpft gegen den Ausbruch eines Weltkriegs”

“Der Film ist ein Thriller der besonderen Art: Der Untersuchungsrichter Leo Pfeffer hält das Schicksal der ganzen Welt in seinen Händen. Er will die Wahrheit ans Licht bringen, doch gleichzeitig ist er einem enormen Druck ausgesetzt, zum Abschluss seiner Ermittlungen zu kommen. Das Genre des Ermittlerfilms wird hier verdichtet: Der Held kämpft nicht nur gegen die eigene Behörde, er kämpft gegen den Ausbruch eines Weltkriegs.”

Heino Ferch: “Das Attentat in Sarajevo 1914 markiert einen der großen historischen Wendepunkte”

“Ich durfte ja bereits in vielen historischen Filmen mitwirken, aber diesmal war es doch etwas Besonderes. Denn das Attentat in Sarajevo 1914 markiert ja einen der großen historischen Wendepunkte. Die Gestaltung einer glaubwürdigen, nachvollziehbaren Rolle in einem solchen Umfeld ist natürlich eine Herausforderung. Da hat es sehr geholfen, dass wir ein tolles Team waren, und besonders hat es mich gefreut, dass ich wieder mit dem Regisseur Andreas Prochaska und dem Drehbuchautor Martin Ambrosch zusammenarbeiten konnte, deren Kreativität und Vertrauen ich sehr schätze.”
Mehr zum Inhalt

Sarajevo, 28. Juni 1914. Vidovdan, der höchste serbische Feiertag. Es ist glühend heiß. Die Straßen sind überfüllt in Erwartung des Konvois des österreichischen Thronfolgers. Die Stimmung ist aufgeladen. Dann: Terror. Bomben explodieren, Schüsse fallen. Der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau Sophie fallen in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo einem Attentat zum Opfer. Der Untersuchungsrichter Leo Pfeffer (Florian Teichtmeister) erhält die Chance seines Lebens. Wenn Pfeffer die Untersuchung des Attentats rasch über die Bühne bringt, steht sein Weg nach Wien offen. Er vernimmt die serbischen Attentäter und soll die Anklage vorbereiten. Die Fakten scheinen klar und Oskar Potiorek (Erwin Steinhauer), Feldzeugmeister und Statthalter in Bosnien-Herzegowina, will Berlin und Wien mit einem eindeutigen Kriegsgrund ausstatten. Doch Pfeffer stößt auf Widersprüche. Die offizielle Version des Anschlags kann nicht stimmen.

Mit Florian Teichtmeister (Leo Pfeffer), Melika Foroutan (Marija Jeftanovic), Heino Ferch (Dr. Herbert Sattler), Mateusz Dopieralski (Nedeljko Cabrinovic), Edin Hasanovic (Danilo Ilic), Eugen Knecht (Gavrilo Princip), Simon Hatzl (Polizeichef Strametz), Friedrich von Thun (Sektionsrat Wiesner), Erwin Steinhauer (Oskar Potiorek), Juergen Maurer (Justizchef Fiedler), Martin Leutgeb (Polizist Schimpf), Dominik Warta (Peter Dörre), Karin Lischka (Frau Ofner), Juraj Kukura (Stojan Jeftanovic), Kasem Hoxha (Polizist Stadler Fritz), Michaela Ehrenstein (Sophie), Reinhard Forcher (Franz Ferdinand), Michael Menzel (Sekretär Körner) u. a.
“Das Attentat Sarajevo 1914″ ist eine Produktion der DOR Film Produktion für ORF und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien und mit Beteiligung durch BETA Film GmbH.

“Das Attentat Sarajevo 1914″ ist als Live-Stream sowie nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.
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PAVEL KOLGATIN SINGT AN DER RÖMISCHEN OPER DEN NEMORINO

Unbenannt
Pavel Kolgatin, Foto: Wiener Staatsoper

Der russische Tenor Pavel Kolgatin (Schüler von Nesterenko) singt am 10. und 14. Mai 2014, an der römischen Oper den Nemorino unter Gabriele Ranzetti.

 Hoffen wir für den Sänger, dass er beim Römischen Publikum, das Sängers, das es nicht kannt,  oft sehr bösartig-kritisch gegenübersteht, gut weg!
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PROGRAMMTIPP WIEN, SAMSTAG, 26.APRIL

Unbenannt
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LINZ/ VORANKÜNDIGUNG: EntArteOpera 9.9. – 18.9.2014 Projektwoche Linz 2014

Tabakfabrik Linz // in Kooperation mit dem Internationalen Brucknerfest Linz 2014

 Ulenspiegel
Oper von Walter Braunfels
Termine: 10.9. um 19:00, 12.9. um 19:00, 14.9. um 16:00, 16.9. um 19:00

 Ausstellung
Swing tanzen verboten
Unterhaltungsmusik nach 1933 zwischen Widerstand, Propaganda und Vertreibung
Termin: 9.9. – 5.10.

 Ausstellungseröffnung mit Vortrag und Führung

Swing tanzen verboten

Unterhaltungsmusik nach 1933 zwischen Widerstand, Propaganda und Vertreibung

Termin: 9.9. um 18:00; Eintritt frei

 Swing tanzen verboten

Konzert zur Ausstellung – eine musikalische Reise

Termin: 9.9. um 19:30

Schülervorstellung: 18.9. um 17:00

 Verbotene Klänge

Reisebuch aus den österreichischen Alpen von Ernst Krenek; Konzert mit Lesung

Termin: 11.9.um 19:00

 Veranstaltungsort: Tabakfabrik Linz, Quadrom bzw. Dock und Studio Noir (Ausstellung)

 Aktuelles

 Ulenspiegel”
Oper von Walter Braunfels
Oper in 3 Aufzügen
Musik und Libretto von Walter Braunfels, nach einem Roman von Charles de Coster
Uraufführung: Stuttgart 1913, Verlag Ries & Erler
Bearbeitung für Kammerorchester von Werner Steinmetz

 Musikalische Leitung // Martin Sieghart
Inszenierung // Roland Schwab
Ausstattung // Susanne Thomasberger

 Orchester // Israel Chamber Orchestra
Till Ulenspiegel // Marc Horus
Nele // Christa Ratzenböck

 www.entarteopera.com

www.martin-sieghart.com

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