Der neue Merker
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24. Jahrgang
JULI/AUGUST/SEPTEMBER
2011
174
- - - - -
Anton Cupak
03.07.2011
19:53:28
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Aktuelles  
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DIE DONNERSTAG-PRESSE (1. DEZEMBER 2011) 01.12.2011 07:32:46
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Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die DONNERSTAG-PRESSE (1. DEZEMBER 2011)

Wien
Budget-"Optimierung". Die Bundestheater beugen sich dem Diktat
Leeren Kassen und ein Maßnahmenkatalog zwingen die staatlichen Bühnen zum Kompromiss: Das Opernmuseum wird geschlossen, die Burg tageweise an Red Bull vermietet
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Basel
Falstaff trifft nicht nur Otello
Regisseur Christoph Marthaler verpasst Giuseppe Verdi im Rahmen einer Operncollage
einen Herzschrittmacher und eine Überdosis Beruhigungsmittel. Applaus für ein szenisches Rästel
http://derstandard.at/1322531552265/Basel-Falstaff-trifft-nicht-nur-Otello

Finnisches Label Ondine verpflichtet Hvorostovsky
Der russische Bariton Dmitri Hvorostovsky realisiert für das finnische Label Ondine CD-Projekte.
Eine erste Silberscheibe mit Liedern Rachmaninows soll Anfang 2012 verfügbar werden
http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=8660

Leipzig
Thorau gewinnt Deutschen Dirigierwettbewerb
Justus Thorau, Stipendiat des Dirigentenforums, hat den fünften Deutschen
Hochschulwettbewerb Orchesterdirigieren in Leipzig für sich entschieden.
http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=8661

München
Klavierabend Alice Sara Ott -Ausnahmetalent hinterlässt gemischte Gefühle
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München
Ein Saal auf der Insel
Wo einst Furtwängler, Karajan und Bernstein dirigierten, die Callas, The Who und Jimi Hendrix
auf der Bühne standen, will Minister Wolfgang Heubisch den neuen Konzertsaal bauen lassen
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Graz/ Stefaniensaal
Ekstase erweitert Bewusstsein des Publikums
So auf dem Quivive, so alert und konzentriert hört man das Grazer Philharmonische Orchester
nicht jeden Tag. Allein, ein besonders erregendes Programm, der Dirigent Tomás Netopil und
der Starpianist Boris Berezovsky fordern ihr Publikum im Stephaniensaal,
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Köln
«Ariadne auf Naxos»: Luxuriöse Spielerei am Meer
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Aalen
Glück zu Schrott gefahren
Neues Stück am Theater der Stadt Aalen: Georg Ringsgwandls Musiktheater „Die Tankstelle
der Verdammten“
http://www.schwaebische-post.de/587626/

Traunreuth/ Trostberg/ Chiemgau
Arien ohne Gesang, aber mit viel Witz
Da hätte der Wagner Richard auch selber drauf kommen können. Hängt dauernd beim Kini
ab und verortet seinen fliegenden Holländer irgendwo auf den Weltmeeren
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Pop

Amy Winehouse: Tränen trocknen
Im Juli starb Amy Winehouse. Jetzt erscheint ihr Album „Lioness: Hidden Treasures“.
Darauf: bekannte Coverversionen und einige unbekannte Songs.
http://www.tagesspiegel.de/kultur/traenen-trocknen/5906390.html

Wien
George Michael auf dem Weg der Besserung
Der britische Sänger wird im Wiener AKH nach wie vor stationär behandelt. Die Ärzte verordnen
 weiter "absolute Ruhe und Zurückhaltung notwendig".
http://kurier.at/kultur/4451056.php

ORF
Erste Kandidaten für heimische Vorauswahl fixiert
Trackshittaz, Blockstars und Conchita Wurst mit dabei - Online-Bewerbungen für zusätzliche Wildcard
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Sprechtheater/ Literatur

Wien/ Josefstadt
In Sorge um die Schnalle an der Hochzeitstür
Die Schwänke von Georges Feydeau sind die Sportflitzer unter den Komödien. Regisseur
Michael Kreihsl über die Premiere von "Ein Klotz am Bein
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Klagenfurt
David Schuller: Mit Schläger und Feder
KAC-Crack David Schuller (31) erhält am Donnerstag den Kärntner Lyrikpreis 2011. Der
gebürtige Steirer im Gespräch über Entwicklungsphasen, Ängste und Gegensätzlichkeiten.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2889419/schlaeger-feder.story

Wien ehrt Heribert Sasse und Erich Schleyer
Die Schauspieler Heribert Sasse und Erich Schleyer wurden am Mittwoch für ihre Verdienste
mit dem goldenen Verdienst- bzw. Ehrenzeichen ausgezeichnet
http://kurier.at/kultur/4451111.php

Ausstellungen/ Kunst

Wien/ Kunsthalle
Knalleffekt: Vorläufiges Ende für Matt
Wie der KURIER erfuhr, wird Kunsthallen-Chef Gerald Matt für vier Monate karenziert.
Franz Patay übernimmt die interimistische Leitung.
http://kurier.at/kultur/4451230.php
Gerald Matt dementiert: „Gehe nicht in Karenz“
Der Kunsthallen-Direktor will bei einer Suspendierung rechtliche Schritte ergreifen. Die Stadt
Wien präsentiert am Freitag die Neustrukturierung der Kunsthalle
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Streit um Kunsthalle-Chef Matt eskaliert
Grüne wollen raschen Neuanfang in der Kunsthalle, Gerald Matt sagt: „Ich bleibe.“
http://www.oe24.at/kultur/Streit-um-Kunsthalle-Chef-Matt-eskaliert/48013742

München/ Lenbachhaus
Egon Schiele trifft ins Herz
Egon Schieles Werke waren schon über 20 Jahre nicht mehr in München zu sehen. Ab 3. Dezember widmet ihm das Lenbachhaus im Kunstbau am Königsplatz eine opulente Schau.
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Film/ TV

Wien/ ORF
"Dancing Stars" ohne Alfons Haider
Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger werden ab 9. März 2012 die siebente Staffel
der ORF-Show "Dancing Stars" präsentieren. Alfons Haider kehrt nicht in den Ballroom zurück
http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,771400

Parkplatz in Bremen erinnert an Humoristen Loriot
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Unter'm Strich

Vonn: Es geht um 4 Millionen Dollar
Ihm steht Hälfte von Lindseys Vermögen zu - Sie bedankt sich via Facebook bei Fans
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Gebetsverbot an Berliner Schulen
Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Der junge Muslim Yunus M. darf an
seiner Schule nicht demonstrativ gen Mekka beten. Eine richtige Entscheidung, auch
wenn sie nur den Einzelfall betrifft. Tatsächlich sollte an keiner staatlichen Schule
gebetet werden - egal zu welchem Gott.
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,800910,00.html

Orthografie
Rechtschreibreform produziert Analphabeten
Ausgerechnet Hans Zehetmair beklagt, dass jeder Fünfte unter den 15-Jährigen Analphabet ist.
Dabei ist er einer der Verantwortlichen für die Rechtschreibreform
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In Europa
Wo wird wie Silvester gefeiert?
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INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 1. Dezember 2011) 30.11.2011 15:09:12
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INFOS DES TAGES  (DONNERSTAG, 1. DEZEMBER 2011)

WIENER STAATSOPER: VOR DER PREMIERE "AUS EINEM TOTENHAUS"

Am Sonntag, 11. Dezember 2011 kommt es an der Wiener Staatsoper zur Erstaufführung von Leo* Janáceks "Aus einem Totenhaus".
Generalmusikdirektor Franz Welser-Möst dirigiert die zweite Premiere des neuen Janácek-Zyklus' im Haus am Ring, die Inszenierung stammt von Peter Konwitschny. Besetzung und Termine anbei.

Am Sonntag, 4. Dezember 2011 gibt es um 11.00 Uhr eine Einführungsmatinee mit Mitwirkenden der Premiere. Neben verschiedenen Videoeinspielungen und Gesprächen, u.a. mit GMD Franz Welser-Möst, werden Herbert Lippert und Michael Roider Auszüge aus der Premierenproduktion singen.  Moderiert wird die Veranstaltung von den Dramaturgen Andreas Láng und Oliver Láng.

Karten à € 6,- und € 10,- erhältlich an den Bundestheaterkassen sowie unter www.wiener-staatsoper.at
 

ERSTAUFFÜHRUNG AN DER WIENER STAATSOPER - LEOŠ JANÁCEK

AUS EINEM TOTENHAUS -
OPER IN DREI AKTEN


Dirigent: Franz Welser-Möst | Regie: Peter Konwitschny
Ausstattung: Johannes Leiacker | Dramaturgische Mitarbeit: Vladimir Zvara | Chorleitung: Martin Schebesta
Sonntag, 11. Dezember 2011, 19.30 Uhr
Reprisen: 14., 18., 27., 30. Dezember 2011
www.wiener- s t a a t s o p e r. a t
Sonntag, 4. Dezember 2011, 11.00 Uhr

Einführungsmatinee zu Aus einem Totenhaus mit Mitwirkenden der Premiere
Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich
Gorjan·cikov.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sorin Coliban
Aljeja.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gergely Németi
Luka Kusmitsch.. . . . . . . . . . . . . . . . Misha Didyk
Der große Sträfling.. . . . . . . . . . . . Carlos Osuna
Der kleine Sträfling.. . . . . . . . . . . . Hans Peter Kammerer
Der Platzkommandant.. . . . . . . . Alexandru Moisiuc
Der ganz alte Sträfling.. . . . . . . . . Herwig Pecoraro
Skuratov.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Herbert Lippert
Cekunov.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Janusz Monarcha
Der betrunkene Sträfling.. . . . . Clemens Unterreiner
Der junge Sträfling.. . . . . . . . . . . . . Tae Joong Yang
Dirne.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Donna Ellen
Šapkin.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Michael Roider
Šiškov.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Christopher Maltman°
Cerevin.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Benedikt Kobel
Don Juan.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Markus Eiche
Kedril.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Peter Jelosits

AUS EINEM TOTENHAUS | Leoš Janáèek


Foto: Suzanne Schwiertz

„In jedem Geschöpf ist ein Funke Gottes“, diesen Gedanken stellte Leoš Janáèek dieser Oper voran. Sowohl das genannte Grundmotto als auch der gesamte Opernstoff basieren auf Dostojewski, dessen Aufzeichnungen aus einem Totenhaus aus dem Jahr 1862 Janáèek zutiefst bewegten. Die Oper berichtet in Episoden von der Gnadenlosigkeit gesellschaftlicher Mechanismen, dem Eingesperrtsein, von menschlichen Schicksalen. Die Uraufführung fand 1930 in Brünn statt. Mit der Staatsopern-Erstaufführung von Aus einem Totenhaus wird der Janáèek- Zyklus, der in der Spielzeit 2010/2011 mit Kátja Kabanová eröffnet wurde, weitergeführt.

Premiere: Sonntag, 11. Dezember 2011
Reprisen: 14., 18., 27., 30. Oktober 2011
Koproduktion mit dem Opernhaus Zürich

Kurzbiografie (Hausdebüt)
Christopher Maltman
, Šiškov

Der britische Bariton Christopher Maltman studierte Biochemie an der Warwick University und
erhielt seine Gesangsausbildung an der Royal Academy of Music in London. Er ist Gewinner des
Lieder-Preises beim renommierten Cardiff Singer of the World-Wettbewerb. Seither hat ihn
seine Karriere an alle großen internationalen Opern- und Konzerthäuser geführt. Aktuelle
Auftritte umfassten bzw. umfassen unter anderem die Titelrolle in Don Giovanni bei den
Salzburger Festspielen, in München und Köln; Papageno (Die Zauberflöte), Guglielmo (Così fan
tutte) und Marcello (La Bohème) am Royal Opera House Covent Garden in London; Papageno,
Figaro (Le nozze di Figaro), Sid (Albert Herring) beim Glyndebourne Festival; Papageno,
Harlekin (Ariadne auf Naxos), Silvio (Pagliacci) an der New Yorker Metropolitan Opera; die
Titelpartie in Billy Budd etwa an der Welsh National Opera, am Teatro Regio in Turin, in Seattle
und Frankfurt. Weitere Auftritte führten bzw. führen ihn nach Paris, Berlin, zum Aldeburgh
Festival, nach Zürich, an die Deutsche Oper Berlin, nach Toulouse und an die Nederlandse Opera.

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LINZ / BRUCKNERORCHESTER

Alle Jahre wieder schafft es das Bruckner Orchester, die Musikliebhaber in Oberösterreich auf die schönste Zeit im Jahr einzustimmen und sie – egal ob Groß oder Klein – mit der schönsten Musik, die die Advent- und Weihnachtszeit zu bieten hat, zu berühren. Wählen Sie aus der Fülle Ihr ganz persönliches Konzert aus, um sich selbst eine Freude zu machen!

HEUTE: Probe-Studio N°3 „Klassik“

 Schon zu Monatsbeginn macht Ihnen das Orchester sein Geschenk: Tauchen Sie ein in die Welt der Klassik und hören Sie zu, wie Dennis Russell Davies mit den Musikern jene zwei Genies erklingen lässt, die namensgebend für die Epoche aller Musikepochen waren: Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn. Die beiden Werke werden im dritten Probe-Studio von Brucknerhaus-Chef Wolfgang Winkler und Chefdirigent Dennis R. Davies vorgestellt. Gunter Glössl (Bild), Stimmführer der Bratschen im Orchester, wird außerdem erklären, warum Mozart – selbst Bratschist – in seinem Konzertstück darauf bestand, die Solo-Viola „in Skordatur zu spielen“.

Freier Eintritt!
Probe Studio „Klassik"
am 1. Dezember, 18.30 Uhr . Brucknerhaus Linz
Mit Dennis Russell Davies, Wolfgang Winkler, Mario Seriakov
und Gunter Glössl


Das Große Abonnement

Wohl kein anderes Konzert dieser Reihe verdient den Namen so, wie dieses „Große Abo“: Richard Strauss wusste selbst, was er da gerade erschaffen hat: Es ist „weitaus das Bedeutendste, Formvollendetste, Interessanteste und Eigentümlichste meiner Stücke", befand der mit nicht wenig Selbstvertrauen ausgestattete Münchner Meister voller Genugtuung 1896 nach der Generalprobe seiner neuesten Tondichtung Also sprach Zarathustra. Das Ende des 19. Jahrhunderts wohl meistdiskutierte gleichnamige Buch von Friedrich Nietzsche regte den 32-Jährigen, soeben zum Großherzoglichen Kapellmeister am Hoftheater Weimar Berufenen, an, das Verhältnis von Individuum und Welt, von Mensch und Natur frei in Musik zu verwandeln. Geworden ist es ein Werk mit dem wohl berühmtesten Strauss-Zitat - der „Morgenröte epochalen Ausmaßes", aber keine Musik für den Elfenbeinturm! Im Gegenteil: Zarathustras weltbekanntes Tanzlied, ist ein Wiener Walzer à la Johann Strauss, über dessen naiv-unbekümmertes Dasein jeder Konzertbesucher seine Freude haben wird.
Die festliche Sinfonie Hob I:86 von Joseph Haydn, ist die bedeutendste seiner „Pariser Sinfonien“ und wartet – ganz untypisch – mit Trompeten und Pauken auf. Wolfgang A. Mozart kam soeben von Paris zurück nach Salzburg und konnte neben der routinierten Arbeit als Hoforganist einem, von ihm erstmals so bezeichneten neuen Genre, nachgehen: der „sinfonia concertante“  für Violine, Viola und Orchester.
„Eine besondere Art von Konzert, wo alle Instrumente zu ihrer Zeit glänzen, einander necken und sich antworten, sich streiten und sich aussöhnen”, so beschrieb das Journal de Musique 1770 die neue Pariser Orchestermode und lobte die Gattung zugleich als „außerordentlich angenehm“. Gunter Glössl und Mario Seriakov, Konzertmeister des Orchesters, übernehmen die Solopartien. Eine der raren Möglichkeiten, das bedeutendste Werk Mozarts aus dieser Salzburger Zeit im Konzertsaal zu hören!

Tickets
Das Große Abonnement des Brucknerhauses
am Freitag, 2. Dezember, 19.30 Uhr . Brucknerhaus Linz


SCHOOL CONCERT „Die Fünfte“

 Die SCHOOL CONCERTS in Kooperation mit dem Brucknerhaus sind speziell für Schüler der 4. – 6. Schulstufe, und sowohl am Ende der Volksschule wie zu Beginn des Gymnasiums bzw. der Mittelschule wohl eine ideale Abwechslung zum Klassenzimmer. Das Konzertmotto „Die Fünfte“ kommt den Schülern hoffentlich (noch) nicht vertraut vor und bietet für so manches Kind wohl „Den Einser“: erstmals im Großen Saal des Brucknerhauses zu sitzen und ein riesiges Orchester zu hören! Dabei soll ihnen so richtig Lust auf Musik gemacht werden, was bei Beethoven, Wagner und Filmmusik wohl nicht schwer fallen wird. Ingo Ingensand und Albert Landertinger, perfekt eingespieltes Team von Dirigent und Moderator, bieten einen kurzweiligen Vormittag … sagen Sie ihn ruhig weiter im Freundes- und Bekanntenkreis, Eltern und Kinder werden Ihnen danken! Indianer-Ehrenwort!

Tickets
MOVE.ON SCHOOL CONCERT
am Mittwoch, 7. Dezember, 11 Uhr . Brucknerhaus Linz


Maria Stuarda

Tragisch wird es zur Monatsmitte: Zwei Königinnen im Kampf um die Krone und die Liebe eines Mannes: Elisabetta, Königin von England, hält Maria Stuarda, Königin von Schottland, gefangen. Elisabettas Vertrauter, Lord Cecil, empfindet die allseits verehrte Maria als Gefahr für das Reich und verlangt ihre Hinrichtung. Auf Friedrich Schillers Trauerspiel Maria Stuart basiert dieses Aufeinandertreffen der beiden Königinnen, die sich in Wahrheit nie gesehen haben. Gaetano Donizetti (1797–1848) interessierte sich bei seiner 1835 am Teatro alla Scala in Mailand uraufgeführten Maria Stuarda vor allem für die persönlichen Konflikte der beiden Herrscherinnen, weniger für die politischen Dimensionen der Vorlage. Opernchef Dennis Russell Davies leitet das Kammerspiel mit zwei der reizvollsten Rollen des Belcanto-Fachs. 

Karten
Gaetano Donizetti Maria Stuarda . Tragedia lirica in drei Akten
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Premiere am Samstag, 10. Dezember , 19.30 Uhr
Landestheater Linz . Großes Haus

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Sanierung Bühnen Köln

Rat der Stadt Köln fasst Baubeschluss
In seiner Sitzung am 24.11.2011 fasste der Rat der Stadt Köln den Baubeschluss für eine umfängliche Sanierung der Häuser der Städtischen Bühnen am Offenbachplatz. Die Baumaßnahmen umfassen eine denkmalgerechte Sanierung des Opernhauses sowie des Schauspielhauses, die Umwandlung des früheren Restaurants „Opernterrassen“ zu einem Kleinen Haus des Schauspiels sowie den Neubau einer Kinderoper im Untergeschoss unter dem sog. Kleinen Offenbachplatz. Das Opernhaus wurde 1957 eröffnet, das Schauspielhaus 1962. Das gesamte Bauensemble, das von dem Architekten Wilhelm Riphahn entworfen wurde,  steht unter Denkmalschutz.

Die Kosten der gesamten Maßnahme wurden vom Rat der Stadt Köln auf ein Maximum von 253 Mio. Euro gedeckelt. Die Planer sind verpflichtet, 10 Prozent dieser Bausumme als Polster für unvorhergesehene Kostensteigerungen einzufrieren. Die abgeschlossene, dem Rat vorliegende Entwurfsplanung wurde von einer Arge unter Federführung  von HPP Architekten, Köln, und  theapro Daberto, München, erarbeitet. Die Projektsteuerung liegt beim Büro DU Diederichs. Noch nicht abgeschlossen sind die Planungen für eine Neugestaltung und Aufwertung des Straßenraums rund um die Bühnen.

Die Häuser werden am 18. Juni 2012 von den Intendanten an die Bauleitung übergeben. Zur Spielzeit 2015/16 sollen sie den künstlerischen Betrieben zurückgegeben werden. Oper und Schauspiel zeigen ihre Vorstellungen bis dahin in Ausweich-Spielstätten, die Oper vorzugsweise in der „Oper am Dom“, dem bisherigen Musicaltheater am Breslauer Platz, das Schauspiel in der EXPO XXI am Gladbacher Wall. Die Kinderoper spielt bereits im Alten Pfandhaus, Kartäuserwall.

Die umfangreichen Erneuerungsarbeiten in den Häusern der Bühnen der Stadt Köln am Offenbachplatz sind nach 55 bzw. 50 Jahren der regelmäßigen Bespielung unausweichlich geworden. Dies ist nicht nur dem allgemeinen Alterungs- und Verschleißprozess vor allem auch der bühnentechnischen Anlagen geschuldet, die bereits zu einer teilweisen Stilllegung durch die Bauaufsicht geführt haben. Beim Opernhaus war die Notwendigkeit erheblicher technischer Nachrüstungen bereits bei der Eröffnung bekannt; der geplante „Zweite Bauabschnitt“, zu dem etwa die bis heute fehlende Untermaschinerie der Bühne gehört hätte, ist nie realisiert worden. Im Schauspielhaus standen von Beginn an komplizierte und personalintensive Anlieferungen zur im Tiefgeschoss liegenden Bühne auf der Mängelliste, ebenso die ungenügende Akustik des Saals, der in seiner Grundkonzeption vom Architekten als Mehrzweckbau für Theater und Kongresse  entwickelt worden war.
Vorrangiges Ziel der Sanierungsarbeiten ist deshalb neben der denkmalgerechten Wiederherstellung eine erhebliche Effizienzsteigerung des Bühnenbetriebs in Sinne vereinfachter und kostensparender Arbeitsabläufe.

Ursprünglich war von der Verwaltung und dem Rat der Stadt Köln der Plan verfolgt worden, lediglich das Opernhaus zu sanieren, das Schauspielhaus hingegen abzureißen und an der Stelle der Opernterrassen neu zu bauen.  Nicht zuletzt unter dem Eindruck eines von der Initiative „Mut zur Kultur“ gestarteten Bürgerbegehrens und aus denkmalschützerischen Erwägungen wurde dieser Plan revidiert und nach einer positiven Machbarkeitsstudie mit folgenden Entwurfsplanungen durch HPP Architekten und Theapro der jetztige Baubeschluss gefasst.

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OPER FRANKFURT: Giuseppe Verdi: Otello (Premiere am 4. Dezember 2011)

Dramma lirico in vier Akten
Text von Arrigo Boito
Nach The Tragedy of Othello, the Moor of Venice
von William Shakespeare - In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Musikalische Leitung: Sebastian Weigle
Inszenierung: Johannes Erath
Bühnenbild: Dirk Becker
Kostüme: Silke Willrett
Licht: Joachim Klein
Dramaturgie: Norbert Abels
Chor und Extrachor: Matthias Köhler
Kinderchor: Michael Clark

Otello: Carlo Ventre
Jago: Marco Vratogna
Desdemona: Elza van den Heever
Emilia: Claudia Mahnke
Cassio: Teodor Ilincai
Rodrigo: Simon Bode
Lodovico: Thorsten Grümbel
Montano: Franz Mayer
Herold: Kihwan Sim

Chor, Extrachor und Statisterie der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester


Carlo Ventre (Otello). Foto: Monika Rittershaus


Carlo Ventre (Otello), Elza van den Heever (Desdemona). Foto: Monika Rittershaus

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DRESDEN/ STAATSOPERETTE: Große Show mit Schneemann und Pflaumentoffel

Ab 3. Dezember steht die „Weihnachtsshow der Staatsoperette“
wieder auf dem Spielplan. Nach der erfolgreichen Uraufführung in der vergangenen Spielzeit lädt die Staatsoperette Dresden auch in diesem Jahr zu ihrer Weihnachtsshow. Erneut erwartet die Zuschauer zur Einstimmung auf die schönste Zeit des Jahres ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm, in dem Solisten, Orchester und das Ballett der Staatsoperette Dresden in eine magische und weihnachtliche Welt entführen werden. Was geschieht eigentlich nachts auf einem Weihnachtsmarkt, wenn alle Stände geschlossen und die Besucher und Verkäufer längst in ihren Betten zuhause sind? – All die Schneemänner, Pflaumentoffel und Weihnachtsmänner, die tagsüber auf dem Markt zu finden sind, treffen sich in der Nacht zu ihrer ganz persönlichen Weihnachtsfeier.

So erlebt es zumindest ein junges Paar, das sich aus Zufall auf dem dunklen Striezelmarkt verirrt und dabei erstaunliche Abenteuer zu bestehen hat. Neben beliebten Weihnachtsschlagern wie „Frostie, der Schneemann“, „Winterwunderwelt“ und „Weihnachten wieder daheim“ von Veronika Fischer erklingen an diesem Abend Songs aus „Die Schöne und das Biest“, „Mary Poppins“, „Annie Get Your Gun“ und „Scrooge“ von Lesslie Bricusse.

Natürlich dürfen auch populäre Weihnachtslieder wie „Alle Jahre wieder“, „Fröhliche Weihnacht überall“ und „Stille Nacht“ nicht fehlen. Darüber hinaus wurde das Programm in diesem Jahr um zwei weitere Nummern für den Weihnachtsmann und seine Frau ergänzt, die auch dem Ballett der Staatsoperette nochmals die Möglichkeit bieten, ihr Können zu zeigen.

Vorstellungstermine:
3. Dezember, 19:30 Uhr / 4. Dezember, 15 Uhr / 6. Dezember, 19:30 Uhr / 7. Dezember, 19:30 Uhr /
10. Dezember, 19:30 Uhr / 11. Dezember, 15 Uhr / 16. Dezember, 19:30 Uhr / 17. Dezember, 15 Uhr /
18. Dezember, 15 Uhr / 20. Dezember, 19:30 Uhr / 21. Dezember, 19:30 Uhr

Kartenpreise:
von 14,50 € bis 35 €, Kinder- und Schülersonderpreis: 10 € ab Preisgruppe 3

Theaterkasse:
Telefon (0351) 207 99 99 oder besucherdienst@staatsoperette-dresden.de
www.staatsoperette-dresden.de

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WIEN: Donnerstag 15. Dezember 2011, 19 Uhr im Pygmalion Theater, Alserstrasse 43, 1090 - ABSCHLUSSKONZERT der internationalen Gesangs- Meisterklasse von  Prof. Dr. Theodore Coresi

mit den Teilnehmern:

Ekaterina Klementeva, Inna Danilova,  Olga Koldakova, Ruben Sushardzhan (Russland), Barbara Schilstra, Violetta Lazin (Holland), Kersti Ala-Murr (Estland), Flaminia Crisu (Rumänien), Eunsil Kang (Südkorea), Jie Yin (China)
Rannveig Thorarins (Island), Nikolas Teich (Österreich)

Special guests:
Catarina Coresi und Csaba Fazekas mit Szenen aus Gräfin Mariza von Em. Kálmán

Am Klavier: Mag. Ana Craciun

Auf dem Programm stehen Lieder und Arien von J. S. Bach, W.A. Mozart, G. Verdi, R. Wagner, G. Puccini, P.I. Tschaikowsky, G. C. Menotti, u.a.

Eintrittspreise:
Regulär: € 15,-
Senioren, Zivildiener, Arbeitslose: € 10,-
Gruppen ab 10 Personen: € 10,-
Schüler, Studenten: € 9,-
Information/Reservierung: +43 (0)1 929 43 43; www.pygmaliontheater.at
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WIEN/ Konservatorium: Gerne wollen wir Sie einladen zu: PODIUM OPERETTE
 Lehrgang Klassische Operette

 NICHTS ALS EIN TRAUM VOM GLÜCK – OPERETTE UND JUGENDSTIL

 Mittwoch, 14. Dezember 2012, 18 Uhr
 Konservatorium Wien Privatuniversität
 Johannesgasse 4a, 1010 Wien

Lehrgang Klassische Operette
Leitung, Regie          Wolfgang Dosch
Musikal. Leitung  Klara Torbov
Choreografie   Liane Zaharia
Musikal. Assistenz  Michael Pichler (Studierender Abt.  Komposition/Musikleitung) 

In der Reihe Podium Operette widmet sich der Lehrgang Klassische Operette der Konservatorium Wien Privatuniversität unter der Leitung von Wolfgang Dosch dieses Mal dem Thema „Operette - Das musikalische Unterhaltungstheater des Jugendstils“.
Bekannte und unbekannte Klänge von Leo Ascher, Joseph Beer, Leo Fall, Emmerich Kálmán, Franz Lehár bis zu Oscar Straus und Carl Michael Ziehrer nehmen das Publikum mit auf eine Reise durch Wien um die Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert.

 Ort der Veranstaltung  Konservatorium Wien Privatuniversität, Anton-Dermota-Saal
Johannesgasse 4a, 1010 Wien  Kartenpreise  9,-/5,- (erm.) 
Karten: 01/5124789329 oder kassa@konswien.at

Mit herzlichen Grüßen
Wolfgang Dosch und der
Lehrgang Klassische Operette
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DIE MITTWOCH-PRESSE (30. NOVEMBER 2011) 30.11.2011 07:17:12
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Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die MITTWOCH-PRESSE (30. NOVEMBER 2011)

Wien/ Staatsoper
Über die Mauer des Wohlklangs
Puccinis "La Bohème" an der Wiener Staatsoper
Mehr Info
La Boheme" in der Staatsoper auf Topniveau
"La Boheme" in der Staatsoper wurde auf Topniveau präsentiert. Ein junger, neuer Dirigent
und eine zurecht bejubelte Anita Hartig prägten Puccinis Werk
http://kurier.at/kultur/4450843.php

Wien/Musikverein
Väter und Söhne: Lied-Trouvaille
Florian Boesch präsentierte im Musikverein, Carl Loewe auf Augenhöhe mit Schubert,
Lars Woldt verwies auf den visionären Poeten Michelangelo.
Mehr Info

Wien
Konzerthaus: Vasily Petrenkos kräftige Farben
Mit Tschaikowsky, Sibelius und einem zeitgenössischen Stück gab das Oslo Philharmonic
Orchestra ein spätes Debüt
Mehr Info

Finnland
Lilli Paasikivi übenimmt Finnish National Opera
Laut einer Meldung der finnischen Zeitung «Helsingin Sanomat» ist die Sängerin Lilli Paasikivi
vom Verwaltungsrat als neue künstlerische Leiterin der Finnish National Opera vorgeschlagen
worden. Ihre Wahl dürfte Formsache sein.
http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=8658

München
Isar-Philharmonie für München?
München - In die Diskussion um einen neuen Konzertsaal für München kommt Bewegung.
Wie der Münchner Merkur (Mittwoch) berichtet, ist neuer Standortfavorit das Deutsche Museum.
Mehr Info

Berlin/Komische Oper
Wagner für Arme? Mitnichten!
"Carmen" von Georges Bizet ist wirklich eine Komische Oper. Sebastian Baumgarten
inszeniert sie in Berlin cool und kräftig, mit fabelhaften Protagonisten
http://www.zeit.de/kultur/2011-11/carmen-baumgarten-berlin

Dortmund/ Chemnitz
Enrico Lübbe gibt Opern-Debüt mit «Norma»
Der Chemnitzer Schauspieldirektor Enrico Lübbe wechselt das Fach und wildert im Musiktheater.
Mit der Premiere von Vincenzo Bellinis «Norma» gibt der 36-Jährige am kommenden Samstag
sein Debüt als Opernregisseur im Dortmunder Theater
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Erfurt
Große Gefühle auf steriler Bühne
Giuseppe Verdis frühe Oper "Nabucco" ist ein Klassiker für das Publikum. Die Inszenierung in
Erfurt hinterlässt jedoch einen zwiespältigen Eindruck.
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Wuppertal
Falstaff freit in Pfadfinder-Uniform
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Münster
Opernpremiere "Timeshift": Die Zeit tickt im Lampen-Universum
Als Mozart und Verdi ihre Opern schrieben, ging es um Liebe, Verrat und Tod. Unsere Zeit hat
andere Sorgen. Sie hat keine Zeit mehr. Um dieses flüchtigste aller Güter dreht sich die Oper
„Timeshift“, die am Sonntag in Münsters Stadttheater Weltpremiere feiert
http://www.muensterschezeitung.de/nachrichten/kultur/msfe/art2551,1482176

Premieren der Woche
Zu den interessanten Vorstellungen gehören das Musiktheater "Lo stimolatore cardiaco",
das Weihnachtsmärchen "Die Schneekönigin", die Oper "Marco Attilio Regolo" und das
Schauspiel "Die verlorene Ehre der Katharina Blum".
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Vor Graz-Konzert
"Politik und Kunst sind für mich nicht trennbar"
Starpianist András Schiff ist nicht nur an Musik interessiert, sondern auch politisch
höchst sensibel. Am 1. Dezember gastiert er in Graz mit einem Programm zum
Thema Variation.
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Jena
600 Gäste feiern beim 13. Opernball "pro Jena" im Volksbad
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Wien
Abschied von Ludwig Hirsch
Die Trauerfeier für Ludwig Hirsch findet am 7. Dezember statt. Angehörige, Freunde und
Fans können sich in der Halle 2 am Wiener Zentralfriedhof vom Künstler verabschieden
http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,771004

Jose Carreras und seine Ehefrau scheiden sich
Der Tenor Jose Carreras und seine Frau Jutta Jäger lösen laut einer Mitteilung der
spanischen Zeitung «El Mundo» ihre 2006 geschlossene Ehe wieder auf. Man trenne
sich aber nicht im Streit, versichert das Paar.
http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=8656
Carreras lässt sich scheiden
http://orf.at/stories/2092089/

Sprechtheater

Berlin/ Schaubühne
„Eugen Onegin“ in Berlin - Theaterwunderbild vom Leben
Alvis Hermanis verzaubert Puschkins „Eugen Onegin“ an der Berliner Schaubühne. Seine Liebe
zum Detail erinnert fast an die Glanzzeiten unter Peter Stein.
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Wien/ Anatomietheater
Freud und sein „liebes Gesindel“
Christian Spatzek stemmt einen gewaltigen Monolog von Helmut Korherr über die Neurosen
des Begründers der Psychoanalyse: berührend, etwas brav
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Ausstellungen/ Kunst

Wien/ Albertina
Radikale Veränderung der Welt
175 Grafiken aus der Sammlung des Dirigenten und Geschäftsmannes Gilbert Kaplan zeichnen
ein umfassendes Bild des Surrealismus
http://kurier.at/kultur/4450841.php

Philanthrop und Steuerjongleur
Die „New York Times“ beschert dem einflussreichen Mäzen und Klimt-Sammler
Ronald S. Lauder zum Jubiläum seiner Neuen Galerie unangenehme Schlagzeilen
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Film/TV

"Jetzt jubel doch mal!"
Neues Model-Casting bei Vox
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,800311,00.html

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Unter'm Strich

Wien
Walderdorff serviert Leberknödelsuppe
Parfum-Affäre - Walderdorff trat Dienst an - Sie wärmt Essen auf.
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Deutsche Sprache: Bastian Sick lebt von den Fehlern der anderen
Gewunken oder gewinkt? Mit seinem neuen Buch lädt Bastian Sick zu einem Sprach-Quiz.
Sein Albtraum: die Verkümmerung des deutschen Wortschatzes
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INFOS DES TAGES MITTWOCH, 30. November 2011 29.11.2011 13:59:17
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Infos des Tages Mittwoch, 30. November 2011

WIENER STAATSOPER: WIEDERAUFNAHME - RICHARD STRAUSS - DAPHNE
BUKOLISCHE TRAGÖDIE IN EINEM AUFZUG


DAPHNE | Richard Strauss
© Wiener Staatsoper / Axel Zeininger

Dirigentin: Simone Young
Regie: Nicolas Joel
Ausstattung: Pet Halmen
Choreographie: Renato Zanella | Chorleitung: Martin Schebesta
Samstag, 10. Dezember 2011, 20.00 Uhr
Reprisen: 13., 16., 19. Dezember 2011

Peneios.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Georg Zeppenfeld*
Gaea.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Elisabeth Kulman*
Daphne.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Meagan Miller °
Leukippos.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Michael Schade
Apollo.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Johan Botha
Erster Schäfer.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . Marcus Pelz
Zweiter Schäfer.. . . . . . . . . . . . . . . . . Wolfram Igor Derntl*
Dritter Schäfer.. . . . . . . . . . . . . . . . . . Jens Musger
Vierter Schäfer.. . . . . . . . . . . . . . . . . . Alfred Šramek*
Erste Magd.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Julia Novikova*
Zweite Magd.. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Valentina Nafornit¢a*

° Debüt an der Wiener Staatsoper | * Rollendebüt an der Wiener Staatsoper | Stipendiatin von NOVOMATIC

Am Höhepunkt seiner Kunst erwies sich Richard Strauss gerade in der farbenprächtigen Partitur der Daphne als Meister des orchestralen Satzes. Dem Wunder der Verwandlung, das der Titelfigur gegen Ende des Stuckes widerfährt, huldigte Strauss von Anfang an durch eine Motivik, die sublimen Metamorphosen unterworfen wird. Die Oper erzählt von Daphne, die von ihrem Gefährten Leukippos geliebt wird, aber erst durch Apollo männliches Begehren erfährt.
Als Leukippos fällt, bittet Daphne schuldbewusst um Verwandlung in einen Lorbeerbaum.

Wiederaufnahme: Samstag, 10. Dezember 2011
Reprisen: 13., 16., 19. Dezember 2011



Kurzbiografie (Hausdebüt)
Meagan Miller, Daphne
Meagan Miller studierte u. a. am New Yorker Juilliard Opera Center und ist Preisträgerin mehrerer renommierter Wettbewerbe und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. 2009 gab sie ihr europäisches Operndebüt als Ariadne (Ariadne auf Naxos) an der Volksoper Wien. Diese Rolle gestaltete sie in weiterer Folge auch an der Bayerischen Staatsoper, weiters war sie als Eva (Die Meistersinger von Nürnberg) an der Oper Leipzig, als Minnie (La fanciulla del West) am Teatro Massimo in Palermo, als Nyssia (Der König Kandaules) an der Volksoper, in der Titelpartie von
Die Liebe der Danae beim Bard Festival, als Contessa d’Almaviva (Le nozze di Figaro) an der Hamburgischen Staatsoper zu hören.

Meagan Miller sang an verschiedenen Opernhäusern in den USA etwa Fiordiligi (Così fan tutte), Donna Anna und Donna Elvira (Don Giovanni), Konstanze (Die Entführung aus dem Serail), Violetta (La traviata), Desdemona (Otello),
Marguerite (Faust) und Rosalinde (Die Fledermaus). Aktuelle und zukünftige Projekte umfassen u. a. Elisabetta (Don Carlo), Desdemona und Auftritte im Ring an der Deutschen Oper Berlin, Elisabeth (Tannhäuser) an der Budapester Staatsoper, Marietta/Marie in Die tote Stadt, Rosalinde, Minnie und Donna Anna.
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WIEN: BENEFIZKONZERT AM 8.12. 2011 IN DER JOHANNES-NEPOMUK-KAPELLE BEI DER VOLKSOPER


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde!

Ich erlaube mir, wieder auf das schon traditionelle Galakonzert zugunsten der Renovierung der Johannes-Nepomuk-Kapelle am 8. Dezember in eben derselben hinzuweisen bzw. noch einmal daran zu erinnern.

Neben unserem "Fixstarter" Otoniel Gonzaga sind heuer Luisa Albrechtová, Jennifer O'loughlin, Jolene McCleland, Tamás Pátrovics und meine Wenigkeit zu hören. Am Klavier begleitet uns Stephen Hopkins von der Wiener Staatsoper.

Reservierungswünsche können bei den in der Ankündigung genannten Kontaktdaten vorgenommen werden, wer möchte, kann sich aber auch gerne an mich wenden, ich führe auch eine Liste.

In diesem Zusammenhang bitte ich auch alle, die sich bei mir schon auf die Reservierungsliste setzen ließen, noch einmal um eine kurze Bestätigung, bei einigen Namen habe ich nämlich noch ein Fragezeichen neben der Personenanzahl stehen und würde das gerne aktualisieren.

Danke sehr und beste Grüße,
Stefan Tanzer




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PROGRAMMTIPP WIEN:



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BONN: Höhen-Angst: Opernsänger müssen Mozart-Oper absagen
Das gewagte Labyrinth von Bühnenbildner Hermann Feuchter.

Es ist hoch, verdammt hoch: Gut fünf Meter über dem Bühnenboden müssen die Akteure der Mozart-Oper „Die Gärtnerin aus Liebe“ (La Finta Giardiniera) im Bonner Theater singen und spielen.

Denn für diese Inszenierung von Philipp Himmelmann, die auch im EXPRESS Bestnoten erntete, hatte sich Bühnenbildner Hermann Feuchter eine Art vertikales Labyrinth einfallen lassen Für zwei Akteurinnen wurde die Oper deshalb eher zum Alptraum: Emiliya Ivanova (Sopran) und Kathrin Leidig (Mezzosopran) sollten eigentlich auch in der Inszenierung mitmachen. Aber beide mussten die Segel streichen: Sie sind nicht schwindelfrei und haben Höhenangst.

Das bestätigte Generalintendant Klaus Weise dem EXPRESS: „Wir hatten schon zu Beginn der Proben diese Konstruktion aufgebaut, damit sich die Sänger an die Höhen gewöhnen konnten.“ Nach anfänglichen Problemen konnten sich die meisten Akteure bald auf den verschiedenen Ebenen sicher bewegen. Aber für die beiden Sängerinnen war es einfach zu viel. Weise: „Sie haben es probiert, aber es ging nicht.“

Ein Problem, das auch einige Opern-Besucher kritisch angemerkt hatten: ob mit so einem Bühnenbild nicht die Gesundheit der Akteure gefährdet werde.
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Harald Serafin & VOKA



Der Maler VOKA übereichte dem Kammersänger & Intendant Harald Serafin sein persönliches Bild aus dem Zyklus Charakterköpfe. 

Harald Serafin gastierte während der Seefestspiele Mörbisch traditionell im Seehotel Rust, in dem auch die Bilder des Malers VOKA regelmäßig ausgestellt wurden. Hier begann eine stille Bewunderung, bis Serafin im Sommer 2011 den Weg in VOKA´s Galerie in Puchberg am Schneeberg fand und den Maler persönlich kennenlernte. Den Kammersänger faszinierten die farbenstarken Gemälde sowie die emotionale Ausdruckstärke von VOKA´s Bildern. Kurzerhand entschied VOKA einen besonderen Charakterkopf von Harald Serafin zu malen. Dieses Bild wurde kurz vor seinem 80. Geburtstag in seiner Wiener Privatwohnung an Serafin überreicht.

Multitalent aus Niederösterreich

Der Maler VOKA (* 1965), Begründer der Kunstrichtung „Spontanrealismus“, arbeitet und lebt in Puchberg am Schneeberg in Niederösterreich.
Mit der von ihm begründeten Kunstrichtung „Spontanrealismus“ hat er
einen ganz eigenen, unverwechselbaren Malstil erschaffen, der aus der Dynamik des Augenblickes entsteht. In seinen farbenstarken Gemälden vermag er es, ein Motiv eindrucksvoll und konzentriert auf Leinwand zu bannen. Die Basis seines künstlerischen Schaffens wurzelt in einer jahrelangen, intensiven Auseinandersetzung mit der Kunst des Realismus, die ihn über die Öl- und Aquarellmalerei zu seiner nun bevorzugten Acrylmalerei geführt hat. Personen, Stillleben, Stadtbilder oder Darstellungen aus der Welt des Sports sind seine Hauptmotive. Zurzeit wird in der Galerie VOKA in Puchberg am Schneeberg die Ausstellung Charakterköpfe gezeigt.



Ort:         Galerie VOKA
Öffnungszeiten: Mai, Juni, September und Oktober: Samstag und Sonntag
Juli und August: Donnerstag bis Sonntag, sowie an Feiertagen in der Saison 10 – 17 Uhr
Adresse:     2734 Puchberg am Schneeberg, Hengsttalweg 1
Telefon:    0699/12352135
Website:     http://www.voka.at 

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ALTE SCHMIEDE SCHÖNBERG-KAMP


Foto Markus Tedeskino

"Es weihnachtet schön" mit JULIA STEMBERGER
Do, 8. Dezember, 17.00 Uhr | Alte Schmiede | Schönberg/Kamp

Gönnen Sie sich eine Auszeit im Weihnachtsstress…
Ein, zwei Stunden alles rundherum vergessen, sich wärmen lassen von Literatur und Musik,
neue Kraft tanken und Weihnachten einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachten.
Trotz Konsum und selbst gemachtem Stress die Stille wieder finden…

Die erfolgreiche österreichische Schauspielerin Julia Stemberger entführt Sie zu einem kabarettistisch
romantischen, vorweihnachtlichen Adventabend zum Schmunzeln und Innehalten. In der familiären
Atmosphäre der Alten Schmiede liest Stemberger Heiteres, Satirisches, Kabarettistisches, aber auch
Besinnliches aus Gedichten, Liedern und Geschichten für kleine und grosse Erwachsene.
Julia Stemberger, die bereits in zahlreichen amerikanischen, deutschen und österreichischen
Filmproduktionen zu sehen war und mit der "Romy" sowie dem "Goldenen Löwen" ausgezeichnet
wurde, liest an diesem Abend Texte von u.a. von Thoma, Maupassant, Qualtinger, Hesse, Waggerl,
Kästner; Loriot ua. Musikalisch untermalt wird die Lesung von der Pianistin Corinna Fuhrmann.

Ein Abend der Poesie mit Witz, märchenhafter Naivität, Satire und viel Musik verbindet.

Eintritt: € 25,- / € 23,- Vereinmitglieder
Kartenreservierung in der Alten Schmiede unter Tel. 02733-76476,
per E-Mail alteschmiede@schoenberg.gv.at, oder an der Abendkassa

Veranstaltungsvorschau:
10. und 11. Dezember Schräger Advent in Schönberg/K.


Gönnen Sie sich diese Auszeit!

Herzliche vorweihnachtliche Grüße aus der
 
Alte Schmiede
Wein/Erlebnis/Information
3562 Schönberg/Kamp, Hauptstraße 36
Tel.: 02733-76 4 76, Fax 02733-76 4 77
E-Mail: alteschmiede@schoenberg.gv.at
www.schoenberg.gv.at

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Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien an Anne Teresa De Keersmaeker


 
Foto: Anne Teresa De Keersmaeker © Herman Sorgeloos 

Sie ist eine der großen Pionierinnen des zeitgenössischen Tanzes und Wien vor allem durch das ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival seit vielen Jahren künstlerisch verbunden: Anne Teresa De Keersmaeker. Der belgischen Choreografin wird am 14. Dezember um 11.30 Uhr von Kulturstadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny im Odeon Theater das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien verliehen.

Wie kaum eine andere hat Anne Teresa De Keersmaeker den zeitgenössischen Tanz seit den 80er Jahren geprägt - gemeinsam mit ihrer 1983 gegründeten Compagnie Rosas hat die belgische Choreografin tänzerische Meilensteine gesetzt. Stücke wie "Fase" (1982), "Rosas Danst Rosas" (1983, ausgezeichnet mit dem New Yorker Bessie Award 1988) oder "Elena's Aria" (1984) waren ihre ersten Schritte hin zu einem Oeuvre, das an die 50 Choreografien umfasst, die innerhalb der letzten drei Jahrzehnte die Kunstform des zeitgenössischen Tanzes entscheidend mitgestaltet und nachhaltig verändert haben.

Ein großer Teil der Karriere von Anne Teresa De Keersmaeker ist mit Wien verknüpft. Bereits 1984 wurde ihr Schlüsselwerk "Rosas Danst Rosas" in einem mehrwöchigen Gastspiel im Wiener Serapionstheater gezeigt, 1989 war sie mit "Ottone Ottone" bei den Wiener Festwochen zu sehen. 1994 luden Karl Regensburger und Ismael Ivo, Begründer und Leiter des ImPulsTanz - Vienna International Dance Festivals, die belgische Ausnahmekünstlerin erstmals mit "Toccata" zu dem Wiener Tanzfestival ein. Seit damals ist sie regelmäßiger Gast von ImPulsTanz, große Erfolge feierte sie hier u.a. mit der Uraufführung ihres Gruppenstücks "Drumming" (1998), dem Gala Soirée Repertoire anlässlich des 20. Jubiläums ihrer Compagnie im Wiener Burgtheater (2002) oder "Mozart / Concert Arias: un moto di gioia" (2006) in Kooperation mit dem Theater an der Wien. 2011 war die mittlerweile 51-jährige Choreografin bei ImPulsTanz selbst auf der Bühne zu sehen, als eine von fünf TänzerInnen in der Neuinszenierung ihres Frühwerks "Elena's Aria". Insgesamt brachte Anne Teresa De Keersmaeker 26 ihrer Produktionen bei ImPulsTanz zur Aufführung.

Die große Liebe zur Musik (Bach wie Beatles, Steve Reich oder Wolfgang Amadeus Mozart) zeichnet ihr choreografisches Wirken ebenso aus wie eine spielerische Leichtigkeit und zugleich mathematische Strukturiertheit. Jedes Jahr locken die Auftritte ihrer Compagnie tausende ZuschauerInnen in die Wiener Theater. In den letzten Jahren ist die belgische Ausnahmekünstlerin häufig auch bei anderen österreichischen Kulturinstitutionen zu Gast. So zeigte unter anderem das Theater an der Wien 2010 ihr gemeinsames Werk mit Jérôme Bel - "3Adieux" - und der diesjährige Steirische Herbst in Graz eröffnete mit ihrem neuesten Werk "Cesena".

Als langjähriger künstlerischer Begleiter Anne Teresa De Keersmaekers hält ImPulsTanz-Intendant Karl Regensburger anlässlich der Verleihung des Ehrenzeichens am 14. Dezember 2011 im Odeon Theater die Laudatio auf die belgische Ausnahmekünstlerin. Musikalische Begleitung der Zeremonie kommt von Carlos Garbin, der einige der Lieblingsstücke der Choreografin auf der Gitarre interpretieren wird.

Wir freuen uns sehr über diese große Auszeichnung einer der wichtigsten ChoreografInnen der Gegenwart!
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STUTTGART: Christian Spuck verabschiedet sich als Hauschoreograph mit neuem abendfüllendem Ballett Das Fräulein von S.

Uraufführung am 10. Februar 2012
In den Hauptrollen u.a. Marcia Haydée, Mireille Mossé


Katja Wünsche. Foto: Sebastian Galtier

Im Februar 2012 präsentiert Christian Spuck mit Das Fräulein von S. ein neues, abendfüllendes Werk beim Stuttgarter Ballett. Die neue Produktion des Stuttgarter Hauschoreographen wird mit großer Spannung erwartet, markiert sie doch gewissermaßen das Ende einer Ära: zur Spielzeit 2012/13 übernimmt Spuck nach sechs Jahren als Tänzer und weiteren zehn Jahren als Hauschoreograph in Stuttgart die Position des Ballettdirektors am Zürcher Ballett.
Um sich von seinem Stuttgarter Publikum zu verabschieden, bringt der Choreograph in einem großen Ballett noch einmal alle Charakteristika zusammen, für die seine Arbeit weit über Stuttgarts und Deutschlands Grenzen hinaus beliebt ist: Eine anspruchsvolle literarische Vorlage, eine ausgefeilte und vielseitige Musikauswahl, eine Ausstattung, der die Gratwanderung zwischen exakten historischen Vorlagen und hochkreativer Verarbeitung gelingt, und seine besondere Tanzsprache.

Bekannt für sein detailliertes Interesse an komplexen literarischen Vorlagen – sei es Georg Büchners Leonce und Lena, E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann oder Frank Wedekinds Lulu, wählt Christian Spuck mit Das Fräulein von Scuderi auch hier ein besonderes literarisches Werk zur Inspiration seiner Arbeit: E.T.A. Hoffmann veröffentlichte diese erste deutsche Kriminalgeschichte im Jahr 1819. Im Mittelpunkt der Handlung steht die 73-jährige Madeleine von Scudéry, die am Hofe des Sonnenkönigs Ludwig XIV. hohes Ansehen als Dichterin genießt. Als sie ungewollt in eine rätselhafte Mordserie verwickelt wird, gelingt es ihr mit Herz und Verstand, den wahren Täter ausfindig zu machen.
Christian Spuck wirft einen kaleidoskopischen Blick auf die berühmte Novelle und setzt ihre Elemente spielerisch neu zusammen. Das Fräulein von S. ist mit 33 Tänzern sein bisher am größten besetztes Ballett und bietet - mit einem großen Corps de ballet und vielen detailreich gestalteten Einzelrollen - den Tänzerinnen und Tänzern der „Kompanie des Jahres 2011“ eine spannende Herausforderung.

In den Hauptrollen u.a. Marcia Haydée und Mireille Mossé

Die Titelrolle und eine weitere Hauptrolle schrieb der Choreograph dabei zwei ganz besonderen Persönlichkeiten auf den Leib: Marcia Haydée und Mireille Mossé.

Für Christian Spuck als letzten von Marcia Haydée engagierten Tänzer ist es eine besondere Freude, dass die ehemalige Primaballerina und Stuttgarter Ballettdirektorin zugesagt hat, die Titelrolle des Fräulein von S. zu übernehmen.
Für eine weitere Hauptrolle konnte mit der Französin Mireille Mossé eine unverwechselbare und aus Filmen wie Die Stadt der verlorenen Kinder (1995), Die Frau auf der Brücke (1999) oder Swimming Pool (2003) international bekannte Schauspielerin gewonnen werden.
In den getanzten Hauptrollen werden unter anderen die Ersten Solisten Alicia Amatriain, Anna Osadcenko, Myriam Simon, Katja Wünsche, William Moore, Marijn Rademaker und Jason Reilly zu sehen sein.


Bewährtes künstlerisches Team

Das Publikum darf sich bei Das Fräulein von S. nicht nur auf herausragende Darsteller, sondern auch auf die Arbeit eines hochkarätigen künstlerischen Teams freuen. Hier setzt der Choreograph auf die bewährte Zusammenarbeit mit drei Künstlerpersönlichkeiten, mit denen er schon in der Vergangenheit höchst erfolgreiche Produktionen auf die Bühne brachte: Die Kostüm- und Bühnendesignerin Emma Ryott, der Komponist Michael Donner und der Lichtdesigner Reinhard Traub. Hinzu kommt der Dramaturg Michael Küster vom Opernhaus Zürich.

Die Engländerin Emma Ryott (Ausstattung) ist für ihre ausdrucksstarken Kostüme und Bühnenbilder international bekannt. Mit Christian Spuck arbeitete sie u.a. beim Stuttgarter Ballett für Lulu. Eine Monstretragödie, ... la peau blanche, Der Sandmann, Sleepers Chamber sowie The Return of Ulysses (Königliches Ballett Flandern) zusammen. Auch diverse Opernproduktionen, etwa bei den Bregenzer und den Salzburger Festspielen (La Bohème, Maskenball, Othello), an der New Yorker Metropolitan Opera (Die lustige Witwe), an der English National Opera (Manon Lescaut) stattete Emma Ryott aus, und designte außerdem die Kostüme zu Tom Stoppards Rock’n Roll (Regie: Trevor Nunn, Westend), das auch am Broadway aufgeführt wurde.
Aus der Feder von Martin Donner stammt die eigens für das neue Ballett komponierte Musik, welche Spuck mit Kompositionen von Robert Schumann, Philip Glass und Michael Torke kombiniert. Der Komponist, Instrumentalist, Sounddesigner und DJ Michael Donner komponierte seit 2002 regelmäßig auch Bühnenmusiken für verschiedene Theater- und Ballettproduktionen, darunter Christian Spucks Ballette Sleepers Chamber und Der Sandmann für das Stuttgarter Ballett, Kellie, watch the stars für Hubbard Street Dance Chicago, Shifting Portraits für das Saarländische Staatstheater Saarbrücken und Die Kinder für das aalto ballett theater essen.
Für das Licht zeichnet mit Reinhard Traub ein weiterer langjähriger Weggefährte von Spuck verantwortlich, der während seiner beruflichen Stationen in den USA (Arizona), Österreich (Graz) und Deutschland (Stuttgart) an nahezu allen Häusern Europas Lichtkonzepte  entworfen hat, u.a. für Martin Kusej, Johann Kresnik, Christof Loy, David Alden, Peter Konwitschny und Calixto Bieito.

Der Choreograph

Christian Spuck erhielt seine Ausbildung an der John Cranko Schule in Stuttgart. Als Tänzer arbeitete er mit Jan Lauwers’ Needcompany und mit Anne Teresa de Keersmakers Ensemble ROSAS. 1995 engagierte ihn die damalige Direktorin Marcia Haydée als Tänzer ans Stuttgarter Ballett. Im Juni 2001 ernannte Reid Anderson den gebürtigen Marburger zum Hauschoreographen.
Seitdem hat Christian Spuck 14 Uraufführungen für die Compagnie choreographiert, darunter die zwei abendfüllenden Handlungsballette Lulu. Eine Monstretragödie und Der Sandmann. Zudem schuf Spuck Stücke für renommierte  Ballettcompagnien in Europa und den USA. Neben Die Kinder (nominiert für den Prix Benois 2005 ) entstand Leonce und Lena (nominiert für den Faust 2009) für das Aalto Ballett Theater Essen, außerdem The Return of Ulysses für das Königliche Ballett Flandern sowie Woyzeck für das Nationalballett Norwegen.
Weitere Arbeiten schuf er für das Königlich Schwedische Ballett, für Hubbard Street Dance Chicago, das Staatsballett Berlin und das Aterballetto.  Seine Arbeiten finden sich u.a. im Repertoire der Grands Ballets Canadiens de Montreal, des Lettischen Nationalballetts, des Balletts Dortmund sowie des Staatstheaters am Gärtnerplatz München, des Israel Ballet und des Finnischen Nationalballetts. 2006 erhielt Spuck den Deutschen Tanzpreis „Zukunft“. Neben den Opernproduktionen Falstaff (Wiesbaden), Berenice (Heidelberg) und Orphée et Euridice als Koproduktion des Stuttgarter Balletts und der Staatsoper Stuttgart choreographierte er auch für Gauthier Dance am Theaterhaus Stuttgart. Neben der abendfüllenden Produktionen Don Q. wurde Poppea//Poppea vom Magazin „Dance Europe“ zu den zehn erfolgreichsten Tanzproduktionen des Jahres 2010 gewählt. 2011 wurde Poppea//Poppea mit dem Theaterpreis FAUST 2011 ausgezeichnet.
Ab der Spielzeit 2012/13 übernimmt Christian Spuck die Direktion des Zürcher Balletts.

Das Fräulein von S.
Ein Ballett nach der Novelle „Das Fräulein von Scuderi“ von E.T.A. Hoffmann

Choreographie und Inszenierung Christian Spuck
Ausstattung Emma Ryott
Dramaturgie Michael Küster
Licht Reinhard Traub
Musikalische Leitung James Tuggle

Uraufführung: Freitag, 10. Februar 2012, Opernhaus
Weitere Vorstellungstermine im Opernhaus: 16.2., 19.2. (nm/abd), 24.2., 12.3., 29.3., 31.3.2012
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VORSCHAU AUF EINE WÄRMERE JAHRESZEIT: J:OPERA JENNERSDORF ZEIGT IM AUGUST "DER WILDSCHÜTZ

 
 

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DIE DIENSTAG-PRESSE (29. NOVEMBER 2011) 29.11.2011 07:11:38
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Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die DIENSTAG-PRESSE (29. NOVEMBER 2011)

Wien
Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker
Auch dieses Jahr glänzen die Wiener Philharmoniker wieder beim Neujahrskonzert; dieses Mal
unter der Leitung von Mariss Jansons
Mehr Info
Konzertübersicht 2012
http://derstandard.at/1319182837692/Konzertuebersicht-2012

Komische Oper Berlin: "Carmen"
"Carmen" liegt in Trümmerbergen
Sebastian Baumgartens Inszenierung von "Carmen" an der Komischen Oper in Berlin hat mit
Bizet nicht mehr viel zu tun. Zu farcenhaft geraten, fällt es selbst schwer, der Handlung der Oper zu folgen.
http://www.morgenpost.de/kultur/article1839799/Carmen-liegt-in-Truemmerbergen.html
Georges Bizets Oper mit einer reizvollen Stella Doufexis in der Titelrolle
http://www.kulturradio.de/rezensionen/buehne/2011/komische_oper_berlin6.html
Marx, Lacan und Fitnessstudio-Sex
Sebastian Baumgarten moralisiert Bizets „Carmen“ an der Komischen Oper.
Mehr Info

München/Philharmonie
Durchglühte Schlichtheit
Verdis „Messa da Requiem” unter Enoch zu Guttenberg in der Philharmonie
Mehr Info

Erfurt
Verdi-Oper "Nabucco" nichtssagend
Mehr Info

Lüttich
Diese Wagner-Oper klingt nach einem Platzkonzert
²Der fliegende Holländer" in Lüttich
Mehr Info

Köln
Krieg auf der Bühne des Welttheaters
Uwe Eric Laufenberg und Markus Stenz bieten mit "Ariadne auf Naxos" eine herausragende
Leistung und beweisen allen Finanzquerelen zum trotz, dass die Kölner Oper sich auf einem
künstlerisch glanzvollen Weg befindet.
http://www.ksta.de/html/artikel/1322422492462.shtml
Trieberotik und Todesvisionen
Uwe Eric Laufenbergs inszeniert in Köln Strauss' Ariadne auf Naxos, Markus Stenz dirigiert
http://www.klassikinfo.de/Ariadne-auf-Naxos.1393.0.html

Wiesbaden
Hohle Opern-Gesten
Puccinis „Turandot“ in Cesare Lievis Regie am Staatstheater Wiesbaden
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/kultur/musik/11400820.htm

Düsseldorf
Die neue Oper klingt besser
Die Musiker sind vom neuen Orchestergraben der Rheinoper angetan. Es sei ein neues Arbeiten,
schwärmen sie, endlich hörten sie einander. Der Klang habe sich verbessert. Ein Ortstermin mit Generalmusikdirektor Axel Kober.
Mehr Info

Basel
Ein Klavier, ein Klavier
Christoph Marthalers "Lo stimolatore cardiaco" in Basel.
Mehr Info
Taugt Verdi auch als Schrittmacher?
Im Herzrhythmus: Christoph Marthalers muntere Musiktheatercollage in Basel
Mehr Info
Die dunklen Tatzen des Trübsinns
Mit «Lo stimolatore cardiaco» im Theater Basel geht Christoph Marthaler an Herz,
Hirn und Nieren
Mehr Info

Bern
Das Happy End ist pures Kopfkino
«Filmmusik-Papst» Frank Strobel macht die Aufführung des Stummfilms «Der Rosenkavalier»
im Berner Stadttheater zum grossartigen Erlebnis.
Mehr Info

Frankfurt
Ein Held, den niemand liebt und der niemanden liebt
An der Frankfurter Oper wird Verdis spätes Musikdrama „Otello“ neu inszeniert – mit Carlo Ventre
in der Titelpartie. Johannes Erath führt bei dieser Neuproduktion Regie. Marco Vratogna und Elza
van den Heever sind als Jago und Desdemona auf der Bühne zu erleben.
Mehr Info

Graz/ Stephaniensaal
Vitale Apokalypse nach Franz Schmidt
Alois J. Hochstrasser und sein Concertchor feiern ihre nun schon vierzig Jahre währende
Erfolgsgeschichte mit der Pannonischen Philharmonie aus Budapest im Stephaniensaal
mit Franz Schmidts "Buch mit sieben Siegeln"
Mehr Info

Ausstellungen/ Kunst

Salzburg bekommt "Domquartier"
Barocker Museumsrundgang um den Domplatz ab 2013
Mehr Info

Kunst und Kirche: „Nicht die Kirche, die ich kritisieren möchte“
Diese Woche werden der Monsignore-Otto-Mauer- und der Kardinal-König-Kunstpreis verliehen:
Die „Presse“ traf die Preisträger, Kamen Stoyanov und Christian Mayer, und stellte ihnen die
Gretchen-Frage
Mehr Info

Film/ TV

Ken Russell tot: Skandal und Musik
Der britische Filmemacher Ken Russell war berühmt für Musikbombast wie die Rockoper
„Tommy“. Und ebenso berüchtigt: von nackten Nonnen zu „Big Brother“.
Mehr Info
Provokateur Ken Russell ist tot
Nachruf: Der Regisseur Ken Russell verstarb 84-jährig nach Schlaganfall.
Niemals habe er
sich von einem Kritiker beeinflussen lassen, beteuerte der Brite
http://kurier.at/kultur/4319201.php
Da, unter der Gürtellinie
Ken Russell ist tot
Mehr Info
Exzentrisch, skurril – religiös und sexuell fixiert
Mehr Info
Der kunstbeflissene Ketzer
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,800415,00.html

Heute auf ORF III
Auf der Jagd nach den vergessenen Schätzen
Karl Hohenlohe ruft zum Stöbern in Dachböden und in Kellern auf: In der neuen Sendung
„Was schätzen Sie?“, die Dienstag um 21.50 Uhr auf ORF III Premiere feiert, versucht er
dem wahren Wert vergessener Dinge auf die Spur zu kommen
http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,770027

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Unter'm Strich

"Universum": Bilder von eisigen Welten
Die Welt der Pole: Die Arktis und Antarktis sind Schauplätze für die spannende
Entdeckungsreise "Eisige Welten".
http://kurier.at/multimedia/bilder/4319262.php 
 

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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 29. NOVEMBER 2011) 28.11.2011 11:36:07
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INFOS DES TAGES (DIENSTAG, 29. NOVEMBER 2011)

WIENER STAATSBALLETT: Ballettdirektor Manuel Legris ernannte Davide Dato zum Halbsolisten des Wiener
Staatsballetts



Davide Dato
, Absolvent der Ballettschule der Wiener Staatsoper und seit 2009 Mitglied des
Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper, wurde von Ballettdirektor Manuel Legris aufgrund
seiner hervorragenden Leistungen zum Halbsolisten des Wiener Staatsballetts ernannt.
Von Beginn seines Engagements an mit Solopartien betraut, tanzte der gebürtige Italiener seit
dem Amtsantritt von Manuel Legris unter anderem beide Titelrollen in Max und Moritz, Pas de
six aus Napoli, Donizetti Pas de deux, Zigeuner in Don Quixote sowie Partien in Die
Fledermaus, Le Concours und The Vertiginous Thrill of Exactitude. In der laufenden Spielzeit
kamen der Pas de deux in La Sylphide und eine Hauptpartie in Skew-Whiff hinzu.

Davide Dato ist Preisträger internationaler Ballettwettbewerbe und hat vielfach auch im Ausland gastiert.



Biografie
Davide Dato wurde in Biella (Italien) geboren. Nach Studium bei Ludmill Cakalli in Mailand, 2005–2008 Ausbildung an der Ballettschule der Wiener Staatsoper. 2008/2009 Mitglied der Theaterklasse der Ballettschule der Wiener Staatsoper. 2009 wurde er Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper, 2011 avancierte er zum Halbsolisten des Wiener Staatsballetts.
Zu seinen wichtigsten Rollen zählen beide Titelrollen in Max und Moritz von Ferenc Barbay und Michael Kropf, Pas de deux in Pierre Lacottes La Sylphide, Pas de six aus August Bournonvilles Napoli, Zigeuner in Rudolf Nurejews Don Quixote, Gefährte des Prinzen in Rudolf Nurejews Schwanensee, Geselle in Coppélia von Gyula Harangozó sen., Kellner in Roland Petits Die Fledermaus, Freund und Variationstänzer in Maurice Béjarts Le Concours, Bratfisch in Kenneth MacMillans Mayerling, Pas de trois und Roboter in Gyula Harangozós Der Nussknacker, Hauptpartien in William Forsythes The Vertiginous Thrill of Exactitude und in Skew-Whiff von Paul Lightfoot und Sol León sowie Donizetti Pas de deux von Manuel Legris.

Gastspiele gab er bei Galaabenden in Österreich, Italien, Deutschland, Ungarn und in der Slowakei.

Auszeichnungen: 3. Preis ÖTR Contest, Wien (2007), 2. Preis in der Juniorenkategorie des Internationalen Ballettwettbewerbs „Premio Roma“ (2008), „Orso d’Oro“ beim Internationalen Wettbewerb für Junge Talente in Turin (2008) 1. Preis und Goldmedaille in der Juniorenkategorie des Internationalen Wettbewerbs in Istanbul (2008), Förderpreis des Ballettclub Wiener Staatsoper & Volksoper (2010), „Premio Anita Bucchi“ für den „Besten Tänzer 2010“, „Bester italienischer Tänzer im Ausland 2010“ (Danza e Danza), „Premio Guido Lauri“ als „aufstrebender Künstler“ (2011
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STADTTHEATER KLAGENFURT: MY FAIR LADY/ Premiere 15.12. 2011

Musical nach Bernard Shaws Pygmalion und dem Film von Gabriel Pascal
Buch und Liedtexte von Alan Jay Lerner, Musik von Frederick Loewe
Deutsch von Robert Gilbert, Wiener Fassung von Gerhard Bronner

Premiere 15. Dezember 2011, 19.30 Uhr

Musikalische Leitung John Owen Edwards, Regie Josef E. Köpplinger
Choreographie Karl Alfred Schreiner, Bühne Rainer Sinell, Kostüme Marie-Luise Walek
Choreinstudierung Günter Wallner, Dramaturgie Sylvia Brandl

Nadine Haberl, Lotte Ledl, Katharina Lochmann, Hanne Rohrer, Tina Schöltzke, Nicole Claudia Weber, Nadine Zeintl | Frank Berg, Stefan Bischoff, Gerhard Ernst, Matthias Freihof, Maurice Klemm, Christof Messner, Hannes Muik, Christian Schleinzer, Thomas Tischler, Andreas Wanasek, Rudolf Zollner

Chor des Stadttheaters Klagenfurt, Kärntner Sinfonieorchester

Einführungsmatinee 4. Dezember 2011, Moderation Christoph Wagner-Trenkwitz, Bühne
Weitere Vorstellungen 17., 20., 22., 29., 31. Dezember; 3., 5., 7., 11., 13., 15., 18., 20., 24., 26., 28. Januar;
5., 15., 17., 19., 22., 24. Februar

„Nur a winziges Kabinett“ wünscht sich das Blumenmädchen Eliza Doolittle und wird durch ihren „interessanten“ Dialekt zum Gegenstand einer Wette zwischen dem exzentrischen Phonetikprofessor Higgins und seinem Freund Oberst Pickering. Innerhalb von sechs Monaten soll sie zu einer Dame von Welt gemacht werden. Der eingefleischte Junggeselle Higgins bedauert bald, dass „eine Frau nicht so sein kann wie ein Mann“, doch sobald der weltumspannende und lang trainierte Satz: „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn“ fehlerfrei glückt, schöpft er Hoffnung... George Bernard Shaw schrieb 1912 die ironische Gesellschaftskomödie Pygmalion, die Alan Jay Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für My Fair Lady diente. Die Melodien daraus gingen nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison um die Welt. Seither gilt My Fair Lady als erfolgreichstes und charmantestes Musical aller Zeiten.

Regie führt Intendant Josef E. Köpplinger, in den Hauptrollen sind Nadine Zeintl als Eliza Doolittle, sie spielte diese Rolle erfolgreich bei den Seefestspielen in Mörbisch, und der Theater- und Fernsehstar Matthias Freihof als Prof. Henry Higgins zu sehen. Die Rolle der Mrs. Higgins übernimmt Lotte Ledl. Gerhard Ernst, Ensemblemitglied der Volksoper spielt Elizas Vater, Rudolf Zollner den Oberst Pickering und Hanne Rohrer die Haushälterin Mrs. Pearce. Christof Messner, der Gewinner des M.U.T Wettbewerbs 2009, gibt Freddy Eynsford-Hill. Die musikalische Leitung liegt bei John Owen Edwards.
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HIGHLIGHTS IM SPIELPLAN DER OPER FRANKFURT IM JANUAR 2012

Folgende Höhepunkte finden sich im Spielplan der Oper Frankfurt im Januar 2012 (Änderungen vorbehalten):

Sonntag, 29. Januar 2012, um 17.00 Uhr im Opernhaus
Premiere: GÖTTERDÄMMERUNG

Dritter Tag des Bühnenfestspiels Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner
In deutscher Sprache mit Übertiteln

Musikalische Leitung: Sebastian Weigle; Inszenierung: Vera Nemirova
Mitwirkende: Lance Ryan (Siegfried), Johannes Martin Kränzle (Gunther),
Jochen Schmeckenbecher (Alberich), Stephen Milling (Hagen), Susan Bullock (Brünnhilde),
Anja Fidelia Ulrich (Gutrune), Claudia Mahnke (Waltraute),
Meredith Arwady (1. Norn), Claudia Mahnke (2. Norn), Angel Blue (3. Norn),
Britta Stallmeister (Woglinde), Jenny Carlstedt (Wellgunde), Katharina Magiera (Flosshilde)
Weitere Vorstellungen: 5., 10., 18., 26. Februar, 3. März 2012

Vorstellungen innerhalb der Zyklen: 17. Juni, 1. Juli 2012
Falls nicht anders angegeben, beginnen diese Vorstellungen um 17.00 Uhr

Mit freundlicher Unterstützung der Landesbank Hessen-Thüringen
Preise: € 13 bis 140 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Der Ring des Nibelungen an der Oper Frankfurt: Zyklus I - Samstag, 2. Juni, bis Sonntag, 17. Juni 2012; Zyklus II - Freitag, 22. Juni, bis Sonntag, 1. Juli 2012; Preise: € 52 bis 352 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Generalmusikdirektor Sebastian Weigle und Regisseurin Vera Nemirova vollenden mit der Götterdämmerung ihren Frankfurter Ring, dessen ersten drei Abenden großer Erfolg bei Publikum und Kritik beschieden war. So konnte man in einem im November 2011 gesendeten Radiobericht hören: „Der Frankfurter Ring stellt sich auch mit seinem dritten Teil Siegfried in die Tradition besten Geschichtenerzählens. Hier wird die Ring-Geschichte weder transformiert noch aktualisiert. Hier wird modernes Storytelling propagiert: rätselhaft, lebendig, konstruiert und darum ein sehr sinnliches und intellektuelles Spiel.“

Ein weiterer Rezensent meinte gar: „Dieser Ring setzt Maßstäbe, an denen Bayreuth 2013 zu messen sein wird. Die Intensität des Beifalls lässt das ahnen.“ Man darf also gespannt sein, wie sich der Ring in seiner Gänze an der Oper Frankfurt präsentieren wird. Nachdem sie sich ihre Liebe gestanden haben, verlässt der tatendurstige Siegfried den Walkürenfelsen, nicht ohne vorher Brünnhilde den Ring als Liebespfand zu überlassen. Am Hof der Gibichungen trifft er auf die Geschwister Gunther und Gutrune sowie deren Halbbruder Hagen, Alberichs Sohn. Dieser will, vorgeblich um das Geschlecht der Gibichungen zu stärken, Siegfried mit Gutrune und Gunther mit Brünnhilde vermählen. Tatsächlich jedoch versucht er im Auftrag seines Vaters, den Ring und damit die Macht an sich zu bringen.

Er reicht Siegfried einen Zaubertrank, nach dessen Genuss dieser Brünnhilde vergisst und sich in Gutrune verliebt. Mit Hilfe des Tarnhelms entwindet Siegfried schließlich der Wotanstochter in Gestalt Gunthers den Ring, so dass sie sich dem Gibichungen ergeben muss. Doch Brünnhilde durchschaut den Betrug und beteiligt sich aus Rache an den Plänen zur Beseitigung Siegfrieds, indem sie Hagen das Geheimnis von dessen Verwundbarkeit enthüllt. Nach Siegfrieds Ermordung wird Gunther im Streit um den Ring von Hagen erschlagen. Brünnhilde bemächtigt sich des Reifs und lässt sich mit ihrem Pferd Grane auf dem lodernden Scheiterhaufen, wo Siegfrieds Leichnam aufgebahrt ist, verbrennen. Der Rhein überflutet die Brandstätte, so dass die Rheintöchter in Besitz des Ringes gelangen. Hagen wird von ihnen in die Tiefe gezogen, während Walhall in Flammen aufgeht.

Die handelnden Personen und ihre Darsteller sind bereits mehrheitlich aus den vorangegangenen Teilen des Rings bekannt. Neu auf der Besetzungsliste ist Ensemblemitglied Johannes Martin Kränzle (Gunther). Der Bariton wurde erst kürzlich von den Kritikern des Fachmagazins Opernwelt zum „Sänger des Jahres“ gewählt. Der dänische Bassist Stephen Milling (Hagen) gibt sein Frankfurter Hausdebüt und gastiert an allen großen Opernhäusern der Welt. Kürzlich verkörperte er anlässlich der Ruhrtriennale König Marke in Wagners Tristan und Isolde in der Jahrhunderthalle Bochum unter Kirill Petrenko. In dieser Produktion sang Ensemblemitglied Claudia Mahnke (Waltraute / 2. Norn) die Partie der Brangäne. Anja Fidelia Ulrich (Gutrune) war in der Frankfurter Walküre bereits als Gerhilde besetzt, Meredith Arwady (1. Norn) sang Erda in Rheingold und Siegfried. Die Amerikanerin Angel Blue (3. Norn) gastiert nach Auftritten u.a. am Theater an der Wien in Brittens The Rape of Lucretia erstmals an der Oper Frankfurt.

Dienstag, 24. Januar 2012, um 20.00 Uhr im Opernhaus
Liederabend ANDREAS SCHOLL
, Countertenor
TAMAR HALPERIN, Cembalo und Klavier
Lieder von Henry Purcell, John Dowland, Georg Friedrich Händel, Robert Johnson, Thomas Campion, Joseph Haydn und Johannes Brahms sowie Folksongs


Andreas Scholl. Foto: MacMillan

Mit freundlicher Unterstützung der Mercedes-Benz Niederlassung Frankfurt / Offenbach
Preise: € 12 bis 65 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)
Mit seinen Auftritten als Oratorien-, Lied- und Opernsänger zählt Andreas Scholl seit über zehn Jahren zu den führenden Countertenören unserer Zeit. Er stammt aus Eltville im Rheingau und studierte an der renommierten Schola Cantorum Basiliensis. 1999 erhielt er den Echo-Preis und den Prix de l’Union de la Presse Musicale Belge („Nachwuchssänger des Jahres“), 1996 den „Baroque Vocal Prize“ bei den Gramophone Awards und 2002 den Edison-Preis für seine Aufnahme von A Musical Banquet. Als Opernsänger wirkte Andreas Scholl bisher in verschiedenen Werken Händels mit. Die Titelpartie von Giulio Cesare verkörperte er u.a. in Kopenhagen.

Sonntag, 15. Januar 2012
Dienstag, 1. Mai 2012, jeweils um 11.00 und 13.00 Uhr im Opernhaus
Konzert für Kinder: PINOCCHIO
von Lior Navok, illustriert von Gil Alkabetz

Musikalische Leitung: Yuval Zorn
Mitwirkende: Hindemith Bläser Quintett (Clara Andrada de la Calle; Flöte; Nick Deutsch, Oboe;
Johannes Gmeinder, Klarinette; Richard Morschel, Fagott; Sibylle Mahni, Horn), Roglit Ishay (Klavier),
Michaela Ehinger (Pinocchio), Michael Kamp (Erzähler 1), Marian Funk (Erzähler 2)

Mit freundlicher Unterstützung der Altana Kulturstiftung
Preise: € 7 (Kinder; empfohlen ab sechs Jahren) und € 14 (Erwachsene)
(12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)

Carlo Collodis Geschichte von der Holzpuppe Pinocchio, die so gerne ein Junge aus Fleisch und Blut wäre und deren länger und länger werdende Nase sie beim Lügen „ertappt“, gilt als Klassiker der Kinderliteratur. Generationen von Lesern haben sich zudem für Pinocchios Schöpfer, den Holzschnitzer Meister Geppetto, sowie für die sprechende Grille, den Kater, den Fuchs und die Fee mit den dunkelblauen Haaren begeistert. Für gewöhnlich liest man Pinocchio als unbeschwertes und sorgenfreies Märchen, doch unter der bunten und lebhaften Oberfläche ist diese Geschichte recht anspruchsvoll.

Der Held muss auf der Suche nach der eigenen Identität einen steinigen Pfad beschreiten und findet am Ende seinen Platz in der Gesellschaft. Verantwortung zu übernehmen und sich um andere zu kümmern – das sind harte Lektionen, die der Junge aus Holz erlernen muss. Nach und nach sieht sich Pinocchio einer Reihe von Konflikten zwischen Gut und Böse ausgesetzt, die nur scheinbar amüsant sind. So ist Pinocchio, vielleicht mehr als andere Kindergeschichten, ein Märchen, das Kinder zum Guten erziehen soll. Nach dem großen Erfolg seiner Kleinen Meerjungfrau in der Saison 2009/10 feierte 2010/11 die Pinocchio-Vertonung des israelischen Komponisten und Dirigenten Lior Navok ihre Uraufführung in der Reihe Konzert für Kinder, in der sie nun wiederaufgenommen wird. Die Illustrationen, welche die Aufführung bebildern, stammen von Gil Alkabetz. Es spielt das Hindemith Bläser Quintett, unterstützt von einem Pianisten und drei Schauspielern.

Karten für die genannten Veranstaltungen sind bei unseren bekannten Vorverkaufsstellen, online unter
www.oper-frankfurt.de oder im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 erhältlich. Bei Buchung des Liederabends bis 4 Wochen vor dem Aufführungstermin gibt es einen Frühbucherrabatt von 10% auf die oben angegebenen Preise.
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SEMPEROPER DRESDEN: Wiederaufnahmen im Dezember:  »Capriccio« mit Amanda Majeski und
»Tosca« mit Klaus-Florian Vogt und Emily Magee
 
Eifersüchtige Verwirrspiele, Liebesprüfungen und die Frage nach der richtigen Entscheidung sind Thema auf der Bühne, wenn die Semperoper Dresden im Dezember Richard Strauss’ »Capriccio« und Giacomo Puccinis »Tosca« wieder aufnimmt.
 
Am 4. Dezember um 19 Uhr ist in »Capriccio« das Rollendebüt Amanda Majeskis als Gräfin zu erleben. Die Sopranistin, die seit dieser Spielzeit neues Mitglied des Sänger-Ensembles ist, beeindruckte erst kürzlich als zerbrechliche Zauberin in Händels »Alcina«. In Strauss’ Konversationsstück buhlen Christopher Magiera als Dichter Olivier und Simeon Esper als Musiker Flamand um die Gunst der Dame; ihren Bruder, den Grafen, singt Christoph Pohl.
Weitere Aufführungen finden am 8. und 16. Dezember sowie am 5. Januar statt.
 
 Am 10. Dezember um 19 Uhr feiert der Heldentenor Klaus-Florian Vogt in »Tosca« sein Rollendebüt als Maler Cavaradossi, seine Floria Tosca singt Emily Magee, Andrzej Dobber den Polizeichef Scarpia.
Weitere Aufführungen finden am 14., 17. und 28. Dezember sowie am 2. und 13. Januar statt.
 
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WIEN: BUCHPRÄSENTATION  MIT LESUNG UND GESANG AM 3. DEZEMBER 2011 UM 18,30 h

Regina Hruska: "DÄMONIE UND LICHT" - Ausstieg aus der Polarität 

Mit Liedern von Schubert, Wolf, Strauss - gesungen von Dr. Ernst Hruska

Im Tagungszentrum Schönbrunn / Alte Hofapotheke, Maria Theresiensaal.

Regina Hruska zeigt auf einer professionellen wie zutiefst persönlichen Ebene nicht nur die Geschichte der kleinen resi, sondern auch die abgründigen Seiten einer Gesellschaft. Machtgelüste, Gier und Lieblosigkeit stehen den zeitlosen Wahrnehmungs- und Gedankenrhytmen der Liebe gegenüber. Spiritueller Missbrauch, Dämonien und satanische Kräfte, ihr Lern- und Lehrpotential.

In der romanhaften Darstellung findet der Leser Möglichkeiten der Selbsterkenntnis, der Heilung und Gesundung von Körper, Geist und Seele. Er kann miterleben, wie Geisteskräfte heilsam wirken und welcheSchätze Mutter Erde birgt!



Eintritt frei!!!  Buffet
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BUCH-NEUERSCHEINUNG: DER GESAMTKÜNSTLER. CHRISTOPH SCHLINGENSIEF



Wir möchten Sie darüber informieren, dass das von Pia Janke und Teresa Kovacs herausgegebene Buch

Der Gesamtkünstler. Christoph Schlingensief“

soeben im Praesens Verlag erschienen ist.

Die Buchpublikation ist die erste umfassende Darstellung der Arbeiten des „Gesamtkünstlers“ Christoph Schlingensief. SpezialistInnen aus den Bereichen der Theater-, Literatur-, Musik-, Film-, Kunst- und Medienwissenschaft sowie JournalistInnen und Theaterleute analysieren Schlingensiefs künstlerischen Anspruch und theatrale Ästhetik.
Die Form von Schlingensiefs Arbeiten wird ebenso diskutiert wie die Grenzüberschreitung von Fiktion und Realität, von Kunst und Leben, von Bühne und öffentlichem Raum.
Die Beiträge und Gespräche widmen sich der Prozesshaftigkeit von Schlingensiefs Projekten, seiner spezifischen Arbeitsweise sowie der Vernetzung der Künste und den dadurch entstehenden medialen Verdichtungen und Kollisionen. Auch Schlingensiefs Strategien, latente gesellschaftliche Konflikte zum Vorschein zu bringen, sowie die Mechanismen der öffentlichen Erregungen werden untersucht.
Das Buch basiert auf dem im April 2011 vom Elfriede Jelinek-Forschungszentrum veranstalteten gleichnamigen interdisziplinären Symposium.

AutorInnen und GesprächspartnerInnen:
Evelyn Annuß, Thomas Antonic, Barbara Beyer, Stefanie Carp, Evelyn Deutsch-Schreiner, Diedrich Diederichsen, Susanne Gaensheimer, Michael Gempart, Dorothee Hartinger, Carl Hegemann, Irm Hermann, Susanne Hochreiter, Pia Janke, Elfriede Jelinek, Veronica Kaup-Hasler, Christoph Kepplinger, Peter Kern, Teresa Kovacs, Dietrich Kuhlbrodt, Matthias Lilienthal, Bärbel Lücke, Joachim Lux, Gerald Matt, Monika Meister, Markus Müller, Katharina Pewny, Claus Philipp, Paul Poet, Sarah Ralfs, Christian Reder, Mirjam Schaub, Christoph Schlingensief, Franziska Schößler, Georg Seeßlen, Armin Thurnher, Jörg van der Horst, Thomas Wördehoff

Das Inhaltsverzeichnis und das Cover des Buches finden Sie anbei.

Das Buch kann ab sofort über den Praesens Verlag bezogen werden (E-Mail:
bestellung@praesens.at, Fax: +43 1 25 33033 4660).
Die Kosten für das Buch betragen 43 Euro (A) / 41,80 Euro (D).

Pia Janke & Teresa Kovacs (Hg.): Der Gesamtkünstler. Christoph Schlingensief. Wien: Praesens Verlag 2011 (= DISKURSE.KONTEXTE.IMPULSE.
Publikationen des Elfriede Jelinek-Forschungszentrums 8). (ISBN
978-3-7069-0667-8)

Kontakt:
Elfriede Jelinek-Forschungszentrum
Institut für Germanistik | Universität Wien Dr. Karl Lueger-Ring 1 A-1010 Wien | Austria
Tel: +43 664 1217525, +43 1 4277-42164
eMail: jelinek.germanistik@univie.ac.at
Website: http://www.elfriede-jelinek-forschungszentrum.com/
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 WIEN:  Die KHM-Jahreskarte geht in die Verlängerung.

BAWAG P.S.K. und Kunsthistorisches Museum setzen ihre österreichweite Kooperation erfolgreich fort.
 

Byron Haynes, Generaldirektor der BAWAG P.S.K. und Sabine Haag, Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museums mit MVK und ÖTM. Foto: BAWAG P.S.K.

Die Jahreskarte für den größten Museumsverbund Österreichs – das Kunsthistorische Museum in Wien (KHM) und sechs weitere Ausstellungsstätten inklusive aller Sonderausstellungen – erfreut sich ungebrochener Beliebtheit. Rechtzeitig vor Jahresbeginn unterzeichnen die beiden österreichischen Traditions-Institutionen BAWAG P.S.K. und KHM die Vertragsverlängerung ihrer Kooperation.

Eine gute Nachricht für die Kunstliebhaber in Österreich: Die KHM-Jahreskarte, gültig im Kunsthistorischen Museum Wien sowie an sechs anderen heimischen Ausstellungsstätten, ist auch 2012 weiterhin in allen Filialen der BAWAG P.S.K. erhältlich. Mehr noch: Die beliebten Jahreskartengutscheine werden in den Filialen der BAWAG P.S.K. auch im kommenden Jahr zum reduzierten Preis von nur 26,– Euro erhältlich sein. Insgesamt nutzen bereits mehr als 50.000 Jahreskartenbesitzer dieses attraktive Angebot, das sich bereits ab dem dritten Museumsbesuch rechnet.
Auch 2012 wieder Kooperationspartner

Am 28. November, rechtzeitig vor Jahresbeginn, besiegeln BAWAG-P.S.K.-Generaldirektor Byron Haynes und KHM-Generaldirektorin Dr. Sabine Haag die Verlängerung dieser erfolgreichen Kooperation. Die Bank stellt auch in Zukunft ihre Filialen als Verkaufsstellen für die Jahreskartengutscheine zur Verfügung und unterstützt diese Aktion durch zusätzliche finanzielle Anreize: Denn in der BAWAG P.S.K. sind die beliebten Jahreskarten für lediglich 26,– Euro anstatt sonst 29,– Euro erhältlich – und zwar unabhängig davon, ob die Käufer BAWAG-P.S.K.-Kunden sind, oder nicht.

Die KHM-Jahreskarte im Detail
Für nur 26,– Euro (Normalpreis 29,– Euro) haben die Besitzer einer Jahreskarte die Möglichkeit, insgesamt sieben Museen und Ausstellungsstätten in ganz Österreich zu besuchen – und zwar so oft sie wollen. Die Jahreskarte gilt ab dem Erstbesuch für 365 Tage. Sämtliche Sonderausstellungen sind in diesem Angebot bereits inkludiert. Insgesamt stehen den Jahreskarten-Besitzern damit rund 29.000 m2 erstklassige Ausstellungsfläche für den Besuch offen.

Das Jahreskarten-Angebot umfasst:
• Kunsthistorisches Museum
• Schatzkammer
• Neue Burg
• Wagenburg
• Museum für Völkerkunde
• Österreichisches Theatermuseum
• Schloss Ambras in Innsbruck
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DIE MONTAG-PRESSE (28. NOVEMBER 2011) 28.11.2011 07:30:58
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Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die MONTAG-PRESSE (28. NOVEMBER 2011)

Berlin/ Komische Oper
Großer Erfolg für neue Sicht auf "Carmen"
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Berlin/ Komische Oper
Warum Opern-Regisseur Baumgarten Berlin-müde ist
Seine Inszenierungen versteht Sebastian Baumgarten als radikale Antworten auf
Opernkonventionen. Jetzt inszeniert er an der Komischen Oper Bizets „Carmen".
Morgenpost Online sprach mit dem Provokateur über Frauenbilder, das Regietheater
und warum es viele Künstler wieder aus Berlin wegzieht
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Köln
Köln feiert "gebrauchte" Ariadne auf Naxos
"Auch die letzte große Premiere des Jahres in der Kölner Oper begeisterte das Publikum:
Intendant Uwe Eric Laufenberg inszenierte "Ariadne auf Naxos" von Richard Strauss und
recycelte dafür eine eigene Inszenierung, die 1997 erstmals in Brüssel zu sehen war und
seitdem durch halb Europa zog.
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Braunschweig
Panne bei der Premiere - Oper ohne Szene
Wegen defekter Drehbühne musste Verdis Oper „Luisa Miller“ am Samstagabend im
Staatstheater Braunschweig konzertant stattfinden.
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2046/artid/15279955

Wien/Vereinigte Bühnen
"Cats": Comeback der Kult-Katzen
Ein Welterfolg kommt zurück nach Wien. "Cats" hat am 29. Jänner 2012 Premiere. Der KURIER
war vorab in Zürich dabei.
http://kurier.at/kultur/4319024.php

München/ Prinzregententheater
Zwei Seelen, ach!
Der Klavierabend der Pianistin Alice Sara Ott mit Chopin, Liszt und Beethoven
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Stans/Schweiz
Kein leeres Haus für Sarah Bowman
Sängerin aus Iowa lebt jetzt in Stans und tauft ihre neue CD
http://www.onz.ch/artikel/110828/

Rammstein - böse genug für den Massengeschmack
Führen und folgen: Mit Flammenwerfern, schlimmen Texten und eingängiger Musik bringt
Rammstein in Berlin die O2-World zum Toben. Ein Konzertereignis für die Mitte der Gesellschaft
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Sprechtheater/ Kabarett

Berlin/ Schaubühne
Die Wunderkraft des Backenbarts
Einfach und magisch: Alvis Hermanis adaptiert Puschkins „Eugen Onegin“ in der Schaubühne
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Louise Martini: „Grande Dame“ finde ich affig
Eben feierte die Schauspielerin ihren 80er, heute wird sie beim Österreichischen
Kabarettpreis im Porgy & Bess geehrt. Der „Presse“ erzählte sie von der goldenen
Kabarettzeit mit Qualtinger, Bronner und Merz
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"Werde für die Wiener verrecken"
Der deutsch-türkische Comedian Bülent Ceylan wird mit seinem neuen Programm auch
nach Wien kommen
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Linz
Bad Fucking ist immer und überall
„Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind nicht beabsichtigt, aber unvermeidlich“, sagt Kurt Palm
über seinen Roman „Bad Fucking“, aus dem er nun eine Bühnenfassung entwickelt hat. Und
praktischerweise führt er auch gleich selbst Regie: Uraufführung ist am Donnerstag, 1. Dezember,
im Linzer Theater Phönix
http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,769129

Ausstellungen/ Kunst

Graz/Joanneum
Ein neues Zentrum für die Kunst
Mit drei opulenten Ausstellungen und einem Multimedia-zentrum öffnet die neue Neue Galerie
im Joanneumsviertel. Gewichtig auch die Kataloge: satte 9,8 Kilo für Hollein, Brus und die Moderne
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Film/ TV

Gottschalk: "Ich weiß, dass etwas Großes zu Ende geht"
Kommenden Samstag moderiert Thomas Gottschalk letztmalig "Wetten, dass ..?".
Das Ende einer Ära? Oder eh egal? Ein Ausblick
http://kurier.at/multimedia/bilder/4318937.php 
 

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INFOS DES TAGES (SONNTAG, 27. NOVEMBER 2011) 27.11.2011 18:40:18
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INFOS DES TAGES (MONTAG, 28. NOVEMBER 2011)

WIENER STAATSOPER: Besetzungsänderung in der heutigen Vorstellung von "La Bohème"

Anita Hartig singt anstelle der erkrankten Maija Kovalevska die Mimì in Giacomo Puccinis "La Bohème" am heutigen Montag, 28. November und gibt in dieser Vorstellung ihr Rollendebüt an der Wiener Staatsoper.
Simina Ivan wird anstelle von Anita Hartig die Partie der Musetta singen.
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WIEN: Kultur- und Weihnachtsmarkt im Schloß Schönbrunn


Der 18. Kultur- und Weihnachtsmarkt vor der barocken Kulisse des Schlosses Schönbrunn hat geöffnet! In über 75 liebevoll dekorierten Hütten können Sie in Geschenken, Weihnachtsdekoration und Köstlichkeiten stöbern. Der Duft von Weihnachtsbäckerei, Punsch und gerösteten Kastanien lädt zum Verweilen ein. Auf der Bühne - vor dem Weihnachtsbaum - werden österreichische und internationale Weihnachtslieder, Gospels und Spirituals präsentiert, dargeboten von Chören, Bläserensembles und Musikgruppen aus der ganzen Welt.
 
Kultur- und Weihnachtsmarkt
 

 
Neujahrsmarkt im Schloß Schönbrunn
Der Weihanchtsmarkt verwandelt sich fast unmittelbar in einen Neujahrsmarkt. Ab dem 28. Dezember werden traditionelle kunsthandwerkliche Gegenstände einschließlich einer breiten Palette an typischen Kleinigkeiten für den letzten Tag im Jahr angeboten. 
 
Neujahrsmarkt

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BREGENZER FESTSPIELE: Küchen-Künstler: Kochtipps von Festspiel-Mitwirkenden jeden Freitag bis Weihnachten


Fredrika Brillembourg

Bregenz, 25.11.11. Dass die Mitwirkenden der Bregenzer Festspiele nicht nur virtuose Bühnenkunst zaubern, sondern auch in der Küche wahre Künstler sind, beweisen ihre Weihnachts-Kochtipps: Ab heute bis Heiligabend veröffentlicht das Festival auf seiner -Internet-Seite immer freitags einen neuen Schmankerl-Tipp aus der Künstlerküche am Bodensee.

Den Anfang macht die Sängerin Fredrika Brillembourg, die im vergangenen Sommer auf der Seebühne in der Rolle der Contessa di Coigny das André-Chénier-Publikum verzauberte. Sie kocht: Truthahn mit Milch und Whiskey. Wie das geht? -Hier nachlesen. Bon Appétit!


Die weiteren Küchen-Künstler der folgenden Freitage sind:
Manfred Bischelsberger (Controller der Bregenzer Festspiele)
Susanne Schmidt (Operndirektorin)
Hector Sandoval (Sänger der Titelrolle "André Chénier")
Charly Forster (Festspielfotograf)

Fredrika Brillembourg (Opernsängerin), New York/Berlin

Die Mutter ist Schwedin, der Vater US-Amerikaner russischer Abstammung, ihr Nachname stammt aus Venezuela mit holländischen Wurzeln, sie selbst ist in New York geboren: Die Sängerin Fredrika Brillembourg könnte als personifizierte Globalisierung bezeichnet werden. Obwohl, oder gerade weil ihr das Weltenbummeln quasi in die Wiege gelegt wurde und sie aufgrund zahlreicher Engagements an internationalen Opernhäusern rund um den Erdball unterwegs ist, mag es die Mezzosopranistin am Herd gerne traditionell US-amerikanisch. In Bregenz singt sie auf der Seebühne in André Chénier die Rolle der Contessa di Coigny.

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SEMPEROPER DRESDEN: ERSTE FOTOS DER NUSSKACKER-PREMIERE  (26.11.)


Ensemble. Foto: Costin Radu


Jenny Schäferhoff, Boris Richil. Foto: Costin Radu
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Die Tänzer der Vereinigung Wiener Staatsopernballett treten auf!

Winter-Highlights mit Österreichs Ballett-Botschaftern



Die Vereinigung Wiener Staatsopernballett bietet nicht nur eine Auswahl an den besten Balletttänzern Österreichs, sondern tritt auch bei vielen Veranstaltungen im In- und Ausland als besonderer Höhepunkt auf. Hier alle Termine, bei denen die Eleganz und Professionalität der Tänzer des Wiener Staatsballetts zu bewundern sind.
Ob bei Festivals, Bällen, Veranstaltungen, im großen oder im kleinen Rahmen - die Tänzer der Vereinigung Wiener Staatsopernballett verzaubern ihr Publikum im In- und Ausland immer wieder aufs Neue. Unter der Leitung von Obmann Gregor Hatala, der neben der Organisation, auch für die künstlerische Leitung vieler Auftritte verantwortlich zeichnet, sorgen die Tänzer der Vereinigung für Glanz und Eleganz außerhalb der Wiener Staats- und Volksoper. Sie werden dadurch zu wertvollen Botschafter Österreichs – alle verbunden durch die starke Liebe sowie die Berufung
zum Tanz.

Die Vereinigung Wiener Staatsopernballett wurde 1994 als gemeinnütziger Verein gegründet und sieht sein Ziel darin, die etwa 300-jährige Tradition der österreichischen Tanzkunst zu pflegen, weiter zu führen sowie einem großen Publikum näher zu bringen. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, junge Künstler zu unterstützen, Kontakte zu Choreographen und Tänzern zu fördern sowie den unverkennbaren und weltberühmten Wiener Tanzstil auch über Österreichs Grenzen hinauszutragen“, erklärt Gregor Hatala, Obmann der Vereinigung und frischgewählter Präsident des Österreichischen Tanzrates, sein unermüdliches Engagement.

Hatala ist sich seiner Verantwortung durchaus bewusst, ein Juwel österreichischen Kulturguts in seinem unnachahmlichen Wiener Stil, charmant und elegant zugleich, mit der Vereinigung repräsentieren zu dürfen. „Dieses Erbe wurde uns von früheren Tänzergenerationen anvertraut und heute steht die "Vereinigung Wiener Staatsopernballett" mit ihrem Namen für diese wertvolle Tradition gerade“, ergänzt Gregor Hatala.

Die nächsten Auftritte der „Vereinigung Wiener Staatsopernballett“ im Winter 2011/2012
Die künstlerische Leitung bezieht sich immer nur auf den Auftritt der Vereinigung Wiener Staatsopernballett 10. Dezember 2011: Gastspiel in Pamplona/ Spanien
Mit einem „Bailes de Viena“ einem Abend unter dem Motto „Ballett aus Wien“ zeigen insgesamt 18 Tänzer der Vereinigung Wiener Staatsopernballett nun auch ihr Können im malerischen Ort Pamplona. Im ersten Teil des Abends werden Höhepunkte aus dem internationalen, klassischen Repertoire wie „Giselle“, „Le Corsaise“, „Schwanensee“ u.v.m. dem spanischen Publikum dargeboten. Der zweite Teil besticht mit der unverkennbaren Wiener Art und so werden Walzer, Polka und Märsche für Begeisterung sorgen. Der Auftritt in Pamplona wurde von Obmann Gregor Hatala und der Künstleragentur Benedikt Weingartner, International Artists Management
organisiert. Unter ihrer eigenständigen, künstlerischen Leitung haben sie ein besonderes Wiener Programm für diesen besonderen Abend zusammengestellt.

Wann: 10. Dezember 2011 um 20.00 Uhr
Wo: Palacio de Congresos y Auditorio de Navarra Pamplona, Großer Saal
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Apertura della Nuova Stagione dell’Opera di Roma il 27 novembre
 
INIZIO DELLO SPETTACOLO ORE 19:  IL MAESTRO RICCARDO MUTI DIRIGE MACBETH CON LA REGIA DI PETER STEIN
 
Il Maestro Riccardo Muti inaugura, domani, domenica 27 novembre, alle 19, la stagione 2011-2012 del Teatro dell’Opera di Roma, con la direzione del Macbeth di Giuseppe Verdi, per la regia di Peter Stein. Ed è il Macbeth la prima opera che il Maestro Muti dirige nella nuova carica di Direttore Onorario a Vita del Teatro dell’Opera.
La “prima” di domani - e con essa tutte le repliche - ha fatto registrare subito il tutto esaurito grazie al record di vendite di abbonamenti e biglietti registrato quest’anno. Un segnale di riconoscimento della qualità che viene dal pubblico, dagli spettatori che giorno e notte hanno fatto la fila al botteghino della Fondazione capitolina per acquistare i posti agli spettacoli di lirica, balletto e concerti al Teatro Costanzi.

Il Macbeth che domani apre la stagione 2011/2012 (realizzato in coproduzione con il Festival di Salisburgo) ha la regia di Peter Stein. Al centro della messa in scena c’è “la relazione psichica – dice Stein – tra ambizione e follia. La più attiva in tal senso è la Lady, che spinge a uccidere in nome del potere. Ogni azione crea realtà, e più le ambizioni sono forti, più è intenso l’effetto che producono. L’uomo è libero – conclude il regista –  finché non prende decisioni. Nel momento in cui lo fa, diventa soggetto al risultato delle proprie azioni”. Opera verdiana cupa e drammatica, Macbeth incarna nei due protagonisti, il re scozzese usurpatore e la lady nera, i due risvolti dell’umana crudeltà in bilico tra lucidità e follia. Nel ruolo della dark lady, il soprano di Sa n Pietroburgo, Tatiana Serjan, acclamata protagonista a Salisburgo, dove ha incantato gli spettatori nella celebre scena del sonnambulismo. Macbeth, fragile e malinconico, è il giovane baritono uruguayano Dario Solari, che ha esordito al Costanzi come Marcello ne La bohème di Zeffirelli nel 2003. Il Macbeth del Maestro Riccardo Muti e di Peter Stein sarà proposto in un NUOVO ALLESTIMENTO completamente rivisitato da Stein per il palcoscenico del Teatro dell’Opera, pur nella fedeltà all’idea originaria di regia, scene e costumi. “Resto fedele alla prospettiva originaria - chiarisce il regista tedesco - che però è stata ridisegnata per questo contesto d’opera tradizionale. L’ambiente è il più possibile vuoto e ‘liscio’, essenziale come una sorta di scatola nera abitata da pochi elementi”.


Tatjana Serjan

In scena Tatiana Serjan (Lady Macbeth), Dario Solari (Macbeth), Riccardo Zanellato (Banco), Anna Malavasi (Dama di Lady Macbeth), Antonio Poli (Macduff), Antonio Corianò (Malcolm), Luca Dall’Amico (Domestico di Macbeth), Gianluca Buratto (Medico),  Alessandro Spina (Sicario). Maestro del Coro è Roberto Gabbiani, le scene sono di Ferdinand Wögerbauer, i costumi di Anna Maria Heinreich, le luci di Joachim Barth, i movimenti coreografici di Lia Tsolaki, maestro d’armi Renzo Musumeci Greco.

Dopo la prima di domani 27 novembre, ore 19, Macbeth sarà replicato martedì 29 novembre (20.30), giovedì 1 dicembre (20.30), sabato 3 dicembre (18.00), martedì 6 dicembre, (20.30, fuori abb.), venerdì 9 dicembre (20.30, fuori abb.), domenica 11 dicembre (16.30).

Per informazioni: www.operaroma.it
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Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks: Absage Riccardo Chailly - David Robertson dirigiert
 
Auf ärztlichen Rat musste Riccardo Chailly nun auch die Konzerte mit Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in der kommenden Woche (1. und 2. Dezember 2011, Herkulessaal der Residenz) absagen. David Robertson hat sich bereit erklärt einzuspringen. Das Programm der Konzerte bleibt unverändert.
  
 
Donnerstag, 1. und Freitag, 2. Dezember 2011, 20.00 Uhr
Herkulessaal der Residenz
 
Luciano Berio
"Rendering" für Orchester
 
Maurice Ravel
"Daphnis et Chloé"
 
Symphonieorchester und Chor des Bayerischen Rundfunks
Dirigent: David Robertson
 
 
David Robertson
 
Beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ist der amerikanische Dirigent David Robertson ein gern gesehener Gast. Vor zwei Jahren dirigierte er ein Programm mit Werken von Brahms, Skrjabin sowie Ravel und zuletzt am 28. Oktober 2011 im Rahmen der "musica viva" u.a. Berios Sinfonia.
 
Seine besondere Affinität zur Musik der Gegenwart führte David Robertson 1992 zum Pariser ensemble intercontemporain, dessen musikalischer Leiter er bis 1999 war. Von 2000 bis 2004 leitete er als Musikalischer Direktor das Orchestre national de Lyon. Seit 2005 ist David Robertson Chefdirigent des Saint Louis Symphony Orchestra und Erster Gastdirigent des BBC Symphony Orchestra. David Robertson steht regelmäßig am Pult der bedeutenden amerikanischen Klangkörper und konzertierte u. a. in der New Yorker Carnegie Hall. Auch in der Alten Welt folgte er Einladungen zu renommierten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern und dem Concertgebouworkest Amsterdam. Dabei ist der Künstler nicht nur auf den Konzertpodien, sondern auch am Pult der großen Opernhäuser wie der New Yorker „Met", der Mailänder Scala und der Bayerischen Staatsoper zu erleben. Seine umfangreiche Diskographie mit Werken u. a. von Boulez, Milhaud, aber auch Dvoøák und Lalo, sowie zahlreiche bedeutende Auszeichnungen dokumentieren sein internationales Renommee.
 
Weitere Informationen unter www.br-klassik.de

Chor des Bayerischen Rundfunks: 2. Abonnementkonzert  Im Münchner Prinzregententheater - Live in BR KLASSIK/Hörfunk
Am Samstag, 10. Dezember 2011, 20.00 Uhr 
  
 
O Magnum Mysterium
Weihnachtskonzert im Münchner Prinzregentheater  
 
Zur Advents- und Weihnachtszeit führt der Chor des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Peter Dijkstra Musik aus sechs Jahrhunderten auf. Auf dem Programm stehen u.a. die „Weihnachtshistorie" von Heinrich Schütz sowie von Weihnachten inspirierte Werke des 20. und 21. Jahrhunderts.
 
Für seine Zeit war die „Weihnachtshistorie" von Heinrich Schütz ein sehr modernes Werk. Auch heute noch beeindruckt dieser Meister des Geistlichen Konzerts mit Formenreichtum und Gestaltungskunst. Für das 1660 entstandene Werk greift Schütz den rezitativischen Stil der damals noch jungen Gattung der Oper auf, der das Geschehen um die Geburt Jesu farbenreich charakterisiert.  

Auch in der Gegenwart sind Komponisten von dem „magnum mysterium" der Geburt Jesu noch immer inspiriert: Im zweiten Teil des Konzerts ist mit Werken von Jan Sandström, Morten Lauridsen, Gabriel Jackson  und anderen zeitgenössische Chormusik zu hören. In Gabriel Jacksons „Ave regina caelorum"  treffen Chorklang und E-Gitarre aufeinander.  

Begleitet wird der Chor bei dieser Aufführung von dem Innsbrucker Kammerorchester moderntimes_1800, das auf Originalinstrumenten musiziert und bereits mit dem Diapason d'Or ausgezeichnet wurde. Den Evangelisten interpretiert der Tenor Julian Prégardien, die Rolle des Engels übernimmt Katja Stuber.  

Die Mitwirkenden:
Julian Prégardien, Tenor - Evangelist
Katja Stuber, Sopran - Engel
Johannes Öllinger, E-Gitarre
moderntimes_1800
Chor des Bayerischen Rundfunks mit Solisten
Dirigent: Peter Dijkstra  

Um 19.00 Uhr gibt es eine Einführungsveranstaltung im Gartensaal. Judith Kaufmann wird sich mit Arno Jochem (Gambe) und Johannes Oellinger (E - Gitarre) unterhalten.  

BR-KLASSIK überträgt das Konzert ab 20.05 Uhr live im Hörfunk.  

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HALLE/ SAALE: Händel-Festspiele 2012

Das Festspielprogramm in Händels Geburtsstadt mit international berühmten Stars an authentischen Orten

Vom 31. Mai bis zum 10. Juni 2012 finden in der Geburtsstadt des Komponisten Georg Friedrich Händel zu den Händel-Festspielen über 100 Veranstaltungen, darunter 46 Verkaufsveranstaltungen, und ein umfangreiches Rahmenprogramm statt. Mit mehr als 30 Veranstaltungsorten, einschließlich der neuen Spielstätten Moritzkirche in Halle, St. Andreaskirche in der Lutherstadt Eisleben und das Lutherhaus in der Lutherstadt Wittenberg, werden über 1.000 Künstler aus aller Welt das Programm der Händel-Festspiele 2012 gestalten.

Auch im kommenden Jahr erwarten die Händel-Festspiele wieder über 40.000 Besucher, darunter regionale und nationale aber auch internationale Gäste aus Europa und Übersee.
„Mit sechs Oratorien, drei Opern, weiteren szenischen Produktionen, mehreren Erst- und Uraufführungen, zahlreichen mit dem ECHO Klassik ausgezeichneten Künstlern sowie spannenden neuen Projekten versprechen die Händel-Festspiele auch in 2012 wieder ein internationales Festivalereignis der Spitzenklasse zu werden“, ist Clemens Birnbaum, Direktor der Stiftung Händel-Haus und Intendant der Händel-Festspiele, überzeugt.

„Meinen außenordentlichen Dank richte ich an alle Förderer, Sponsoren, Partner und Medien, die dieses Festival erst in diesem Umfang ermöglichen. Darunter gibt es Partner, die uns bereits seit Jahren sogar Jahrzehnten die Treue halten und uns fortwährend unterstützt haben. Diesen Partnern möchte ich an dieser Stelle meine besondere Dankbarkeit aussprechen“, so Clemens Birnbaum über das Engagement der verschiedenen Partner der Händel-Festspiele. Und er führt weiter aus: „Ein derartig international ausgerichtetes Festival braucht sowohl Unterstützung durch die öffentliche Hand wie der Stadt Halle, dem Land Sachsen- Anhalt und der Bundesregierung aber auch Partner wie die Ostdeutsche Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Saalesparkasse, Lotto Sachsen-Anhalt,
Total, Kathi, Papenburg und die Stadtwerke sowie das Stadtmarketing Halle, Ströer und Medien- & Kulturpartner wie die MZ, den MDR, Opernwelt und TV Halle. Das kulturelle und uneigennützige Engagement dieser Partner und die
damit zusammenhängende Verbundenheit mit der Region und mit der Marke ‚Händel-Festspiele‘ darf meiner Meinung nach in der öffentlichen Wahrnehmung und Würdigung nicht zu kurz kommen.“

Das Programmheft finden Sie online auf unserer Internetseite: http://www.haendelfestspiele.halle.de/de/programm/download.html .
Auf Wunsch senden wir Ihnen das Heft auch gern postalisch zu. Eine kurze Email genügt.

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WIEN/ ODEON-THEATER. SPIELPLAN JANUAR 2012

3. bis 7. / 10. bis 14. / 17. bis 21. / 24. bis 28. / 31. Jänner 2012 (täglich, außer So u. Mo)
Beginn: 20 Uhr

VOILÀ
Eine Produktion des Serapions Ensembles

Eine Geschichte von der Kunst des Lebens, inspiriert von einer persischen Erzählung
über die Suche nach dem sagenumwobenen Vogelkönig Simurg.

Karten:
1. Kat.: 24 € / ermäßigt 19 € (SchülerInnen, StudentInnen, SeniorInnen)
2. Kat.: 19 € / ermäßigt 14 €
10% Ermäßigung auf den Kartenvollpreis für Ö1 Club-Mitglieder

Reservierung:
Tel.: 01 / 216 51 27 oder Fax: DW 22
E-Mail: buero@odeon-theater.at

Nähere Informationen unter www.odeon-theater.at

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NATIONALTHEATER MANNHEIM: Wiederaufnahme HÄNSEL UND GRETEL  von Engelbert Humperdinck (Für Kinder ab 8 Jahren)
Märchenspiel in drei Bildern. Dichtung von Adelheid Wette

Wiederaufnahme am 4. Dezember, 18.00 Uhr, Opernhaus

Vorweihnachtszeit ist wieder Märchenzeit. Die Märchenoper Hänsel und Gretel ist eine Bearbeitung des beliebten Märchens der Brüder Grimm. Humperdincks erfolgreichstes Werk erfreut seit über hundert Jahren Groß und Klein. Ihre große Beliebtheit verdankt die idyllische Märchenoper nicht zuletzt den bekannten Volksliedern wie "Suse, liebe Suse" oder "Ein Männlein steht im Walde". Ein ideales Stück, um mit Kindern in der Vorweihnachtszeit zum ersten Mal Oper mit großem Orchester und Sängern kennen zu lernen.

Musikalische Leitung: Alois Seidlmeier - Inszenierung: nach Wolfgang Blum - Bühne und Kostüme: Herbert Stahl – Kinderchor: Anke-Christine Kober

Peter: Thomas Berau - Gertrud: Heike Wessels - Hänsel: Anne-Theresa Möller - Gretel: Katrin Wagner - Knusperhexe: Oskar Pürgstaller

weitere Vorstellungen: 6., 15. und 26. Dezember, zum letzten Mal in dieser Spielzeit am 29. Dezember, Opernhaus

Kartentelefon: 0621 – 16 80 150; www.nationaltheater-mannheim.de
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ZÜRICH/ Letzipark: Freddy Nock und die Moneygirls verschenken 100‘000 Franken

Hochspannungs-Spektakel am ersten Advent im Letzipark Zürich: Zur Verlosung von 100‘000 Franken vereinigten sich die Moneygirls wieder und Freddy Nock wagte sich mit verbundenen Augen auf das Hochseil.

Als Stars der TV-Sendung „Deal or no Deal“ machten sie unzählige Kandidaten reich und glücklich – die Moneygirls. Sonntag, 27. November, festlich zum ersten Advent, feierten die attraktiven Girls in ihren bekannten Goldkostümen im Einkaufszentrum Letzipark in Zürich ihre Wiedervereinigung. Wie in alten Zeiten machten sie zwei Teilnehmer eines nationalen Gewinnspiels überglücklich: Während Cong Trung Nguyen 100'000 Franken gewann, freute sich René Berrot über einen Mazda 5.

Anstelle des Moderators Roman Kilchsperger begleitete der bekannte Schweizer Hochseilartist Freddy Nock die Glücksfeen. Ungesichert und mit verbundenen Augen wagte sich der mehrfache Weltrekordhalter zum ersten Mal aufs Hochseil. Mehrere tausend Zuschauer staunten, als der Extremartist auf schwindelerregender Höhe erfolgreich die Shopping-Mall überquerte. Während die Talons auf ihn herunter regneten, zog Nock die beiden Gewinner. „Den Hochseillauf mit verbundenen Augen zu machen, war selbst für mich eine Herausforderung“, so der Extremsportler, „weil dieser Testlauf gelang, will ich nächstes Jahr nun einen Weltrekord mit verbunden Augen wagen“.
Freddy Nock machte mit der spannenden Aktion aber auch Kinder glücklich: Es war der Auftakt zur Sammelaktion für die UNESCO-Kinderstiftung „Sport und Bildung in Bangladesch“ im Letzipark. 
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DIE SONNTAG-PRESSE (27. NOVEMBER 2011) 27.11.2011 07:59:08
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Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die SONNTAG-PRESSE (27. NOVEMBER 2011)

ARD/ ZDF
Silvester-Doppel bei ARD und ZDF
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,800048,00.html

Meiningen
Heute Matinée: Shakespeare trifft Wagner
Mehr Info

Bonn
Stefan Blunier bleibt Bonns Generalmusikdirektor
Mehr Info

München/ Herkulessaal
Der unnachahmliche Maurizio Pollini mit Chopin und Liszt: Es öffnete sich der Himmel
Mehr Info

Wien/Konzerthaus
Friedrich Cerha zähmt den Schlagzeug-Sonnyboy
Wien-Modern-Abschluss mit den Wiener Philharmonikern unter Peter Eötvös und einem Konzert
von Friedrich Cerha für Martin Grubinger.
Mehr Info

Wien/ Stadthalle
Die Soldatin der Liebe
Sade begeisterte bei ihrem ersten Wien-Konzert seit 28 Jahren ihre Langzeitfans mit sanften
Songs und viel Stimmschmelz in der Wiener Stadthalle
Mehr Info

Klagenfurt
Nussknacker: Bejubeltes Heimspiel
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2886402/bejubeltes-heimspiel.story

Friedrichshafen
Opern-Alternative zu „Wetten, dass...“
Mit Verdis „Macbeth“ eröffnet das renovierte GZH am nächsten Samstag. Der SÜDKURIER
verlost 3x2 Karten
Mehr Info

Berlin
Anoushka Shankar im Haus der Kulturen der Welt
Mehr Info

München/ Deutsches Theater
Gegen Weihnachtsgrant
Gar nicht besinnlich, aber mit viel Tamtam und großartigen Darstellern: Das Musical „Vom
Geist der Weihnacht” frei nach Charles Dickens’ „A Christmas Carol” im Deutschen Theater
Mehr Info

Pop

Das Popalbum ist Geschichte
Alle Jahre wieder werden klassische Platten des Pop als "Re-Issues" neu veröffentlicht.
Diese luxuriösen CD-Boxen sind traurige Denkmäler für eine spezifische Werkform, die
das Internet-Zeitalter nicht überleben wird.
Mehr Info

Sprechtheater

Wien/ Burgtheater
"Solaris": Ein Gruß aus der Sci-Fi-Küche
Kritik: Im Burgtheater-Vestibül versuchte man sich an Stanislaw Lems meisterhaften
Science-Fiction-Roman "Solaris".
http://kurier.at/kultur/4318815.php

Bregenz/ Kornmarkttheater
„Tartuffe“ feiert Premiere in Bregenz
List, Tücke und Verblendung sind die großen Themen des Theaterstücks „Tartuffe“ des
französischen Dichters Molière
http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2510830/

Flüstern mit den Schauspielern: Ein Hohelied auf die Souffleuse
Mehr Info

Ausstellungen/ Kunst

Wien/Belvedere
Kampf den Kurven
Eine Wiener Ausstellung zeigt, wie der Maler Gustav Klimt durch seine Zusammenarbeit
mit dem Architekten Josef Hofmann zum rechten Winkel bekehrt wurde.
http://www.tagesspiegel.de/kultur/kampf-den-kurven/5884122.html

Nürnberg/ Nationalmuseum
Johannes Grützke schwört auf prächtige Hinterteile
Neue Prächtigkeit, leicht verwittert: Das Nürnberger Nationalmuseum widmet dem lässig
unzeitgemäßen Maler Johannes Grützke eine große Retrospektive
Mehr Info

Film/ TV

"Mich nervt dieses Getümmel"
Christoph Waltz, Österreichs international erfolgreichster Filmstar, über seinen neuen
Film "Der Gott des Gemetzels", über Roman Polanski und über das Promi-Getue in
seiner Branche.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2886496/nervt-dieses-getuemmel.story

Heute Start auf RTL
Auf der Jagd nach „Moby Dick“
Ahab gegen den Weißen Wal: Am Sonntagabend präsentiert RTL eine große Neuverfilmung
des Romans von Herman Melville. Der Zuschauer wird zum Augenzeugen einer Apotheose
des Actionkinos.
Mehr Info

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Unter'm Strich

Zürich
NZZ wird online kostenpflichtig
Print- und Onlineredaktionen werden zusammengeführt
Mehr Info

Schüler-Terror
Lehrerin redet 
Klartext: Kampf-Platz Schule
Lehrer schlagen Alarm: Kinder sind immer aggressiver. Sind die Eltern schuld?
Mehr Info 

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DIE SAMSTAG-PRESSE (26. NOVEMBER 2011) 26.11.2011 06:46:31
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Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die SAMSTAG-PRESSE (26. NOVEMBER 2011)

Wien
Welser-Möst: "Das ist der pure Knochen"
Franz Welser-Möst über seine nächste Staatsopern-Premiere, eine neue Gesprächsreihe,
Thielemanns "Ring"-Erfolg und Pereiras "Spielzeugladen".
http://kurier.at/kultur/4318577.php
"Nicht mehr im Schlaraffenland"
Franz Welser-Möst, Generalmusikdirektor der Wiener Staatsoper, über Kollegen, Sparzwänge und die EU
Mehr Info
Welser-Möst: "Europas Werte sind in Gefahr"
Janácek-Premiere: Heute lädt Franz Welser-Möst zur Staatsopern-Matinee
http://www.oe24.at/kultur/Welser-Moest-Europas-Werte-sind-in-Gefahr/47526533

Bregenz/ Festspiele
Hans-Peter Metzler wird neuer Festspielpräsident
Der 52-jährige Unternehmer wurde zum Nachfolger von Günter Rhomberg designiert - Galt
schon länger als Favorit - Formaler Vollzug des Wechsels im März
http://derstandard.at/1319183832578/Hans-Peter-Metzler-wird-neuer-Festspielpraesident

Wien/ Theater an der Wien
Giulio Cesare: Vier Stunden Hochspannung mit Händel
Alan Curtis und "Il Complesso Barocco" mit einer rundum überzeugenden Darbietung von Händels
Opern-Schlachtross
Mehr Info

Bonner Stadtrat will Beethoven-Festspielhaus
Mit einem klaren Votum hat sich der Rat der Stadt Bonn zum Bau eines Festspielhauses in
der Beethovenstadt bekannt
http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=8648

Hamburg
»Bühne frei!« im Zeichen von »333 Jahre Oper in Hamburg«
Mehr Info

Seifenoper: Mobbing-Streit am Staatstheater Darmstadt
http://www.3sat.de/mediathek/frameless.php?url=/kulturzeit/themen/158704/index.html

München/Herkulessaal
Der Teufel steckt im Detail
Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks mit Mahlers "Lieder von der Erde"
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Wiesbaden
Turandots“ Schönheit: Tenor Rubens Pelizzari singt den „Kalaf“ in Wiesbaden
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/kultur/musik/11391246.htm

Erfurt
Premiere für "Nabucco" am Erfurter Opernhaus
Mehr Info

Gespräch mit Lucia Aliberti
Mehr Info

Graz/Musikverein
Sternstunden mit dem Eggner-Trio aus Wien
Mehr Info

München
Lenny Kravitz rockt als echter Menschenfänger eine verkleinerte Olympiahalle
So muss man das erst mal zelebrieren können
Mehr Info

Berlin
Feuer und Flamme für Rammstein
Am Freitagabend erfreuten sie Fans aus aller Welt mit lautem Budenzauber. Vor der Show gab es
eine makabre Performance.
Mehr Info
Rammstein – ihre schönsten Skandale und Prozesse
Sie sind Deutschlands Beitrag zur Internationale des Schwermetalls. Ohne Geschmacklosigkeit geht
das nicht. Die Skandalgeschichte zur neuen Rammstein-Tour
Mehr Info

München/ Volkstheater
Rückstandslos im Weltall verpufft
Bettina Bruinier inszenierte am Münchner Volkstheater „Solaris“ nach dem Science-Fiction-Klassiker
von Stanislaw Lem.
Mehr Info

München/ Kammerspiele
Skandal-Stück in München: Ist das noch Kunst?
Theaterstück von Castellucci
Mehr Info

Ausstellungen/ Kunst

Wien
MAK: Neuer Direktor, neue Pläne
Neo-Direktor Thun-Hohenstein will mit angewandter Kunst positiven Wandel auslösen, Wien um
1900 ins Zentrum rücken und eine neue Triennale gründen
http://kurier.at/kultur/4318131.php
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Unter'm Strich

Fall Guttenberg
Er war’s gar nicht
Der Baron ist wieder da: Karl-Theodor zu Guttenberg will von Betrug und Vorsatz immer noch
nichts wissen - wenn sich jeder so herausreden wollte, müsste man das Strafrecht ändern.
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/fall-guttenberg-er-war-s-gar-nicht-11539802.html


Berliner Abgeordnetenhaus
Dienst-Fahrräder für Piraten abgelehnt
Die Berliner Abgeordneten der Piratenpartei wollten ihren Dienstwagen gegen Fahrräder und
Monatskarten für öffentliche Verkehrsmittel tauschen. Innensenator Körting hat diesen Antrag
zurückgewiesen - und den Piraten einen anderen Vorschlag gemacht.
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