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	<title>der neue Merker</title>
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	<description>Oper und Ballett in Wien und aller Welt</description>
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		<title>DAS TESSIN IST NOCH IMMER EIN TRAUM</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac</dc:creator>
				<category><![CDATA[KRITIKEN]]></category>
		<category><![CDATA[REISE und KULTUR]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tessin ist noch immer ein Traum von Ursula Wiegand „Lass uns träumen vom Lago Maggiore,“ sang einst Rudi Schuricke, und meine Mama trällerte diesen Schlager ebenfalls. Leider blieb für sie ein Urlaub an dem sonnenverwöhnten Schweizer See nur ein Traum. Für mich aber wird er in Locarno wahr. Locarno mit dem Anleger für Ausflugsschiffe.<a href="http://www.der-neue-merker.eu/das-tessin-ist-noch-immer-ein-traum"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Tessin ist noch immer ein Traum </strong></p>
<p><em>von Ursula Wiegand</em></p>
<p>„Lass uns träumen vom Lago Maggiore,“ sang einst Rudi Schuricke, und meine Mama trällerte diesen Schlager ebenfalls. Leider blieb für sie ein Urlaub an dem sonnenverwöhnten Schweizer See nur ein Traum. Für mich aber wird er in Locarno wahr.</p>
<p><img title="5" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/5.jpg" alt="" width="560" height="419" /><br />
<em>Locarno mit dem Anleger für Ausflugsschiffe. Foto: Ursula Wiegand</em></p>
<p>Andere lassen der Träumerei schon seit Jahren Taten folgen. Sie kaufen Wohnungen an seinen Gestaden, bauen Häuser an den Berghängen, und die oft keine Augenweide. Dem südlichen Flair tut das jedoch keinen Abbruch. Viele frühstücken draußen, genießen die Morgensonne und lesen in aller Ruhe die Zeitung.</p>
<p><img title="sku" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/sku.jpg" alt="" width="337" height="450" /><br />
<em>Locarno, Giardini Jean Arp, Frauenskulptur. Foto: Ursula Wiegand</em></p>
<p>Andere joggen derweil am Seeufer Richtung Lido. Der Weg führt vorbei an den Giardini Jean Arp. Die Skulpturen des Künstlers, locker auf dem Rasen verteilt, glänzen im frühen Licht. Mit ihren gerundeten Formen passen sie bestens zu der hier gepflegten Atmosphäre von Lebensgenuss und Entspannung.</p>
<p>Außerdem hat Locarno viel Schönes bewahrt, so die Piazza Grande mit den farbenfrohen Häusern und dem schmucken Rathaus. Auf diesem Platz werden während des Filmfestivals – diesmal vom 01.-11. August &#8211; wieder Cineasten und Kino-Fans von nah und fern vor der Riesenleinwand unterm Sternenhimmel sitzen und die Stars anhimmeln.</p>
<p><img title="6" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/61.jpg" alt="" width="600" height="450" /><br />
<em>Locarno, Castello Visconteo von 1342. Foto: Ursula Wiegand</em></p>
<p>Nur wenige Schritte sind es von der Piazza Grande zum Castello Visconteo von 1342. Auch diese Trutzburg beweist: wer am Lago Maggiore einmal Fuß gefasst hatte, wollte gar nicht mehr weg. Wir aber gehen hinauf in die Altstadt und streifen durch die engen Gassen, wo Boutiquen feine Outfits offerieren.</p>
<p><img title="7" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/71.jpg" alt="" width="500" height="375" /><br />
<em>Locarno, Deckengemälde Marienkrönung in der Chiesa Nuova. Foto: Ursula Wiegand</em></p>
<p>Weitaus Feineres, fern aller Modetrends, bietet jedoch die Chiesa Nuova. Ihr prächtiges Deckengemälde bebildert die Krönung Mariens. Dort ist die Gottesmutter der „Star“.</p>
<p>„Schaut Euch die Krypta von San Vittore an,“ rät Begleiterin Maria Pia Aerne. Gesagt, getan.</p>
<p><img title="9" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/9.jpg" alt="" width="550" height="454" /><br />
<em>Locarno, San Vittore, Krypta, Kapitell. Foto: Ursula Wiegand</em></p>
<p>Dieses weitgehend romanische Gotteshaus steht nahe dem Bahnhof und gehört genau genommen zum Dorf Muralto. Sein Schatz sind die im 9./10. Jahrhundert gemeißelten Kapitelle, die die Säulen in der Krypta schmücken. Rätselhafte steinerne Gesichter träumen womöglich vom ewigen Leben.</p>
<p>Auch Maria Pia hatte einen Traum. Als junges Mädchen war sie kurz in Ascona und geriet sogleich ins Schwärmen. Hier möchte ich wohnen, hat sie gedacht. Das Schicksal kam ihr zu Hilfe, schon seit Jahren lebt sie dort mit ihrer Familie. Wer sich Ascona per Schiff nähert, versteht Maria Pias Begeisterung sofort.</p>
<p><img title="2" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/22.jpg" alt="" width="500" height="374" /><br />
<em>Blick vom See auf Ascona. Foto: Ursula Wiegand</em></p>
<p>In der Altstadt lenkt ein weißes Haus, die barocke Casa Serodine von 1620, die Blicke auf sich. Das absolute Highlight verbirgt sich jedoch unter alten Mauern. Gemeint ist der spätgotische Freskenzyklus in der Kirche S. Maria della Misericordia, der als einer der wertvollsten im gesamten Tessin gilt. Auf der einen Altarseite ist das Alte dargestellt, gegenüber das neue. Eine lebhafte Heilsgeschichte tut sich hier auf. Als Triumphator mit der Siegesfahne entsteigt Jesus dem Grab und erlöst nun die jämmerlich nackten Sünder.</p>
<p><img title="1" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/12.jpg" alt="" width="500" height="463" /><br />
<em>Ascona, S. Maria della Misericordia, Freskenzyklus, Jesus der Erlöser. Foto: Ursula Wiegand</em></p>
<p>Als nackte Naturmenschen lebten die Aussteiger früherer Jahre hier ihren Traum und erschufen vor dem ersten Weltkrieg auf dem Monte Verità oberhalb von Ascona ein „Elisarium“. &#8211; Der Dichter Hermann Hesse entdeckte Montagnola südwestlich von Lugano als seine Traumbleibe und wohnte dort 43 Jahre bis zu seinem Tod am 9. August 1962.</p>
<p><img title="4" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/4.jpg" alt="" width="500" height="374" /><br />
<em>Brissago-Inseln, ideal zum Träumen. Foto: Ursula Wiegand</em></p>
<p>Maria Pia weiß noch ein weiteres Traumziel, die Brissago-Inseln im Lago Maggiore. Nur die größere, die Isola Grande, steht Besuchern offen. Dort realisierte der schwerreiche Hamburger Kaufmann, Kunstsammler und „Kaufhauskönig“ Max Emden (1874-1940) seine Träume.</p>
<p>1927 kaufte er der verschuldeten Baronin Antoinette Saint-Léger die Insel ab und baute sich einen neuen Palazzo. Inzwischen ist das romantische Eiland ein wunderbarer botanischer Garten mit Blumen und Pflanzen aus vielen Ländern. Bronze-Gestalten stehen unter Palmen. und an Max Emdens römischen Bad. „Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn?“ dichtete Goethe und meinte damit Italien. So weit muss niemand reisen. Auf den Brissago-Inseln tragen die Bäumchen sogar Früchte.</p>
<p><img title="3" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/31.jpg" alt="" width="550" height="412" /><br />
<em>Brissago-Inseln, Domizil von Max Emden. Foto: Ursula Wiegand</em></p>
<p>Heutzutage fungiert Max Emdens Palazzo als Hotel und Restaurant. Ein Hochzeitszimmer steht ebenfalls bereit. „Meine Tochter hat hier geheiratet,“ strahlt Maria Pia. In diesem paradiesischen Umfeld war es sicherlich eine Traumhochzeit.</p>
<p>Als traumhaft empfinden wir aber auch das wilde Verzasca-Tal, das noch bis Mitte des 19. Jahrhunderts von der Außenwelt abgeschlossen war und so seinen rauen Charme bewahrt hat. Erst durch den Bau einer Straße wurde es zugänglich. Durch enge Serpentinen fährt der Postbus bergan. Einige steigen am Staudamm aus, Tatort für den James-Bond-Film „Golden Eyes“.</p>
<p><img title="11" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/112.jpg" alt="" width="500" height="374" /><br />
<em>Verzasca-Tal, Lavertezzo, Fluss und Doppelbrücke. Foto: Ursula Wiegand</em></p>
<p>Wir aber fahren weiter bis Lavertezzo, einem Dorf mit schöner Kirche und sehenswerter Doppelbrücke. Heftig rauschend bahnen sich die türkisfarbenen Wasser des Verzasca-Flusses den Weg durch glatt geschliffene Felsen. Gelegentlich springen Waghalsige von der Brücke in die eiskalten Fluten. <strong></strong></p>
<p><img title="12" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/121.jpg" alt="" width="550" height="363" /><br />
<em>Verzasca-Tal, Sonogno, traditionelles Straßenbild. Foto: Ursula Wiegand</em></p>
<p>Endstation ist das 918 m hoch gelegene Sonogno, ein Bergdorf fast wie früher. Wie in alten Zeiten sind die Dächer mit exakt gefügten grauen Granitschindeln gedeckt. Wie einst treffen sich ab und zu die Frauen, um gemeinsam im Dorfbackofen ihr Brot zu backen</p>
<p>Solch traditionelle Bauten säumen hier und da auch die gut beschilderten Wanderwege, die oft treppauf-treppab von einem Ort zum anderen führen. Unterwegs quillt aus einigen Schornsteinen Rauch, die Pumpe spendet noch frisches Wasser. Andere Häuser und Ställe wirken verlassen und vergessen. Aus der Traum.</p>
<p><img title="10" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/10.jpg" alt="" width="500" height="362" /><br />
<em>Verzasca-Tal, alte Häuser am Wegesrand. Foto: Ursula Wiegand</em></p>
<p>In dieser Gegend lebt es sich nicht so leicht wie in der Ebene, wenn auch einfacher als in vergangenen Jahrhunderten. Traditionsbewusste Bewohner und Naturliebhaber halten daran fest und beglücken sich und die Besucher mit einem traumhaft-schönen Landschaftsbild.</p>
<p><strong></strong><strong>Infos</strong> unter <a href="http://www.myswitzerland.com/">www.myswitzerland.com</a> und speziell zum Tessin unter <a href="http://www.ticino.ch/">www.ticino.ch</a>.</p>
<p>Eine angenehme Bleibe ist das kleine „Hotel du Lac“ in der Fußgängerzone von Locarno-Muralto. Tel. 0041-(0)91-7512921 (man/frau spricht Deutsch!)</p>
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		<title>WIEN/ Staatsoper: LA TRAVIATA</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac</dc:creator>
				<category><![CDATA[KRITIKEN]]></category>
		<category><![CDATA[Musiktheater]]></category>

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		<description><![CDATA[WIEN/ Staatsoper: LA TRAVIATA am 16.5.2012 Die erste La traviata &#8211; Folgeserie der auf Natalie Dessay zugeschnittenen Inszenierung, die uns als Co-Produktion mit Aix-en-Provence im Herbst 2011 vorgestellt wurde sollte zeigen, ob diese schmuck- und ideenlose Interpretation von Jean-Francois Sivadier ohne die Dessay funktioniert und repertoiretauglich ist. Es ist keine große Überraschung, dass man beide<a href="http://www.der-neue-merker.eu/wien-staatsoper-la-traviata"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>WIEN/ Staatsoper: LA TRAVIATA am 16.5.2012</strong></p>
<p>Die erste La traviata &#8211; Folgeserie der auf Natalie Dessay zugeschnittenen Inszenierung, die uns als Co-Produktion mit Aix-en-Provence im Herbst 2011 vorgestellt wurde sollte zeigen, ob diese schmuck- und ideenlose Interpretation von Jean-Francois Sivadier ohne die Dessay funktioniert und repertoiretauglich ist. Es ist keine große Überraschung, dass man beide Fragen mit einem klaren NEIN beantworten muss. Nach vorherrschender Meinung in den Premierenkritiken war die schauspielerische Darbietung der Dessay beeindruckend, die gesangliche Leistung höchstens mittelmäßig. Das hat sich insoferne geändert, dass jetzt auch die schauspielerische Darbietung mittelmäßig ist.</p>
<p>Man sollte bei dieser verunglückten Umdeutung der Geschichte der Kameliendame von Alexandre Dumas mit den Akteuren nicht zu streng ins Gericht gehen; in diesem Umfeld hätte auch Sarah Bernhardt nichts ausrichten können &#8211; weder Dumas noch Verdi hätten damit Erfolg gehabt. Das alles ist für das Festival in Aix nicht so schlimm &#8211; danebengelungen und vorbei. Die Leidtragenden der Misere sind wir, die regelmäßigen Opernbesucher, die im Repertoirebetrieb mit diesem &#8220;Meisterwerk&#8221; leben müssen; oder müssten, weil es ja zum Glück noch die hervorragende Gratzer &#8211; Inszenierung in der Volksoper, oft wesentlich besser als am Ring gesungen &#8211; gibt. Es ist sehr traurig, dass ein Haus mit dem Bildungsauftrag und den touristischen Verpflichtungen wie die Wiener Staatsoper die Fixpunkte des Repertoirs wie Zauberflöte, Hochzeit des Figaro, Fidelio, La traviata und La Bohème immer weniger mit sehr guten, authentischen Interpretationen präsentieren kann. Als Einstiegsoper für Neulinge ist La traviata derzeit jedenfalls verloren.</p>
<p>Die musikalische Umsetzung erreichte keinesfalls das gewohnte Niveau in diesem Haus. <strong>Bertrand de Billy</strong> ließ mit dem Staatsopernorchester und dem Staatsopernchor eine gute aber nicht besonders beeindruckende Interpretation hören. Die verlässlichen Mitglieder des Sängerensemles  &#8211; <strong>Juliette Mars</strong> (Flora), <strong>Donna Ellen</strong> (Annina), <strong>Carlos Osuna</strong> (Gaston), <strong>Clemens Unterreiner</strong> (Douphol), <strong>Il Hong</strong> (Marquis) und <strong>Dan Paul Dumitrescu</strong> (Grenvil) bemühten sich erfolgreich und lieferten die positiven Eindrücke des Abends.</p>
<p><strong>Zeljko Lucic</strong> als Giorgio Germont sorgte mit seiner stimmlichen Gestaltungsfähigkeit für die wenigen Höhepunkte der Vorstellung. Der Bogen vom herrischen Landedelmann über den betroffenen,egoistischen Vater bis zum reuevollen aber wehleidigen, schlechten Gewissen wurde gesanglich eindrucksvoll dargestellt.</p>
<p>Ähnliches kann man von <strong>Ermonela Jaho</strong> (Violetta) und <strong>Francesco Demuro</strong> (Alfredo) leider nicht berichten &#8211; beide waren mit ihrer Rolle hoffnungslos überfordert und erreichten nicht annähernd Staatsopernniveau. Eine genauere Beschreibung verbietet die Höflichkeit.</p>
<p>Dieser Tiefpunkt der Besetzungspolitik schadet sowohl der Entwicklung der jungen Sänger als auch dem Image des Hauses. Viele solche Abende sollte sich die Wiener Staatsoper aus Rücksicht auf das eigene Ansehen nicht leisten.</p>
<p> <em>Maria und Johann Jahnas</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WIEN / KosmosTheater:  VON HOLLYWOOD NACH UGANDA</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sprechtheater]]></category>

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		<description><![CDATA[  WIEN / Kosmos Theater:  VON HOLLYWOOD NACH UGANDA nach dem gleichnamigen Roman von Jane Bussmann Koproduktion von dieheroldfliri.at und KosmosTheater Premiere: 10. Mai 2012   Besucht wurde die Vorstellung am 16. Mai 2012  In ihrer englischen Heimat ist die Schreiberin und „Komödiantin“ (was den Begriff „Comedy“ nicht wirklich übersetzt) Jane Bussmann sehr bekannt. Hierzulande dankt<a href="http://www.der-neue-merker.eu/wien-kosmostheater-von-hollywood-nach-uganda"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-19463" title="Kosmos Theater 3~2" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/Kosmos-Theater-32-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />  <img class="alignnone size-medium wp-image-19464" title="Kosmos Theater Plakat~2" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/Kosmos-Theater-Plakat2-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></strong></p>
<p><strong>WIEN / Kosmos Theater: <br />
</strong><strong>VON HOLLYWOOD NACH UGANDA<br />
</strong><strong>nach dem gleichnamigen Roman von Jane Bussmann<br />
</strong><strong>Koproduktion von dieheroldfliri.at und </strong><strong>KosmosTheater<br />
</strong><strong>Premiere: 10. Mai 2012  <br />
</strong><strong>Besucht wurde die Vorstellung am 16. Mai 2012  </strong></p>
<p>In ihrer englischen Heimat ist die Schreiberin und „Komödiantin“ (was den Begriff „Comedy“ nicht wirklich übersetzt) Jane Bussmann sehr bekannt. Hierzulande dankt man „dieheroldfliri“ – der Kombination von Autorin/Regisseurin Barbara Herold und der Schauspielerin Maria Fliri &#8211; nicht nur die Bekanntschaft mit ihr, sondern auch das genauere Schürfen in einem Problem, das westliche Medien immer nur nebenbei betrachten: Was da eigentlich wirklich vorgeht in Uganda, was mit den vom Westen reichlich zur Verfügung gestellten Mitteln tatsächlich geschieht, welche Edelmenschen da gegen Verbrecher vorgehen – oder sind es möglicherweise Verbrecher auf beiden Seiten?</p>
<p>Jane Bussmann hat sich das aus der Nähe angesehen, möglicherweise eher unfreiwillig. Mit dem Roman, den sie darüber geschrieben hat, tourt sie als viel beachtete Show durch England. Wir erleben ihre Erfahrungen nun in brüllend witzigen, brillanten Eindreiviertel Stunden im WienerKosmosTheater, nachdem die Protagonisten schon in Feldkirch damit lachen und nachdenklich gemacht haben. Also: Jane – die echte Jane, kein Zweifel, dass der Kern ihrer Geschichte bei aller komödiantischer Überzeichnung stimmt – war aufgeregte britische Freelance-Journalistin in Hollywood. So, wie sie ihr Abenteuer mit Ashton Kutcher erzählt, kann man verstehen, dass jeder halbwegs intelligente Mensch auf der blödesten Meile der Welt einfach verzweifeln muss, vor allem angesichts dessen, was sich Stars,Presseagenten und leider auch die Redakteure in den Zeitungen unter Promi-Berichterstattung vorstellen… Egal, Jane hatte begreiflicherweise die Nase voll.</p>
<p>Dass sie nun „Auslandskorrespondentin“ werden wollte, beschönigt sie nicht – sie jagte dabei zuerst bloß einen attraktiven amerikanischen Friedensvermittler, hinter dem sie mir nichts, dir nichts herreiste, um sich allein in Uganda zu finden. Nun bietet sie Geschichten an, die keine westliche Presse interessierten, die aber auch durch die komischen Begleiterscheinungen von Janes Erlebnissen im Land (etwa: Was geschieht, wenn man dort Bus fährt?) nicht überdeckt werden können: Die Kindersoldaten des religiösen Irren Joseph Kony, die Korruption der Machthaber, das blauäugige Verhandeln der westlichen Mächte (mit fetten Spesenkonten in Luxuslimousinen) mit den offiziell Herrschenden, die vermutlich auch nicht viel besser sind als Idi Amin einst, die Millionen und Abermillionen Westwährung, die hierher fließen und genau dort landen, wo sie nicht sollen. Ein gefährliches Pflaster. Kurz, Jane musste froh sein, am Ende nur andauernd bestohlen, aber sonst unbeschädigt wieder aus dem Land zu kommen. Der Flirt mit dem feschen Amerikaner, von dem sie immer wieder träumt, hat nie geklappt…</p>
<p>Die Fassung, die <strong>Barbara Herold</strong> für die Bühne findet, ist von Ironie und Selbstironie getränkt, verschleudert aber nie den bitteren Kern der Geschichte, um den es letztendlich geht. Vor einer Strohwand (das wirkt letztlich afrikanisch) und unterstützt von einer brillanten Dia-Show punktgenau zur jeweiligen Situation (Ausstattung und Animation: <strong>Caro Stark</strong>) steht <strong>Maria Fliri</strong> auf der Bühne – und wie! Kaum, dass sie die ganze Vorstellung über Zeit hat, Atem zu holen, so flächendeckend überzieht sie den Zuschauer mit Janes Erlebnissen und Erfahrungen, wobei ihr letztlich nicht viel mehr zur Verfügung stehen als ihre Sprache und ihre Körpersprache. Aber für eine Schauspielerin wie diese, die so verblüffend viel kann (das sieht man nicht alle Tage), reicht das vollkommen.</p>
<p>Am Ende hat sich eine intelligente, humorvolle Frau (gemeint ist jetzt Jane Bussmann) gnadenlos über sich selbst lustig gemacht und dennoch eine wichtige Geschichte erzählt. Und genau das haben Barbara Herold und Maria Fliri umgesetzt. Kompliment. Das sollte man gesehen haben. Das gut besuchteKosmosTheaterfeierte die Interpretin, wie sie es verdient.</p>
<p><em>Renate Wagner</em></p>
<p><em>Vorstellungen nur noch bis Samstag</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>17. MAI 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tageskommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute an der Wiener Staatsoper: Premiere &#8220;La clemenza di Tito&#8221;. Michael Schade als Tito. Foto: Barbara Zeininger Regisseur Jürgen Flimm will &#8220;in die Tiefe gehen&#8221; und hinterfragen, ob Titus wirklich sooo mildtätig war, wie er in Mozarts Werk gezeichnet ist. Derart gute Menschen sind eigentlich nicht auszuhalten, hätten sich nirgendwo durchgesetzt  und ihren Platz eher in<a href="http://www.der-neue-merker.eu/17-mai-2012"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19434" title="Neuschade" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/Neuschade.jpg" alt="" width="300" height="423" /><br />
<em><span style="background-color: #cc99ff;"><strong>Heute an der Wiener Staatsoper: Premiere &#8220;La clemenza di Tito&#8221;. Michael Schade als Tito.</strong></span> Foto: Barbara Zeininger</em></p>
<p>Regisseur Jürgen Flimm will &#8220;in die Tiefe gehen&#8221; und hinterfragen, ob Titus wirklich sooo mildtätig war, wie er in Mozarts Werk gezeichnet ist. Derart gute Menschen sind eigentlich nicht auszuhalten, hätten sich nirgendwo durchgesetzt  und ihren Platz eher in der Psychiatrie, denn auf einem Thron gefunden. Außerdem, heute wird jeder vom Sockel geholt, da ist Titus kein Einzelschicksal &#8211; und Flimms Regieansatz alles anders als neu!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19436" title="neugaran" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/neugaran.jpg" alt="" width="290" height="409" /><br />
<em><span style="background-color: #ccffff;"><strong>Elina Garanca.</strong></span> Foto: Barbara Zeininger</em></p>
<p>Da Mozart nicht gerade &#8220;mein Komponist&#8221; und der Titus auch nicht dessen gängistes Werk ist, muss ich mich erst selbst schlau machen &#8211; ich besuche die Premiere auf einem Balkon-Stehplatz, da ich die engen Sitzplätze der Staatsoper trotz keineswegs langer Beine mit meinen lädierten Knien nicht aushalte und ein Stehplatz geradezu ein Labsal ist! Zu &#8220;Titus&#8221; habe ich Wikipedia befragt:<em> Nachdem Antonio Salieri aus Terminnot das Angebot des Prager Impresarios Domenico Guardasoni ausgeschlagen hatte, eine Oper zur Krönung Kaiser Leopolds II. zum König von Böhmen zu schreiben, erging der Auftrag der böhmischen Stände an seinen Kollegen Wolfgang Amadeus Mozart. Unter großem Zeitdruck schrieb dieser die Opera seria La Clemenza di Tito, es wurde sein letztes Opernwerk. Noch im Reisewagen auf der Fahrt von Wien nach Prag war er mit der Arbeit an der Oper beschäftigt; bei der Komposition der Secco-Rezitative assistierte ihm vermutlich sein Schüler Franz Xaver Süßmayr.</em></p>
<p><em>Pietro Metastasios vielgerühmtes Libretto aus dem Jahr 1734 ist mehr als 40-mal vertont worden. Vom kurfürstlich-sächsischen Hofpoeten Caterino Mazzolà (1745–1806) in Mozarts Sinne überarbeitet, bot es sich auch jetzt für die Prager Krönungsfeier an. </em><em>Der Inhalt ist programmatisch: Inmitten bösartiger Intrigen und selbst des Verrates durch seinen Jugendfreund Sesto beharrt der römische Kaiser – übrigens nicht im Einklang mit der Geschichte – auf der Herrschertugend der Großmut (lat. clementia „Milde“, ital. clemenza „Großmut“, „Verzeihung“). Musik und Libretto halten durchweg eine hohe emotionale Spannung ohne Ruhepausen der Handlung oder abschweifende Intermezzi aufrecht.</em><br />
<img class="alignnone size-full wp-image-19438" title="neumalfi" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/neumalfi.jpg" alt="" width="300" height="424" /><br />
<em><span style="background-color: #ccffff;"><strong>Serena Malfi.</strong></span> Foto: Barbara Zeininger</em></p>
<p><em>Das Bild des edlen, zur Vergebung bereiten Kaisers sollte Leopold II. mit gezieltem stilistischem Rückgriff auf die längst schon selten gewordene Form der Opera seria als Leitbild vor Augen gehalten werden. La clemenza di Tito wurde am 6. September 1791 im Prager Ständetheater uraufgeführt.</em></p>
<p>Am Samstag kehrt die <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Mielitz- Inszenierung des &#8220;Fliegenden Holländer</strong></span>&#8221; wieder auf die Bühne der Staatsoper zurück<em>: Drei Vorstellungen von Wagners Der fliegende Holländer in der Inszenierung von Christine Mielitz stehen ab 19. Mai auf dem Spielplan der Wiener Staatsoper. <strong>Jennifer</strong> <strong>Wilson</strong> gibt als Senta ihr Debüt an der Wiener Staatsoper, ihre Rollendebüts im Haus am Ring geben <strong>Endrik Wottrich</strong> als Erik und <strong>Monika</strong> <strong>Bohinec</strong> als Mary. <strong>Albert Dohmen</strong> verkörpert die Titelpartie, <strong>Ain Anger</strong> den Daland und <strong>Norbert Ernst</strong> den Steuermann.<br />
Es dirigiert: <strong>Graeme Jenkins.</strong></em><strong> </strong>Reprisen: 22. und 25. Mai. Bis jetzt sind noch keine Umbesetzungen bekant. Was nicht ist, kann durchaus noch werden!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19443" title="2374409_m1mst1w298q90v55314_hjk_Don_Giovanni_662bild3_jpg-GUT3SMM90_1-ORG" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/2374409_m1mst1w298q90v55314_hjk_Don_Giovanni_662bild3_jpg-GUT3SMM90_1-ORG.jpg" alt="" width="298" height="197" /><br />
&#8220;<em><span style="background-color: #ccffff;"><strong>Don Giovanni&#8221; erlebt am Samstag in Trier Premiere &#8211; mit einem Latin-Lover aus Brasilien. Die Brasilianer sollen angeblich die besten Liebhaber sein!  Amadeu Tasca und Regisseur Thomas Münstermann</strong></span>. Foto: Krämer</em></p>
<p><em>Nur eines scheint klar: Mit der Titelrolle und ihrem Sänger steht und fällt die ganze Oper.</em><br />
<em>Wenn es danach geht, müsste in Trier der große Verführer auf der Tagesordnung stehen. Der Brasilianer Amadeu Tasca gibt sein Debüt in der Hauptrolle, <strong>32 Jahre jung, Typ &#8220;Latin Lover&#8221;. Sein Auftritt im Theatercafé hinterließ strahlende Augen, zumindest beim weiblichen Publikum</strong>. Seit drei Jahren lebt er in Deutschland, war nach Abschluss seines Master-Studiengangs am Theater Heidelberg engagiert. Zuvor hatte er in seiner Heimat ein Schauspielstudium absolviert und erste Opern-Erfahrungen gesammelt. Eine Riesenrolle wie der Giovanni war aber bislang noch nicht in seinem Repertoire. &#8220;Das ist einerseits ein Traum, andererseits eine große Verantwortung&#8221;, bekennt er in bemerkenswert gutem Deutsch. </em>(Quelle: Trierer Volksfreund&#8221;)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=20ehwqiv4Xc">ZUM VIDEO</a></p>
<p>Merker-Redakteur <strong>Dr. Klaus Billand</strong> feierte Dienstag seinen 60er  und hast sich fest vorgenommen, künftig noch intensiver für unser Medium zu arbeiten. Im Moment reißt es ihn beruflich noch um, deshalb hat er erst gestern seine Rezension des <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Berliner &#8220;Lohengrin</strong></span>&#8221; online gestellt. Er sah manches anders als Dr. Rüdiger Ehlert, dessen Kritik bereits länger online steht<em>. </em><a href="http://www.der-neue-merker.eu/berlin-dob-lohengrin-premiere">Zum Billand-Bericht!</a></p>
<p><em>Das <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Musiktheater im Revier Gelsenkirchen</strong></span> bietet bei seiner nächsten Premiere ganz großes Kopfkino – allerdings geht es diesmal nicht um eine Neuauflage der beliebten Reihe „MiR goes Film“, sondern um die Oper „<strong>Salome“ von Richard Strauss , die ab Samstag, 20. Mai</strong>, im Großen Haus als konzertante Aufführung zu erleben ist. Dramaturgin Juliane Schunke nimmt es gleich zu Beginn vorweg: „Für diese Oper braucht man eigentlich gar kein Bühnenbild und keinen szenischen Aufbau, in der Musik passiert so viel, dass die Szenen bei den Zuhörern automatisch vor dem inneren Auge ablaufen. Und jeder stellt sich das eben ein bisschen anders vor. Hier kann man der Fantasie freien Lauf lassen.“ </em>(Auszug aus &#8220;Der Westen.de&#8221;)</p>
<p>Die <span style="background-color: #ccffff;"><strong>englischsprachigen News</strong></span> befassen sich mit &#8220;Falstaff&#8221; an der Londoner Covent Garden Opera: <em>Splendid cast aside, Robert Carsen’s new production peaks too soon “That the Royal Opera hired a horse (Rupert) who had better comic timing than much of the rest of the show didn’t help.”<br />
</em>Das müssen sich die übrigen Mitwirkenden sagen lassen. Ich warne immer davor, Kinder und Tiere auf die Bühne zu bringen &#8211; gegen die hat selbst der größte Star keine Chance. Ich plädiere für eine Umbenennung des Londoner<strong> &#8220;Falstaff&#8221; auf &#8220;Rupert&#8221;</strong> und eine Angleichung der Gage des Hengstes an das Salär von Ambrogio Maestri!</p>
<p><span style="background-color: #ccffff;"><strong>Im Herbst 2012 startet die erste Pop-Akademie Wiens</strong></span>. In der Startphase sollen 120 begabte, auch autodidaktisch ausgebildete Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker aus Jazz und Pop eine fundierte Ausbildung erhalten.</p>
<p><em>Die Ausbildung soll den Einstieg in ein Studium oder die Musikbranche ermöglichen. Wichtig werden laut Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch die Vermittlung der Musik anderer Kulturen und die Zusammenarbeit mit vergleichbaren internationalen Instituten sein. Darüber hinaus soll die Pop-Akademie Ansprechpartnerin und Schnittstelle für die private Szene sein und durch Dialog und Kooperation der Musik der Communities mit ihren spezifischen Musikstilen Bühne und Heimstätte geben. </em><em>Im Vollausbau, der 2015 abgeschlossen sein soll, werden bis zu 800 junge Menschen unterrichtet und gecoacht. Die Pop-Akademie wird eng mit der Musik- und Singschule der Stadt Wien kooperieren. </em>(Auszug aus &#8220;Codex flores&#8221;)</p>
<p><em><strong>Peter Handke hat kein Stück geschrieben, Luc Bondy hat “Die schönen Tage von  Aranjuez” nicht in Szene gesetzt</strong>. Das Publikum der <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Wiener Festwochen</strong></span> jubelte  trotzdem artig. Handke selbst zog es vor, sich nach der Premiere nicht zu zeigen! </em>Mit diesen Worten berichtet die &#8220;Kleine Zeitung&#8221;  über ein Nicht-Ereignis!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19453" title="Handke-Aranjuez-1-Foto-Ruth-Walz-300x225" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/Handke-Aranjuez-1-Foto-Ruth-Walz-300x2251.jpg" alt="" width="300" height="225" /><br />
<em><span style="background-color: #ccffff;"><strong>Dörte Lyssewski, Jens Harzer.</strong></span> Foto: Ruth Walz/Burgtheater</em></p>
<p><strong>Renate Wagner </strong>formuliert es in Ihrer Merker-Online-Kritik anders: <em>Auf der Bühne stehen Dörte Lyssewski und Jens Harzer, zweifellos ein starkes Paar, wobei man sie in der Ära Hartmann in Wien schon sehr ausführlich kennen gelernt hat, er immer noch ein seltener und umso interessanterer Gast in der Stadt ist. Sie bohrt in Handkes Text ernsthaft, er scheint das Bohren eher unernst zu unternehmen, wobei auf Wiener seine „maulige“ Sprache ganz seltsam (und stark) wirkt. Da Handke sich auf Kleinigkeiten wie Psychologie oder Entwicklung nicht einlässt, ist er verdammt schwer zu vermitteln,<strong> abgesehen davon, dass es ganze Passagen gibt, wo man einfach nur Bahnhof versteht</strong>. Da nützen auch aufreibende darstellerische Bemühungen wenig.</em></p>
<p><em>Fazit: Peter Handke ist ganz sein enigmatisches Selbst, Luc Bondy belässt es dabei, und die Schauspieler entfesseln alle ihre Künste, um über <strong>eindreiviertel pausenlose Stunden zu kommen, ohne das Publikum in den Schlaf zu wiegen. Es geling nicht immer</strong>. Der Dichter verbeugte sich nicht</em>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19455" title="Filmplakat-Diktator" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/Filmplakat-Diktator1.jpg" alt="" width="211" height="300" /><br />
<span style="background-color: #ccffff;"><em><strong>Besuchen Sie <a href="http://www.der-neue-merker.eu/filmtv">Renate Wagners FILMSEITE</a></strong></em></span></p>
<p><em>Nein, der „große Diktator“ ist es nicht, eher eine kleiner, und auch da leider nur eine Blödelparodie, die man partiell genießt. Der Brite Sacha Baron Cohen hat sich mit „Borat“ und „Brüno“ den Ruf einer rechten „Rotzpiepe“ der Leinwand eingehandelt, der es nie an Frechheit fehlt – und das oft haarsträubend.</em></p>
<p><em>Aber sich einen Kunst-Diktator im Gaddafi-Look auszudenken, der in seinem erdichtetem Heimatland (in Palästen, die an jene der Emirate erinnern) willkürlich handelt (und killt) – und der ganzen Vorgabe dann nur eine harmlos-heitere Wende zu geben, das stuft den „Diktator“ von der möglichen Polit-Satire zur schlichten Klamotte herab.</em></p>
<p><span style="background-color: #ccffff;"><strong>Ganz böse Zungen behaupten, ich hätte mehr Spiele auf dem &#8220;Grünen Tisch&#8221; gewonnen als meine Fußballmannschaft auf dem Spielfeld</strong></span>. Das ist natürlich ein Blödsinn, obwohl ich zu meiner Zeit (bis in die frühen Neunzigerjahre) diesbezüglich in Wien berühmt-berüchtigt war &#8211; der Wiener Fußballpräsident Kurt Ehrenberger hat immer gezittert, wenn ich sein Büro betrat! Ich unterschied mich in der Philosophie vom Großteil der anderen Funktionäre, die da meinten, dass alles verboten sei, das nicht ausdrücklich erlaubt ist (typisch österreichische Untertanenmentalität). Ich hielt es mit dem Gegenteil, nämlich dass all das, was nicht ausdrücklich verboten, durchaus erlaubt ist! Bei meinem Club und mir handelte es sich in erster Linie um die Abwehr von Protesten. Und ich konnte so gut argumentieren, dass ich das, was ich da an Argumenten verzapft habe, beinahe selbst glaubte! Mein Husarenstück war, dass an einem Wochenende bei zwei voneinander unabhängigen Spielen der gleiche Vorfall passierte, ich in beiden Fällen jeweils einen der beteiligten Vereine vor den Fußballstrafinstanzen zu vertreten hatte, die sich aber in verschiedenen Rollen (Opfer und Täter) befanden, man also eigentlich nur einen Fall gewinnen hätte können. Ich musste also jene Argumente, die ich bei der ersten Kommission für meinen &#8220;Klienten&#8221; eingebracht habe, bei der anderen Kommission zugunsten des zweiten wieder entkräften.  Wenn Sie im Kasino je einen Jeton auf Rot und Schwarz setzen, müssen sie zwangsläufig einen davon verlieren. Mir ist aber gelungen, bei zwei verschiedenen Kommissionen mit zwei gegenteiligen Argumentationen beide Fälle zu gewinnen! Ich muss zugeben, dass ich Gefahr lief, ob dieses Erfolges abzuheben und mich selbst schleunigst wieder auf den Boden der Realität zurückholen musste!</p>
<p>Warum ich das schreibe? <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Hertha Berlin hat gegen die Wertung des Relegationsspiels gegen Düsseldorf protestiert</strong></span>, die Verhandlung findet heute um 13,30 h vor dem DFB-Sportgericht in Frankfurt statt. Mein Tipp: der Protest von Hertha wird abgewiesen, das Ergebnis bestätigt. Warum? Nach dem, was ich so gelesen habe, ist der Argumentationsansatz der Berliner falsch! Hätte man mich zu Rate gezogen, hätte ich das auf Basis eines Erfolgshonorars gemacht, so sicher bin ich, dass dieser Fall für Berlin zu gewinnen ist! Aber mich fragt man ja nicht!</p>
<p>Ich wünsche einen schönen Tag!</p>
<p>A.C</p>
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		<item>
		<title>DIE DONNERSTAG-PRESSE (17. MAI 2012)</title>
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		<comments>http://www.der-neue-merker.eu/die-donnerstag-presse-17-mai-2012#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 05:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die DONNERSTAG-PRESSE (17. Mai 2012) Heute Premiere an der Wiener Staatsoper: La clemenza di Tito http://de.wikipedia.org/wiki/La_clemenza_di_Tito Linz/ Brucknerhaus Musikalische Sternstunde mit der St. Petersburger Philharmonie Die St. Petersburger Philharmoniker legten als Spitzenorchester unter der adäquaten Leitung von Yuri Temirkanov das Innere von gewichtigen Werken (Tschaikowsky, Dvorak) offen und bereiteten<a href="http://www.der-neue-merker.eu/die-donnerstag-presse-17-mai-2012"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die DONNERSTAG-PRESSE (17. Mai 2012)</strong></p>
<p><strong>Heute Premiere an der Wiener Staatsoper: La clemenza di Tito</strong><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/La_clemenza_di_Tito">http://de.wikipedia.org/wiki/La_clemenza_di_Tito</a></p>
<p>Linz/ Brucknerhaus<br />
<strong>Musikalische Sternstunde mit der St. Petersburger Philharmonie</strong><br />
Die St. Petersburger Philharmoniker legten als Spitzenorchester unter der adäquaten Leitung von Yuri Temirkanov<br />
das Innere von gewichtigen Werken (Tschaikowsky, Dvorak) offen und bereiteten einen einmaligen Hörgenuss<br />
<a href="http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,886848">http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,886848</a></p>
<p>München<br />
<strong>Edita Gruberova &#8211; La Straniera am 05. / 09. / 12. &amp; 16.07.2012 in der Philharmonie München</strong><br />
<a href="http://www.nachrichten-muenchen.de/?art=17983">http://www.nachrichten-muenchen.de/?art=17983</a></p>
<p>Leipzig<br />
<strong>Komponist wirft Schatten voraus: &#8220;Wagner-Festtage&#8221; starten in Leipzig</strong><br />
Heute begint der Wagner-Kongress<br />
<a href="http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;showNews=1162025">http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5846&amp;showNews=1162025</a></p>
<p>Trier<br />
<strong>Der Verführer aus der Hölle</strong><br />
Letzte Premiere der diesjährigen Opern-Saison im Trierer Theater: Mozarts Don Giovanni, der größte<br />
Lover des Musiktheaters, treibt ab Sonntag sein Unwesen. Dem Trierer Publikum beschert die Neuproduktion<br />
die erste Begegnung mit einem erfahrenen Regisseur und mit einem jungen Sänger.<br />
<a href="http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/kultur/Kultur-in-der-Region-Der-Verfuehrer-aus-der-Hoelle;art764,3159105">Mehr Info</a></p>
<p>Gelsenkirchen<br />
<strong>Salome“ soll für Kopfkino sorgen</strong><br />
Das Musiktheater im Revier bringt die Richard-Strauss-Oper Salome in konzertanter Fassung auf die Bühne.<br />
Premiere ist am 20. Mai.<br />
<a href="http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/salome-soll-fuer-kopfkino-sorgen-id6662149.html">Mehr Info</a></p>
<p>Gelsenkirchen<br />
<strong>&#8220;Rusalka&#8221; im MiR: Emotionale Reise einer Wassernixe</strong><br />
<a href="http://www.lokalkompass.de/gelsenkirchen/kultur/qrusalkaq-im-mir-emotionale-reise-einer-wassernixe-d167228.html">Mehr Info</a></p>
<p>Düsseldorf<br />
<strong>Elektra, Figaro und noch einiges mehr</strong><br />
Die Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg hat ihr Programm für die kommende Spielzeit<br />
2012/13 veröffentlicht<br />
<a href="http://www.lokalkompass.de/duesseldorf/kultur/elektra-figaro-und-noch-einiges-mehr-d168000.html">Mehr Info</a></p>
<p>Cottbus<br />
<strong>Strittmatter, Wagner und Kapitän Nemo</strong><br />
Staatstheater Cottbus stellt seinen Spielplan 2012/2013 vor / 14 Premieren, darunter zwei Uraufführungen<br />
<a href="http://www.lr-online.de/kultur/Strittmatter-Wagner-und-Kapitaen-Nemo;art1073,3798141">http://www.lr-online.de/kultur/Strittmatter-Wagner-und-Kapitaen-Nemo;art1073,3798141</a></p>
<p>Antwerpen<br />
<strong>Filling in the Missing Links of an Opera Donizetti Never Finished </strong><br />
<a href="http://www.nytimes.com/2012/05/16/arts/16iht-loomis16.html">http://www.nytimes.com/2012/05/16/arts/16iht-loomis16.html</a></p>
<p>London<br />
<strong>Falstaff: The Royal Opera, 15th May 2012<br />
</strong><a href="http://www.opera-britannia.com/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=708:falstaff-the-royal-opera-15th-may-2012&amp;catid=8:opera-reviews&amp;Itemid=16">Read more<br />
</a><strong>Falstaff, Royal Opera House</strong><br />
Splendid cast aside, Robert Carsen&#8217;s new production peaks too soon “That the Royal Opera hired a horse (Rupert) who<br />
had better comic timing than much of the rest of the show didn&#8217;t help.”<br />
<a href="http://www.theartsdesk.com/opera/falstaff-royal-opera-house">http://www.theartsdesk.com/opera/falstaff-royal-opera-house</a></p>
<p>Mariss Jansons mit einem Richard Strauss-Programm<br />
<strong>RCO/Jansons &#8211; review,Barbican,London</strong><br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/music/2012/may/15/rco-jansons-strauss-barbican-review">http://www.guardian.co.uk/music/2012/may/15/rco-jansons-strauss-barbican-review</a></p>
<p><strong>LSO play a free concert in Trafalgar Square &#8211; in pictures</strong><br />
On Saturday 12 May, the rain clouds briefly lifted and the London Symphony Orchestra played a free concert to an<br />
audience of thousands in Trafalgar Square<br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/music/gallery/2012/may/15/lso-trafalgar-square-concert">http://www.guardian.co.uk/music/gallery/2012/may/15/lso-trafalgar-square-concert</a></p>
<p>New York<br />
<strong>On Opening Night, Stepping Back to the Old Favorites American Ballet Theater’s<br />
Opening-Night Gala</strong><br />
<a href="http://www.nytimes.com/2012/05/16/arts/dance/american-ballet-theaters-opening-night-gala.html?_r=1&amp;smid=tw-nytimesmusic&amp;seid=auto">Read more</a></p>
<p>Los Angeles<br />
<strong>&#8216;Follies&#8217; and &#8216;La Boheme&#8217; take Los Angeles by storm</strong><br />
&#8216;La Boheme&#8217; makes a classic new again, while Sondheim&#8217;s &#8216;Follies&#8217; is a show only now being hailed<br />
as a masterwork.<br />
<a href="http://www.csmonitor.com/The-Culture/Culture-Cafe/2012/0515/Follies-and-La-Boheme-take-Los-Angeles-by-storm">Read more</a></p>
<p>Wien<br />
<strong>In Wien eröffnet eine Pop-Akademie</strong><br />
<a href="http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=9091">http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=9091</a><br />
<strong>Pop-Akademie wird im Herbst eröffnet</strong><br />
Bis 2015 sollen im Wiener Gasometer bis zu 800 Kinder und Jugendliche unterrichtet werden<br />
<a href="http://derstandard.at/1336696810743/Wien-Pop-Akademie-wird-im-Herbst-eroeffnet">http://derstandard.at/1336696810743/Wien-Pop-Akademie-wird-im-Herbst-eroeffnet</a></p>
<p><strong>Sprechtheater</strong></p>
<p>Wien/ Akademietheater<br />
<strong>Handke-Premiere geprägt von Not und Notwehr</strong><br />
Peter Handke hat kein Stück geschrieben, Luc Bondy hat &#8220;Die schönen Tage von Aranjuez&#8221; nicht in Szene gesetzt.<br />
Das Publikum der Wiener Festwochen jubelte trotzdem artig. Handke selbst zog es vor, sich nach der Premiere<br />
nicht zu zeigen<br />
<a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/festspiele/3020421/not-notwehr.story">http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/festspiele/3020421/not-notwehr.story</a></p>
<p>Literatur/ Buch<br />
<strong>Chronist der Mythen</strong><br />
Der verstorbene Schriftsteller Carlos Fuentes hat Lateinamerika eine eigene Sprache zurückgegeben<br />
<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/carlos-fuentes_1.16913224.html">http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/carlos-fuentes_1.16913224.html</a></p>
<p><strong>Ausstellung/ Kunst</strong></p>
<p>Wien/ Jüdisches Museum<br />
<strong>Ab 24. Mai: Pomeranz-Bilder und Warhols Juden</strong><br />
Fremde überall im Jüdischen Museum Wien und Jüdische Genies im Museum Judenplatz<br />
<a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/kunst/458053_Pomeranz-Bilder-und-Warhols-Juden.html">Mehr Info</a></p>
<p>München/ Galerie Clair<br />
<strong>Ein Fotograf auf seinem Planeten &#8211; skurril, bunt, liebenswert?</strong><br />
Petr Lovigin, der Fotostar der jungen Russen, in München<br />
Ein Fotograf auf seinem Planeten &#8211; skurril, bunt, liebenswert?<br />
Eine Ausstellung zeigt die aufregende, behäbige, überhöht kitschige Welt eines jungen russischen<br />
Fotografen. Da kommt etwas auf die Welt zu.<br />
<a href="http://www.kultur-vollzug.de/article-30198/2012/05/16/petr-lovigin-der-fotostar-der-jungen-russen-in-muenchen-ein-fotograf-auf-seinem-planeten-skurril-bunt-liebenswert/">Mehr Info</a></p>
<p><strong>Film /TV</strong></p>
<p><strong>Warum Rapp wieder gefragt ist</strong><br />
Bei &#8220;Die große Chance&#8221; wird Peter Rapp künftig mit Sido in der Jury sitzen. Im Interview mit dem KURIER<br />
erklärt er sein Comeback.<br />
<a href="http://kurier.at/kultur/4496331-warum-rapp-wieder-gefragt-ist.php">http://kurier.at/kultur/4496331-warum-rapp-wieder-gefragt-ist.php</a></p>
<p><strong>Von Lugano nach Baku</strong><br />
Warum darf dieser Bewerb eigentlich in einem so undemokratischen Land wie Aserbaidschan stattfinden?<br />
<a href="http://derstandard.at/1336697070135/Marco-Schreuders-Song-Contest-Blog-Von-Lugano-nach-Baku">Mehr Info<br />
</a></p>
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		<item>
		<title>INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 17. MAI 2012)</title>
		<link>http://www.der-neue-merker.eu/infos-des-tages-donnerstag-17-mai-2012</link>
		<comments>http://www.der-neue-merker.eu/infos-des-tages-donnerstag-17-mai-2012#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 03:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 17. MAI 2012) HEUTE PREMIERE IN DER WIENER STAATSOPER: FOTOS VON &#8220;LA CLEMENZA DI TITO&#8221; SIND BEREITS ONLINE Elina Garanca. Foto: Barbara Zeininger Juliane Banse, Elina Garanca. Foto: Barbara Zeininger Michael Schade, Elina Garanca, Adam Plachetka. Foto: Barbara Zeininger Serena Malfi, Chen Reiss, Juliane Banse. Foto: Barbara Zeininger Michael Schade, Serena<a href="http://www.der-neue-merker.eu/infos-des-tages-donnerstag-17-mai-2012"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 17. MAI 2012)</strong></p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong><span style="background-color: #ff0000;">HEUTE</span> PREMIERE IN DER WIENER STAATSOPER: FOTOS VON &#8220;LA CLEMENZA DI TITO&#8221; SIND BEREITS ONLINE</strong></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19416" title="DSC_1156_ElinaGaranca" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/DSC_1156_ElinaGaranca.jpg" alt="" width="500" height="354" /><br />
<em>Elina Garanca. Foto: Barbara Zeininger</em><br />
<em><img class="alignnone size-full wp-image-19417" title="DSC_1172_JulianeBanse_ElinaGaranca" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/DSC_1172_JulianeBanse_ElinaGaranca.jpg" alt="" width="500" height="354" /></em><br />
<em>Juliane Banse, Elina Garanca. Foto: Barbara Zeininger</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19418" title="DSC_1251_MichaelSchade_ElinaGaranca_AdamPlachetka" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/DSC_1251_MichaelSchade_ElinaGaranca_AdamPlachetka.jpg" alt="" width="500" height="354" /><br />
<em>Michael Schade, Elina Garanca, Adam Plachetka. Foto: Barbara Zeininger</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19419" title="DSC_5947_SerenaMalfi_ChenReiss_JulianeBanse" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/DSC_5947_SerenaMalfi_ChenReiss_JulianeBanse.jpg" alt="" width="500" height="354" /><br />
<em>Serena Malfi, Chen Reiss, Juliane Banse. Foto: Barbara Zeininger</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19420" title="DSC_5224_MichaelSchade_SerenaMalfi_ElinaGaranca" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/DSC_5224_MichaelSchade_SerenaMalfi_ElinaGaranca.jpg" alt="" width="500" height="354" /><br />
<em>Michael Schade, Serena Malfi, Elina Garanca. Foto: Barbara Zeininger</em><br />
_____________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong><em>&#8220;Der fliegende Holländer&#8221; </em>an der Wiener Staatsoper</strong></span></p>
<p>Drei Vorstellungen von Wagners <em>Der fliegende Holländer </em>in der Inszenierung von<strong> Christine Mielitz</strong> stehen ab 19. Mai auf dem Spielplan der Wiener Staatsoper.<strong> Jennifer Wilson</strong> gibt als Senta ihr Debüt an der Wiener Staatsoper, ihre Rollendebüts im Haus am Ring geben <strong>Endrik Wottrich</strong> als Erik und <strong>Monika Bohinec</strong> als Mary.<strong> Albert Dohmen</strong> verkörpert die Titelpartie, <strong>Ain Anger</strong> den Daland und <strong>Norbert Ernst</strong> den Steuermann.<br />
Es dirigiert: <strong>Graeme Jenkins</strong>.<br />
Reprisen: 22. und 25. Mai</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19377" title="Jennifer_Wilson" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/Jennifer_Wilson.jpg" alt="" width="257" height="353" /><br />
<em>Jennifer Wi</em>lson</p>
<p>Die amerikanische Sängerin <strong>Jennifer Wilson </strong>gab ihr umjubeltes Operndebüt 2002 als Turandot an der Connecticut Opera und konnte sich seither als wichtige dramatische Sopranistin weltweit etablieren. Sehr bald folgten regelmäßige Einladungen an die Lyric Opera Chicago, an das Concertgebouw in Amsterdam, an die Houston Grand Opera, an das Pariser Théâtre du Châtelet, an die Santa Fe Opera, an die Opera Australia, an die Washington Opera, an das Royal Opera House Covent Garden, an die Hamburgische Staatsoper, nach Valencia, Leipzig, Los Angeles, zum Maggio Musicale in Florenz, an das Teatro del Liceu in Barcelona, an die Deutsche Oper Berlin, an die Bayerische Staatsoper und an das Tokyo National Theatre. Zu ihren Partien zählen u. a. Senta <em>(Der fliegende Holländer)</em>, Gutrune <em>(Götterdämmerung)</em>, Leonore <em>(Fidelio)</em>, Brünnhilde (<em>Die Walküre, Siegfried, Götterdämmerung</em>), Elisabeth <em>(Tannhäuser)</em>, Isolde <em>(Tristan und Isolde) </em>oder die Titelpartie von <em>Aida</em>.<br />
_______________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Online-Petition für den Erhalt des Landestheaters Eisenach</strong></span></p>
<p><strong>Dem Theater droht das Aus – Bitte um Unterstützung</strong></p>
<p>Nach aktuellem Stand droht dem Landestheater Eisenach zum 31. Juli 2013 das Aus. Grund: Die Stadt Eisenach kann ihren jährlichen Finanzierungsanteil von zwei Millionen Euro nicht aufbringen. Schon einmal Anfang der 90er Jahre war das Theater von der Schließung bedroht. Aufgrund massiver Proteste konnte der „Komplett-Kahlschlag“ damals vorerst abgewendet werden; die Schauspielsparte wurde allerdings 1993 abgewickelt. Seither war die Finanzlage nie mehr wirklich stabil: 2004 folgte die Abwicklung des Opernchores, 2008 die des Musiktheaters; die Anzahl der Musiker der Landeskapelle wurde um die Hälfte reduziert.</p>
<p>Mit der Überführung des Landestheaters in die Kulturstiftung Meiningen-Eisenach am 1. Januar 2009 sollte der Bestand des Theaters als eigener, eigenständig produzierender Betriebsteil der Stiftung dauerhaft erhalten werden. Das Landestheater mit seinen aktuell 92 Mitarbeitern verfügt seither über die Sparten Ballett, Junges Schauspiel und Landeskapelle und kann – im Rahmen der Stiftung teilweise vom Meininger Theater bespielt – im Repertoire Oper, Operette, Musical, Ballett/Tanztheater, Schauspiel, Jugend- und Kindertheater, Puppentheater und Sinfoniekonzerte anbieten.</p>
<p>Nun ist allerdings auch dieses Modell vom Aus bedroht. Im Finanzierungsabkommen der Kulturstiftung hatten sich die Zustifter – der Freistaat Thüringen mit 50%, die Stadt Eisenach mit 37,5 % und der Wartburgkreis mit 12,5 % – verpflichtet, die erforderlichen Zuschüsse zu tragen (in Zahlen: der Anteil des Landes beträgt 2,66 Millionen Euro, der der Stadt Eisenach 2 Millionen Euro und der des Wartburgkreises 666 667 Euro). Mit Schreiben vom 2. Dezember 2011 teilte der noch amtierende Oberbürgermeister der Stadt Eisenach, Matthias Doht (SPD), der Stiftung mit, dass er aufgrund der aktuellen desolaten Haushaltslage der Wartburgstadt eine verbindliche Zusage über die Höhe des Finanzierungsanteils der Stadt Eisenach nicht geben könne. Ende März 2012 titelten die ersten Zeitungen: „Das Theater Eisenach steht vor dem Aus“.</p>
<p>Gegen den drohenden Kultur-Kahlschlag hat sich seither massiver Widerstand formiert. In Demonstrationen gehen hunderte Bürger auf die Straße, Unterschriften wurden und werden gesammelt (und die ersten 3.000 bereits in der Thüringer Staatskanzlei abgegeben), öffentliche Aktionen auf dem Eisenacher Marktplatz machen auf die Lage aufmerksam. Im Internet gibt es eine Online-Petitionsseite, auf der Stimmen zum Erhalt des Landestheaters gesammelt werden. In der Petition heißt es:</p>
<p>„In der Kulturlandschaft Deutschlands wird wieder einmal in unverantwortlicher Weise die Existenz eines Theaters aufs Spiel gesetzt: Nun droht dem Landestheater Eisenach der Ausschluss aus der Kulturstiftung Meiningen-Eisenach und damit die Schließung!<br />
Während die Stadt Eisenach unverschuldet in die Zahlungsunfähigkeit geraten ist, verliert sich die Thüringer Landesregierung in unschönen Debatten über Zuständigkeiten zwischen den Parteien und Ministerien, werden Koalitionsbeschlüsse gekippt und zweifelhafte Sparkonzepte umgesetzt.<br />
Das Landestheater und die Landeskapelle haben eine lange Tradition und sie haben trotz wiederholter Kürzungen immer wieder eine außergewöhnliche Leistungsfähigkeit bewiesen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Stimme, das Landestheater Eisenach am Geburtsort Johann Sebastian Bachs zu erhalten!“</p>
<p>Die Petition ist bis zum 11. Juli 2012 aktiv. Unterzeichnen kann man sie unter folgendem Link: <a href="http://openpetition.de/petition/online/rettung-fuer-das-theater-der-bach-luther-und-telemannstadt-eisenach-bitte-helft">http://openpetition.de/petition/online/rettung-fuer-das-theater-der-bach-luther-und-telemannstadt-eisenach-bitte-helft</a>.</p>
<p>Über weitere Aktionen zum Erhalt informiert das Landestheater stets aktuell auf seiner facebook-Seite <a href="http://www.facebook.de/landestheater.eisenach">www.facebook.de/landestheater.eisenach</a>. Ebenfalls auf facebook hat sich eine Protestgruppe für den Erhalt des Theaters formiert, die durch Verlinkungen zu Medienberichten, persönliche Statements, Diskussionen und mehr über die aktuelle Situation des Theaters informiert: <a href="http://www.facebook.com/groups/257040067719863/">www.facebook.com/groups/257040067719863/</a>.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19379" title="Landestheater Eisenach außen aktuell_Mailformat_Foto Tobias Kromke" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/Landestheater-Eisenach-außen-aktuell_Mailformat_Foto-Tobias-Kromke.jpg" alt="" width="400" height="266" /><br />
<em>Landestheater Eisenach</em><br />
______________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>SAMSTAG: OPER STATT CHAMPIONS LEAGUE: „I Capuleti e i Montecchi“ live und kostenlos aus der Bayerischen Staatsoper</strong></span></p>
<p>Am kommenden Samstag, 19. Mai 2012 steht München im Zeichen des Fußballs. Eine Alternative für Klassikfans bietet die Bayerischen Staatsoper: Das Projekt Live-Stream wird mit einer Übertragung von Vincenzo Bellinis Bearbeitung des Romeo und Julia-Stoffes I Capuleti e i Montecchi fortgesetzt. Zuschauer aus der ganzen Welt können somit bereits zum fünften Mal (nach Fidelio, L’elisir d’amore, Don Carlo und Eugen Onegin) einen kompletten Opernabend aus der Bayerischen Staatsoper live und in voller Länge über einen Video-Stream auf <a href="http://www.staatsoper.de/">www.staatsoper.de</a> mitverfolgen. Die Übertragung ist für den Nutzer kostenfrei.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19374" title="capu" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/capu.jpg" alt="" width="400" height="599" /><br />
<em><span style="background-color: #ffffff;">Anna Netrebko<strong>.</strong></span> Foto: Winfried Hösl</em></p>
<p>Vincent Boussards Inszenierung feierte im März 2011 mit den Kostümen des französischen Couturiers Christian Lacroix Premiere. Bei der Vorstellung am 19. Mai steht, wie während der Premierenserie, der Frankokanadier Yves Abel am Pult des Bayerischen Staatsorchesters. Die Rolle der Giulietta wird von Anna Netrebko verkörpert. Vesselina Kasarova, die 2011 kurz vor der Premiere wegen einer Erkrankung absagen musste, wird die Rolle des Romeo übernehmen.</p>
<p>Ziel von Staatsintendant Nikolaus Bachler ist es, über den erneuten kostenfreien Live-Stream ein noch größeres Publikum zu erreichen und die künstlerische Sprache des Hauses insbesondere auch im Ausland bekannt zu machen. Einzige Voraussetzung für den User ist eine Breitband-Internetverbindung wie zum Beispiel DSL. Das Video wird zum ersten Mal in drei Übertragungsqualitäten angeboten, die sich automatisch an die individuelle Datenverbindung des Internetnutzers anpassen.</p>
<p>Live-Stream<br />
I Capuleti e i Montecchi<br />
Sa 19.05.2012, 19 Uhr<br />
<a href="http://www.staatsoper.de/">www.staatsoper.de</a><br />
_______________________________________________________________________________________</p>
<p><strong><span style="background-color: #ccffcc;">Der Spielbetrieb der Oper Frankfurt wird nach heutigem Informationsstand trotz Blockupy planmäßig aufrecht erhalten.</span></strong></p>
<p>Für den 16. Mai gilt nach aktueller Information der Polizei speziell für die Städtischen Bühnen, dass auf dem Willy-Brandt-Platz keine Aktionen und Kundgebungen stattfinden und dass die Zugänge zur Oper (und zum Schauspiel) von der Polizei freigehalten werden. Für die Anfahrt sollten Besucher allerdings mehr Zeit als üblich einkalkulieren, da sie die S-Bahnen am Bahnhof oder an der Hauptwache, die U-Bahnen &#8211; je nach Linie &#8211; am Römer, an der Hauptwache oder am Schweizer Platz verlassen und den Rest zu Fuß zurücklegen (jeweils ca. 10 Minuten) müssen. Von beiden Seiten (Neue Mainzer Straße und Märchenbrunnen/Garagenausgang auf der Opernseite) werden für die Theaterbesucher von der Polizei geschützte Zugangspassagen eingerichtet. Die Zufahrt zur Tiefgarage am Theater ist über die Wilhelm-Leuschner-Straße und über den Untermainkai möglich. Die Oper Frankfurt empfiehlt, sich zusätzlich über Hörfunk, Teletext und Internet über den Grad der Behinderungen zu informieren. Über die weitere Entwicklung hält die Oper Frankfurt Ihre Besucher auf dem Laufenden.</p>
<p><strong>Verkehrsbehinderungen vom 16. bis 19. Mai 2012.</strong> Aufgrund der angekündigten Demonstrationen in Frankfurt mit Schwerpunkt im Bankenviertel haben die Frankfurter Verkehrsbetriebe bekanntgegeben, dass vom 16. bis 19. Mai die S- und U-Bahnen nicht an den Stationen &#8220;Taunusanlage&#8221; und &#8220;Willy-Brandt-Platz&#8221; halten. Außerdem fahren die Straßenbahnen der Linien 11 und 12 nicht in die Innenstandt, sondern enden, von Höchst und Schwanheim kommend, am Hauptbahnhof, aus Richtung Fechenheim fahren sie bis zur Haltestelle &#8220;Börneplatz / Stoltzestraße&#8221;.<br />
__________________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>OPER GRAZ</strong></span></p>
<p><strong>Liebe durch die Jahrhunderte</strong><br />
Eine extrem reizvolle Verbindung gehen in &#8220;Dido and Aeneas / DnA&#8221; Barock und Zeitgenössisches, sowie Oper und Tanz ein. Und immer dreht sich alles um ein Thema: die Liebe. <strong>Uraufführung ist am 24.5.</strong></p>
<p>Während &#8220;Dido and Aeneas&#8221; von Henry Purcell eine Liebesgeschichte mit tödlichem Ende erzählt – die Liebenden Dido und Aeneas müssen sich trennen, woraufhin Dido an gebrochenem Herzen stirbt – vertonte Christian Jost Gedichte von E.E. Cummings, die den Verlauf einer Liebesgeschichte nachzeichnen. Dieser Liederzyklus endet mit einem neuen Arrangement der Dido-Arie &#8220;When I am laid in earth&#8221;, und schließt so den Kreis zur Purcell.<br />
Regisseur und Choreograph Darrel Toulon entwickelt dazu eine intensive und hochemotionale Bewegungssprache für Sänger und Tänzer, die Liebe in all ihren Facetten hautnah erfahrbar macht.</p>
<p>Dido and Aeneas / DnA<br />
<strong>Uraufführung: Donnerstag, 24. Mai 2012, 19.30 Uhr</strong><br />
Weitere Vorstellungen: 2.6., 6.6., 8.6., 14.6., 15.6., 20.6., 30.6. und 1.7. (18.00 Uhr), jeweils 19.30 Uhr<br />
<a href="http://www.oper-graz.com/stueck.php?id=14611">Lesen Sie mehr!</a></p>
<p><strong>Belcanto im Spiegelfoyer</strong><br />
Russischer und italienischer Belcanto stehen auf dem Programm des Opernstudiokonzerts.<br />
Nach einigen Monaten intensiver »Opernarbeit« sind die Mitglieder des Opernstudios und ihre Gäste bereit, »mehr« von sich hören zu lassen als im Repertoire bislang möglich war. Mit einem sorgfältig ausgewählten Programm werden Nazanin Ezazi, Kristina Antonie Fehrs und Xiaoyi Xu zeigen können, wie sich ihre Stimmen unter der kundigen Führung von Studioleiter Maris Skuja entwickeln konnten und die Teilnahme ehemaliger Studiomitglieder – Taylan Reinhard und Andrè Schuen wurden in das Sängerensemble der Oper Graz übernommen – beweist die Sinnhaftigkeit dieser großartigen Einrichtung: Ein Opernstudio vermittelt als eine Art »geschütztes Karrierebiotop« jungen Künstlern nach Studienabschluss einen begleiteten Übergang in den Sängeralltag.<br />
<strong>21. &amp; 29. Mai 2012, jeweils 19.30 Uhr</strong><br />
<strong>Spiegelfoyer der Oper Graz<br />
</strong><a href="http://www.oper-graz.com/oper/vorstellung.php?id=14939&amp;cat=&amp;type=">Karten &amp; Termine</a></p>
<p><strong>Ein Bild von einer &#8220;Carmen&#8221;</strong><br />
Nach der umjubelten Aufführungsserie der Saison 2006/2007 kommt Georges Bizets &#8220;Carmen&#8221; in der bildgewaltigen Inszenierung von Regiestar Stefan Herheim endlich wieder zurück auf die Grazer Opernbühne.<br />
Es gibt auch ein Wiedersehen mit den gefeierten Stars dieser Produktion: Kirstin Chavez und Jean-Pierre Furlan. Die musikalische Leitung übernimmt natürlich wieder Chefdirigent Johannes Fritzsch.<br />
Einige Pressestimmen: &#8220;<em>Eine mit unentrinnbarer Magie verzaubernde und vom Publikum zu recht bejubelte Unwirklichkeit des Musiktheaters.&#8221; (Der Standard) &#8220;Grandios!</em>&#8221; (Wiener Zeitung),<em> &#8220;Johannes Fritzsch hält die Musik in stimmiger Balance von Leichtigkeit und Tragödie (&#8230;). Die Singdarsteller (&#8230;) agieren lustvoll in Herheims Galerie.&#8221;</em> (Die Süddeutsche)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19401" title="car" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/car1.jpg" alt="" width="178" height="245" /></p>
<p><strong>Georges Bizet: Carmen</strong><br />
<strong>Wiederaufnahme: 3. Juni 2012</strong>, 18.00 Uhr (Geschlossene Vorstellung)<br />
Weitere Vorstellungen: 9.6., 13.6., 16.6., 21.6. und 27.6., jeweils 19.00 Uhr<br />
<a href="http://www.oper-graz.com/stueck.php?id=1514">Lesen Sie mehr!</a></p>
<p><a href="http://www.oper-graz.com/vorstellung.php?id=1514&amp;cat=&amp;type=">Karten/ Termine</a></p>
<p>__________________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Jugendliche begeistern sich für Händel &#8211; Int. Händel-Festspiele Göttingen zeigen erstmalig Jugendoper</strong></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19383" title="händel" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/händel.jpg" alt="" width="250" height="250" /></p>
<p>Es liegt eine intensive Probenarbeit hinter den 14 jungen Schauspielerinnen und Schauspielern, die mit „Young Amadigi“ am 20. Mai die erste Jugendoper der Internationalen Händel-Festspiele und des Jungen Theaters Göttingen präsentieren. Grundlage ist Händels Zauberoper „Amadigi di Gaula“. Von Liebe und Freundschaft über Eifersucht und Enttäuschung bis hin zu Wut und Verzweiflung birgt die Handlung jede Menge emotionalen Zündstoff. Diesen bringen die 14 bis 19-jährigen nun mit Musik, Gesang und Schauspiel in ihrer eigenen Interpretation auf die Bühne. Für die Inszenierung konnte der Berliner Regisseur und Sänger <strong>Michael Hoffmann</strong> gewonnen werden, musikalischer Leiter ist <strong>Hans Kaul</strong>. „Ich finde es großartig, mit wie viel Begeisterung sich die Jugendlichen mit der Oper auseinandersetzen“, so Festspielintendant <strong>Tobias Wolff</strong>. Fast 70 Jugendliche aus Südniedersachsen (ein Drittel von ihnen aus Hann. Münden, Gleichen, Friedland, Adelebsen und anderen Orten aus dem Landkreis) und Nordhessen hatten sich auf den Castingaufruf im letzten Jahr beworben, 60 schafften es bis ins Casting im September 2011 und nur 14 von Ihnen kamen bis in die Endrunde.</p>
<p><strong>Termine:</strong><br />
19. Mai, 11.00 Uhr Öffentliche Generalprobe<br />
20. Mai, 17.00 Uhr Premiere<br />
Weitere Aufführungen am 21., 25. und 27. Mai.</p>
<p>Karten gibt es unter <a href="http://www.haendel-festspiele.de/">www.haendel-festspiele.de</a> sowie bei allen an Ticket Online und<br />
Eventim angeschlossenen Vorverkaufsstellen in Deutschland (Kartenhotline: 01805-<br />
44 70 000).</p>
<p>Feelia Küster Melissa<br />
Celina Denden Melissa<br />
Linda Laudin Melissa<br />
Timo Heckmann Dardano<br />
Amelie Viktoria Zech Organda<br />
Jessica Wochnik Furia<br />
Veronika Mosdir Harpya<br />
Jeannette Boecker Inferna<br />
Paula Ruth Fischer Kastalia<br />
Ann-Kathrin Kracke Ombra<br />
Stella Battistini Shaluma<br />
Alrun Aßmus Syringa<br />
Alrun Aßmus Blockflöten<br />
Stella Battistini Klarinette<br />
Jeannette Boecker Trompete<br />
Paula Ruth Fischer Flöte<br />
Timo Heckmann Gitarre<br />
Hans Kaul Klavier<br />
Hans Kaul Musikalische Leitung<br />
Michael Hoffmann Regie<br />
Andreas Döring Bühnenbild, Licht, Video; Dramaturgie<br />
Sonja Elena Schröder Kostüme und Maske<br />
Annette Jahr Stimmtraining<br />
Katharina Brankatschk Szenisches Training<br />
Margarete Gieseler Regieassistenz<br />
Jan Selig Kostümassistenz</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19382" title="YoungAmadigi_cTheodoro_da_Silva_1MB" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/YoungAmadigi_cTheodoro_da_Silva_1MB.jpg" alt="" width="300" height="449" /><br />
<em>Foto: Theodoro da Silva</em><br />
________________________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>LUZERNER THEATER: ORLANDO</strong></span></p>
<p>OPERA SERIA IN DREI AKTEN VON GEORG FRIEDRICH HÄNDEL, TEXT NACH DEM LIBRETTO «ORLANDO OVVERO LA GELOSA PAZZIA» VON CARLO SIGISMONDO CAPECE, NACH LUCOVICO ARIOSTO<br />
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln<br />
PREMIERE: FREITAG, 25. MAI 2012, 19.30 UHR, LUZERNER THEATER</p>
<p>BESETZUNG<br />
Szymon Chojnacki (Zoroastro), Marie-Luise Dressen (Orlando), Simone Stock (Dorinda), Caroline Vitale (Medoro), Madelaine Wibom (Angelica)<br />
Luzerner Sinfonieorchester</p>
<p>PRODUKTIONSTEAM<br />
Michael Wendeberg (Musikalische Leitung), Eva-Maria Höckmayr (Inszenierung), Nina von Essen (Bühne), Birgit Künzler (Kostüme), David Hedinger (Licht), Dr. Christian Kipper (Dramaturgie)</p>
<p>Nach Gaetano Donizettis «Lucia di Lammermoor» Ende letzten Jahres, tobt nun mit Georg Friedrich Händels «Orlando» der Wahnsinn zum zweiten Mal auf der Luzerner Opernbühne. Wenn sich durch blinde Leidenschaft plötzlich die Vernunft Bahn bricht, dann gleicht das einem Wunder. Das gilt heute noch wie 1733, dem Jahr, in dem Georg Friedrich Händels Opera seria ihre Uraufführung erlebte. Die Wahnsinnsszene, die durchaus auch komödiantisch zu verstehen ist, bildet den Höhepunkt des Werkes, das für 200 Jahre in Vergessenheit geraten war und auch heute, obwohl es<br />
mittlerweile zu Händels schönsten Opern zählt, selten eine Aufführung erlebt.</p>
<p>Der Ritter Orlando liebt Angelica, die Königin von China, die ihr Herz jedoch dem afrikanischen Prinzen Medoro schenkte. Während die Schäferin Dorinda, ebenfalls Medoro sehr zugetan, irgendwann einsieht, dass unerfüllbare Sehnsüchte kaum zum Lebensglück beitragen, verrennt sich Orlando zunehmend in seine Leidenschaft. Bis zum Wahnsinn eifersüchtig, brächte er sogar die Geliebte zu Tode – wäre da nicht der Zauberer Zoroastro, der Dank seiner Zauberkraft der Stimme der klugen Einsicht Gehör zu verschaffen vermag.<br />
Auf effektvolle Weise verbindet Händel in dieser tragikomischen Zauberoper barockes Bühnenspektakel mit aufgeklärter Moral. Dem eigentlichen Liebespaar stehen die beiden unglücklich Verliebten gegenüber, die trotz des gemeinsamen Schicksals auffällige Gegenpositionen einnehmen. Für Dorinda orientierte sich der Komponist an den komischen Intermezzi seiner Zeit, während Orlando als repräsentatives Beispiel für den Menschen schlechthin die gesamte Palette der Affekte durchläuft.<br />
Die Inszenierung obliegt der ebenso jungen wie renommierten Regisseurin <strong>Eva-Maria Höckmayr</strong>, die zusammen mit der Bühnenbildnerin <strong>Nina von</strong> <strong>Essen</strong> im UG des Luzerner Theaters bereits Wajdi Mouawads Theaterstück «Der Sonne und dem Tod kann man nicht ins Auge sehen» auf die Bühne<br />
gebracht hat. «Orlando» ist ihre erste Operninszenierung am Luzerner Theater.<br />
Die aus Würzburg stammende <strong>Eva-Maria Höckmayr</strong> studierte Theaterwissenschaft, Neuere deutsche Literatur und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Schauspiel- und Musiktheaterregie an der Bayerischen Theaterakademie «August Everding» in München. Sie war Stipendiatin der von der Deutschen-Bank-Stiftung getragenen «Akademie Musiktheater heute» und des Richard-Wagner-Verbands. Nach Assistenzen bei den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen, der Münchener Biennale, dem Theater Basel und am Theater Freiburg ist Eva-Maria Höckmayr seit 2008 als freie Regisseurin für Schauspiel und Oper an Häusern wie das Theater Aachen, das Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt, das Theater Heidelberg, das Theater Freiburg und die Staatsoper Unter den Linden Berlin tätig. 2010 erhielt sie den Götz-Friedrich-Preis für Regie und den NRW-Förderpreis für junge Künstler für ihre Inszenierung von «Pelléas et Mélisande» (Debussy) am Theater Aachen, eine Produktion, die ihr auch eine Nominierungen als beste Regiearbeit und beste Produktion in der Fachzeitschrift «Opernwelt» einbrachte. 2011 wurde ihre Produktion «Otello» (Verdi) am Theater Freiburg in den Zeitschriften «Opernwelt» und «Die Deutsche Bühne» mehrfach als Inszenierung des Jahres nominiert. Daneben führte sie Regie bei Werken wie «Marco Attilio Regolo» (Alessandro Scarlatti), «Il trionfo del tempo e del disinganno» (Händel), «Orfeo ed Euridice» (Haydn), «Leonce und Lena» (Büchner), «Da kommt noch wer» (Jon Fosse) sowie bei eigenen, spartenübergreifenden Abenden wie<br />
«Schwanengesänge. Variationen zu Leben und Tod» am Theater Fürth 2010 und «Kreutzersonate: Janácek, Beethoven, Tolstoi. Ein Musik-Theater» am Theater Freiburg, ausgezeichnet mit dem Förderpreis der «Akademie Musiktheater heute» 2007.</p>
<p>WEITERE VORSTELLUNGEN: 28.5. | 30.5.  31.5.  3.6.  8.6.  10.6. | 15.6.  17.6. (letztmalig)<br />
________________________________________________________________________________</p>
<p style="text-align: left;" align="center"><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Das Mostviertel „in Fluss“: </strong><strong>67 Kulturprojekte beim </strong><strong>Viertelfestival NÖ – Mostviertel 2012</strong></span></p>
<p><strong>Unter dem Motto „</strong><strong>…in Fluss</strong><strong>“ bietet das Viertelfestival NÖ vom 12. Mai bis<br />
12. August 67 Kunstprojekten im Mostviertel eine Bühne „vor der Haustür“. </strong></p>
<p>Das nach seinem „Nationalgetränk“ benannte Mostviertel ist historischer Boden, wurde doch „ostarrichi“ hier im Jahr 996 erstmals urkundlich erwähnt. Jahrhunderte später war die Region ein Zentrum der Eisenverarbeitung und des Holzhandels. Voraussetzung dafür war u.a. der Reichtum an Flüssen, auf denen das für den Betrieb der Hammerschmieden erforderliche Holz transportiert wurde. Passend dazu lautet das Motto des „<strong>Viertelfestival NÖ </strong>– <strong>Mostviertel 2012“,</strong> das vom <strong>12. Mai </strong>bis <strong>12. August</strong> statt findet,  <strong>„</strong><strong>… in Fluss – analysieren, bewegen, verändern</strong><strong>“.</strong> Realisiert werden <strong>67 Kunst- und Kulturprojekte</strong>, davon sind <strong>13</strong> <strong>Schulprojekte</strong>.</p>
<p>„Das Viertelfestival NÖ ist ein enormer Impulsgeber für die kulturellen Initiativen der Region“, er­klärt Landeshauptmann Dr. <strong>Erwin Pröll</strong>. „Eine Idee wird im Zuge des Viertelfestivals zu einem konkreten Projekt und viele dieser kulturellen Initiativen verankern sich dauerhaft in der Region“, so der oberste Kulturchef des Landes.<br />
<strong><br />
</strong><strong>Details unter <a href="http://www.viertelfestival-noe.at/">www.viertelfestival-noe.at</a></strong></p>
<p class="wpf_wrapper"><a class="print_link" href="http://www.der-neue-merker.eu/infos-des-tages-donnerstag-17-mai-2012/print" target="_blank">Diese Seite drucken</a></p><!-- .wpf_wrapper -->]]></content:encoded>
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		<title>Stuttgart / Arman Zazyan befördert</title>
		<link>http://www.der-neue-merker.eu/stuttgart-arman-zazyan-befordert</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Zweipfennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[TANZ-NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[  Der Halbsolist Arman Zazyan wurde im Anschluss an seine Vorstellung in der Hauptrolle des Bim in Maurice Béjarts Gaîté Parisienne am Freitag, dem 11. Mai 2012 von Ballettintendant Reid Anderson zum Solisten befördert, noch auf der Bühne vor der gesamten Compagnie. Die Beförderung des jungen armenischen Tänzers vom Halbsolisten zum Solisten wird zu Beginn der Spielzeit 2012/13 im September 2012 wirksam.<a href="http://www.der-neue-merker.eu/stuttgart-arman-zazyan-befordert"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="left"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><br />
</span></div>
<div align="left"> <a href="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/Arman-Zazyan-Gaîté-Parisienne-Stuttgarter-Ballett1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-19406" title="Gaîté ParisienneCh: Maurice BéjartTänzer/ dancers: Arman Zazyan (Bim)" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/Arman-Zazyan-Gaîté-Parisienne-Stuttgarter-Ballett1.jpg" alt="" width="516" height="335" /></a></div>
<div align="left"><span style="font-family: Arial; font-size: xx-small;"><br />
</span></div>
<div align="left">
<p>Der Halbsolist Arman Zazyan wurde im Anschluss an seine Vorstellung in der Hauptrolle des Bim in Maurice Béjarts <em>Gaîté Parisienne</em> am Freitag, dem 11. Mai 2012 von Ballettintendant Reid Anderson zum Solisten befördert, noch auf der Bühne vor der gesamten Compagnie. Die Beförderung des jungen armenischen Tänzers vom Halbsolisten zum Solisten wird zu Beginn der Spielzeit 2012/13 im September 2012 wirksam.</p>
<p><strong>Arman Zazyan</strong> wurde im armenischen Eriwan geboren. Seine Tanzausbildung begann er 1994 in seinem Heimatland, im Jahr 2003 wechselte er an die John Cranko Schule in Stuttgart, wo er im darauffolgenden Jahr sein Diplom erhielt. Im Jahr 2002 gewann er den Vaganova-Preis. Er nahm im Juni 2009 an der hochdotierten Helsinki International Ballet Competition teil, aus der er als Finalist hervorging.</p>
<p>Seit Beginn der Spielzeit 2004/05 ist Arman Zazyan Gruppentänzer beim Stuttgarter Ballett. 2007/08 wurde er zum Halbsolisten befördert. Er begeisterte das Publikum in zahlreichen Solorollen, etwa als Bootface in <em>The Lady and the Fool</em>, Mercutio in <em>Romeo und Julia</em>, Gremio in <em>Der Widerspenstigen Zähmung</em> oder Gaston Rieux in <em>Die Kameliendame</em>, ebenso in zeitgenössischen Choreographien wie etwa Marco Goeckes<em> Orlando</em>, Christian Spucks <em>Leonce und Lena</em> oder Katarzyna Kozielskas <em>Der richtige Ort</em> <em> </em> und machte auch die Feuilletons auf sich aufmerksam<em>. </em>Die Spielzeit 2012/13, sein achtes Jahr im Ensemble des Stuttgarter Balletts, beginnt Arman Zazyan als Solist.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>BALLETT- DVDs</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Zweipfennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD/DVD/BUCH]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;   GREAT DANCERS of Our Time   EuroArts 2053478 DVD Diese Zusammenstellung dreier Tänzerportraits stammt bereits aus dem Jahre 2003 und wird nun als Wiederauflage angeboten. Aktuell können diese Portraits also nicht mehr sein. - Für Lucia Lacarra (STB München) hat es in den letzten Jahren große Entwicklungen und Veränderungen gegeben, Vladimir Malakhovs (STB Berlin)<a href="http://www.der-neue-merker.eu/ballett-dvds"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong><strong><a href="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/great-dancers1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19388" title="great dancers" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/great-dancers1-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a>  GREAT DANCERS of Our Time  </strong></p>
<p><strong></strong>EuroArts 2053478 DVD</p>
<p>Diese Zusammenstellung dreier Tänzerportraits stammt bereits aus dem Jahre 2003 und wird nun als Wiederauflage angeboten. Aktuell können diese Portraits also nicht mehr sein. - Für <strong>Lucia Lacarra</strong> (STB München) hat es in den letzten Jahren große Entwicklungen und Veränderungen gegeben, <strong>Vladimir Malakhovs</strong> (STB Berlin) Tänzerkarriere befindet sich im letzten Stadium, und von der eher im Modernen beheimateten <strong>Kiyoko Kimura</strong> (Leipzig/Uwe Scholz) findet man im Booklet schon gar kein Foto mehr (und im Internet auch nichts Brauchbares), eigentlich sträflich, wenn sie schon auf dieser DVD vertreten ist. &#8211; Was bleibt: Man kann sich an einigen schönen Ballettszenen ergötzen aus einer Phase der jeweiligen Karriere.</p>
<p><em>DZ</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em><strong><a href="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/giselle.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19389" title="giselle" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/giselle-235x300.jpg" alt="" width="235" height="300" /></a>  GISELLE  – BolschoiBallett  2011</strong></p>
<p>BelAir BAC 074 – als DVD und BlurayDisc</p>
<p><strong>Yuri Grigorovichs</strong> Giselle-Arrangement basiert auf den Choreografien von Coralli, Perrot und Petipa und wurde in gänzlich traditioneller Weise in der märchenhaft hübschen Ausstattung von <strong>Simon Virsaladze</strong> in Szene gesetzt. Das ist dank der durchwegs guten Tänzer ein optisches Vergnügen.<strong> </strong>Ein Supertyp ist<strong> Vitaly Biktmirov </strong>für den eifersüchtig liebenden Hilarion, einer jener großen, kraftvollen Tänzertypen des Bolschoi. <strong>Maria Allash</strong> gibt mit edler Allüre die gestrenge Wilis-Königin Myrtha.</p>
<p>Zwei der vielen namhaften Principals des Bolschoi, <strong><a href="http://www.bolshoi.ru/en/persons/ballet/78/">Svetlana Lunkina</a>  </strong>und<strong> <a href="http://www.bolshoi.ru/en/persons/ballet/136/">Dmitry Gudanov</a></strong>,<strong> </strong>tanzen die Hauptrollen Giselle und Albrecht. Die schwebeleichte Lunkina ist schon ein besonderer optischer Genuss. Betrachtet man ihren Lebenslauf, so ist die Giselle ohnehin so etwas wie ihre Leib- und Magenrolle, schon seit dem Beginn ihrer Laufbahn. Mit dem attraktiven Gudanov mit seinen seidenweichen Sprüngen hat sie einen adäquaten Partner zur Seite.</p>
<p>Die technische Qualität der DVD ist in den dunklen Szenen des 2. Aktes nicht besonders, mag sein, dass das auf der Bluray besser herauskommt, die mir hierbei nicht vorlag. –</p>
<p>Eine Schule des klassischen Balletts, zum genießen einerseits, als Lehrmaterial für Nachwuchstänzer andererseits.</p>
<p><em>DZ</em></p>
<p><em> </em><em> </em></p>
<p><a href="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/raymonda1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19392" title="raymonda" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/raymonda1-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a> <a href="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/raymonda-al-centro-o-novikova-f-vogel-ph-brescia-amisano-teatro-alla-scala-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-19391" title="raymonda-al-centro-o-novikova-f-vogel-ph-brescia-amisano-teatro-alla-scala-2" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/raymonda-al-centro-o-novikova-f-vogel-ph-brescia-amisano-teatro-alla-scala-2-300x290.jpg" alt="" width="300" height="290" /></a> <strong></strong></p>
<p><strong>RAYMONDA – Scala Milano 2011 </strong></p>
<p>Arthaus 101 630 DVD und BlurayDisc (RAI)</p>
<p>Mit den Gästen <strong>Olesia Novikova</strong> vom Mariinski-Ballett und <strong>Friedemann Vogel</strong> aus der Stuttgarter Compagnie wurde diese Rekonstruktion der Originalchoreografie von Marius Petipa durch <strong>Sergej Vikharev </strong>2011 aufgezeichnet. 2002 hatte Vikharev diese Wiederauferstehung von Marius Petipas 1900er Version bereits für das Mariinsky Theater St. Petersburg erstellt. Das Ganze in der historischen Ausstattung, die ebenfalls für diese Produktion rekonstruiert wurde. Das ist sehr opulent und farbenreich, manches Mal mag es einen auch etwas komisch anmuten, u. a. die männlichen Kopfbedeckungen, wobei der gute Ritter Jean/Friedemann Vogel von der seinigen fast erdrückt wird, wie eigentlich von seinem kompletten ersten Kostüm. Aber es ist doch sehr interessant, wie man sowas 1900 in Szene setzte. Allerdings wollen die vielen Ensembletänze schier kein Ende nehmen. *) Es drehte sich halt alles um die Primaballerina, „die Kirsche auf der Sahnetorte“, wie es John Neumeier einmal formulierte.</p>
<p>Und diese „Kirsche“ ist hier die niedliche Olesia Novikova, die die anspruchsvolle Rolle der Raymonda mit viel Charme und natürlicher Grazie <em>meistert</em>, im wahrsten Sinne des Wortes. Der Mann hatte damals kaum interessante Soloaufgaben, er war hauptsächlich zum Heben der Damen da, und dazu, diese möglichst dekorativ zu präsentieren. So gesehen schwebt Friedemann Vogel eigentlich zunächst nur als Deko und Damenheber durch die Szenerie. Erst beim großen finalen Auftanzen mit Pas de deux gibt es eine Solovariation, welche Vogel bildschön auf die Bühne zirkelt. Abderahman, der bedrohliche Sarazenenfürst ist eine gehobene Schreitrolle, in der er ab und zu auch einmal eine Dame heben darf, hier mit <strong>Mick Zeni</strong> optisch attraktiv besetzt.</p>
<p>Man kann sich das mal zu Gemüte führen, vor allem wegen der köstlichen „Kirsche“ Novikova lohnt es sich. - Ein bisschen Ballettgeschichte in üppigen Bildern!</p>
<p><strong>Michail Jurowski</strong> dirigiert Alexander Glazunovs wunderbare Ballettmusik mit dem Scala-Orchester.</p>
<p>*) Als dramaturgisch und tanztechnisch (v. a. d. Herren) aufgewertete Version mit edler Ausstattung empfiehlt sich Ray Barras Münchner Produktion, wenn sie hoffentlich bald wieder auf dem Spielplan steht.</p>
<p><em>DZ</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>16. MAI 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tageskommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es morgen einen Wirbel??? Jürgen Flimm inszeniert in Wien &#8220;La clemenza di Tito&#8221; Ich habe zur Generalprobe &#8220;meine Raben&#8221; geschickt &#8211; und die haben mir Folgendes geraunt: Musikalisch und sängerisch ausgezeichnet. Regie: Personenführung gut ausgearbeitet, Bühne das Gegenteil von schön, billige Kulissen, im 2. Akt schaut es wie auf einer Müllhalde aus. Bei der<a href="http://www.der-neue-merker.eu/16-mai-2012"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-19330" title="flimm" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/flimm.jpg" alt="" width="329" height="336" /><br />
<span style="background-color: #cc99ff;"><strong><em>Gibt es morgen einen Wirbel??? Jürgen Flimm inszeniert in Wien &#8220;La clemenza di Tito&#8221;</em></strong></span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;">Ich habe zur Generalprobe &#8220;meine Raben&#8221; geschickt &#8211; und die haben mir Folgendes geraunt: </span>Musikalisch und sängerisch ausgezeichnet. Regie: Personenführung gut ausgearbeitet, Bühne das Gegenteil von schön, billige Kulissen, im 2. Akt schaut es wie auf einer Müllhalde aus. <strong>Bei der Premiere wird es wohl einen Wirbel geben.</strong></p>
<p>Angesagte Skandale finden meist nicht statt. Anderseits, wenn ich mich schon einmal in eine Mozart-Oper schleppe, erwarte ich schon etwas &#8220;Action&#8221;! Solche Raben haben aber keine Ahnung von den heutigen Preisen. Die Kulissen mögen vielleicht billig aussehen, wirklich billig werden sie aber mit Sicherheit nicht sein!</p>
<p>Warten wir ab und lassen wir durch den &#8220;Kurier&#8221; Jürgen Flimm zu Wort kommen:<em><br />
Herr Flimm, Sie inszenieren erstmals in Ihrer Karriere Mozarts &#8220;La clemenza di Tito&#8221;. Was ist Ihr zentraler Interpretationsansatz?</em><br />
<em>Jürgen Flimm: Mich interessiert natürlich zuallererst die Figur des Tito und die Frage, <strong>ob er wirklich so gnädig ist. Da muss man hinter die Fassade und tief in die Figuren hineinschauen</strong>. Man darf ja nicht vergessen, dass Mozart da ein sehr fein gewobenes Beziehungsgeflecht geschaffen hat. So gut, wie es auf den ersten Blick scheint, ist Titus nicht.</em><br />
<em> </em><br />
<em>Das heißt, Sie kratzen am Lack dieser Figur?</em><br />
<em>Ja. Mit <strong>Michael Schade habe ich einen grandiosen Titus</strong>. Wir sind uns in allen Dingen einig, was diesen Charakter betrifft. Michael hat nicht nur eine tolle Stimme, er ist auch ein fantastischer Gestalter. Das gilt übrigens für die gesamte Besetzung. Wenn man mit diesen Sängern zu tun hat, dann macht die Arbeit so richtig Freude.</em></p>
<p>Jürgen Flimm will also tief in die Figuren reinschauen. Er ist übrigens Träger einer sehr starken Brille!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19422" title="bans" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/bans.jpg" alt="" width="280" height="395" /><br />
<em><span style="background-color: #ccffff;"><strong>Juliane Banse</strong></span>. Foto: Barbara Zeininger</em></p>
<p><em>Es gab Zeiten, in denen Juliane Banse praktisch an der Wiener Staatsoper zu Hause war, als sie hier praktisch sämtliche zentralen jugendlichen Sopranrollen sang. <strong>Dann kam der Nachwuchs, und es folgte eine Zäsur, die nicht weniger als acht Jahre lang dauern sollte</strong>. Aber nun kehrt sie nach der Eröffnungspremiere der Direktion Dominique Meyer im Oktober 2010 mit Hindemiths Cardillac bereits zum zweiten Mal an den Ring zurück &#8211; ein Umstand, der die Sängerin mit deutlich fühlbarer Freude erfüllt. Nach wie vor denkt sie mit Dankbarkeit an jene Zeiten zurück, in denen sie einen Residenzvertrag an der Staatsoper hatte, an Vorstellungen, bei denen sie mit Felicity Lott oder Ferruccio Furlanetto auf der Bühne stand. </em>(Quelle: &#8220;Der Standard&#8221;)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19338" title="xerx" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/xerx.jpg" alt="" width="400" height="225" /><br />
<span style="background-color: #ccffff;"><strong><em>Mach mir den König, du schmucker Perser: Katarina Bradic als Amastris und Stella Doufexis als Xerxes (mit Dirigent Konrad Junghänel im Vordergrund) an der Komischen Oper in Berlin. </em></strong><span style="background-color: #ffffff;"><em>Foto: Komische Oper/Forster</em></span></span></p>
<p><em><span style="background-color: #ccffff;"><span style="background-color: #ffffff;">Ach, diese herrlichen Blockflöten! <strong>Blumen fürs Orchester der Komischen Oper Berlin</strong>! „Hör nur die bezaubernden Klänge!“, zwitschert der verzückte Arsamenes seinem Diener Elviro zu. „Mäh! Mäh!“, machen da drei mollige, wiwawuschelwollige Schafe, poltern auf die Bühne und tanzen zu den Flöten auf den Hinterhufen einen lebensfrohen Reigen, dass hinten ihre Pürzel schwingen und vorn die fetten Euterbeutel. Ja, natürlich stecken Menschen in den Schafen. Wir sind doch nicht blöd, und das barocke Theater, das Tiere auf der Bühne liebte, war es auch nicht. <strong>Erst recht nicht Stefan Herheim, der für seine wundergleiche, Auge, Herz und Hirn beglückende Inszenierung von Georg Friedrich Händels „Xerxes“ durch Heike Scheele eine barocke Pappprospektbühne entwerfen und von Gesine Völlm dazu diese herrlichen Schafe erschaffen ließ. </strong></span></span></em><span style="background-color: #ccffff;"><span style="background-color: #ffffff;">(Auszug aus der &#8220;Frankfurter Allgemeinen&#8221;).</span></span></p>
<p><span style="background-color: #ccffff;"><span style="background-color: #ffffff;"><img class="alignnone size-full wp-image-19343" title="ar" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/ar.jpg" alt="" width="193" height="355" /><br />
&#8220;<span style="background-color: #ccffff;"><strong><em>Ariadne auf Naxos&#8221; in Hamburg. Hayoung Lee als &#8220;Zerbinetta&#8221;</em></strong></span></span></span></p>
<p><span style="background-color: #ccffff;"><span style="background-color: #ffffff;">Das Hauptinteresse konzentrierte sich unverdientermaßen auf den Regisseur<strong> Christian Stückl</strong>, denn Bäume hat der mit seiner Hamburger Inszenierung auch nicht ausgerissen.  Über die Besetzung haben wir noch wenig gelesen, also befragen wir die &#8220;Kreis-Zeitung&#8221;, die sich der Meinung des Tanzmeisters im Stück anschließt und diesem &#8220;gefährliche Längen&#8221; attestiert. Da die Operngeschichte dieses (Vor)Urteil aber im Laufe der Zeit ausgeräumt hat, kann damit nur die Aufführung in Hamburg gemeint sein. Die musikalische Leiterin <strong>Simone Young</strong> wurde für ihre etwas eigenwillige Interpretation mit Buh-Rufen abgestraft, was allerdings auch damit zusammenhängen dürfte, dass sich die Hamburger und Frau Young entliebt haben. Doch nun zur eigentlichen Besetzung:</span></span></p>
<p><em>In der Titelpartie setzte <strong>Anne Schwanewilms</strong> sehr erfolgreich den „intimen“ Interpretationsansatz der Dirigentin fort und übertrug Ariadnes Todessehnsucht mit ihrem markanten Sopran in fein abgestufte, verinnerlichte Klangwelten voll Spannung und Schönheit. </em><em>Bühnenpartner <strong>Johan</strong> <strong>Botha</strong> ist einer der wenigen Tenöre weltweit, die mit der unbequemen Partie des Bacchus keinerlei Probleme haben, sodass man die Geradlinigkeit seines Gesangs gerne akzeptierte. Dank ihrer Präsenz und des engagierten Spiels täuschte <strong>Cristina Damian</strong> (Komponist) darüber hinweg, dass sie ihrem grundsoliden Mezzo alles abfordern und manchmal forcieren musste, um den Raum zu füllen. </em><em>Ein stimmliches Phänomen war wieder einmal der fast 75-jährige <strong>Franz Grundheber</strong> (Musiklehrer), ein Versprechen für die Zukunft ist <strong>Levente Páll</strong> (Haushofmeister). Nur eingeschränkt überzeugen konnten die sieben Solisten der Komödiantentruppe und der Nymphen. Da <strong>Hayoung Lee</strong> die koloraturgespickten Noten der Zerbinetta nur mit Mühe und deutlichen Intonationsschwächen bewältigen konnte und sie im Vergleich zu Ariadne und Komponist kaum Bühnenpräsenz besaß, fehlte an diesem Abend das nötige Gegengewicht, mit dem das Stück funktioniert.</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19346" title="deri" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/deri.jpg" alt="" width="400" height="266" /><br />
<em><span style="background-color: #ccffff;"><strong>Eine neue Brünnhilde-Kandidatin für Bayreuth? Iordanka Derilova. Das Foto stammt aus &#8220;Götterdämmerung&#8221; in Dessau, neben der hervorragend aussehenden Derilova ist &#8220;Hagen&#8221; Stephan Klemm zu sehen.</strong></span> Foto: Claudia Heysel/Theater Dessau</em></p>
<p><strong>Werner P. Seiferth</strong> stellt dem Online-Merker seine Rezension der <span style="background-color: #ccffff;"><strong>&#8220;Götterdämmerung&#8221; in Dessau</strong></span> zur Verfügung<em>: Genug der Einwände: für Dessau war es nicht nur ein großer Abend, sondern – was die Reaktionen des Publikums betrifft – ein rasender Erfolg. Und es war durchaus ein ernst zu nehmender Beginn, man sollte die völlig überflüssige Rivalität zum benachbarten Halle vergessen und sich vielmehr daran orientieren, was in Dessau bereits alles mit Wagner geleistet wurde. Daran anzuknüpfen ist das Verdienst von André Bücker und Antony Hermus; es sind nicht alle Blütenträume auf Anhieb gereift, aber ein gelungener Neustart war es allemal. Hoffen wir, dass nicht nur dieser „Ring“, sondern das Thema Wagner in Dessau in eine glückliche Zukunft geführt werden kann. Potential ist vorhanden – oder: um frei mit Wagner zu sprechen: <strong>„Sie haben gesehen, was wir können, nun liegt es an Ihnen, zu wollen – dann haben wir eine Kunst.“  </strong></em><a href="http://www.der-neue-merker.eu/dessau-gotterdammerung">Zur Götterdämmerungs&#8221;-Rezension von Werner P. Seiferth</a></p>
<p>Auch die Rezension von <strong>Friedeon Rosén</strong> über diese Premiere liegt vor. Rosén meint, <strong>dass die Derilova durchaus das Zeug für die Brünnhilde im</strong> <strong>Jubiläumsring habe</strong>. Der &#8220;alte Theaterfuchs&#8221; Seiferth ist da etwas vorsichtiger:  <em>Da ist die hauseigene Brünnhilde zu nennen, die<strong> Iordanka</strong> <strong>Derilova mit wahren Leuchtraketen der Spitzentöne ausstattet</strong>, deren Ausdauer durchaus beeindruckt; um eine wirklich große Brünnhilde zu werden, müsste sie an ihrer oft flachen Mittellage und der zum Teil gutturalen Tiefe arbeiten. Für den „Siegfried“-Teil empfiehlt sie sich schon heute, die „Walküre“ wäre noch ein arbeitsreiches Feld.</em></p>
<p><strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=p4VSXfGavsY">Kostprobe: Iordanka Derilova mit dem &#8220;Elektra&#8221;-Monolg</a></strong></p>
<p>Unsere <span style="background-color: #ccffff;"><strong>englischsprachigen News</strong></span> vermelden, dass in London für die &#8220;Falstaff&#8221;-Produktion ein echtes Pferd engagiert wurde<em>: “<strong>A 15-year-old horse called Rupert is making his opera debut at the Royal Opera House in a new production of Falstaff.”</strong></em></p>
<p>Wir Tierfreunde kämpfen immer gegen lebende Tiere auf der Bühne an. Hoffentlich scheißt Rupert kräftig auf die Bretter und der Idiot, dem dieser Einfall kam, sitzt in der ersten Reihe in Riechweite!</p>
<p><strong>Fritz Krammer</strong>, einer unserer treuesten Leser, berichtet aus der <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Oper Zürich</strong></span>:</p>
<p>&#8220;<em><strong>Aufhören, Schweinerei, Frechheit&#8221;</strong> &#8211; das waren die Zwischenrufe am 15.5.2012 aus dem Zuschauerraum im Opernhaus Zürich während einer Repertoirvorstellung, Abo Dienstag, von <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Donizetti’s  POLIUTO</strong></span>, eine Produktion die vor kurzem Premiere hatte. Was war geschehen? Eine sehr langweilige Aufführung schleppte sich bis in die Mitte von Akt 2,  wo  nach der 6. Szene in der Begegnung Callistene – Nearco, Ersterer lies den Zweiten bühnen/szenenwirksam drastisch von seinen Schergen foltern, das Abo Publikum mit den Protesten einsetzte. Das belebte den bis dahin öd, faden Abend.</em></p>
<p><em>Merklich still war es im Online Merker Forum um diesen POLIUTO, die Vittorio GRIGOLO Absage erregte nicht und was sich an diesem Abend im halbleeren Noch Pereira Reich abspielte. <strong>Damiano Michieletto </strong>war Regiesseur, also <strong>einer von der Sorte, der im Programm „historische Vorgeschichte“ abdrucken lässt, um dann seinen Gedanken-Kramuri mit weiteren drei  Seiten seiner „Leseart“ abzuliefern</strong>. Das etwa 326 n. Ch in Melitene, Armenien angesiedelte Stück findet im aktualisierten Ambiente, vorwiegend grauem Fabriksniemandsland statt. Wie verbraucht diese Ideen heute schon sind. Overals, Arbeitsanzüge, Halbnackte, natürlich schwarze Anzüge, Callistene ein Mix aus Karl Lagerfeld und Nordkoreaischem Diktator, Severus ein Schlachtenkrüppel im Tarnanzug und Krücke, war Fidel C oder Che Cuevara gemeint, ich hatte den männlichen Ettore Bastianini vor mir, Poliuto ein hoher Beamter natürlich im schwarzen Anzug, Paolina also 1950 Beamtengattinhascherl mit Grubenlampe (?) wir sind in den Katakomben, plus was halt heute noch so üblich ist, Wasser, Blut, Plastik…alle Unarten des aktuellen „Regietheaters“ wurden aufgeboten, es nützte nichts, Reaktion siehe oben.</em></p>
<p><em>Musikalisch: Fiorenza Cedolins ist seit 1996 eine Hoffnung, dabei wird es wohl bleiben, Massimiliano Pisapia ohne Phrasierung aber mit solider, kräftiger Tenor Stimme, Massimo Cavalleti schlug sich stimmlich gut als Severus, Nello Santi einst der „ schnello Nello“, heute ein zittriger alter Herr, verschleppt den ohnehin sperrigen Poliuto. Zwei endenwollende Beifalls Ensemblevorhänge beendeten den schlappen Abend.</em><br />
<em>PS: Ein versäumter Transatlantikflug verschlug mich ins Theater, ich hätte besser eines der guten Restaurants gewählt</em>!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19353" title="Klimt-Plakat-212x300" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/Klimt-Plakat-212x3001.jpg" alt="" width="212" height="300" /><br />
<strong>Renate Wagner</strong> besuchte in Wien die Klimt-Ausstellung: <em>Ein <strong>so „rundes“ Jubiläum wie ein 150. Geburtstag, das passiert nicht alle Tage, und nicht jeder Museumsdirektor erlebt es von einem „Superstar</strong>“. Darum haben sich ja auch alle großen Wiener Museen („die Familie der Wiener Museen“, wie Wolfgang Kos sie nennt) entschlossen, Klimt zu seinem 150. Geburtstag in einer geradezu schrecklich konzentrierten Aktion zu ehren. Wobei Kos den Kollegen für ihre individuellen Ansätze großes Lob zollt – und dieses auch für sich erhofft. Denn er hat einen großen Entschluss gefasst: Er zeigt absolut alles, was er von Klimt besitzt, und das ist die weltweit größte Sammlung (!). Das sonst meist bevorzugte qualitative „Best of“ weicht der quantitativen Vollständigkeit. <strong>Und man kann sagen: Es ist gelungen. </strong></em><a href="http://www.der-neue-merker.eu/wien-wien-museum-klimt"><strong>Zum Bericht über die Ausstellung!</strong><strong> </strong></a></p>
<p><span style="background-color: #c0c0c0;"><strong>Ernst Hinterberger</strong></span> hat sich kurz vor seinem Tod <strong>verbeten, dass &#8220;Mundl&#8221; Karl Merkatz an seiner Trauerfeier teilnimmt</strong>. Der erzählt aber, dass er sich mit Hinterberger ausgesprochen habe und will trotzdem kommen. Ich meine, dass der letzte Wunsch eines Verstorbenen zu respektieren ist. Wenn Merkatz dennoch publikumswirksam zur Trauerfeier kommt, ist er das, wofür ich ihn ohnedies halte!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-19369" title="dussel" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/05/dussel.jpg" alt="" width="350" height="233" /><br />
<span style="background-color: #ccffff;"><strong><em>Skandal in Düsseldorf</em></strong></span></p>
<p><span style="background-color: #ccffff;"><strong>Hertha BSC</strong></span> ist gestern hoch verdient aus der Deutschen Fußballbundesliga abgestiegen. Wenn es aber streng nach dem Reglement zugeht, müsste Hertha dennoch in der Liga verbleiben. In Düsseldorf stürmten Fans der Heimischen 90 Sekunden vor dem regulären Abpfiff von FIFA-Schiedsrichter Stark das Spielfeld, um ihrer Begeisterung Ausdruck zu verleihen. Eigentlich hätte der Schiedsrichter abbrechen müssen, denn wenn schon niemand gefährdet war (was zu hinterfragen ist), so war doch zumindest die Konzentration der Spieler für die letzten 90 Sekunden, die nach 25minütiger Unterbrechung nachgeholt wurden, total gestört. Die logische Konsequenz: 0:3 zugunsten des Gastvereines. Das wohl im Sinne des Sports fairste Zugeständnis, das man Düsseldorf machen könnte, wäre eine Annulierung des ganzen Spieles und somit eine Neuaustragung. Aber selbst damit würden die Fußballregeln arg verbogen. So leid es einem für den verdienten Aufsteiger täte, aber gegen solche idiotischen Fans gehört ein Exempel statuiert. Wann, wenn nicht jetzt?</p>
<p>Auf höchster diplomatischer Ebene soll nun der<span style="background-color: #ccffff;"><strong> Streit um die &#8220;Käsekrainer</strong></span>&#8221; beigelegt werden. Zwei Minister bemühen sich um einen Kompromiss. Das ist nun einmal eine gute Nachricht, denn während die Politiker um die Wurst verhandeln, können sie nichts anderes anstellen!</p>
<p>Ich wünsche einen schönen Tag!</p>
<p>A.C.</p>
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		<title>DIE MITTWOCH-PRESSE (16. MAI 2012)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 05:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die MITTWOCH-PRESSE (16. Mai 2012) Wien/ Staatsoper Flimm: Aus einer Berliner Bude nach Wien Jürgen Flimm inszeniert an der Wiener Staatsoper &#8220;La clemenza di Tito&#8221;. Im Interview bricht er eine Lanze für Mozarts Oper und lobt das Salzburg-Programm Mehr Info &#8220;Eine unglaublich spannende Story&#8221; Am Donnerstag hat Mozarts &#8220;La<a href="http://www.der-neue-merker.eu/die-mittwoch-presse-16-mai-2012"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die MITTWOCH-PRESSE (16. Mai 2012)</strong></p>
<p>Wien/ Staatsoper<br />
<strong>Flimm: Aus einer Berliner Bude nach Wien</strong><br />
Jürgen Flimm inszeniert an der Wiener Staatsoper &#8220;La clemenza di Tito&#8221;.<br />
Im Interview bricht er eine Lanze für Mozarts Oper und lobt das<br />
Salzburg-Programm<br />
<a href="http://kurier.at/kultur/4496223-flimm-aus-einer-berliner-bude-nach-wien.php">Mehr Info<br />
</a><strong>&#8220;Eine unglaublich spannende Story&#8221;</strong><br />
Am Donnerstag hat Mozarts &#8220;La Clemenzo di Tito&#8221; Premiere &#8211; Regie<br />
führt Jürgen Flimm, die zentrale Frauengestalt Vitellia verkörpert<br />
Sopranistin Juliane Banse<br />
<a href="http://derstandard.at/1336696942687/Wiener-Staatsoper-Eine-unglaublich-spannende-Story">Mehr Info</a></p>
<p>Berlin/ Komische Oper<br />
<strong>Händels „Xerxes“ in Berlin: Man kopuliert hier rein vokal</strong><br />
Die ganze Pracht des Barockzeitalters wird neu lebendig: Stefan Herheim<br />
beglückt Auge, Herz und Hirn mit seiner Inszenierung von Händels<br />
„Xerxes“ an der Komischen Oper Berlin<br />
<a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/haendels-xerxes-in-berlin-man-kopuliert-hier-rein-vokal-11751325.html">Mehr Info<br />
</a><strong>Barockoper als Augsburger Puppenkiste</strong><br />
Konrad Junghänel und Stefan Herheim deuten Georg Friedrich Händels<br />
&#8220;Xerxes&#8221; an der Komischen Oper in Berlin<br />
<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1757147/">http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1757147/</a><br />
<strong>Xerxes in Berlin</strong><br />
<a href="http://www.ftd.de/lifestyle/entertainment/:neu-auf-den-buehnen-premieren-der-woche/70036864.html">Mehr Info</a></p>
<p>Linz<br />
<strong>Der Rosenkavalier übersiedelt 2013 ins Musiktheater Linz</strong><br />
Eine „Wende in der Spielstättengeschichte“ bringt für Landestheater-Intendant<br />
Rainer Mennicken Richard Strauss’ „Der Rosenkavalier“, eine Koproduktion<br />
mit dem Theater Lübeck<br />
<a href="http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,886843">http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,886843</a><br />
<strong>Der Rosenkavalier im Landestheater Linz</strong><br />
Ein traditionelles Stück Österreich im Walzertakt wird ab Samstag im<br />
Linzer Landestheater gespielt: Der Rosenkavalier von Richard Strauß.<br />
Die Opern-Komödie erfreut sich seit über 100 Jahren ungebremster<br />
Beliebtheit.<br />
<a href="http://ooe.orf.at/news/stories/2533162/">http://ooe.orf.at/news/stories/2533162/</a></p>
<p>Hamburg<br />
<strong>Gefährliche Längen</strong><br />
Christian Stückl inszeniert in der Staatsoper Hamburg Richard Strauss<br />
„Ariadne auf Naxos“<br />
Erst pathetischer Spaß, dann zahm und zahnlos<br />
<a href="http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/kultur/lokal/erst-pathetischer-spass-dann-zahm-zahnlos-2318743.html">Mehr Info</a></p>
<p>Berlin/ Wannsee<br />
<strong>Berlin sucht den Opernstar für die Seefestspiele am</strong> <strong>Wannsee</strong><br />
Peter Schwenkow sucht für die „Carmen“-Inszenierung bei den<br />
Seefestspielen Darsteller für die vier Hauptrollen – in einer TV-Casting-Show<br />
<a href="http://www.morgenpost.de/kultur/article106311677/Berlin-sucht-den-Opernstar-fuer-die-Seefestspiele-am-Wannsee.html">Mehr Info</a></p>
<p>London<br />
<strong>Horse makes opera debut in Falstaff at the ROH (mit Video!)</strong><br />
“A 15-year-old horse called Rupert is making his opera debut at the<br />
Royal Opera House in a new production of Falstaff.”<br />
<a href="http://www.bbc.co.uk/news/entertainment-arts-18001796">http://www.bbc.co.uk/news/entertainment-arts-18001796</a></p>
<p><strong>LSO/Gergiev, Barbican, London</strong><br />
The LSO’s Stravinsky Festival began with the austere Mass before<br />
taking off with a glittering Firebird led by Valery Gergiev<br />
<a href="http://www.ft.com/intl/cms/s/2/45daa164-9da4-11e1-9a9e-00144feabdc0.html#axzz1uw1xuHXi">Read more</a></p>
<p>New York<br />
Opern-Rarität<br />
<strong>Opera Review (NYC): Travelers: &#8220;The Wandering Scholar&#8221; and<br />
&#8220;Savitri&#8221; by Gustav Holst</strong><br />
<a href="http://blogcritics.org/culture/article/opera-review-nyc-travelers-the-wandering/">Read more</a></p>
<p>Chicago<br />
<strong>Lyric Opera balances its budget and renews Davis contract through 2021</strong><br />
<a href="http://chicagoclassicalreview.com/2012/05/lyric-opera-balances-its-budget-and-renews-davis-contract-through-2021/">Read more<br />
</a><strong>Lyric Opera draws on fiscal reserves to break even for year</strong><br />
<a href="http://www.chicagotribune.com/entertainment/music/chi-lyric-opera-fiscal-results-20120514,0,723238.column">Read more</a></p>
<p>Washington<br />
<strong>Opera review: “Samson et Dalila,’ by the Washington Concert Opera</strong><br />
<a href="http://www.washingtonpost.com/entertainment/music/opera-review-samson-et-dalila-by-the-washington-concert-opera/2012/05/14/gIQABjFjPU_story.html">Read more</a></p>
<p>Fort Worth<br />
<strong>Diva on a Mission</strong><br />
Tosca soars and seduces as the opening show in the 2012 Fort Worth<br />
Opera Festival.<br />
<a href="http://www.theaterjones.com/reviews/20120514164344/2012-05-14/Fort-Worth-Opera/Tosca">Read more</a></p>
<p>Sidney<br />
<strong>David Robertson to Lead Sydney Symphony</strong><br />
<a href="http://artsbeat.blogs.nytimes.com/2012/05/14/david-robertson-to-lead-sydney-symphony/">Read more</a></p>
<p>Hong Kong<br />
<strong>Carmen by Opera Hong Kong: reviewed</strong><br />
“(&#8230;) a co-production of Opera Hong Kong, Shanghai Opera House and<br />
Slovene National Opera and Ballet Maribor (&#8230;)”<br />
<a href="http://www.timeout.com.hk/music/features/50700/carmen-by-opera-hong-kong-reviewed.html">Read more</a></p>
<p>Feuilleton<br />
<strong>A guide to Harrison Birtwistle&#8217;s music</strong><br />
In the third of our new series, Tom Service writes about Harrison Birtwistle,<br />
whose elemental and powerful music feels both ancient and modern<br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/music/tomserviceblog/2012/may/14/contemporary-composers-guide-harrison-birtwistle">Read more</a></p>
<p>Würzburg<br />
<strong>Spielplangestaltung trägt zum schwindenden<br />
Publikumsinteresse bei</strong><br />
<a href="http://www.mainpost.de/ueberregional/leserbriefe/Spielplangestaltung-traegt-zum-schwindenden-Publikumsinteresse-bei;art17031,6788091">Mehr Info</a></p>
<p>Winterthur/Schweiz<br />
<strong>Theater Winterthur stellt neuen Spielplan vor</strong><br />
<a href="http://www.landbote.ch/detail/article/theater-winterthur-stellt-neuen-spielplan-vor/gnews/99193150/">Mehr Info<br />
</a><br />
Wien/ Kammerspiele<br />
<strong>Christoph Schönborn als &#8220;Prayboy&#8221;-Centerfold</strong><br />
Halblustige Nummernrevue: &#8220;Non(n)sense&#8221; von Dan Goggin <br />
<a href="http://derstandard.at/1336696723788/Kammerspiele-Christoph-Schoenborn-als-Prayboy-Centerfold">Mehr Info</a></p>
<p><strong>Ausstellungen/ Kunst</strong></p>
<p>Wien/ Galerie Lang<br />
<strong>Galerienrundgang: Über allen Kühen ist Muh</strong><br />
He, die Ausstellung heißt ja wie eine Kuh! Berta? Nein, nicht wie irgendeine<br />
Milchkuh. Sondern wie die Kuh, nach der man immerhin einen Mond vom<br />
Jupiter benannt hat. Es gibt einen Jupitermond namens Milka?<br />
<a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/kunst/458107_Ueber-allen-Kuehen-ist-Muh.html">Mehr Info</a></p>
<p>Film/ TV<br />
<strong>Die große Chance: Rapper trifft auf Rapp</strong><br />
Die zweite Ausgabe der ORF-Castingshow &#8220;Die große Chance&#8221; geht mit einem<br />
Neuzugang in der Jury in die zweite Runde: ORF-Urgestein Peter Rapp wird<br />
künftig mit Rapper Sido, Tänzerin Karina Sarkissova und Sängerin Zabine<br />
die Talente bewerten.<br />
<a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/orf/3019487/grosse-chance-neuauflage-rapper-trifft-rapp.story">Mehr Info<br />
</a>______________________</p>
<p><strong>Unter&#8217;m Strich</strong></p>
<p><strong>Hinterberger: Zerwürfnis mit &#8220;Mundl&#8221; Merkatz</strong><br />
Der &#8220;Mundl&#8221;-Autor hat vor seinem Tod verfügt, dass Karl Merkatz,<br />
der Darsteller seiner bekanntesten Kultfigur, nicht an der Trauerfeier<br />
teilnehmen soll<br />
<a href="http://kurier.at/kultur/4496183-hinterberger-zerwuerfnis-mit-mundl-merkatz.php">Mehr Info</p>
<p></a><strong>Rettung für Käsekrainer in Sicht</strong><br />
Minister Berlakovich und sein Amtskollege Bogovic haben einen<br />
Kompromiss ausgehandelt, der die Würste beider Länder koexistieren lässt<br />
<a href="http://kurier.at/wirtschaft/4496252-rettung-fuer-kaesekrainer-in sicht">Mehr Info </a></p>
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