Der Neue Merker

DIE FREITAG-PRESSE (31. OKTOBER 2014)

Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die FREITAG-PRESSE (31. Oktober 2014)

Hamburg
Das Wunder von Hamburg
Bislang sorgte die Hamburger Elbphilharmonie vor allem für Skandale: Die Baukosten verzehnfachten sich, die Eröffnung musste mehrmals verschoben werden. Doch wer in diesen Tagen die Baustelle besichtigt, kann es endlich sehen – hier entsteht ein architektonisches Meisterwerk
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Wien/ Staatsoper
Die Stoyanova in „La Bohème“: Innigste Töne
Eine liebevoll besetzte, höchst lebendige Repertoire-Aufführung von Franco Zeffirellis Regieklassiker
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Wien
Große Popshows und kleine Festivals
Der November bringt unter anderem Lady Gaga, Wolfgang Ambros, Linkin Park und Marianne Faithfull.
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Wien
Die alte Tante Moderne
Eröffnung des Musikfestivals Wien Modern im Konzerthaus
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Rolando Villazón spricht über Mut
Startenor im Interview
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Brüssel/ La Monnaie
Shell Shock”: bewegende Uraufführung in La Monnaie Monnaie
http://brf.be/kultur/musik/813362/

Michael Gielen beendet Dirigierkarriere
Ehrendirigent des SWR-Sinfonieorchesters legt Taktstock aus gesundheitlichen Gründen nieder
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Wenn das Papp-Ross wiehert und der Kaiser grüßt
– Die Musikalische Komödie in Leipzig macht einen Ausflug ins Weisse Rössl
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Berlin
Junge Sänger müssen da sein, wo sie gerade gefragt sind
Alexandra Hutton teilt sich mit einem Kollegen eine Wohnung in Halensee. Als Künstlerin ist sie viel unterwegs. Davon erzählt das Stück “In Transit”, für das die Sopranistin in der Deutschen Oper probt
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Von Dada und Gottes Würfelspielen
Alfred Brendel und Peter Esterházy diskutierten in Weimar über Unsinn
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Wien/ Museumsquartier
Neue Oper Wien: Orest im Bahnhof
Manfred Trojahns düsterer “Orest”, inszeniert von Philipp M. Krenn: eine Endlosschleife.
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Salzburg/ Haus für Mozart
Doppelte Tragödie einer Kindfrau Verdis “Rigoletto”
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London
La Bohème review – buoyant, with a Rodolfo to treasure Coliseum, London
Jonathan Miller’s 2009 production is less revolutionary now, but this cast, especially David Butt Philip, is ebullient and full of warmth and skill http://www.theguardian.com/music/2014/oct/30/la-boheme-review

La bohème (London Coliseum) Puccini’s ever-popular opera of doomed young love returns to ENO
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Jonathan Miller’s La bohème returns to ENO
http://bachtrack.com/de_DE/review-boheme-eno-angel-blue-october-2014

Recasting Operas in Their Youthful Images
Opera Companies Reach Out to Young People in New Ways
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Arcadi Volodos, Royal Festival Hall – review: A keyboard poet beyond compare
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Maria João Pires / Dumay / Meneses review
spooky elegance Wigmore Hall, London Halloween-appropriate programming of the Ghost sonata was the centrepiece of a beguiling set of Beethoven piano trio chamber music
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New York
In a Busy Train Station, a Postmodern Opera Takes Shape
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Chicago
Weitere Reviews zum “Trovatore”:
Il Trovatore brings Amber Wagner back to town
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Verdi’s IL TROVATORE Opens 10/27 at Lyric Opera of Chicago
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Denver
Opera Colorado seeks to grow younger audience as it enters 30th season
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Sprechtheater

Wien
Elisabeth Orth: “Man weiß ja nicht, wie man ist, wenn man mordet”
Der großen Menschendarstellerin wird die Ehrenmitgliedschaft des Burgtheaters verliehen. Ein Gespräch über gute Rollen und Regisseure und die Freude über die Ehrung
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Karrierefrauen im Theater: Platz da, Schwester!
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Unter’m Strich

Österreich
Hypo-Skandal: Totalschaden für die Steuerzahler
Jetzt, da die Hypo Alpe Adria ihre Osteuropatochter praktisch verschenken muss, zeigt sich: Uns wurde der Maximalschaden eingebrockt, die Insolvenz wäre billiger gewesen.
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Der Weltspartag und das Spar-Paradoxon
Sparen ist von einer früheren Kardinaltugend zu einem Verlustgeschäft geworden. Zu feiern gibt es nicht mehr viel.
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INFOS DES TAGES (FREITAG, 31. OKTOBER 2014)

INFOS DES TAGES (FREITAG, 31. OKTOBER 2014)

Wiener Staatsballett: “Romeo und Julia” an der Wiener Staatsoper

 Ab Samstag, 1. November 2014 präsentiert das Wiener Staatsballett John Crankos Ballettklassiker “Romeo und Julia” wieder an der Wiener

Staatsoper: In den Hauptpartien sind Robert Gabdullin als Romeo, Maria Yakovleva als Julia, Denys Cherevychko als Mercutio, Marcin Dempc als Benvolio, Kirill Kourlaev als Tybalt und Andrey Teterin als Paris zu erleben, Ioanna Avraam gibt als Zigeunerin ihr Rollendebüt (Reprise in dieser Besetzung am 9. November).

 In den Vorstellungen am 3. und 6. November tanzen Roman Lazik (Romeo), Nina Poláková (Julia), Davide Dato (Mercutio), Dumitru Taran (Benvolio), Vladimir Shishov (Tybalt, Rollendebüt) und Ryan Booth (Paris); Prisca Zeisel gibt als Zigeunerin ihr Rollendebüt.

Erstmals an der Wiener Staatsoper werden am 3. November 2014 die neuen Corps de ballet-Tänzerinnen Elena Bottaro, Adele Fiocchi und Chlo* Réveillon als Lilienmädchen auftreten.

 Am 11. und am 13. November sind zu erleben: Mihail Sosnovschi (Romeo), Nina Poláková (Julia), Richard Szabó (Mercutio), Alexandru Tcacenco (Benvolio), Eno Peci (Tybalt) und Greig Matthews (Paris).

 Am Dirigentenpult: Markus Lehtinen.
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WIENER STAATSOPER: FOTOS “LA BOHÈME”

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Dmytro Popov (Rodolfo).  Copyright: Wiener Staatsoper/ Barbara Zeininger

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Valentina Nafornita (Musette) und Alessio Arduini (Marcello). Foto: Wiener Staatsoper/ Barbara Zeininger

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Alessio Arduini (Marcello). Foto: Wiener Staatsoper/ Barbara Zeininger

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Krassimira Stoyanova (Mimi), Dmytro Popov (Rodolfo). Foto: Wiener Staatsoper/ Barbara Zeininger
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Heinrich Schramm-Schiessl: Kurzes Statement zur plötzlich hochgekochten Problematik VEREINIGTE BÜHNEN WIEN

 Was die Herrn Maillath-Pokorny und Kollegen da ankündigen, erachte ich als gefährliche Drohung. Was im Musical passiert, interessiert mich bestenfalls fußnotenmäßig, aber der Bereich TAW ist mir zu wichtig, als dass dort jemand herumdilettieren darf, denn den Wunderwuzzi, der sowohl mit dem Musical, noch dazu von “lokalen Musikschaffenden”, Geld verdient – wobei das in Wien ohnehin ein eigenes Kapitel ist – und gleichzeitig qualitativ hochstehende Oper macht, den gibt es nicht. Und was bedeutet “lokale Musikschaffende” für die Oper: Werden dann nur mehr Werke von Friedrich Cerha oder Olga Neuwirth gespielt, oder zumindest, wenn es auch nicht mehr lebende sein dürfen, Mozart, Haydn, Schubert, Berg, Zemlinsky oder Einem, wobei diese Liste nur beispielhaft zu verstehen ist.

 Ich verhehle nicht, dass ich – obwohl ich von manchen Produktionen durchaus angetan war – dem TAW durchaus kritisch gegenüber stehe und den Enthusiasmus mancher nicht wirklich nachvollziehen kann, aber dass das Haus weiterhin anspruchsvolle Kunst bringen muss, sollte außer Diskussion stehen. Es gibt für mich eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder es wird wie bisher als Alternative zur Staatsoper als “3. Wiener Opernhaus” – das ist nicht als Ranking zu verstehen – geführt oder es wird doch, was ja auch schon diskutiert wurde, als 2. Haus von der Staatsoper bespielt. Ich meine allerdings nicht, dass man jetzt Mozart nur mehr dort spielt – der gehört durchaus ins große Haus – aber für manche Werke – ich denke z.B. an den “Don Pasquale”, der ja im April am Ring Premiere hat – wäre das Haus ideal.

 Das Problem beim TAW ist nämlich, dass die Stadt Wien lieber jeden noch so merkwürdigen Kompromiss akzeptieren würde, als das alleinige Entscheidungsrecht über das Haus abzugeben. Sie sieht sich nämlich als Schutzherr des Hauses und der Grund dafür ist in dessen jüngster Geschichte zu suchen: Nach der Wiedereröffnung der Staatsoper lag das Haus jahrelang brach und es drohte Ende der 50er-Jahre sogar der Abriss. Es war zweifelsohne der Verdienst der Stadt Wien, dass dies nicht geschah. Man renovierte das Haus und konnte es 1962 wieder eröffnen. Zunächst sollte es als Gastspielbühne geführt werden, wobei man sowohl der Staatsoper – die dort u.a. Zauberflöte, Don Pasquale und Intermezzo spielte – als auch dem Burgtheater – u.a..Liliom – ein Benützungsrecht einräumte. Als die beiden Häuser davon keinen Gebrauch mehr machten, wurde das TAW zur Musicalbühne und in den Festwochen zu einer Art “Wr. Festspielhaus”. Der Rest ist aktuelle Wiener Kulturgeschichte.

 HSS – Heinrich Schramm-Schiessl

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OPER BURG GARS 2015: DON CARLO von Giuseppe Verdi

Unbenannt
Copyright: Pedro Salvadore

Mit „Don Carlo“, Giuseppe Verdis leidenschaftlicher Umsetzung von Friedrich Schillers mitreißendem Plädoyer für persönliche und politische Freiheit, steht von 17. Juli (Premiere) bis 8. August 2015 ein Meisterwerk der Musik im Mittelpunkt der Opernsaison der Burg Gars – in einem Ambiente aus der Originalzeit. Es inszeniert der deutsche Opernregisseur Thilo Reinhardt. 2016 folgt Verdis „Otello“ unter der Regie des britischen Regisseurs Michael McCaffery.

„Wir spielen in der Originalzeit“

Mit einem Besucherplus von acht Prozent in der Saison 2014 startet das neue Team der Oper Burg Gars in die neue Produktion 2015: „Don Carlo ist wie für die Oper Burg Gars gemacht. Der Renaissancetrakt ist genau in jener Zeit erbaut worden, in der Don Carlo spielt: in der Mitte des 16. Jahrhunderts. Wir spielen sozusagen in der Originalzeit!“, so Intendant Johannes Wildner. Seit vergangener Saison ist der international tätige Dirigent aus Niederösterreich für die Opernfestspiele verantwortlich und geht mit Don Carlo den nächsten Schritt in der Neupositionierung und -programmierung der Oper Burg Gars: „Ich will das Repertoire um wertvolle Werke der Opernliteratur erweitern, die selten im Sommertheater gespielt werden, sich aber hervorragend für Gars eignen, weil sie – unter anderem – auf einer Burg spielen und im Geiste der Volksoper geschrieben wurden. Im Gegensatz zum Freischütz, unserer Produktion 2014, soll – für mich sogar: muss – Don Carlo in jener Zeit auf die Bühne gebracht werden, in der die Geschichte spielt, weil Personen dargestellt werden, die wirklich gelebt haben. Was wir in dieser Oper erleben, ist Spanien um 1560, und was wir in der Oper Burg Gars sehen werden, ist eben auch Spanien um 1560. Da das Gebäude durch die Existenz als Ruine in seinem Gepräge aus dieser Zeit unverändert und ohne spätere Umbauten oder Zusätze geblieben ist, vermag es mehr Atmosphäre zu erzeugen als jedes Opernbühnenbild“, so Wildner.

Regisseur Thilo Reinhardt setzt auf Ästhetik

Er ist überzeugt, mit Thilo Reinhardt den idealen Regisseur für die kommende Produktion gewonnen zu haben: „Reinhardt ist ein bedingungsloser Ästhet – ein Anspruch, den Don Carlo verlangt!“ Der aus Heidelberg stammende und in Berlin lebende Regisseur verbrachte viele Jahre in Siena, ehe er sich in Hamburg dem Studium der Musiktheaterregie zuwandte. Nach Inszenierungen an der Oper Leipzig, an den Staatstheatern in Braunschweig, Karlsruhe, Darmstadt, Cottbus, am Nationaltheater Weimar, der Oper Köln, dem Theater Augsburg und anderen renommierten Häusern gab Thilo Reinhardt in der Spielzeit 2007/08 sein Debüt an der Komischen Oper Berlin, wo er unter anderem auch in den darauf folgenden Jahren regelmäßig Regie führte. 2010 inszenierte er im Musiktheater im Revier in Gelsenkirchen im Rahmen der „RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas“ die Oper „Die tote Stadt“. In Österreich sammelte er Sommeroper-Erfahrung: 2011 führte er Regie bei „Don Giovanni“ bei den Festspielen in St. Margarethen.

In der weiblichen Hauptrolle der Elisabeth von Valois singt die Wiener Sopranistin Alexandra Reinprecht, die an großen Opernhäusern wie der Wiener Volksoper, der Staatsoper, den deutschen Staatsopern in Berlin, München und Stuttgart oder der Oper in Rom reüssierte. Weiters wirkte sie bei den renommierten Festspielen in Bregenz und Salzburg mit und ist in der kommenden Saison neben ihrem Engagement in Gars außerdem an der Finnischen Nationaloper Helsinki und am New National Theatre Tokyo zu hören.

Des Weiteren stehen auf der Besetzungsliste der aus Frankreich stammende Bassbariton Paul Gay als Filippo II. und die beim Freischütz viel applaudierte Wiener Sopranistin Claudia Goebl als Tebaldo und „Stimme vom Himmel“ bereits fest. Wildner selbst wird, wie auch bei der vergangenen Produktion, als musikalischer Leiter das Orchester der Oper Burg Gars, die Klangvereinigung Wien, dirigieren. Auch der 2014 neu formierte und stetig wachsende Chor der Oper Burg Gars steht wieder auf der Bühne.

Der Brite Michael McCaffery inszeniert Otello 2016

1887, drei Jahre nach der Uraufführung von „Don Carlo“ an der Mailänder Scala, präsentierte Verdi dort seine Oper „Otello“. In Gars lässt Intendant Wildner nur ein Jahr zwischen den beiden Produktionen verstreichen. Ebenso wie „Don Carlo“ spielt „Otello“ auf einer Burg, dem Castell in Zypern, und bietet sich, so Wildner, auch aufgrund der strukturellen Weiterentwicklung von der Nummernoper („Der Freischütz“) hin zur durchkomponierten Oper als Programm für 2016 an. Für die Inszenierung, die auf der Tragödie „Othello, der Mohr von Venedig“ von William Shakespeare basiert, konnte der Brite Michael McCaffery gewonnen werden. Der in Irland lebende Regisseur, der am National Theatre of Great Britain unter anderen mit Sir Peter Hall und Harold Pinter zusammenarbeitete, war Gastprofessor an der Royal Academy of Dramatic Art und Professor für Szenische Studien an der Manchester University. „Mit Michael McCaffery haben wir einen Regisseur gefunden, der großartige Bilder zaubern kann, und das ist genau das, was diese Oper verlangt“, freut sich Wildner. McCaffery, der ehemalige künstlerischer Leiter der Opera Ireland, arbeitet seit 1989 freischaffend für renommierte Festivals und Opernhäuser in Amerika, Asien und Europa.

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WIEN/ VOLKSOPER: DER ZAUBERER VON OZ – PREMIERE AM 6. DEZEMBER

Der Zauberer von Oz
Musical nach dem Roman von L. Frank Baum
Musik und Gesangstexte von Harold Arlen und E. Y. Harburg
Deutsche Fassung von Klaus Eidam

 Premiere am 6. Dezember 2014
Öffentliche Generalprobe am 3. Dezember 2014
Vorpremiere am 4. Dezember 2014

 Weitere Vorstellungen am 7., 14., 15., 18., 23., 25., 29. Dezember 2014, 4., 5., 11., 12., 16., 19., 21., 25. Jänner, 12., 20. Februar 2015

Unbenannt
Johanna Arrouas. Foto: Wiener Volksoper/Barbara Palffy/iStockfoto

 Dorothy und ihr Hund Toto stecken in Schwierigkeiten: Die gemeine Lehrerin Miss Gulch hat es auf sie abgesehen und möchte Dorothy ihren geliebten Hund wegnehmen. Dorothy läuft davon und geradewegs in einen Wirbelsturm, der sie aus dem heimatlichen Kansas fortträgt in das zauberhafte Land Oz. Dort legt sich Dorothy aus Versehen mit der bösen Hexe des Westens an und bekommt gleich wieder Ärger. Aber sie findet auch schnell Freunde, wie zum Beispiel Glinda, die gute Hexe des Nordens. Und mit einer Vogelscheuche ohne Hirn, einem Blechmann ohne Herz und einem Löwen ohne Mut macht sie sich auf den Weg zum mächtigen Zauberer von Oz, damit er ihr den Weg nach Hause zeigt. Am Ende erkennen die Reisegefährten, dass die Erfüllung ihrer sehnsüchtigsten Wünsche nur in ihnen selbst zu finden ist: Dorothy entdeckt den Weg nach Hause, die Vogelscheuche erringt Verstand, der Blechmann Gefühl und der Löwe Tapferkeit.

„The Wonderful Wizard of Oz ist die wohl berühmteste amerikanische Märchenerzählung. Ihr Erfinder, Lyman Frank Baum, arbeitete als Geflügelzüchter, Theaterleiter, Besitzer eines Gemischtwarenladens und Herausgeber einer Lokalzeitung, ehe er begann, die Gute-Nacht-Geschichten für seine vier Söhne niederzuschreiben. 1900 landete er mit dem Kinderbuch „The Wonderful Wizard of Oz einen Triumph, dem zahlreiche Fortsetzungsgeschichten folgten. Weltweit Kultstatus erhielt der „Zauberer von Oz durch die Verfilmung von 1939 mit der 17-jährigen Judy Garland als Dorothy. Das für den Film komponierte Lied „Over the Rainbow von Edgar Yip Harburg und Harold Arlen wurde 1940 mit einem Oscar ausgezeichnet (obwohl die Produktion, nebenbei erwähnt, in diesem Jahr zu den Verlierern zählte gegen einen anderen Kultfilm: „Vom Winde verweht).

An der Volksoper zu sehen ist nun die 1987 für die Royal Shakespeare Company erstellte Bühnenfassung des Meisterwerks. Regie führt Henry Mason, der in Wien vor allem durch zahlreiche Inszenierungen für das „Theater der Jugend bekannt ist.

 Dirigent: Lorenz C. Aichner/Wolfram-Maria Märtig
Regie: Henry Mason
Bühnenbild und Kostüme: Jan Meier
Licht: Mario Ilsanker
Choreographie: Francesc Abós
Choreinstudierung: Holger Kristen
Dramaturgie: Helene Sommer

 Dorothy Gale: Johanna Arrouas/Franziska Kemna
Toto, ihr Hund: Daniel Jeroma
Tante Em (Glinda, die gute Hexe des Nordens): Regula Rosin
Onkel Henry (Wächter in der Smaragdstadt): Wolfgang Gratschmaier/Gernot Kranner
Zeke (Der Löwe): Martin Bermoser
Hickory (Der Blechmann): Oliver Liebl
Hunk (Die Vogelscheuche): Peter Lesiak
Miss Almira Gulch (Die böse Hexe des Westens): Christian Graf
Professor Chester Marvel (Der Zauberer von Oz): Robert Meyer/Boris Eder
Bewohner von Oz: Kinderchor und Jugendchor der Volksoper Wien
Ensemble: Lorna Dawson, Eva Prenner, Bettina Schurek, Lynsey Thurgar, Daniel Jeroma, Georg Prohazka, Christian Schleinzer, Timo Verse

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 kulTOUR mit Holender: Schubertiade in Hohenems. Die Schubertiade Hohenems im Portrait auf ServusTV

Sendetermine / Dates of broadcast:

Samstag, 1. November 2014, 18:25 Uhr

Sonntag, 2. November 2014, 11:00 Uhr

ServusTV
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 Die Tanz-Compagnie Gießen hat zum 12-jährigen Bestehen eine Jubiläumsbroschüre herausgegeben

http://www.stadttheater-giessen.de/spielzeit.html
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TIROLER LANDESTHEATER INNSBRUCK: PREMIERENREIGEN

Die Tage werden kürzer, dafür die Abende länger und das Tiroler Landestheater lockt mit besonders spannenden und interessanten Produktionen. Im Musiktheater kommt mit dem ROSENKAVALIER ein absolutes Highlight auf unsere Bühne. Die Fans von Enrique Gasa Valga und der TLT-Tanzcompany haben die Qual der Wahl zwischen DANTE.INFERNO und CHARLIE CHAPLIN und müssen sich beeilen, denn beide Stücke sind sehr gefragt und zum Teil ausverkauft. Im Schauspiel steht unser traditionelles Weihnachtsstück, in diesem Jahr DER RÄUBER HOTZENPLOTZ für die ganze Familie und für Schulklassen auf dem Programm.

DANTE.INFERNO

 Die Kritiken überschlagen sich, das Publikum ist hellauf begeistert: Enrique Gasa Valga übertrifft sich mit seinem neuen Stück selbst. Mit der Tanzcompany des TLT, der Sängerin Greta Marcolongo und ihrer Band sowie dem Schauspieler Nik Neureiter bringt er seine Version von Dantes Göttlicher Komödie auf die Bühne. Die Bühne ist ein riesiger, drehbarer Trichter, der Höllentrichter, der sich bis tief ins Erdinnere schraubt. Ein großartiges, gewaltiges Szenenbild, die ideale Kulisse für die Tanzcompany in Bestform. Die TänzerInnen werden fast ausschließlich live von einer Band begleitet, die u. a. Musik von The Rolling Stones, The Doors oder auch Nina Simone interpretieren. Greta Marcolongo lässt nicht nur ihre betörende Stimme hören, sie verkörpert auch Beatrice, Dantes vergötterte Geliebte und Muse zugleich. Ein Tanzabend voller beeindruckender Bilder, leidenschaftlicher Geschichten voller Sinnlichkeit und atemberaubender Choreographien!

 Nächste Termine: 30.10., 8., 14. und 19.11., 28.12., 2. und 3.1.

 CHARLIE CHAPLIN

 Seine Markenzeichen waren ausgetretene Schuhe, Melone, Stock und ein Bärtchen: CHARLIE CHAPLIN bezauberte Humor ganze Generationen von Kinogängern, Seine Filme, wie „The Tramp“, „The Kid“ oder „Der Große Diktator“ waren Hits und machten ihn zum Hollywoodstar.

Die Welt der ärmlichen Kindheit, die immer wieder in seinen Filmen aufscheint, die Melancholie, die Magie, aber auch den Humor Charlie Chaplins will Marie Stockhausen mit ihrem neuen Tanzstück dem Publikum näherbringen. Zwei Chaplins stehen ihr dabei zur Seite: Leoannis Pupo-Guillen und Lara Brandi. Die entsprechende Atmosphäre schafft das live spielende Ensemble, bestehend aus Klavier, Geige und Cello, das u. a. Chaplins selbst komponierte Filmmusiken erklingen lassen wird und das komplette Tanzensemble des TLT, das uns entführt in den Kosmos des „größten Balletttänzers, der je gelebt hat“ (W.C. Fields).

 Premiere ist am 29. November um 19.30 Uhr in den Kammerspielen.

Nächste Termine: 14. und 21.12., 18., 22. und 23.1.

Am 23. November findet in den Kammerspielen eine Tanzmatinee zu CHARLIE CHAPLIN statt, Beginn ist um 11.00 Uhr.

Sichern Sie sich bitte rechtzeitig Ihre Karten, die Nachfrage nach dieser Produktion ist bereits jetzt sehr groß. Einige Termine sind schon ausverkauft.

 DER ROSENKAVALIER

 Richard Strauss, dessen Geburtstag sich 2015 zum 150. Mal jährt, ist der erfolgreichste Opernkomponist des 20. Jahrhunderts und sein 1911 uraufgeführtes Werk DER ROSENKAVALIER ist seine meistgespielte und erfolgreichste Oper. Wir freuen uns ganz besonders, dass KS Zednik am Tiroler Landestheater zum Strauss-Jahr 2015 den ROSENKAVALIER, der zuletzt in der Spielzeit 2000.01 in der Regie von KS Brigitte Fassbaender zu erleben war, inszeniert. KS Heinz Zednik ist seit langem ein Liebling des Wiener Staatsopernpublikums und ein seine Rollen sensibel und kraftvoll gestaltender Künstler. Legendär sind seine Darstellungen des Mime, Loge und David bei den Bayreuther Festspielen. Besonders hochkarätige Gäste wie Allison Oakes als Marschallin, Andreas Hörl als Ochs, Valentina Kutzarova alternierend mit Lysianne Tremblay als Octavian, Peter Edelmann als Faninal und unsere bezaubernden Ensemblemitglieder Susanne Langbein und Sophie Mitterhuber alternierend in der Partie der Sophie lassen ein wahres Sängerfest erwarten. Das TSOI wird von Alexander Rumpf geleitet.

 Premiere ist am 9. November um 18.00 Uhr im Großen Haus.
Nächste Termine: 15., 22. und 29.11., 7., 14. Und 20.12.

Im Anschluss an die Premiere gibt es eine öffentliche Premierenfeier mit den KünstlerInnen im Foyer des Großen Hauses.

 Am 2. November findet um 11.00 Uhr im Foyer des Großen Hauses eine Einführungsmatinee mit dem Titel Von Liebe und Verzicht mit einem Büchertisch der Thalia statt.

 DER RÄUBER HOTZENPLOTZ

 Otfried Preußler (1923-2013) zählt zu den namhaftesten und erfolgreichsten Kinderbuchautoren deutscher Sprache und wurde für sein literarisches Werk er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Wir sind mit seinen Geschichten aufgewachsen, mit dem Hotzenplotz, der kleinen Hexe oder dem Kater Mikesch. Vor über fünfzig Jahren erschien der erste Hotzenplotz-Band, den Preußler auch für das Theater adaptiert hat. Regisseurin Irmgard Lübke hat gemeinsam mit ihrem Team den Charakter des Kasperltheaters bewahrt und führt das Publikum mit Phantasie und Witz durch die spannende Räubergeschichte. Philip Rudig spielt den Räuber, Hans Danner seinen Gegenspieler, den Zauberer Petrosilius Zwackelmann. Frajo Köhle hat nicht nur die Musik und eingängige Lieder komponiert, er wird die Vorstellungen auch live begleiten. Ein Vergnügen für die ganze Familie!

 Premiere ist am 16. November um 15.00 Uhr in den Kammerspielen.

Nächste Termine: 30.11., 7.12.; alle Termine für Schulvorstellungen finden Sie auf unserer Homepage.

 In unserer Reihe ERWIN steht am Sonntag, dem 9. November, ein Blick hinter die Kulissen von DER RÄUBER HOTZENPLOTZ auf dem Programm. Der Titel der Veranstaltung lautet Wenn der Kasperl mit dem Seppel… Termin: Sonntag, 9. November, 11.00 Uhr, Kammerspiele

 Übrigens: Bald gibt es wieder unser THEATERPAKTL zum Schenken oder selbst Genießen.

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 HEUTE: ORF III am Freitag: Die Nacht des Horrors mit Klassikern von “Der Wolfsmensch” bis “Nosferatu”

Außerdem: “Das ganze Interview” zum Reformationstag – Christoph Riedl-Daser im Gespräch mit Thomas Hennefeld

 ORF III feiert “Halloween” mit einer Nacht des Horrors: Morgen, am Freitag, dem 31. Oktober 2014, von 20.15 Uhr bis ca. 4.00 Uhr Früh, zieht der von Viennale-Direktor Hans Hurch präsentierte fünfteilige Filmschwerpunkt alle Gruselregister – vom Vampir und Werwolf-Genreklassiker bis zum Splatter-Slapstick. Hurch gibt stilgerecht aus der ältesten Geisterbahn der Welt im Wiener Wurstelprater zu jedem der fünf Filme ein persönliches Intro. Den Auftakt macht George Waggners “Der Wolfsmensch” mit Lon Chaney jr. in der Titelrolle, gefolgt von Robert Fuests “Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes” (21.30 Uhr) mit Vincent Price und dem Klassiker der Vampirfilme schlechthin: Friedrich Wilhelm Murnaus 1922 entstandenem Stummfilm “Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens” (23.10 Uhr) mit Max Schreck, den ORF III in der restaurierten Originalfassung zeigt. Weiter geht es mit gegenwärtigem Horrorschaffen: dem Coming-of-Age-Drama “So finster die Nacht” (0.40 Uhr) – Vampirgrauen inklusive – und der Horror-Splatter-Slapstick-Komödie “Botched” (2.30 Uhr). Vor der Horrornacht zeigt ORF III um 19.10 Uhr zum Reformationstag “Das ganze Interview” zwischen Christoph Riedl-Daser und dem österreichischen Landessuperintendenten der evangelischen Kirche, Thomas Hennefeld, die über aktuelle Positionen der reformierten Kirche sprechen.

Die Sendungen im Detail:

“Das ganze Interview: Christoph Riedl-Daser im Gespräch mit Thomas Hennefeld” (19.10 Uhr)

Anlässlich des Reformationstags am 31. Oktober trifft ORF-Journalist Christoph Riedl-Daser im Essl Museum in Klosterneuburg den Landessuperintendenten der evangelischen Kirche in Österreich, Thomas Hennefeld, zum Interview. Ausgehend von einer Standortbestimmung über die aktuelle Situation der reformierten Kirche in Österreich kommen in diesem Gespräch auch aktuelle politische Themen wie etwa die Versorgung von Asylwerbern und die Novellierung des Islamgesetzes zur Sprache. Hennefeld berichtet außerdem über sein Engagement im christlich-jüdischen Dialog und geht auf das Verhältnis der reformierten Kirche zur römisch-katholischen Kirche ein.

ORF III Spezial Horror: “Der Wolfsmensch” (20.15 Uhr), “Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes” (21.30 Uhr), “Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens” (23.10 Uhr), “So finster die Nacht” (0.40 Uhr) und “Botched” (2.30 Uhr)

Den Auftakt des ORF-III-Horrorschwerpunkts macht mit “Der Wolfsmensch” von George Waggner aus dem Jahr 1941 ein echter Genreklassiker, der eine Vielzahl von Werwolf-Filmen nach sich zog. Als Larry Talbot (Lon Chaney jr.) bei einem Spaziergang von einer Bestie angefallen wird, erlebt er eine böse Überraschung. Das von ihm erlegte Untier verwandelt sich in eine menschliche Leiche. Talbot fürchtet, dass er sich beim nächsten Vollmond selbst in einen Werwolf verwandelt. Einer der herausragendsten gotischen Horrorfilme, in dem Genrestar Lon Chaney neben Claude Rains, Ralph Bellamy und Bela Lugosi brilliert. “Das Schreckenskabinett des Dr. Phibes” von Robert Fuest aus dem Jahr 1971 führt danach ins Ende der 20er Jahre. Als Dr. Phibes’ (Vincent Price) geliebte Frau bei einer Operation stirbt, schmiedet der Ex-Vaudeville-Künstler und Erfinder einen furchtbaren Racheplan. Mit der Bibel als Inspirationsquelle schickt er dem Team von Chirurgen eine Flut alttestamentarischer Plagen auf den Hals, die immer grauenvoller werden und in einem der schaurigsten Finale der Filmgeschichte enden. Vincent Price, Kultstar zahlreicher klassischer Horrorfilme, spielt in diesem 70er-Jahre-Trash-Horrorklassiker Dr. Phibes als melancholischen Serienmörder, der vor einem Belle-Epoque-Dekor genüsslich seine Rachefantasien auslebt. Zu sehen sind auch Joseph Cotten, Virginia North und Terry-Thomas. Im Anschluss folgt “Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens” von Friedrich Wilhelm Murnau – der Horrorklassiker schlechthin, der bis heute das Vampirfilm-Genre prägt und auf Bram Stokers Dracula-Roman basiert. ORF III zeigt eine restaurierte Originalfassung des Stummfilms mit Texttafeln aus dem Jahr 1922. Murnaus “Nosferatu” ist neben “Das Cabinet des Dr. Caligari” wohl der beeindruckendste und künstlerisch wertvollste deutsche Horrorfilm. Seine poetische Bildsprache, revolutionäre Naturaufnahmen und der sensationelle Titeldarsteller Max Schreck haben Filmgeschichte geschrieben. Thomas Alfredsons “So finster die Nacht” aus dem Jahr 2008 verknüpft das Genre des Vampirfilms mit einer sozialdramatischen Coming-of-Age-Geschichte. Der schüchterne zwölfjährige Oskar (Kare Hedebrant), der in einer Betonsiedlung vor Stockholm lebt, wird von seinen Mitschülern ständig drangsaliert. Als er nach Sonnenuntergang auf dem Spielplatz die gleichaltrige Eli (Lina Leandersson) kennenlernt, lehrt sie ihn, sich zu verteidigen. Erst als sie schon befreundet sind, erkennt er, dass sie ein Vampir ist. Thomas Alfredsons Vampirfilm ist erfrischend anders, gießt Angst und Schrecken in kühle Bildkompositionen und zeigt das Grauen aus Kinderaugen. Mit einer Horrorkomödie endet dann die Nacht des Gruselns in ORF III: “Botched” von Kit Ryan aus dem Jahr 2007 ist feinster, wilder Splatter-Slapstick, bei dem Tresorknacker Ritchie (Stephen Dorff) auf dem Prüfstand steht. Als letzte Bewährungschance soll er für seinen Boss in Moskau das juwelenbesetzte Kreuz des ersten russischen Zaren entwenden. Militante Tölpel als Helfer, mordlustige Geiseln und ein mythenumrankter Serienkiller verkomplizieren die Sache jedoch so, dass sich die Mission in ein rabenschwarz komisches und politisch inkorrektes Blutbad verwandelt. Zu sehen sind außerdem Sean Pertwee, Jamie Foreman, Geoff Bell und Russell Smith.

Die ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at ) stellt alle ORF-III-Sendungen, für die entsprechende Lizenzrechte vorhanden sind, als Live-Stream und als Video-on-Demand bereit.

Seit 25. Oktober sind die Spartenkanäle ORF III und ORF SPORT + sowie die “Bundesland heute”-Ausgaben auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

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MÜNCHEN: PRETTY YENDE AM 24. NOVEMBER IM PRINZREGENTENTHEATER

Unbenannt

„Sie kam, sang und siegte“, schrieb Der Standard über Pretty Yendes umjubeltes Konzert im Wiener Konzerthaus Anfang des Jahres. Im Oktober eroberte die südafrikanische Sängerin als Pamina in Mozarts Zauberflöte die Herzen der Besucher der New Yorker Metropolitan Opera und sorgte mit einem Arienabend in der restlos ausverkauften Carnegie Hall für Begeisterungsstürme.
 
Und so freuen wir uns ganz besonders, die charismatische Sopranistin nun erstmals in München begrüßen zu dürfen. Am 24. November gastiert sie – begleitet von den Münchner Symphonikern – mit Höhepunkten der italienischen Opernliteratur im Prinzregententheater

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MUSIKVEREIN FÜR STEIERMARK/ GRAZ: ANGELA GHEORGHIU AM 16. NOVEMBER IM STEPHANIENSAAL

In der Jubiläumssaison beehrt uns niemand Geringerer als Grand Dame Angela Gheorghiu! Genießen Sie außerdem russische Klänge des Ural Philharmonic Orchestra unter Dmitri Liss und das erste Solistenkonzert der Saison mit Markus Schirmer.

Unbenannt 
Angela Gheorghiu

3. FESTKONZERT

 So., 16. November 2014 19.30 Uhr, Stephaniensaal (Congress Graz)

 Angela Gheorghiu Sopran
Marius Vlad Budoiu Tenor

Tiberiu Soare
Symphonieorchester der Volksoper Wien

 “She is extremly musical, in that the music dedicates her emotions, and that’s something I’ve seen very rarely.” (Georg Solti)

Angela Gheorghiu, ein Superstar selbst unter den glamourösen und begnadeten Diven unserer Zeit, gelang es, sich mit ihrer fabelhaften Stimme und einer berauschenden Bühnenpräsenz international als unvergleichlicher Opernstar zu etablieren. Dem Musikverein ist es eine ganz besondere Ehre, dass dieser Weltstar im Jubiläumsjahr in Graz gastieren wird.

Zusammen mit dem Tenor Marius Vlad Budoiu und dem Symphonieorchester der Volksoper Wien unter der Leitung von Tiberiu Soare wird Angela Gheorghiu unter anderem Arien von Verdi und Puccini vortragen.

 4. ORCHESTERKONZERT

 Mo., 17. November 2014
Di., 18. November 2014 jeweils 19.30 Uhr, Stephaniensaal (Congress Graz)

 Dmitri Makhtin Violine

Dmitri Liss
Ural Philharmonic Orchestra

 Dmitri Liss, der als einer der aufregendsten Dirigenten bezeichnet wird und vielfach für seine Interpretationen der großen russischen Meisterwerke sowie von Neuer Musik bis hin zu Jazz ausgezeichnet wurde, wird mit dem Ural Philharmonic Orchestra, dessen Chefdirigent er seit 1995 ist, im Musikverein auftreten. Das Ural Philharmonic Orchestra aus Jekaterinburg beweist eindrücklich die hohe Qualität der russischen Musiktradition, und seit dem Fall des Eisernen Vorhangs erobert das 1936 gegründete Orchester Konzertsäle in der ganzen Welt. Am Programm in Graz stehen Tschaikowskijs Violinkonzert in D-Dur (Solist: Dmitri Makhtin) und dessen sechste Symphonie.

 1. CONCERTINO

Mi., 19. November 2014 um 15.00 Uhr, Stephaniensaal (Congress Graz)

 Haydi – wo bist du zuhause?

 Ausgehend von der weltberühmten Figur „Heidi“ erzählen sechs Musikerinnen unterschiedlicher Herkunft von ihrer Heimat und ihrem Zuhause. Vom Abschiednehmen, Aufbrechen und Ankommen. Musik von Bulgarien bis Oberösterreich. Blues, Kanon, persische Walzer und Schlaflieder für Kinder von 9 bis 12 Jahren.
In Kooperation mit der Jeunesse

 1. SOLISTENKONZERT

Mi., 19. November 2014 19.30 Uhr, Stephaniensaal (Congress Graz)

Markus Schirmer (Klavier)

 Als der letzte Stipendiat wird auch Markus Schirmer dem Musikverein im Rahmen eines Solistenkonzerts mit Werken von Franz Schubert und Gerd Kühr gratulieren.

Seine erste Konzerterfahrung im Musikverein machte er bereits mit 21 Jahren und auf die Frage, was er dem Musikverein zum 200. Geburtstag wünsche, antwortete er: „Erstens wünsche ich ihm noch mindestens weitere 200 Jahre! Und Zweitens, dass er immer sein Publikum hat und immer wieder junges Publikum dazugewinnt.“ (Kleine Zeitung)

 TICKETS
Konzertkasse
Sparkassenplatz 2, 8010 Graz
Mo. 9-18 Uhr, Di.-Fr. 9-15 Uhr
0316 82 24 55, tickets@musikverein-graz.at

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WIEN/ Jüdisches Museum: MITGLIEDER DER WIENER PHILHARMONIKER BEI BUCHPRÄSENTATION “DIE ORCHESTRIERTE VERTREIBUNG”

Wir möchten Sie auf zwei ganz besondere Veranstaltungen im Jüdischen Museum Wien hinweisen. Am 6. November musizieren Mitglieder der Wiener Philharmoniker im Rahmen der Buchpräsentation „Die orchestrierte Vertreibung“ und präsentieren das im Exil komponierte Werk „Serenade“ von Josef Geringer erstmals der Öffentlichkeit. Der bekannte israelische Autor Meir Shalev stellt am 13. November in Kooperation mit der BUCH WIEN sein neues Buch „Zwei Bärinnen“ im Jüdischen Museum Wien vor und Burgschauspieler Hans Dieter Knebel liest aus dem Buch.

 Bitte merken Sie vor:

 6. November 2014, 19 Uhr

Konzert und Lesung „Die orchestrierte Vertreibung. Unerwünschte Wiener Philharmoniker. Verfolgung, Ermordung und Exil“

29 Musiker der Wiener Philharmoniker wurden ab März 1938 verfolgt, ermordet oder vertrieben. Bernadette Mayerhofer und Fritz Trümpi porträtieren in ihrem Buch 17 biographische Porträts betroffener Musiker. Diese Porträts erzählen von den schmerzhaften Erfahrungen der gewaltvollen Vertreibung aus dem Orchester und aus Wien, aber auch von den beruflichen und privaten Entwicklungen im Exil. Nach 1945 kehrte kein einziger der vertriebenen Philharmoniker ins Orchester zurück. Das Buch beschäftigt sich auch mit dem Verhältnis der Wiener Philharmoniker zu seinen ehemaligen vertriebenen Mitgliedern in der Nachkriegsgeschichte 1945-1959. Das Orchester war im Nationalsozialismus fast zur Hälfte mit NSDAP-Mitgliedern besetzt, die 1945 nur in wenigen Fällen entlassen oder pensioniert wurden. Zahlreiche hier erstmals veröffentlichte Quellen werfen ein neues Licht auf das Traditionsorchester sowie auf dessen Umgang mit „seinen“ exilierten Mitgliedern.

 Bernadette Mayrhofer studierte Geschichte und Deutsch als Fremdsprache in Wien, Birmingham und Santiago de Chile. Als Historikerin beschäftigt sie sich mit Migrationsgeschichte, österreichischer Kulturgeschichte sowie Exil- und Biographieforschung. Sie ist als Projektkoordinatorin im Migrationsbereich tätig.

 Fritz Trümpi studierte Allgemeine Geschichte, Philosophie und Musikwissenschaft in Zürich, Wien und Berlin und war Stipendiat des Schweizerischen Nationalfonds. Er forscht als Musikhistoriker in Wien, ist Lecturer an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und schreibt regelmäßig für in- und ausländische Medien (NZZ, Basler Zeitung, Tagesspiegel, Wiener Zeitung, u.a.). Wolfgang Muhr liest aus dem Buch.

 Abschließend wird das im Exil komponierte Werk „Serenade“ von Josef Geringer durch Mitglieder der Wiener Philharmoniker uraufgeführt. Daniel Froschauer (Sologeige), Kurt Schmid (Saxophon und Klarinette), Dimitry Klimenko (Klavier), Stefan Thurner (Posaune), Veronika Weber (Violine), Kurt Franz Schmid (Klarinette), Ewald Wiedner (Klarinette) spielen Stücke der Wiener Philharmoniker Josef Hadraba, Rudolf Jettel und Josef Geringer.

 Einlass 18:45 Uhr

Eintritt frei!

Jüdisches Museum Wien
Dorotheergasse 11, 1010 Wien

 13. November 2014, 19 Uhr

Lesung und Gespräch: Meir Shalev „Zwei Bärinnen“

Mit seinem jüngsten Roman legt der bedeutende israelische Autor Meir Shalev eine Familiensage von archaischer Wucht vor, eine packende Studie über Leidenschaft, Untreue, Verlust und Rache. In einem Dorf im Norden Israels begehen im Jahr 1930 drei Bauern Selbstmord. So steht es in den Akten, aber alle im Dorf wissen, dass nur zwei der angeblichen Selbstmörder Hand an sich gelegt haben. Der dritte wurde ermordet. Siebzig Jahre sind seither vergangen. Ruta Tavori, Lehrerin am örtlichen Gymnasium, weiß, wer diesen Mord begangen hat, und will nun davon erzählen. Meir Shalev, geboren 1948 in Nahalal in der Jesreel-Ebene, studierte Psychologie und arbeitete viele Jahre als Journalist, Radio- und Fernsehmoderator. Inzwischen ist er einer der bekanntesten und beliebtesten israelischen Romanciers. 2006 erhielt er für sein Gesamtwerk den Brenner Prize, die höchste literarische Auszeichnung in Israel. Meir Shalev schreibt regelmäßig Kolumnen für die Tageszeitung Yedioth Ahronoth.

Er lebt in Jerusalem und in Nord-Israel.

Der Autor wird seinen Roman zusammen mit dem Burgschauspieler Hans Dieter Knebel präsentieren.

Moderation: Renata Schmidtkunz, Ö1
In Kooperation mit der BUCH WIEN.

 Einlass 18:45 Uhr
Eintritt frei!

 Jüdisches Museum Wien
Dorotheergasse 11, 1010 Wien

 Öffnungszeiten und Tickets

Das Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, befindet sich in 1010 Wien, Dorotheergasse 11, das Museum Judenplatz im Haus Judenplatz 8, 1010 Wien. Die Öffnungszeiten in der Dorotheergasse sind Sonntag bis Freitag 10 bis 18 Uhr. Am Standort Judenplatz sind die Öffnungszeiten Sonntag bis Donnerstag 10 bis 18 Uhr, Freitag 10 bis 14 Uhr. Für beide Museen gibt es ein gemeinsames Ticket (gültig vier Tage ab Ausstellungsdatum) zum Preis von € 10, ermäßigt € 8, Gruppen € 7, Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr frei, StudentInnen (bis 27 Jahre), Zivil- und Präsenzdiener € 5, Schulklassen haben nach wie vor freien Eintritt, für die Schülerführung ist ein Kostenbeitrag von € 20 zu leisten. Weitere Informationen und Ermäßigungen unter www.jmw.at  oder unter info@jmw.at  .

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WIEN/ BURGTHEATER; DEZEMBER-SPIELPLAN

Der Dezember-Spielplan steht demnächst online auf www.burgtheater.at

Hier ein kurzer Überblick auf die wichtigsten Veranstaltungen

 Burgtheater, Wiederaufnahme, 3. Dezember

Prinz Friedrich von Homburg von Heinrich von Kleist

Regie Andrea Breth

Mit Bernd Birkhahn, Andrea Clausen, August Diehl, Sven Dolinski, Daniel Jesch, Marcus Kiepe, Hans Dieter Knebel, Pauline Knof, Roland Koch, Gerhard König, Elisabeth Orth, Hans-Michael Rehberg, Branko Samarovski, Udo Samel, Peter Simonischek

 Burgtheater, Gastspiel 7.|18. Dezember

Das letzte Band von Samuel Beckett

Mit Klaus Maria Brandauer – Regie: Peter

Eine Produktion von Klaus Maria Brandauer und der Wallenstein-Betriebs GmbH in Koproduktion mit der Stiftung Schloss Neuhardenberg und den Movimentos Festwochen der Autostadt in Wolfsburg

 Kasino, 11. Dezember, 20 Uhr

Herkunft – Lesung zum 70. Geburtstag von Botho Strauß

Es lesen Corinna Kirchhoff und Dörte Lyssewski

 Akademietheater, Uraufführung 14. Dezember

die unverheiratete von Ewald Palmetshofer

Regie und Bühne: Robert Borgmann

Mit Kirsten Dene, Sabine Haupt, Alexandra Henkel, Petra Morzé, Christiane von Poelnitz, Stefanie Reinsperger, Sylvie Rohrer

 Burgtheater, Wiederaufnahme, 16. Dezember

Der Alpenkönig und der Menschenfeind von Ferdinand Raimund

Mit Liliane Amuat, Stefanie Dvorak, Regina Fritsch, Dietmar König, Gerhard König, Johannes Krisch, Cornelius Obonya, Johann Adam Oest, Laurence Rupp, Dunja Sowinetz u. a.

 Vestibül, Premiere 18. Dezember

am beispiel der butter von Ferdinand Schmalz

Regie Alexander Wiegold

Mit Jasna Fritzi Bauer, Marcus Kiepe, Peter Knaack, Michael Masula, Catrin Striebeck

 

Carte Blanche

Kasino, 19. Dezember, 20 Uhr

Zwischen Koran und Kafka – Ein Rückblick auf unsere Zeit
Philipp Blom im Gespräch mit Navid Kermani

 Akademietheater, Uraufführung 20. Dezember

Requiem für Ernst Jandl von Friederike Mayröcker

Komposition: Lesch Schmidt
Einrichtung: Hermann Beil
Mit Dagmar Manzel – Musiker: Manni von Bohr, Dirko Juchem, Claus Riedl, Alexander Rindberger, Lesch Schmidt

 Burgtheater, Wiederaufnahme, 20. Dezember

Was ihr wollt  von William Shakespeare

Regie Matthias Hartmann

Mit Sven Eric Bechtolf, Bernd Birkhahn, Detlev Eckstein, Lucas Gregorowicz, Maria Happel, Fabian Krüger, Katharina Lorenz, Dörte Lyssewski, Michael Maertens, Oliver Masucci, Michael Masula, André Meyer, Joachim Meyerhoff, Nicholas Ofczarek, Karsten Riedel

 Junge Burg

Kasino, 20. Dezember

SchauSpielBar
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Entgegnung: WERK X (ehemals GARAGE X) ist und bleibt ein Theater!

 Die Neuprogrammierung mit 15 Premieren 2014/15 unter dem Label ELDORADO beinhaltete eine Musikschiene unter dem Titel „Club Jessas“ im 2. Raum (70 Zuschauer), die aber mit sofortiger Wirkung von der Geschäftsführung der Theater Petersplatz GmbH eingestellt wurde.

 Entgegen den Medienberichten auf diversen Lifestyleseiten die in den letzten Tagen vermehrt auftauchten, nach denen ein Club Jessas in den Räumlichkeiten des WERK X – Eldorado am Petersplatz, die Garage X ablöst, ist fest zu halten, dass dies schlicht falsch ist! Harald Posch und Ali M. Abdullah, künstlerische Leiter und Geschäftsführer des WERK X möchten feststellen, dass das WERK X (ehemals Garage X) weiterhin den Standort Petersplatz betreiben und ausschließlich der offenen Theaterszene zur Verfügung stellen wird. Der Vertrag mit dem verantwortlichen Betreiber der Theatergastronomie und Nebenprogrammierung der Musikschiene wurde mit sofortiger Wirkung aufgelöst, jedwede Veranstaltung des ehem. Pächters abgesagt.

 „Es war, ist und wird niemals das Interesse der Leitung des neuen WERK X, das neben dem neuen Standort in Wien Meidling auch weiterhin den Standort ELDORADO am Petersplatz betreibt und als offen kuratierten Ort der freien Szene zur Verfügung stellt, sein, am Standort ELDORADO einen, den Theaterbetrieb überlagernden “Elektro-Musikclub” zu etablieren! Unerheblich von wem betrieben oder wie oft über nichtautorisierte Pressemeldungen auch behauptet.“ so die beiden Theatermacher.

 Dies führte gestern auch zur Auflösung des Pachtvertrages per sofortiger Wirkung mit dem Theatergastronomen!

 Für das WERK X stand und steht an diesem Standort zu jedem Zeitpunkt, ausschließlich die Aufwertung der freien Wiener Theaterszene im Mittelpunkt. Künstlerische Musikveranstaltungen werden immer höchstens begleitendes Service und inhaltliche Ergänzung bleiben.

 So prämierte vergangen Freitag Julius Deutschbauer die „Unpolitischste Theaterproduktion Wiens 2013/2014“. Ben Becker nimmt seinen Preis heute Donnerstagabend im Anschluss an seine Lesung „Zweistimmig – Hommage an Paul Celan“ im Konzerthaus persönlich entgegen.

 Am 30.Oktober 2014 diskutieren um 19.30 Uhr im WERK X – Eldorado Ali M. Abdullah, der künstlerische Leiter des WERK X, die Theatermacherin Eva Brenner und der Journalist Robert Misik, moderiert von Silke Felber (Forschungsplattform Elfriede Jelinek), über Elfriede Jelineks politischen Anspruch, ihre aktuellen Theatertexte und über politisches Theater heute.

 Am 03.November folgt dann die erste größere Theaterpremiere der Gruppe Bankett mit Neil La Butes bekanntem Stück „Maß der Dinge“. Dieser Abend wird in 9 Vorstellungen bis zum 12. Dezember 2014 wiederholt.

 Den Spielplan des WERK X finden sie hier: www.werk-x.at/spielplan
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 WIEN/ ALBERTINA. AUSSTELLUNGSPROGRAMM 2015

 DEGAS, CÉZANNE, SEURAT aus dem Musée d´Orsay
Archiv der Träume
30.1. bis 3.5.2015

 Für diese Ausstellung hat Werner Spies, der ehemalige Direktor des Musée national d’art moderne im Centre Pompidou, 130 bedeutsame Werke des Musée d’Orsay ausgewählt. Pastelle von Edgar Degas, Georges Seurat und Odilon Redon, Gouachen von Honoré Daumier und Gustave Moreau, Aquarelle von Paul Cezanne sowie Arbeiten von in ihrer Zeit hoch geschätzten Salonkünstlern bilden ein weites Panorama französischer Zeichenkunst ab.

 ELAINE STURTEVANT
Drawing Double Reversal
14.2. bis 17.5.2015

 Die Albertina präsentiert in einer weltweit ersten großen Museumsausstellung das zeichnerische Werk der US-amerikanischen Künstlerin Elaine Sturtevant, der Begründerin der Appropriation Art. Die Ausstellung mit insgesamt 100 Zeichnungen aus dem künstlerischen Schaffen Sturtevants von 1964 bis 2004 ermöglicht nicht nur einen fokussierten Blick auf ihr grafisches Werk aus fünf Jahrzehnten, sondern zeigt auch 80 Zeichnungen, die erstmals öffentlich ausgestellt werden.

 ERZHERZOG JOHANN
Die Schönheit der Natur
27.2. bis 31.5.2015

 Mit dieser Ausstellung zeigt die Albertina 150 Werke, die zu den Höhepunkten der österreichischen Aquarellmalerei des 19. Jahrhunderts zählen. Auftraggeber dafür war Erzherzog Johann (1782-1859), der mehrere Künstler als „Kammermaler“ in seine Dienste nahm. Die Ausstellung präsentiert Glanzstücke dieser bedeutenden Sammlung, die sich bis heute im Besitz der Nachkommen des Erzherzogs erhalten hat und erstmals für die Öffentlichkeit bereitgestellt wurde.

 DRAWING NOW
22.5. bis 20.9.2015

 Die Ausstellung „Drawing Now“ gibt einen aktuellen Überblick zur Zeichnung in der zeitgenössischen Kunst. Sie stellt rund 30 internationale künstlerische Positionen vor, die Zeichnung heute repräsentieren und dabei eigene Richtungen einschlagen. „Drawing Now“ veranschaulicht, welche vielfältigen Themen Künstlerinnen und Künstler mit Hilfe der Zeichnung zum Ausdruck bringen und zeigt die Zeichnung in ihren spannenden Dimensionen und Ausprägungen.

 LEE MILLER
Surrealismus – Reisen – Krieg
24.4. bis 30.8.2015

 Lee Miller (1907-1977) zählt zu den faszinierendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. In über fünf Jahrzehnten fertigte sie ein vielfältiges fotografisches Werk an, das unterschiedlichste Genres in sich vereint. Von surrealistischen Bildern über Mode-, Reise- und Porträt- bis hin zur Kriegsreportagefotografie reicht Millers Oeuvre, das die Albertina anhand von rund 80 Objekten erstmals in seiner Breite in Österreich zeigt.

 FEININGER UND KUBIN
Eine Künstlerfreundschaft
4.9. bis 10.1.2016

 Nachdem Alfred Kubin und Lyonel Feininger Zeichnungen miteinander getauscht hatten, begannen sie einen intensiven Briefwechsel, der im Zuge dieser Ausstellung erstmals publiziert wird und tiefe Einblicke in die Gedankenwelten Kubins und Feiningers ermöglicht. Neben den Zeichnungen Feiningers aus dem Nachlass Kubins verfügt die Albertina über einen hervorragenden Bestand an Zeichnungen und Druckgrafiken Kubins, dessen Werk voll düsterer Symbolik bis heute fasziniert.

 ROMANTIK
25.9. bis 10.1.2016

 Ab Herbst 2015 widmet die Albertina dem Thema der „Romantik“ eine Ausstellung. Anhand ausgewählter Schlüsselwerke werden unterschiedliche Phänomene dieser um 1800 einsetzenden geistesgeschichtlichen Strömung fokussiert. Neben Werken von Friedrich und Runge werden auch Meisterwerke von Carl Blechen, Francisco de Goya, Ferdinand Olivier, Karl Friedrich Schinkel, Julius Schnorr von Carolsfeld, Alfred Rethel und William Turner gezeigt werden.

 ZUM AUSSTELLUNGSPROGRAMM DER ALBERTINA

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DIE DONNERSTAG-PRESSE (30. OKTOBER 2014)

Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die DONNERSTAG-PRESSE (30. OKTOBER 2014)

Wien
Vereinigte Bühnen: Fendrich, Evita, Business as usual
Pläne für 2015/’16 und eine Antwort auf die Politik über die Zukunft der Vereinigten Bühnen Wien
Mehr Info

Wien/ Musikverein
Riccardo Muti: Zwischen Bürokratie und Bahö
Der erste Gastspielabend des Chicago Symphony Orchestra mit Riccardo Muti war durchwachsen (Tschaikowsky, Strawinsky, Schumann). Zu Allerheiligen folgt an zwei Abenden Verdis “Messa da Requiem”
http://derstandard.at/2000007468888/Riccardo-Muti-Zwischen-Buerokratie-und-Bahoe

Wien/ Museumsquartier
Orest emanzipiert sich
Trojahns “Orest” im Museumsquartier
Mehr Info

Berlin
Iván Fischer setzt das Publikum zwischen seine Musiker
Chefdirigent Iván Fischer eröffnet am Konzerthaus Berlin eine neue Konzertreihe. Der Clou daran: Das Orchester spielt nicht auf der Bühne, sondern im großen Saal – und das Publikum sitzt mittendrin.
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Frankfurt/ Alte Oper
Kühle Brise
Das Programm zuweilen bizarr, die Stimme geschmeidig: Elina Garanca ist mit ihrem neuen Album “Meditation” zu Gast in der Alten Oper Frankfurt
http://www.fr-online.de/musik/elina-garanca-frankfurt-kuehle-brise,1473348,28876094.html

Detmold
Flutwelle als Standbild – Verdis „Otello” im Landestheater Detmold bremst sich selbst aus
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Köln
Kupfer vergoldet Max Bruchs Moses in der Kölner Philharmonie
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Bonn
Jungfrau von Orleans im Zwiespalt
Giovanna d’Arco an der Oper Bonn
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Wien
Why a beautiful voice is not enough for a beautiful evening: Ludovic Tézier at the Staatsoper
http://bachtrack.com/de_DE/review-tezier-vuong-vienna-october-2014

London
Choreographer Ludovic Ondiviela on making mental illness the subject of his new work
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New York
Met’s Divisive Opera Is Selling Tickets
“The Death of Klinghoffer’ Helps Box Office
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On “The Death of Klinghoffer,’ Justice Ginsburg Finds for the Defense
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Chicago
Lyric Opera delivers the vocal thunder in a dark and combustible “Trovatore
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Kansas City
Baseball
Opera Star Joyce DiDonato Will Sing National Anthem at Game 7
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Toronto
Brueggergosman edges into non-classical territory with Christmas album
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Perth
WA Opera boss primed to go
WA Opera artistic director Joseph Colaneri is parting ways with the company next month after 2½ years in the job as a controversy over depictions of smoking on stage threatens to reignite.
https://au.news.yahoo.com/thewest/a/25380835/wa-opera-boss-primed-to-go/

Ton- und Bildträger
Rossini: Le Comte Ory (complete opera) (2014)
A fine rendition of this terrific piece, which suffers only in comparison to the Metropolitan Opera.
http://audaud.com/2014/10/rossini-le-comte-ory-complete-opera-2014/

Feuilleton
Suite scandal: why Bach’s wife cannot take credit for his cello masterwork
A film detailing an Australian music professor’s theory that Bach’s second wife Anna Magdalena composed one of his most famous works is causing a classical stir. Renowned cellist Steven Isserlis debunks the claim
read more

Sprechtheater

Graz/ Schauspielhaus
Ein Motel, in dem der Wahnsinn Spaß hat
Theatermacher Viktor Bodó nimmt das Publikum am Schauspielhaus Graz auf eine schillernde, witzige und schwindelig machende Spritztour mit. “Motel” hat viele Gäste: von Kafka über Hitchcock bis Quentin Tarantino
http://derstandard.at/2000007472660/Ein-Motel-in-dem-der-Wahnsinn-Spass-hat

Prachtband für Gert Voss: Die Rollen seines Lebens
Mehr Info

Film/ TV

Gänsehaut Jack is back
Johannes Krisch spielt Jack Unterweger
Mehr Info

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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 30. OKTOBER 2014)

INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 30. OKTOBER 2014)

LINZ: Siegfried – Der Ring des Nibelungen, zweiter Tag! Premiere am Samstag, 1. November

Richard Wagners Siegfried als zeitaktuelles Welttheater feiert in Linz Premiere.

Newsletter 8

 Siegfried, der freie und furchtlose Held, verkörpert im vorletzten Teil der Ring-Tetralogie die große Hoffnung auf ein „anderes Leben”, das weder den Gesetzen des Goldes noch den Machtspielen zwischen Göttern, Riesen und Nibelungen unterworfen ist, sondern sich in der Liebe verwirklicht. Mit Nothung, dem Schwert, streckt er erst den Riesenwurm Fafner nieder (und gewinnt Tarnhelm und Ring) und dann Mime, seinen mordlustigen Ziehvater. Als sich ihm Wotan auf dem Weg zu Brünnhilde entgegenstellt, schlägt Siegfried Wotans Speer entzwei und befreit die Walküre aus ihrem Feuerbann. Siegt die Liebe?

 Premiere: Sa. 1. November, 17.00 Uhr,

Großer Saal Musiktheater Volksgarten

 Die nächsten Vorstellungstermine: 15. November, 7., 25. Dezember 2014,

17. Januar 2015

 Karten

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CLEMENS UNTERREINERS ALLJÄHRLICHES WEIHNACHTS-BENEFIZKONZERT

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Aktuell in unserer Webseite: Neu eingelangte Kritiken. Merker -Kritik des Salzburger RIGOLETTO online

Das berühmte Quartett. Sie verbergen nichts voreinander: Inverardi, Nakamuro, Gura und Birkus (verdeckt)

Das berühmte Quartett. Sie verbergen nichts voreinander: Inverardi, Nakamuro, Gura und Birkus (verdeckt)

Fazit: Sehenswerter , beim Text und der Musik beim Wort genommener Verdi mit  bemerkenswerten stimmlichen Leistungen.
Zum Bericht von Peter Skorepa

Wien/ Staatsoper: LA BOHÈME am 29.10.
Zum Bericht von Elena Habermann

Olmütz: TURANDOT am 29.10.

Zum Bericht von Damian Kern

STUTTGART: DER FREISCHÜTZ zum 150. Mal

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Matthias Klink. Foto: A.T. Schaefer

Zum Bericht von Udo Klebes

WIEN/ Museumsquartier: OREST von Manfred Trojahn am 28.10.

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Copyright: Armin Bardel.

Zum Bericht von Harald Lacina

Freiberg/ Mittelsächsisches Theater: DER ROSENKAVALIER am 28.10.

Zum Bericht von Joachim Weise

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 ESSEN / Philharmonie: Ein Galaabend mit Starsopranistin Elīna Garanča

Die Lettin Elīna Garanča ist heute einer der großen Stars am Opernhimmel und eine der bekanntesten Sängerinnen der Welt. Am 5. November 2014 gibt sie gemeinsam mit der Staatlichen Philharmonie Brünn unter der Leitung von Karel Mark Chichon im Rahmen der Pro Arte Konzerte einen glamourösen Galaabend in der Philharmonie Essen. Auf dem Abendprogramm stehen Orchesterstücke und Arien, darunter die leidenschaftliche „Friedensarie“ aus Verdis „La forza del destino“ und Bizets feurige „Chanson Bohème“.

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Elina Garanca. Foto: Paul Schirnhofer/DGG

Als Elīna Garanča an der MET debütierte, schrieb die Presse: „Sie besitzt einfach alles: Musikalität, Technik, Stimme, Selbstvertrauen, Intelligenz, Wandlungsfähigkeit und das Aussehen eines Filmstars.” Garanča ist begehrt wie kaum eine andere Sängerin: An der Wiener Staatsoper ebenso wie am Royal Opera House Covent Garden, bei den Salzburger Festspielen ebenso wie bei großen Galakonzerten, bei denen sie unter anderen auch an der Seite von Anna Netrebko zu erleben war. In „Meditation“, ihrem neuesten Album bei Deutsche Grammophon, unternimmt sie jetzt eine „Reise zum Mittelpunkt der Seele“: Mit Musik von Komponisten wie Puccini, Mascagni, Gounod und Bizet – geistlichen Klängen, die den magischen Zustand absoluter Schwerelosigkeit beschreiben, wo sich Zeit und Raum auflösen in einem Moment der Ergriffenheit. In Essen kombiniert Elīna Garanča Musik aus diesem Album mit Ausschnitten aus Opern der genannten Komponisten und spannt damit glanzvoll den Bogen zu ihrer Bühnenkarriere als einer der erfolgreichsten Opernsängerinnen unserer Zeit.

Infos und Karten bei PRO ARTE  unter Tel. 0800 – 6 33 66 22 und www.pro-arte-konzerte.de

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MEISTERKLASSE PIOTR BECZALA AM 17. 11. IM SCHLOSSTHEATER SCHÖNBRUNN

Unbenannt

AUS DEM FACEBOOK VON PIOTR BECZALA

Piotr Beczała/ Facebook: Beautiful new concert hall in Katowice!!!

Gestern um 15:55 •

Beautiful new concert hall in Katowice!!! Fantastic acoustics!

I am impressed

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Wiener – Wagner – Welttenor PETER SVENSSON and friends

 “Willkommen daheim, in Wien”

Ausschnitte aus Richard Wagners Opern

 Benefiz zur Förderung junger SängerInnen

Sonntag, 16.November 2014, 16.30 Uhr

Ort : Kursalon im Stadtpark, Wien 1010, Johannesgasse 33
Info und Reservierungen unter svenssonkonzert@gmail.com  , oder unter 0650 730 1624

Karten an der Abendkasse – Spenden ab 20 Euro erbeten

WWW.PETERSVENSSON.EU
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 ZUM “FALL ZEFFIRELLI”:  WELCHE RECHTE HABEN REGISSEURE AN IHREN INSZENIERUNGEN. Eine Meinung von Heinrich Schramm-Schiessl

Grundsätzlich gelten Inszenierungen als schöpferisches Werk, d.h. der Regisseur – und auch der Bühnen- und Kostümbildner – besitzt das Recht, Einfluß darauf zu nehmen, in welcher Form sein Werk dargeboten wird, solange mit seinem Namen “geworben” wird.  Meines Erachtens fällt das unter das Urheberecht und gilt die dort vorgeschriebene Dauer, also in Österreich dzt. 75 Jahre. Ob der Regisseur sonstige Rechte – z.B. Mitsprache beim Verkauf der Ausstattung – hat, kommt auf den einzelnen Vertrag an. Und ob eine Klage erfolgreich ist, ist schwer zu sagen, zumal ja sicher italienisches Recht gilt.

In jedem Fall kann der Regisseur oder auch der Ausstatter seine Autorisierung der Inszenierung zurücknehmen. In Wien ist das schon öfters passiert. So hat z.B. Herbert von Karajan nach seinem Abgang von der Staatsoper die Autorisierung aller seiner Inszenierung zurückgezogen, sodass es später nurmehr hieß. “Nach einer Inszenierung von Herbert von Karajan”. Ähnliches hat später dann auch Otto Schenk gemacht. Einmal hat sogar ein Ausstatter, nämlich Jürgen Rose, seine Autorisierung der Ausstattung noch vor der Premiere zurückgezogen. Das war bei “Eugen Onegin” 1973, als der Regisseur Rudolf Noelte auf Grund von Unstimmigkeiten 10 Tage vor der Premiere die Regie zurücklegte und dann auch noch der Dirigent Gerd Albrecht und die Sängerin der Tatjana, Ileana Cotrubas, ausstiegen. Albrecht wurde dann durch Peter Schrottner und Cotrubas durch Eva Marton ersetzt. Die Regie “vollendete” ein gewisser Werner Kelch aus Berlin. Bei der Ausstattung hieß es dann: Bühnenbilder und Kostüme nach Entwürfen von Jürgen Rose.

Zusammenfassend gilt somit für die aktuelle Sache: Natürlich kann die Scala – wenn vertraglich mit Zeffirelli nichts anderes vereinbart wurde – sowohl das Regiebuch als auch die Ausstattung verkaufen, wohin sie will, aber die Käufer dürfen den Namen Zeffirelli nicht verwenden.

 LG

Schramm-Schiessl

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 NEUE LÖSUNGEN FÜR LEITUNG “VEREINIGTE BÜHNEN WIEN”

“Für 2018 werden die auslaufenden Verträge der künstlerischen Leitung sowie der Geschäftsführung entsprechend dem Stellenbesetzungsgesetz zu branchenüblichen Gehältern transparent ausgeschrieben. Der kulturpolitische Auftrag lautet, die VBW als zeitgemäßes Musiktheater unter Einbeziehung lokaler künstlerischer Ressourcen zu positionieren.

Eine Auflösung der strikten Trennung zwischen den einzelnen Genres des Musiktheaters erscheint aus heutiger Sicht sinnvoll”, heißt es weiter. Derzeit besteht die Leitung aus VBW-Generaldirektor Thomas Drozda, Musical-Intendant Christian Struppeck und Theater an der Wien-Intendant Roland Geyer.

Auch gemeinsame künstlerische Leitung

Im „Kurier“ (Mittwoch-Ausgabe) sagt der Kulturstadtrat, dass es künftig an der Seite der gemeinsamen kaufmännischen Leitung idealerweise auch einen gemeinsamen künstlerisch Verantwortlichen für alle vier Theater geben soll, schränkt aber gleichzeitig ein: „Wir schließen aber nicht aus, dass es, wenn wir niemanden finden, weiterhin zwei Intendanten geben wird.“

„Statt kommerzieller Lizenzproduktionen soll in Zukunft vor allem qualitatives, zeitgemäßes Musiktheater unter Einbeziehung lokaler Kulturschaffender gefördert werden“, sagte Werner-Lobo in der gemeinsamen Aussendung mit dem Kulturstadtrat.

 Wer soll sich das anschauen?

Zeitgemäßes Musiktheater, was versteht Herr Lobo darunter? Neue Musicals, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen? Die Leute gehen nur in die “altern Hadern, die nun reihenweise ausgegraben werden!
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MÜNCHEN / BAYERISCHE STAATSOPER: SAMSTAG 1. NOVEMBER – STREAM “DIE SACHE MAKROPULOS

Die Bayerische Staatsoper präsentiert 2014/15 bereits in der dritten Saison mit STAATSOPER.TV ausgewählte Vorstellungen als kostenlose Live-Streams im Internet. Darunter finden sich auch beide Neuproduktionen des Generalmusikdirektors Kirill Petrenko. Klassikbegeisterte aus aller Welt können so insgesamt sieben Opern- und zwei Ballettabende aus München bei erstklassiger Ton- und Bildqualität live und in voller Länge verfolgen.

 Der nächste Termin

 1. November 2014, 18.00 Uhr

Leoš Janáček: Die Sache Makropulos
Neuinszenierung

Musikalische Leitung: Tomáš Hanus
Inszenierung: Árpád Schilling

Mit Nadja Michael, Pavel Černoch, Tara Erraught, John Lundgren u.a.

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 München: Familienkonzert für Flüchtlinge “Musik vereint”

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Foto: Julia Müller

In der Bayernkaserne in München-Freimann werden nicht nur Erwachsene, sondern auch viele Kinder und Jugendliche – in Begleitung von Familienangehörigen oder allein – untergebracht und finden dort eine vorübergehende Bleibe. Das Münchner Rundfunkorchester lud sie am 29. Oktober zu einem Nachmittag mit Musik ins Studio 1 des Bayerischen Rundfunks ein. Der Videostream steht zum Nachsehen zur Verfügung!

http://www.br.de/radio/br-klassik/muenchner-rundfunkorchester/themen/ro-konzert-fuer-fluechtlingskinder-100.html

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THEATER AUGSBURG: Richard Wagner “Lohengrin”. 2. November 2014 15.00 Uhr Großes Haus Wiederaufnahme

 „Lohengrin“ ist ein frühes Werk Richard Wagners, das in den Jahren 1848/49 entstand. In diese Zeit fällt auch Wagners politisches Engagement und die deutsche Revolution des sogenannten „Vormärz“. So wie deren Verlauf – heftige Proteste, Barrikadenbau, Entwurf einer deutschen Verfassung für ein gesamtdeutsches Reich – im Reformstrudel verblutete, so wandelte sich auch Wagners Einstellung zu seinem Werk. Von der umwälzenden Idee einer Utopie, die an ihren eigenen Anforderungen scheitert, weil man sie nicht hinterfragen darf, rückte er ab und verklärte Lohengrin als den gescheiterten Künstler. Die Inszenierung von Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson, der am Theater Augsburg bereits für die Regie von „Die Fledermaus“ und „La Bohème“ verantwortlich war, setzt sich aber mit den politischen und weltanschaulichen Dimensionen dieses Stoffes auseinander und geht auf die Suche nach Wagners Träumen zu Beginn seines Schaffens. Die musikalische Leitung hat der kommissarische GMD Lancelot Fuhry, in der Partie des Lohengrin ist Hugo Mallet zu erleben.

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 MÜNCHEN/ BAYERISCHES STAATSBALLETT: LUCIA LACARRA IN BABYPAUSE

 lacarra-dino 28.10.2014 kl.

http://www.der-neue-merker.eu/muenchen-staatsballett-lucia-lacarra-in-babypause
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KULTURZENTRUM PERCHTOLDSDORF: ERICH BINDER DIRIGIERT SEIN VON IHM GEGRÜNDETES ORCHESTER

 

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Herbsttage Blindenmarkt: Sensationelle Bilanz zum 25er

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Clemens Kerschbaumer (Dr. Siedler), Claus J. Frankl (Giesecke), Gabriele Schuchter (Kathi). Foto: Lukas Beck

Die diesjährige Jubiläums-Saison der “Herbsttage Blindenmarkt” kann mit Ralph Benatzky’s Welthit “Im weißen Rössl” auf einen ganz großen künstlerischen Erfolg zurückblicken: “Bravo Rufe, Standing ovations und begeistertes Getrampel belohnten das Ensemble für seine Leistung” (Kurier), “Regisseurin Isabella Gregor hat die Sache sehr gut gemacht, mit viel Elan und Schwung, Gespür für Pointen und Absurditäten. Leicht gemacht haben es ihr das exzellente Orchester unter Kurt Dlouhy und ein erfreulich dynamisches Ensemble… ” (NÖN), “Die Geschichte spielt in St. Wolfgang, das dank des klug von Roland Ploner reduzierten Bühnenbildes nicht zu einer Kitschkulisse verkommt, wie ebenso die Kostüme (Agnes Hamvas) vom Dirndl bis zum Petticoat über den Talkessel blicken lassen” (OÖN).

Aber auch in Zahlen spricht der Riesenerfolg der 25. Saison für sich: Rund 11.100 Gäste haben insgesamt die “Herbsttage”-Veranstaltungen besucht. Davon waren es allein bei der Operette rund 9.500 Gäste (Gesamt 21 Vorstellungen inkl. Generalprobe, 7 Zusatzvorstellungen). Das bedeutet eine Steigerung von über 30 Prozent (!) gegenüber 2013. Das Rahmenprogramm besuchten 1.600 Besucher. Dieser phänomenale Erfolg dürfte sich 2015 fortsetzen, wo Intendant Michael Garschall die Operette “Frühjahrsparade” von Robert Stolz (Premiere 2.10.2015) präsentieren wird. Bisher liegen Reservierungen für über 5.000 Karten vor, 5 Vorstellungen wurden bereits zur Gänze aufgekauft.

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Willi Narowetz (Prof. Hinzelmann),  Gabriele Schuchter (Kathi),Foto: Lukas Beck

www.herbsttage.at

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Monsters & Angels: Gruseliges mit den Tonkünstlern: Bernhard Gander als Nosferatu!

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Bernhard  Grander

„Das Überraschende ist für mich oft, dass ich im Hässlichen und Groben etwas Herzliches und Feines finden kann, und im Schönen etwas Kaltes, Abschreckendes“, sagt der Komponist Bernhard Gander über sein Werkpaar «Dirty Angel» und «Lovely Monster». Beide Orchester-stücke verband der Autor und Musikvermittler Axel Petri-Preis im Rahmen des inszenierten Konzerts «monsters & angels», zu dem die Tonkünstler in Kooperation mit dem Festival WIEN MODERN am Freitag, 14. November, in den MuTh Konzertsaal der Wiener Sängerkna-ben einladen. In kurzen Filmen schlüpft Bernhard Gander innerhalb eines typischen Horror-film-Settings in die jeweilige Hauptrolle und spricht über seine Werke, bevor sie in voller Länge erklingen. Im Vordergrund des aufwendigen Projekts steht das ästhetische Erleben, das dem Publikum Einsichten in die Arbeit des Komponisten Bernhard Gander, seine Musik-sprache und seine Inspirationsquellen vermittelt. „Dabei wird das Konzert für Schülerinnen und Schüler ebenso funktionieren wie für das auf die Neue Musik geeichte Publikum des Fes-tivals WIEN MODERN“, erklärt Axel Petri-Preis.

Bernhard Gander ist ein wichtiger Vertreter der zeitgenössischen Komponistengeneration und überwindet mit seinen Werken mühelos die Grenzen zwischen den Genres. Er ist auf den renommierten Podien und Festivals wie den Wiener Festwochen, den Bregenzer Festspielen und dem Festival WIEN MODERN präsent und erhält Kompositionsaufträge unter anderem vom Klangforum Wien, Ensemble Modern, Wiener Konzerthaus, steirischer herbst, ORF und von den Donaueschinger Musiktagen.

Termine

Fr, 14. November 2014 | Wien | Muth Konzertsaal der Wiener Sängerknaben

11 Uhr Schulkonzert

18.30 Uhr Einführung mit dem Komponisten

19 Uhr Abendkonzert

Tonkünstler-Orchester Niederösterreich

Rossen Gergov Dirigent
Axel Petri-Preis Konzeption
Christoph Zauner Regie
Chris Ziegler Kamera, Schnitt
Diego Rojas Ortiz Kostüme, Maske
Sterev Krassimir Akkordeon
Anders Nyqvist Flügelhorn
Bernhard Gander

«Dirty Angel» für Flügelhorn, Akkordeon und Orchester
«Lovely Monster» für Orchester

Information und Tickets:

Kartenbüro Tonkünstler und Grafenegg
MuseumsQuartier Wien
Museumsplatz 1/e-1.5, 1070 Wien
T: +43 (0)1 586 83 83, F: +43 (0)1 587 64 92

tickets@tonkuenstler.at  | www.tonkuenstler.at

Öffnungszeiten: Mo bis Fr von 9 – 17.30 Uhr

außer an Feiertagen
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 Heute schon Meister von morgen! Der junge Cellist Michael Petrov ist ein Rising Star! Start 25. November im Wiener Musikverein

 Er wurde vom Barbican Centre London nominiert und ist nun einer der Teilnehmer der diesjährigen Tournee der European Concert Hall Organisation (ECHO). Das Programm ermöglicht herausragenden jungen Künstlern, vor einem internationalen Publikum ihre eigenen Musikprogramme in den großen Konzertsälen Europas zu präsentieren.

 Der bekennende Fußballfan ist als Sohn einer Musikerfamilie in Bulgarien aufgewachsen. Mit zwölf Jahren besuchte er bereits einen Meisterkurs der Kronberg Academy. Anschließend zog er nach London, wo er zunächst an der Yehudi Menuhin School studierte, ehe er 2009 an die Guildhall School of Music and Drama zu Louise Hopkins wechselte, bei der er nach wie vor studiert. Das Management für Michael Petrov liegt beim Young Classical Artists Trust (YCAT) in London.

 Meisterkurse führten ihn mit Mstislav Rostropovich, Bernard Greenhouse, Franz Helmerson und David Geringas zusammen. In den letzten Jahren hat der inzwischen 24-jährige internationale Wettbewerbe gewonnen und zahlreiche erfolgreiche Debüts absolviert. Unter anderem konzertierte er mit dem Royal Philharmonic Orchestra und dem English Chamber Orchestra. 2014 erhielt Michael Petrov die begehrte Guildhall School of Music Gold Medal. Er spielt ein Testore Cello (ca. 1740) aus einer privaten Leihgabe.

 Gemeinsam mit dem Pianisten Ashley Fripp, der ebenfalls für den Rising Star nominiert wurde, bestreitet Michael Petrov ein anspruchsvolles Kammermusik-Programm mit Werken von Schubert, Brahms, Dutilleux und César Franck, das die beiden jungen Musiker in mehreren deutschen Städten auf die Bühne bringen werden.

 Die Termine im Überblick:

 25. November 2014, 19.30 Uhr, Wien, Musikverein

7. Dezember 2014, 16.00 Uhr, Köln, Philharmonie

21. Januar 2015, 19.30 Uhr, Hamburg, Laeiszhalle

14. März 2015, 17.00 Uhr, Dortmund, Konzerthaus

 Schubert: Sonate a-Moll für Arpeggione und Klavier D 821 (1824)
Brahms: Vier Klavierstücke op. 119 (1893)
Dutilleux: Trois Strophes sur le nom de SACHER (1982) für Violoncello solo
Franck/Delsart: Sonate für Klavier und Violine A-Dur (1886) in einer Transkription für Violoncello und Klavier

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OPER FRANKFURT: Die Vorstellungen mit kostenloser Kinderbetreuung in der Spielzeit 2014/15:

hiermit möchte ich Sie wieder einmal auf die Nachmittagsvorstellungen der Oper Frankfurt aufmerksam machen, in deren Rahmen eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten wird. Dieser Service dürfte vor allem für theaterbegeisterte Familien mit kleinen Kindern interessant sein. Das Angebot gilt für den Nachwuchs im Alter von drei bis neun Jahren, der dann – während die Eltern die Vorstellung besuchen – von zwei Diplom-Pädagoginnen in den Räumen der Oper Frankfurt betreut wird. Dabei wird gebastelt, gespielt, vorgelesen und vieles mehr. Anmeldungen nimmt der Gästeservice der Oper Frankfurt unter der Nummer 069 – 212 37 348 entgegen.

 Die Vorstellungen mit kostenloser Kinderbetreuung in der Spielzeit 2014/15:

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Die Frau ohne Schatten”, Sabine Hogrefe als “Färberin”. Foto: Barbara Aumüller

Richard Strauss Die Frau ohne Schatten – Sonntag, 9. November 2014, 15.30 Uhr

Richard Strauss Die Frau ohne Schatten – Sonntag, 16. November 2014, 15.30 Uhr

Richard Strauss Ariadne auf Naxos – Sonntag, 21. Dezember 2014, 15.30 Uhr

Antonio Cesti L‘Orontea – Sonntag, 22. Februar 2015, 15.30 Uhr

Carl Maria von Weber Euryanthe – Sonntag, 3. Mai 2015, 15.30 Uhr

Giuseppe Verdi Simon Boccanegra – Sonntag 17. Mai 2015, 15.30 Uhr

Richard Strauss Der Rosenkavalier – Sonntag, 7. Juni 2015, 15.30 Uhr

 Die Vorstellung von Giuseppe Verdis Simon Boccanegra (17. Mai 2015) findet zudem im Rahmen der erfolgreichen Veranstaltungsreihe Oper für Familien statt. Für Aufführungen dieser Serie gilt: Jeder vollzahlende Erwachsene erhält auf Wunsch maximal drei kostenlose Karten für Kinder, bzw. Jugendliche im Alter bis einschließlich 18 Jahren zusätzlich. Eine weitere Vorstellung dieser Reihe ist Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel (28. Dezember 2014, 14.00 Uhr). Diese Vorstellungen sind für Kinder ab 8 Jahren empfohlen, mit Ausnahme des Simon Boccanegra, der erst für Kinder ab 12 Jahren geeignet ist.

 Karten für alle diese Vorstellungen zum Preis von € 15 bis 105 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf) sind bereits an unseren bekannten Vorverkaufsstellen, per Ticket-Hotline 069 – 212 49 49 4 oder online unter www.oper-frankfurt.de  erhältlich.
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 ORF III: Erlebnis Bühne spezial: Hommage à Harnoncourt

Sonntag, 7. Dezember 2014 – ein Tag ganz im Zeichen des bedeutenden Dirigenten zum 85. Geburtstag

Unser musikalisches Erbe verlangt mehr als nur Pflege – es zwingt uns zum Dialog! So klingt das leidenschaftliche Plädoyer des Großmeisters Nikolaus Harnoncourt, der am 6. Dezember 2014 seinen 85. Geburtstag begeht. Energischer denn je fordert er, mit unserer Musiktradition, mit uns selbst und der Zukunft den Dialog aufzunehmen. ORF III Kultur und Information nimmt Nikolaus Harnoncourts Geburtstag zum Anlass und präsentiert am Sonntag, dem 7. Dezember, einen ganzen Programmtag zu seinen Ehren.

ORF-III-Koproduktionen im Jubiläumsjahr: „Mozart!!!“ und „Mozart-Da-Ponte-Zyklus“

Die Hommage an den Pionier der historischen Aufführungspraxis zieht sich im Jubiläumjahr 2014 wie ein roter Faden durch das ORF-III-Opernprogramm. So hat ORF III in einer Kooperation mit der „ORF Steiermark Klangwolke“ und Unitel im Sommer dieses Jahres „Mozart!!!“, die letzten drei Mozart-Sinfonien, im Rahmen der styriarte 2014 live begleitet. Dieses Konzerthighlight macht am 7. Dezember den morgendlichen Auftakt zum großen Harnoncourt-Tag um 9.25 Uhr.

Als das Theater an der Wien zur Aufführung des Mozart-Da-Ponte-Zyklus lud, präsentierte ORF III die Trilogie an drei Opernsonntagen im März 2014. Die begleitende Dokumentation „Harnoncourt probt den Da-Ponte-Zyklus“, für die Regisseur Felix Breisach dem steirischen Stardirigenten bei den Vorbereitungen dieser Produktion über die Schulter schaute, zeigt ORF III um 11.25 Uhr. Das Ergebnis der intensiven Probenarbeiten erwartet das Publikum gleich im Anschluss um 12.55 Uhr mit „Così fan tutte“, dem letzten Teil des konzertanten Mozart-Da-Ponte-Zyklus aus dem Theater an der Wien.

Ritter Blaubart“ und „L’Orfeo

Um 15.40 Uhr dirigiert Nikolaus Harnoncourt Jacques Offenbachs satirische Märchenadaption „Ritter Blaubart“ bei der styriarte 2013. Im Anschluss erwartet das Publikum um 18.30 Uhr ein früherer Auftritt des Stardirigenten, der gemeinsam mit Jean-Pierre Ponnelle am Opernhaus in Zürich wesentlich zur Wiederentdeckung von Claudio Monteverdi beigetragen hat. Zu sehen ist die berühmte „L’Orfeo“-Produktion aus dem Jahr 1978 mit Christian Boesch, Franzisco Araiza u. v. a. m.

Harnoncourts musikalische Biografie „Die Musik meines Lebens“ und „Le nozze di Figaro“ von den Salzburger Festspielen 2006

Im Hauptabend gibt Günther Schilhan um 20.15 Uhr in seiner Dokumentation „Die Musik meines Lebens“ Einblicke in die musikalische Biografie des Ausnahmedirigenten. Das Highlight der Hommage bildet die starbesetzte Oper „Le nozze di Figaro“ um 21.00 Uhr von den Salzburger Festspielen 2006. Als Conte und Contessa Almaviva sind Bo Skovhus und Dorothea Röschmann zu sehen, Operndiva Anna Netrebko gibt die Susanna, weiters sind Ildebrando D’Arcangelo als Figaro und Christine Schäfer als Cherubino vertreten. Den Abschluss des Operntags macht ein Ausflug in die griechische Mythologie mit „Idomeneo“ um 0.25 Uhr mit Harnoncourts Originalklang-Orchester Concentus Musicus, dem Tenor Saimir Pirgu und der Sopranistin Julia Kleiter bei der styriarte 2008.

ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz: „Nikolaus Harnoncourt zählt zu den bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit. Es ist nicht nur eine wesentliche Kernkompetenz des ORF, sondern auch mein ganz persönliches Anliegen, das Schaffen des ausgewiesenen Mozartkenners und Originalklangexperten unserem Publikum in all seinen faszinierenden Facetten zu präsentieren. Ich freue mich auf den einzigartigen Programmtag mit Opernproduktionen allerhöchster Qualität und gratuliere Nikolaus Harnoncourt sehr herzlich zu seinem 85. Geburtstag.“

Barbara Rett, Moderatorin und Kuratorin: „Mit diesem Tag zeigt ORF III seine ganze geballte Kompetenz in Sachen Kultur! Ein ganzer Tag im Zeichen des großen Unbeugsamen, des radikalen Infragestellers und des unermüdlichen Forschers Nikolaus Harnoncourt, der ein Leben lang unnachgiebig auf der Suche nach der Wahrheit in der Musik, der Tiefe des Ausdrucks und der Treue zum Komponisten war und ist – das gibt es nur in Österreich, das gibt es nur im ORF
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FOTOS VOM MEYERBEER-KONZERT DES “Merker-Kunstsalons” am 27.10.


Anna Ryan, Maria Nazarovam Janko Kastelic, Sergio Tallo-Torres und Nicolas Legoux, Foto: Herta Haider


Maria Nazarova, Sergio Tallo-Torres. Foto: Herta Haider


Nicolas Legoux, Anna Ryan, Janko Kastelic. Foto: Herta Haider
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