<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>der neue Merker</title>
	<atom:link href="http://www.der-neue-merker.eu/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.der-neue-merker.eu</link>
	<description>Oper und Ballett in Wien und aller Welt</description>
	<lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 08:05:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>23. FEBRUAR 2012</title>
		<link>http://www.der-neue-merker.eu/23-februar-2012</link>
		<comments>http://www.der-neue-merker.eu/23-februar-2012#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 06:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tageskommentar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-neue-merker.eu/?p=10745</guid>
		<description><![CDATA[Zoff zwischen den Salzburger Osterfestspielen und &#8220;Servus.TV-Moderator Ioan Holender. Peter Alward versus Ioan Holender Auszug aus dem &#8220;Kurier&#8221;: Für den einen ist es ein Fall von &#8220;Vorab-Zensur&#8221;, für die anderen &#8220;ein ganz normaler Vorgang&#8221;: Die Salzburger Osterfestspiele wollen keine Reportage des Salzburger Privat-Fernsehsenders Servus TV und begründen dies mit abfälligen Äußerungen, die der für den<a href="http://www.der-neue-merker.eu/23-februar-2012"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-10746" title="101293_fe3" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/101293_fe3.jpg" alt="" width="253" height="161" /><br />
<span style="background-color: #cc99ff;"><strong><em>Zoff zwischen den Salzburger Osterfestspielen und &#8220;Servus.TV-Moderator Ioan Holender. Peter Alward versus Ioan Holender</em></strong></span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;">Auszug aus dem &#8220;Kurier&#8221;: </span><em>Für den einen ist es ein Fall von &#8220;Vorab-Zensur&#8221;, für die anderen &#8220;ein ganz normaler Vorgang&#8221;: <strong>Die Salzburger Osterfestspiele wollen keine Reportage des Salzburger Privat-Fernsehsenders Servus TV und begründen dies mit abfälligen Äußerungen, die der für den Mateschitz-Sender auf &#8220;kulTOUR&#8221; gehende ehemalige Staatsopern-Direktor Ioan Holender über die Institution gemacht hat</strong>. &#8220;Was Sie uns gegenüber geäußert haben, ist geradezu destruktiv &#8211; und das, mit Verlaub, können wir nicht akzeptieren&#8221;, schreibt Peter Alward, der Geschäftsführende Intendant der Osterfestspiele, heute in einem Absage-Mail an Holender.</em></p>
<p><em>Holender hatte die Osterfestspiele (u.a. in Interviews mit profil und Österreich) vor zwei Jahren als &#8220;<strong>Larifari-Festspiele ohne Konzept</strong>&#8221; und als &#8220;<strong>moribunde, künstlich am</strong> <strong>Leben gehaltene Fehlinvestition&#8221;</strong> bezeichnet. Das hat Alward offenkundig nicht vergessen: &#8220;Ihre mehrfachen Äußerungen zu den Osterfestspielen Salzburg, sehr geehrter Herr Holender, weisen so klar auf persönliche Abneigung, mangelnde Wertschätzung und eindeutige Voreingenommenheit hin, dass es für mich als Verantwortlichen geradezu abwegig wäre, <strong>Sie für eine Reportage über unsere kommenden Festspiele einzuladen, zumal Sie ganz offenkundig den Osterfestspielen jegliche Existenzberechtigung abgesprochen haben.&#8221;</strong></em></p>
<p>Ioan Holender glaubt, dass die Osterfestspiele mit ihrer Haltung mehr zu verlieren haben als er und meint, dass er, hätte er diesen Maßstab angelegt,  wohl keine Medienleute mehr in die Statsoper lassen hätte dürfen. Das kann auch ich bestätigen, Herr Holender war nur dann besonders &#8220;angrührt&#8221;, wenn es um seine Person ging &#8211; die Aufführungen seines Hauses durfte man auch schlecht kritisieren, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen!</p>
<p>Wie allgemein bekannt, ist der &#8220;Online-Merker&#8221; über solche Kindereien erhaben, das beweisen wir ja auch im Falle eines Wiener Operndirektors, der einer Rezensentin die Pressekarten gestrichen hat, bloß weil diese ihn an ein nicht gehaltenes Versprechen erinnerte. Vor derart spätpubertären Anwandlungen sind also auch die Salzburger Osterfestspiele nicht gefeit! Was kann &#8220;das Haus&#8221; schon für seinen Direktor, oder im aktuellen Fall für seinen Geschäftsführer?  Die Berichterstattung muss trotzdem fair bleiben &#8211; und aussperren kann der Theaterchef auch nur, wenn jemand gegen die Hausordnung verstößt! Außerdem, Salzburg befindet sich noch in Österreich, nicht im &#8220;Land der unerwünschten Meinung&#8221;! Nicht böse sein, meine lieben deutschen Freunde, ich denke, dass Eure Kanzlerin in stillen Stunden über den Quark, den sie da von sich gegeben hat, auch schon nachgedacht hat!</p>
<p> In diesem Zusammenhang fällt mir auch der Ausspruch einer Diva ein, die aus einem Land kommt, in dem es mit der Meiningsfreiheit bis vor einigen Jahren noch nicht so weit her war &#8211; und die sich doch glatt über Österreich wunderte: &#8220;Es geht doch nicht an, dass hier jeder sagen und schreiben darf, was er gerade will&#8221;!!</p>
<p>Auszug aus den &#8220;Westfälischen Nachrichten&#8221;:<em> Als Hitler an der Macht war, hatte Wagner Hochkonjunktur. Dem zweifelhaften <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Wagner-Kult der Nationalsozialisten</strong></span> verdankte die Stadt <strong>Detmold</strong> den Aufstieg zum „<strong>Grünen Hügel von Lippe</strong>“. Mit Aufführungen in der Bayreuther Originalbesetzung zogen die Richard-Wagner-Festwochen in der Hauptstadt des damaligen Kleinstaates Lippe deutschlandweite Aufmerksamkeit auf sich. Studenten haben das dunkle Kapitel Kulturgeschichte jetzt wissenschaftlich aufgearbeitet</em>.</p>
<p> <img class="alignnone size-full wp-image-10761" title="Lippisches_Landestheater_Detmold" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/Lippisches_Landestheater_Detmold.jpg" alt="" width="247" height="195" /><br />
<span style="background-color: #ccffff;"><em><strong>Lippisches Landestheater Detmold</strong></em></span></p>
<p>&#8230;<em>Es ist die erste wissenschaftliche Untersuchung, die sich ausschließlich mit dem Thema beschäftigt“, würdigt <strong>Rebecca Grotjahn</strong>, Musikwissenschaftlerin an der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold, das Buch. Das groß aufgezogene Wagner-Programm in der kleinen Provinz-Hauptstadt sei beispielhaft für die perfide Instrumentalisierung von Kunst und Kultur durch den Nazi-Staat, betont Grotjahn. „Die Hochkultur – <strong>und allen voran die Musik – war eines der wichtigen Aushängeschilder des nationalsozialistischen Deutschland</strong>. Damit zeigte es sich als die große Kulturnation“, erklärt die Professorin. „Kunst und Künstler repräsentierten deutsche Hochkultur – und standen damit im Dienst des NS-Staates</em>.“ &#8230;</p>
<p>Politisches Theater will auch der Intendant des <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Meininger Theaters</strong></span>, <strong>Ansgar Haag</strong>, machen. &#8220;In Südthüringen.de&#8221; erklärt er: <em>Bei den Neuinszenierungen stehe ich als Intendant für einen Spielplan, der große Stücke der Oper, des Schauspiels aber auch der Operette und des Musicals unter einem heutigen Blickwinkel auf die Bühne bringt. <strong>Fremdenfeindlichkeit und Ausländerhass sind für mich aktuelle zentrale Themen &#8211; ob in der &#8220;Csárdásfürstin&#8221; oder der &#8220;Jungfrau von Orleans</strong>&#8220;: Die Ausgrenzung anders sprechender, anders denkender, anders handelnder Menschen sollte aus unserer Gesellschaft verschwinden! <strong>Ein vereinigtes Europa gibt es nur, wenn wir die europäischen Grenzen in unserem Denken endlich weglassen</strong>.<br />
</em>Dafür ist ihm Glück zu wünschen!</p>
<p>Die <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Italienische Oper soll Weltkulturerbe der UNESCO</strong></span> werden. &#8220;Codex flores&#8221; berichtet in unserer Presseschau darüber!</p>
<p> Dafür streitet man in <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Hamburg</strong></span> unentwegt in Sachen <strong>Elbphilharmonie</strong>. Der Mann, unter dem alles begann, hat sich mit seinem Amigo zurückgezogen, was wiederum beweist, wie leicht es sich Politiker machen. Seine Nachfolger prozessieren gegen die Baufirma, die wiederum aus Trotz nur ein Viertel der Arbeiter von der Baustelle abgezogen hat. Herr Lieben-Seutter plant seit vielen Jahren ins Leere, weil er für das Programm zuständig ist. Ich denke, das ihn kein Veranstalter/Künstler mehr ernst nehmen kann. Selbst schuld, würde ich meinen, warum ist der Mann kein Baupolier geworden, an dieser Stelle könnte er wirklich etwas bewegen!</p>
<p><span style="background-color: #ccffff;"><strong>Unser Diskussionsforum</strong></span> hat neben dem Unterhaltungswert auch einen Informationswert. So erfahren wir bereits vorzeitig, was uns bei der <strong>Spielplanpräsentation der Wiener Staatsoper</strong>offiziell mitgeteilt wird, mehr noch, es gibt bereits Auskünfte über das Jahr 2014:</p>
<p><em>2012-2013</em><br />
<em>Don Carlo (5, 8, 11, 14 September) – Krassimira Stoyanova</em><br />
<em>I Vespri Siciliani (9, 12, 15, 18 September) – Burkhard Fritz (Arrigo)</em><br />
<em>Arabella (September) – Tomas Konieczny (Mandryka)</em><br />
<em>Salome (25, 28 November, 2 December) – Günther Groissböck (Jochanaan)</em><br />
<em>Otello (10, 14, 18, 22 December) – Krassimira Stoyanova</em><br />
<em>Un Ballo in Maschera (28, 31 January, 3 February) – Roberto Alagna</em><br />
<em>Die Meistersinger aus Nürnberg (7, 14, 23, 28 April) – Günther Groissböck (Hans Sachs)</em><br />
<em>Werther (20, 24, 27, 30 April) – Roberto Alagna</em><br />
<em>Die Walküre (16 May) – Simon O&#8217;Neill</em><br />
<em>Carmen (20, 23, 26, 30 May, 2 June) – Roberto Alagna</em><br />
<em>Tosca (6, 9, 12 June) – Roberto Alagna</em><br />
<em>Tristan und Isolde NP (dates tba)</em><br />
<em>La Fanciulla del West NP – Nina Stemme, Jonas Kaufmann</em><br />
<em>Adriana Lecouvreur NP – Angela Gheorghiu, Dir David McVicar</em><br />
<em>Eugene Onegin NP – Anna Netrebko, Dmitri Hvorostovsky?, Alexey Kudrya?</em><br />
<em>Le Nozze di Figaro – Anna Netrebko (Countess), Erwin Schrott</em><br />
<em>Tosca (season unknown) – Angela Gheorghiu</em><br />
<em>La Traviata (season unknown) – Angela Gheorghiu</em><br />
<em>Romeo et Juliette (season unknown) – Angela Gheorghiu</em></p>
<p>Danke für die Infos!!!!</p>
<p><span style="background-color: #ccffff;"><strong>Jay Hunter Morris</strong></span>, der &#8220;Siegfried&#8221; des New Yorker Rings, staubt nach Ben Heppner ab &#8211; diesmal in San Diego bei Moby Dick. Das entnehmen wir unseren internationalen News!</p>
<p class="wpf_wrapper"><a class="print_link" href="http://www.der-neue-merker.eu/23-februar-2012/print" target="_blank">Diese Seite drucken</a></p><!-- .wpf_wrapper -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-neue-merker.eu/23-februar-2012/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DIE DONNERSTAG-PRESSE (23. FEBRUAR 2012)</title>
		<link>http://www.der-neue-merker.eu/die-donnerstag-presse-23-februar-2012</link>
		<comments>http://www.der-neue-merker.eu/die-donnerstag-presse-23-februar-2012#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 06:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-neue-merker.eu/?p=10742</guid>
		<description><![CDATA[Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die DONNERSTAG-PRESSE (23. Februar 2012) Salzburg Osterfestspiele im TV-Streit mit Holender Die Salzburger Osterfestspiele wollen keine Servus TV-Reportage von Ioan Holender, weil dieser abfällige Äußerungen über das Festival gemacht habe Mehr Info Osterfestspiele blocken Holender ab Mehr Info Detmold Studenten ergründen in einer Hochschul-Publikation den Wagner-Kult zur NS-Zeit Mehr<a href="http://www.der-neue-merker.eu/die-donnerstag-presse-23-februar-2012"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die DONNERSTAG-PRESSE (23. Februar 2012)</strong></p>
<p>Salzburg<br />
<strong>Osterfestspiele im TV-Streit mit Holender</strong><br />
Die Salzburger Osterfestspiele wollen keine Servus TV-Reportage von Ioan Holender,<br />
weil dieser abfällige Äußerungen über das Festival gemacht habe<br />
<a href="http://kurier.at/kultur/4485874-osterfestspiele-im-tv-streit-mit-holender.php">Mehr Info<br />
</a><strong>Osterfestspiele blocken Holender ab</strong><br />
<a href="http://www.salzburg.com/nachrichten/salzburg/kultur/sn/artikel/osterfestspiele-blocken-ioan-holender-ab-4762/">Mehr Info</a></p>
<p>Detmold<br />
<strong>Studenten ergründen in einer Hochschul-Publikation den<br />
Wagner-Kult zur NS-Zeit</strong><br />
<a href="http://www.wn.de/Welt/Kultur/Gruener-Huegel-im-Lipperland-Studenten-ergruenden-in-einer-Hochschul-Publikation-den-Wagner-Kult-zur-NS-Zeit">Mehr Info</a></p>
<p>Meiningen<br />
<strong>Zukunft liegt im politischen Theater</strong><br />
Das Meininger Theater wurde mit der Generalsanierung des Großen<br />
Hauses und dem Einbau der modernsten Technik für die Zukunft fit<br />
gemacht. Wie das Haus die neue Herausforderung künstlerisch annehmen<br />
will, darüber gibt Intendant Ansgar Haag im nachfolgenden Gespräch<br />
Auskunft.<br />
<a href="http://www.insuedthueringen.de/lokal/meiningen/kumgn/Zukunft-liegt-im-politischen-Theater;art83445,1908586">Mehr Info<br />
</a><br />
Forderung<br />
<strong>Italienische Oper soll UNESCO-Welterbe werden</strong><br />
Vereinigung italienischer Opernsänger: Werte sollen geschützt, die mit<br />
den Opernhäusern zusammenhängen<br />
<a href="http://derstandard.at/1329703219116/Forderung-Italienische-Oper-soll-UNESCO-Welterbe-werden">Mehr Info</a></p>
<p>Hamburg<br />
<strong>Erlahmende Arbeit an der Elbphilharmonie</strong><br />
Stadt Hamburg und Baukonzern Hochtief im Streit<br />
<a href="http://derstandard.at/1329870065634/Erlahmende-Arbeit-an-der-Elbphilharmonie">Mehr Info</a></p>
<p>Kassel<br />
<strong>Barock-Oper wird neu entdeckt</strong><br />
Alessandro Scarlattis letzte von 114 Opern ist eine Entdeckung, die lohnt.<br />
Zumindest in der von Wagner-Länge auf gut zwei Stunden gekürzten Version,<br />
wie sie in Kassel zu erleben ist.<br />
<a href="http://www.op-marburg.de/Lokales/Kultur/Kultur-lokal/Barock-Oper-wird-neu-entdeckt">Mehr Info</a></p>
<p>Baden-Baden<br />
<strong>Did you like the Inszenierung?</strong><br />
Christian Thielemann, Philippe Arlaud und zwei debütierende René(e)s<br />
bei „Ariadne auf Naxos“ im Festspielhaus Baden-Baden.<br />
<a href="http://www.drehpunktkultur.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=4110">Mehr Info<br />
</a><strong>Kultur kostet Geld. Und wer Geld gibt, will auch mitreden</strong><br />
<a href="http://www.suedkurier.de/nachrichten/kultur/aktuelles/kultur/Kultur-kostet-Geld-Und-wer-Geld-gibt-will-auch-mitreden;art410935,5383608">Mehr Info</a></p>
<p>Frankfurt/München<br />
New York Times über neue “Ring”-Produktionen<br />
<strong> Opera Review: German Operas Bank on Visual Effects</strong><br />
<a href="http://www.nytimes.com/2012/02/22/arts/22iht-loomis22.html">http://www.nytimes.com/2012/02/22/arts/22iht-loomis22.html</a></p>
<p>London<br />
Ian Bostridge/ Angelika Kirchschlager mit Raritäten<br />
<strong>The Bostridge Project, Wigmore Hall, London</strong><br />
<a href="http://www.ft.com/cms/s/0/136847a6-5c70-11e1-911f-00144feabdc0.html#axzz1n6q0hEGZ">Read more<br />
</a><strong>Ian Bostridge/Angelika Kirchschlager – review</strong><br />
“Figures from the Antique was the title of the latest instalment of the<br />
Wigmore&#8217;s Bostridge Project”<br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/music/2012/feb/21/ian-bostridge-angelika-kirchschlager">Read more</a></p>
<p><strong>London Symphony Orchestra unter André Previn LSO/Previn – review,</strong><br />
Barbican, London<br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/music/2012/feb/21/lso-andre-previn">http://www.guardian.co.uk/music/2012/feb/21/lso-andre-previn</a></p>
<p>New York<br />
Nachtrag zu “Prima Donna”<br />
<strong>New York City Opera Makes a Case for Its Own Demise</strong><br />
<a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204909104577237021030485312.html?mod=googlenews_wsj">Read more<br />
</a><br />
San Diego<br />
<strong>San Diego Opera&#8217;s West Coast Premiere of Moby-Dick An inventive,<br />
high-tech </strong><strong>production steals the show</strong><br />
<a href="http://local.sandiego.com/arts/san-diego-opera-s-west-coast-premiere-of-moby-dick">Read more<br />
</a><strong>Moby-Dick</strong><br />
“During the opening performance, lead tenor Ben Heppner began showing<br />
the symptoms that would eventually cause him to withdraw from<br />
the remaining performances of the opera.”<br />
<a href="http://www.sandiegoreader.com/weblogs/almost-factual-news/2012/feb/21/moby-sick/">Read more</a></p>
<p><strong>Jay Hunter Morris replaces Ben Heppner in San Diego’s “Moby-Dick’</strong><br />
<a href="http://www.utsandiego.com/news/2012/feb/20/San-Diego-Opera-Moby-Dick-Heppner/">Read more</a></p>
<p>Houston<br />
<strong>Vorschau auf Opern-Uraufführung “The Bricklayer</strong>”<br />
von Gregory Spears, Familiengeschichte vor dem Hintergrund der<br />
Iranischen Revolution 1979<br />
<a href="http://houston.broadwayworld.com/article/Houston-Grand-Opera-Presents-THE-BRICKLAYER-315-21-20120221">Read more</a></p>
<p><strong>Seattle Director José Maria Condemi on Staging Gluck’s Orphée<br />
at Seattle Opera</strong><br />
<a href="http://thesunbreak.com/2012/02/21/director-jose-maria-condemi-on-staging-glucks-orphee-at-seattle-opera/">Read more</a></p>
<p>Santa Clara<br />
<strong>Mission City Opera&#8217;s Die Fledermaus Flies into Santa Clara</strong><br />
<a href="http://www.santaclaraweekly.com/2012/Issue-8/mission_city_operas_die_fledermaus_files_into_santa_clara.html">Read more</a></p>
<p>Basel<br />
<strong>Flamenco und tödliche Leidenschaft</strong><br />
&#8220;La vida breve&#8221; im Theater Basel<br />
<a href="http://www.suedkurier.de/nachrichten/kultur/aktuelles/kultur/Flamenco-und-toedliche-Leidenschaft;art410935,5384175">Mehr Info<br />
</a><strong><br />
Klassik ist in Korea vorwiegend weiblich</strong><br />
Koreanische Orchester weisen eine aufällig hohe Überzahl an Musikerinnen<br />
auf. Sie belegen etwa 62 Prozent der Stellen des Seoul Philharmonic Orchestra.<br />
In Japan sieht&#8217;s allerdings schon wieder anders aus.<br />
<a href="http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=8872">http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=8872</a></p>
<p>Gelsenkirchen<br />
<strong>MiR &#8211; die Souffleuse ist die Taktgeberin aus der Tiefe</strong><br />
<a href="http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/die-taktgeberin-aus-der-tiefe-id6388040.html">Mehr Info</a></p>
<p><strong>Oper für Anfänger: Geschichten über Liebe, Wahnsinn und Tod</strong><br />
Der &#8220;Opernverführer&#8221; von Autor Wolfgang Herles hält nicht, was er verspricht.<br />
Dafür überzeugt jedoch die CD-Box &#8220;Oper für Dummies&#8221;.<br />
<a href="http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2192826/Oper-fuer-Anfaenger-Geschichten-ueber-Liebe-Wahnsinn-und-Tod.html">Mehr Info</a></p>
<p><strong>Pop</strong></p>
<p><strong>Brit Awards: Adele siegt und zeigt den Mittelfinger</strong><br />
Nach ihren gewonnenen Grammys ging ihr Siegeszug in London weiter.<br />
Die 23-Jährige wurde am Dienstag als beste britische Sängerin ausgezeichnet<br />
<a href="http://diepresse.com/home/kultur/popco/734196/Brit-Awards_Adele-siegt-und-zeigt-den-Mittelfinger?_vl_backlink=/home/kultur/index.do">Mehr Info</a></p>
<p><strong>Ausstellungen/ Kunst</strong></p>
<p>München/ Nürnberg<br />
<strong>Albrecht Dürers „Selbstbildnis im Pelzrock“: Was von dem<br />
skandalösen Gezerre um das berühmteste Gemälde des<br />
alten Meisters bleiben wird</strong><br />
<a href="http://www.kultur-vollzug.de/article-25417/2012/02/22/albrecht-durers-%E2%80%9Eselbstbildnis-im-pelzrock%E2%80%9C-was-von-dem-skandalosen-gezerre-um-das-beruhmteste-gemalde-des-alten-meisters-bleiben-wird/">Mehr Info</a></p>
<p><strong>Sind diese fettleibigen Frauen schön?</strong><br />
Yossi Loloi sagt ja. Der Fotograf will mit seinen Bildern von adipösen<br />
Frauen dem standardisierten Schönheitsideal unserer Gesellschaft<br />
widersprechen<br />
<a href="http://kurier.at/kultur/4485833-sind-diese-fettleibigen-frauen-schoen.php">Mehr Info<br />
</a>______________________</p>
<p><strong>Unter&#8217;m Strich</strong></p>
<p>Wiener Seitensprünge<br />
<strong>Kaiserin Sissi förderte die Geliebte ihres Mannes</strong><br />
Um frei zu sein, deckte Elisabeth die Liaison Franz Josephs I. mit der<br />
Schauspielerin Katharina Schratt. Die aber hatte ein Verhältnis mit<br />
einem Polarforscher<br />
<a href="http://www.morgenpost.de/web-wissen/article1910545/Kaiserin-Sissi-foerderte-die-Geliebte-ihres-Mannes.html">Mehr Info</a></p>
<p>Sexistische Sprache<br />
<strong>Frankreich sagt Adieu zur &#8220;Mademoiselle&#8221;</strong><br />
Warum Fräulein, wenn es kein Herrlein gibt? Diese Frage wurde in Frankreich<br />
nun mit der Tilgung des Begriffs &#8220;Mademoiselle&#8221; aus Behördenformularen<br />
beantwortet. Frauenrechtlerinnen wollen jetzt auch die freie Wirtschaft<br />
dazu bringen, auf die Verniedlichungsform zu verzichten<br />
<a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,816866,00.html">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,816866,00.html</a></p>
<p class="wpf_wrapper"><a class="print_link" href="http://www.der-neue-merker.eu/die-donnerstag-presse-23-februar-2012/print" target="_blank">Diese Seite drucken</a></p><!-- .wpf_wrapper -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-neue-merker.eu/die-donnerstag-presse-23-februar-2012/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 23. FEBRUAR 2012)</title>
		<link>http://www.der-neue-merker.eu/infos-des-tages-donnerstag-23-februar-2012</link>
		<comments>http://www.der-neue-merker.eu/infos-des-tages-donnerstag-23-februar-2012#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 05:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-neue-merker.eu/?p=10685</guid>
		<description><![CDATA[INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 23. FEBRUAR 2012)  Rolando Villazon präsentiert: Geigerin Vilde Frang bei &#8220;Stars von morgen&#8221; auf ARTE!   Vilde Frang &#8211; Foto © Sussie Ahlberg  In der Sendereihe Stars von morgen stellt der Tenor Rolando Villazón die vielversprechendsten Nachwuchskünstler der internationalen Klassikszene vor. In der dritten Folge ist nun auch Vilde Frang dabei,<a href="http://www.der-neue-merker.eu/infos-des-tages-donnerstag-23-februar-2012"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>INFOS DES TAGES (DONNERSTAG, 23. FEBRUAR 2012)</p>
<p> <span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Rolando Villazon präsentiert:</strong></span> <span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Geigerin</strong></span> <span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Vilde Frang bei &#8220;Stars von morgen&#8221; auf ARTE!</strong></span></p>
<p> <img class="alignnone size-full wp-image-10695" title="frang" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/frang.jpg" alt="" width="138" height="200" /><br />
<em>Vilde Frang &#8211; Foto © Sussie Ahlberg</em></p>
<p> In der Sendereihe Stars von morgen stellt der Tenor <strong>Rolando Villazón</strong> die vielversprechendsten Nachwuchskünstler der internationalen Klassikszene vor. In der dritten Folge ist nun auch Vilde Frang dabei, die schon im Alter von 12 Jahren zum ersten Mal unter der Leitung von Mariss Jansons mit dem Philharmonischen Orchester Oslo debütierte. Die mittlerweile international gefragte Künstlerin gewann 2011 den ECHO als beste Nachwuchskünstlerin an der Violine. </p>
<p> <strong>26. Februar, 18:30 Uhr</strong></p>
<p>ARTE, Rolando Villazón präsentiert: Stars von morgen</p>
<p> Auf ihrer jüngsten EMI Aufnahme spielt Vilde Frang Violinsonaten ihres Landsmannes Edward Grieg, sowie Richard Strauss und Bela Bartók.<br />
____________________________________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Das Grand Théâtre de Genève entdeckt  „Juliette ou la Clé des songes“ von Bohuslav Martinů neu</strong></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10687" title="Juli" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/Juli.jpg" alt="" width="400" height="293" /><br />
<em>Foto: GTG- Yunus Durukan</em></p>
<p>Vorstellungen sind am:<br />
Fr., 24. Februar 2012 – 20:00 Uhr (Premiere)<br />
So., 26. Februar 2012 – 15:00 Uhr<br />
Di., 28.  Februar 2012 – 20:00 Uhr<br />
Do., 01. März 2012 – 20:00 Uhr<br />
Sa., 03. März  2012 – 20:00 Uhr<br />
Mo., 05. März  2012 – 20:00 Uhr<br />
 <br />
Die nach dem gleichnamigen surrealistischen Theaterstück von Georges Neuveux geschaffene Oper wird am Genfer Opernhaus am <strong>24. Februar 2012 </strong> erstmalig aufgeführt. Bohuslav Martinů schrieb das Libretto selbst und fand den großen Beifall von Neveux, als dieser „Juliette“ bei der Uraufführung, am 16. März 1938 im Prager Nationaltheater unter der Leitung von Vaclav Talich, hörte. Bis heute wird die dreiaktige Oper selten gespielt, obwohl sie zu Martinůs stärksten Werken zählt. In ihr verschmelzen: die mährische Musik, der französische Impressionismus sowie der neoklassizistisch geprägte Ton der mit Martinů ungefähr altersgleichen „Group des Six“. In Deutschland erlebte die Oper ihre erfolgreiche Erstaufführung 1959 in Wiesbaden in einer deutschen Textfassung von Ludwig Kaufmann.<br />
 <br />
<strong>Richard Jones</strong>, der „Juliette“ 2002 für die Opéra de Paris inszeniert hat, wo sie im November 2002 im Palais Garnier Premiere hatte und 2006 noch einmal an der Opéra Bastille aufgenommen wurde, nutzt die französische Fassung des Librettos, wie sie auch an der Genfer Oper zu hören sein wird. Für Bühnenbild und Kostüme verantwortlich zeichnet <strong>Antony McDonald</strong>, und die Wiederaufnahme dieser Produktion leitet <strong>Philipp Giraudeau</strong>.<br />
Die Hauptpartien singen <strong>Nataliya Kovalova</strong> (Juliette), <strong>Steve Davislim</strong> (Michel),  <strong>Emilio Pons</strong> (Le commissaire/Le facteur) und <strong>Marc Scoffoni</strong> (L&#8217;Homme au casque | Le Marchand de souvenirs | Le Bagnard).<strong> Jirí Belohlávek</strong> leitet das Orchestre de La Suisse romande und den Choeurs du Grand Théâtre de Genève.  Die ukrainische Sopranistin Nataliya Kovalova, der australische Tenor Steve Davislim sowie der tschechische Dirigent geben mit  „Juliette“ ihr Hausdebüt am Genfer Opernhaus.<br />
 <br />
Inhalt:<br />
 <br />
Michel kehrt in eine kleine südfranzösische Stadt zurück, um ein Mädchen wieder zu finden, in das er sich bei einem ersten Besuch verliebt hat. Doch Stadt und Einwohner sind merkwürdig verändert: die Uhren sind zeigerlos und die Menschen haben ihr Gedächtnis verloren. Michel, der davon nichts weiß, gerät fortan in lächerliche, rätselhafte und tragische Situationen. Zwar findet er seine geliebte Juliette wieder, doch nach und nach verliert er sich in dieser Welt, in der alles nur für den Augenblick existiert. Als er beschließt abzureisen, muss er feststellen, dass auch dies nicht mehr so leicht möglich ist.<br />
 <br />
Juliette nimmt eine zentrale Stellung im Schaffen Martinůs ein, kein zweites  Werk hat ihm sosehr am Herzen gelegen. Im Herbst des Jahres 1958 schrieb er an einen Prager Freund über Juliette: „<em>das ist die einzige Sache, die ich noch einmal gerne hören würde, bevor ich mich zu den Engeln begebe</em>…“ <br />
Quelle: <a href="http://www.martinu.ch/">www.martinu.ch</a><br />
<a href="http://www.geneveopera.com/">www.geneveopera.com</a></p>
<p>_______________________________________________________________________________</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10722" title="gottepla" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/gottepla.jpg" alt="" width="150" height="86" /><br />
<span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Premiere noBody &#8211; Sasha Waltz</strong></span></p>
<p>Die Choreographin Sasha Waltz vertraut erstmals eine ihrer bestehenden Produktionen einer anderen Tanzkompagnie an:<br />
The Göteborg Ballet feiert am 25. Februar die Premiere von noBody!</p>
<p>25 Tänzer des herausragenden schwedischen Ensembles The Göteborg Ballet präsentieren ihr poetisches Werk noBody.<br />
Weitere Vorstellungen März 1, 7, 10, 11, 14, 17, 18, 23, 25, 30</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10723" title="gottebo" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/gottebo.jpg" alt="" width="355" height="237" /></p>
<p><a href="http://www.bp-berlin.com/deutsch/newsletter/reminder-the-goteborg-ballet---premiere-nobody-von-sasha-waltz.html">http://www.bp-berlin.com/deutsch/newsletter/reminder-the-goteborg-ballet&#8212;premiere-nobody-von-sasha-waltz.html</a><br />
___________________________________________________________________________________</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10692" title="we" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/we.jpg" alt="" width="248" height="69" /></p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Land hebt Haushaltssperre für das Kunstfest Weimar auf:</strong></span></p>
<p><strong>Intendantin Nike Wagner: „Ich bin sehr erleichtert.“</strong></p>
<p>Mit Erleichterung konnte Nike Wagner heute die Rücknahme der angekündigten Bewirtschaftungsreserve für das Kunstfest Weimar zur Kenntnis nehmen. Aus der Staatskanzlei erreichte sie am (heutigen) Dienstag, 21. Februar 2012 die Nachricht, „dass eine Gefährdung Ihrer Planungsgrundlage für das Programm des Kunstfests nicht gegeben ist“. Bereits gestern hatte Kultusminister Christoph Matschie der Kunstfest-Intendantin in einem Telefonat seine Unterstützung zugesichert.  </p>
<p>„Ich bin sehr erleichtert,“ sagte Nike Wagner zur heutigen Mitteilung aus der Staatskanzlei: „Es ist gut zu wissen, dass die Ministerpräsidentin und der Kultusminister an der Seite des Kunstfest Weimar stehen. Der Imageschaden, den eine Absage des Festivals bedeutet hätte, wäre immens gewesen und hätte kein gutes Licht auf das Kulturland Thüringen geworfen.“</p>
<p>Gleichwohl bleibe die Finanzierung des Kunstfestes eine schwierige Angelegenheit. Nachdem schon die Zuwendungen des Bundes in diesem Jahr nicht mehr fortgesetzt werden konnten, sei die Unterstützung von Seiten privater Sponsoren und Mäzene wichtiger denn je: „Der Kern des Kunstfestes ist jedoch auf die Finanzierung der öffentlichen Hand angewiesen.“ Die Entscheidung des Landes ermögliche es, nun mit Hochdruck am Programm weiter zu arbeiten.</p>
<p>Die vom Landesfinanzministerium Thüringen vorgesehene Bewirtschaftungsreserve hätte die Kunstfest Weimar GmbH existenziell bedroht und in einigen Monaten in die Insolvenz gezwungen. Deshalb hatte sich die künstlerische Leiterin des Kunstfestes Weimar vor wenigen Tagen in einem Brandbrief an die Thüringer Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht gewandt. Teile des Briefes waren Anfang der Woche in die Öffentlichkeit gelangt.<br />
__________________________________________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>OPER FRANKFURT: DIE GESCHICHTE VOM SOLDATEN (HISTOIRE DU SOLDAT) von Igor Strawinsky</strong></span><br />
Text von Charles Ferdinand Ramuz nach Alexander Afanassjew<br />
In deutscher Sprache<br />
Musikalische Leitung: Sebastian Zierer<br />
Inszenierung: Hans Walter Richter<br />
Bühnenbild und Kostüme: Bernhard Niechotz<br />
Licht: Alexander Kirpacz<br />
Dramaturgie: Norbert Abels<br />
Der Vorleser: Michael Autenrieth<br />
Der Soldat: Dominic Betz<br />
Der Teufel: Ingrid El Sigai<br />
Die Prinzessin: Paula Rosolen<br />
Mitglieder des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters</p>
<p>Die Geschichte vom Soldaten von Igor Strawinsky (1882-1971) steht in der Tradition der Wanderbühnen. In den Wirren des I. Weltkrieges schien Strawinsky diese unaufwändige Theaterform als geeignete Art und Weise, möglichst viele Zuschauer zu erreichen. Das Libretto stammt von dem Schweizer Schriftsteller Charles Ferdinand Ramuz, den der Komponist auf eine Erzählung des russischen Autors Nikolaj Afanassjew hingewiesen hatte. Die Erstaufführung fand am 29. September 1918 in Lausanne statt. Die „gelesene, gespielte und getanzte“ zweiteilige Handlung, welche sich stark an die Faust-Tradition anlehnt, hatte sofort großen Erfolg und zog weitere Inszenierungen nach sich. Jede der gezeigten Aufführungen setzte eigene Schwerpunkte und stellte jeweils eine andere der drei Ausdrucksformen in den Mittelpunkt.</p>
<p><strong>Zur Handlung</strong>: Der Soldat trifft während seines Fronturlaubs auf den Teufel, der ihn mit einem Buch, dessen Besitz unermesslichen Reichtum verspricht, zu verführen sucht. Der Soldat solle dem Teufel im Gegenzug seine alte Geige überlassen und ihm lehren, wie sie zu spielen sei. Dann wolle ihm der Teufel zeigen, wie man das Buch einsetzt. Der Soldat stimmt zu, doch macht ihn der Reichtum nicht glücklich. Als er dem Teufel seine Geige entwindet, merkt er, dass er ihr keinen Ton mehr entlocken kann und damit dem Bösen anheim gefallen ist. Enttäuscht zerreißt er das Zauberbuch und verliert all sein Geld. Da hört er von einer kranken Prinzessin, die denjenigen heiraten soll, der sie wieder gesund macht. Schnell eilt er in den Palast und trifft dort auf den Teufel und seine Geige. Diesmal gelingt es dem Soldaten, sie zu spielen, und tatsächlich wird die Prinzessin wieder gesund. Der Teufel scheint überwunden, doch als der Soldat die Warnung seines Widersachers, die Grenzen seines Dorfes zu überschreiten, wegen seines starken Heimwehs nach der Mutter in den Wind schlägt, treibt der Teufel den Soldaten im Triumph geigend in die Hölle.</p>
<p> <img class="alignnone size-full wp-image-10701" title="el_sigai_ingrid_(oper_frankfurt)" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/el_sigai_ingrid_oper_frankfurt2.jpg" alt="" width="248" height="350" /><br />
<em>Ingrid El Sigai. Foto Agentur/ Oper Frankfurt</em></p>
<p>Die Musikalische Leitung dieser Produktion im Holzfoyer hat Solorepetitor <strong>Sebastian Zierer</strong>, der nach dem Erfolg der Barabbas-Dialoge von Aulis Sallinen 2010/11 im Bockenheimer Depot nun eine weitere Einstudierung vorlegt. Die Inszenierung stammt von <strong>Hans Walter Richter</strong>, einem der Regieassistenten der Oper Frankfurt, der sich erstmals mit einer eigenen Frankfurter Arbeit präsentiert. Der Schauspieler <strong>Michael Autenrieth</strong> (Der Vorleser) gehörte von 1984 bis 1990 dem Ensemble des Frankfurter Schauspiels an und war 2008/09 im Bockenheimer Depot an der Produktion von Jens Joneleits Piero – Ende der Nacht beteiligt. <strong>Ingrid El Sigai</strong> (Der Teufel) übernahm hier 2009 und 2011 die Rolle der Moderatorin im Opern-Doppel L’oracolo / Le Villi. Seit 1990 ist sie freie Mitarbeiterin des Hessischen Rundfunks und dort als Sprecherin, Redakteurin und Moderatorin tätig. Zudem übernimmt sie regelmäßig Aufgaben sowohl im Sprech- als auch im Musiktheater. Der Schauspieler <strong>Dominic Betz</strong> stammt aus Frankfurt und wirkte 2006/07 im Bockenheimer Depot als Christoph Probst in Zimmermanns Weiße Rose mit. Zudem ist er als einer der Ballgäste beim Prinzen Orlofsky in Christof Loys Sicht auf Strauß’ Die Fledermaus zu erleben, ebenso wie die argentinische Tänzerin und Choreographin <strong>Paula Rosolen</strong> (Die Prinzessin).<br />
Strawinsky und sein Werk bilden im Sommer 2012 auch den Schwerpunkt des Saisonabschlusses Oper FINALE.</p>
<p><strong>Premiere: Donnerstag, 22. März 2012, um 21.00 Uhr im Holzfoyer &#8211; </strong>Weitere Vorstellungen: 24. (22.00 Uhr), 25. März 2012 (20.00 Uhr)</p>
<p>Preise: € 20 bis 25 (12,5% Vorverkaufsgebühr nur im externen Vorverkauf)<br />
Karten sind bei unseren bekannten Vorverkaufsstellen, im Telefonischen Vorverkauf 069 – 212 49 49 4 oder online unter <a href="http://www.oper-frankfurt.de/">www.oper-frankfurt.de</a> erhältlich.</p>
<p> _______________________________________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Carlos Kleiber – Traces to nowhere gewinnt International Classical Music Award 2012</strong></span> <br />
 <br />
Preisverleihung am 15. Mai 2012 in Nantes/Frankreich<br />
 <img class="alignnone size-full wp-image-10709" title="klei" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/klei.jpg" alt="" width="214" height="306" /><br />
 <br />
Der bereits mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilm CARLOS KLEIBER – TRACES TO NOWHERE wird nun mit dem International Classical Music Award 2012 ausgezeichnet und gewinnt in der Kategorie „DVD-Dokumentationen“. Die Preisverleihung findet am 15. Mai 2012 in Nantes/Frankreich statt. Das anschließende Galakonzert mit dem Orchestre National des Pays de la Loire steht unter der Leitung seines Chefdirigenten John Axelrod.   <br />
 <br />
Der renommierte International Classical Music Award wird jährlich verliehen und ist der Nachfolger des bis 2010 verliehenen MIDEM Classical Award. Bereits zum zweiten Mal ehrt der weltweit einzige internationale Award für klassische Musik herausragende Tonträgerproduktionen in 14 CD und DVD Kategorien. Die unabhängige Fachjury, bestehend aus führenden Musikkritikern internationaler Fachmagazine und Hörfunkstationen, wählte die diesjährigen Gewinner aus mehr als 250 eingereichten Produktionen aus.<br />
 <br />
Regisseur Eric Schulz begibt sich mit der Dokumentation CARLOS KLEIBER – TRACES TO NOWHERE auf die Spuren von Kleibers letzter Reise, die von seinem Wohnort München ins slowenische Bergdorf Konjšica führt. Mit Hilfe von Erinnerungen enger Freunde und Wegbegleiter sowie anhand rarer Archivaufnahmen zeichnet er das Leben des ebenso schwierigen wie genialen Dirigenten nach. Zu Wort kommen dabei unter anderem Plácido Domingo, Otto Schenk, Michael Gielen, Brigitte Fassbaender und Otto Staindl, aber auch die Schwester Veronika Kleiber, die exklusiv für diesen Film ihr erstes und einziges Interview gab.<br />
 <br />
Carlos Kleiber – Traces to nowhere, die wohlbemerkt erste filmische Annäherung an den legendären Dirigenten, ist eine Produktion von Servus TV. Der Film wurde am 21. März 2011 bei Arthaus Musik auf DVD veröffentlicht und ist mittlerweile auch auf Blu-ray Disc erschienen.<br />
______________________________________________________________________________________________</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10711" title="brucl" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/brucl1.jpg" alt="" width="300" height="155" /></p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>MOSAIK . Die Musiker des Bruckner Orchesters Linz spielen Kammermusik I Sa 25.2. I 16.00 Uhr I Landesgalerie Linz</strong></span></p>
<p>Die Entstehungsgeschichte von Sergej Prokofjews g-Moll-Quintett für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabass (!) ist nicht weniger spannend, wie jene von Antonín Dvořáks „Dumky“ e-Moll op. 90 für Klavier, Violine und Violoncello, auch wenn es keinen so exotischen Namen trägt. Neben diesen beiden Klassikern der Kammermusikliteratur spielen die Musiker des Orchesters außerdem Felix Mendelssohns frühes Streichquartett a-Moll op. 13, ob nun Nr. 1 oder Nr. 2 (weil es tatsächlich vor der Nr. 1 entstand) ist einerlei: Nehmen wir das Werk als das, was es ist: Mendelssohns erstes vollgültiges Quartett. Wie viel Sie in dem Werk des 18-Jährigen von Beethovens berühmten Opus 132 heraushören möchten, liegt an Ihnen: Am Samstagnachmittag, 25. Februar in der Landesgalerie Linz.</p>
<p><strong>MOSAIK . Kammermusikkonzert III</strong><br />
Sergei Prokofjew Quintett g-Moll op. 39 für Oboe, Klarinette, Violine, Viola und Kontrabass<br />
Antonin Dvorák „Dumky“ e-Moll op. 90 für Klavier, Violine und Violoncello<br />
Felix Mendelssohn Bartholdy Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 13<br />
Sa 25.2.2012 | 16:00 Uhr | Landesgalerie Linz</p>
<p><strong>AK CLASSICS Konzert I Di 28.2. I  19.30 Uhr I Brucknerhaus Linz</strong><br />
Nein, nicht alles, was Richard Strauss schrieb wird heute landauf landab im Repertoire gespielt. Seine bürgerliche Komödie Intermezzo zum Beispie, oder können Sie auf Anhieb die Titel der „Vier Sinfonischen Zwischenspiele“ daraus nennen? Gelegenheit, diesen mit viel Selbstironie und Augenzwinkern gespickten Strauss zu hören, bietet Ihnen das Arbeiterkammer-Konzert am 28. Februar. Eingebettet ist die Komödie zwischen zwei Gustav-Mahler-Gustostückerl: seine „Blumine“, ursprünglich der 2. Satz der Sinfonie Nr. 1 und die „Lieder eines fahrenden Gesellen“. Den Liedzyklus, den der Wiener Hofoperndirektor 1884 schrieb, wird von Bariton Seho Chang (Landestheater Linz) vorgetragen. Das Orchester freut sich besonders, Gerrit Prießnitz aus der Wiener Volksoper wieder für dieses Konzert gewonnen zu haben. Ist er doch Garant dafür, stets ein Werk aufs Programm zu setzen, das man nicht alltäglich hören kann. Paul Hindemiths „Altar-Sinfonie“ von 1934 „Mathis der Maler“ ist es dieses Mal.</p>
<p><strong>AK Classics</strong><br />
Gustav Mahler Blumine<br />
Richard Strauss Vier Sinfonische Zwischenspiele aus „Intermezzo&#8221; op. 72<br />
Gustav Mahler Lieder eines fahrenden Gesellen<br />
Paul Hindemith „Mathis der Maler”, Sinfonie in drei Sätzen<br />
Gerrit Prießnitz Dirigent<br />
Seho Chang Bariton<br />
Di 28.2.2012 | 19:30 Uhr | Brucknerhaus Linz<br />
___________________________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>HILDESHEIM: Literatur-Einakter-Abend mit dem Musiktheater des TfN:  „Erwin und Emire“ und „Der zerbrochene Krug“ feiern Premiere</strong></span></p>
<p>Goethe und Kleist, vertont – und an einem Abend und auf einer Bühne: Der Literatur-Einakter-Abend des Musiktheaters des TfN macht es möglich. Am <strong>Samstag, 25. Februar 2012</strong>, feiern ab 19.30 Uhr am <strong>TfN Hildesheim</strong> gleich zwei Opern ihre Premiere: „Erwin und Elmire“ nach Goethe von Othmar Schoeck und „Der zerbrochene Krug“ nach Kleist von Viktor Ullmann. Die beiden Vertonungen großer deutscher Literatur durch Komponisten des 20. Jahrhunderts hat Wolfgang Gropper, ehemaliger Intendant des Staatstheaters Braunschweig, in Szene gesetzt. In den Händen von TfN-Generalmusikdirektor<strong> Werner Seitzer</strong> liegt die musikalische Leitung beider Stücke. Zur Besetzung zählen u.a. <strong>Uwe Tobias Hieronimi</strong> als Dorfrichter Adam, <strong>Denise Fischer</strong> als Elmire und Eve, <strong>Albrecht Pöhl</strong> als Bernardo und Gerichtsrat Walther, <strong>Dorothee Schlemm</strong> als Olympia und Frau Marthe sowie <strong>Daniel Jenz</strong> als Erwin. Bei der Einführung am Premierentag wird neben Musikdramaturg Ivo Zöllner auch Marcus Gerhardts vom Viktor-Ullmann-Archiv das Wort ergreifen.</p>
<p>Weitere Termine unter <a href="http://www.tfn-online.de/">www.tfn-online.de</a><br />
Tickets sind im ServiceCenter des TfN, unter Tel. (05121) 16 93 16 93 sowie im Internet unter <a href="http://www.tfn-online.de/">www.tfn-online.de</a> erhältlich. Kartenpreis: 10 bis 34 €; ermäßigt: ab 3,50 €<br />
 _____________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>WIEN:  THEATER NESTROYHOF/  HAMAKOM</strong></span></p>
<p><strong>Das Theater Nestroyhof Hamakom lädt Sie sehr herzlich zur  Hommage an Werner Kofler:  „In meinem Gefängnis bin ich selbst der Direktor“ </strong><strong>am 26.02., 18.00 Uhr.</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10719" title="kof" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/kof.jpg" alt="" width="350" height="231" /></p>
<p>Das Theaterstück „Tanzcafé Treblinka“  von Werner Kofler wurde 2010 unter der Regie von Frederic Lion mit Erni Mangold und Hanno Koffler im Theater Nestroyhof Hamakom aufgeführt. Erni Mangold und Frederic Lion werden am kommenden Sonntag gemeinsam mit den beiden Autoren und Freunden Koflers Gustav Ernst und Antonio Fian aus seinen Texten lesen.</p>
<p>Werner Kofler wurde am 23. Juli 1947 in Villach als Kaufmannssohn geboren und verstarb am 8. Dezember 2011 in Wien. In den frühen 60er Jahren brach er seine Lehrerausbildung in Klagenfurt ab, verbrachte einige Jahre reisend und war in den verschiedensten Berufen tätig. Seit 1963 war Werner Kofler als freier Schriftsteller tätig. Seit 1968 lebte er in Wien. Unter anderen erhielt er folgende Preise: Theodor Körner Preis, Literaturpreis der Stadt Wien, Österreichisches Ehrenkreuz für Literatur und Wissenschaft 1. Klasse.</p>
<p><a href="mailto:presse@artphalanx.at">theater-nestroyhof-hamakom@artphalanx.at</a><br />
______________________________________________________________________________________<br />
<span style="background-color: #ccffcc;"><strong>ELFRIEDE JELINEK FORSCHUNGSINSTITUT &#8211; SYMPOSIUM 13. &#8211; 22.3.  </strong></span></p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><img class="alignnone size-full wp-image-10727" title="jelli1" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/jelli1.jpg" alt="" width="272" height="465" /></span></p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><img class="alignnone size-full wp-image-10728" title="jelli2" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/jelli2.jpg" alt="" width="546" height="516" /><br />
<span style="background-color: #ffffff;">______________________________________________________________________________</span></span></p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>WIEN/ THEATER DRACHENGASSE.  MÄRZ 2012</strong></span></p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><span style="background-color: #ffffff;"><span style="background-color: #ccffcc;"><img class="alignnone size-full wp-image-10731" title="dradz" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/dradz.jpg" alt="" width="478" height="420" /></span><br />
</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><span style="background-color: #ffffff;"><img class="alignnone size-full wp-image-10730" title="drache" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/drache.jpg" alt="" width="471" height="542" /><br />
______________________________________________________________________________________</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wpf_wrapper"><a class="print_link" href="http://www.der-neue-merker.eu/infos-des-tages-donnerstag-23-februar-2012/print" target="_blank">Diese Seite drucken</a></p><!-- .wpf_wrapper -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-neue-merker.eu/infos-des-tages-donnerstag-23-februar-2012/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IN THE LAND OF BLOOD AND HONEY</title>
		<link>http://www.der-neue-merker.eu/in-the-land-of-blood-and-honey</link>
		<comments>http://www.der-neue-merker.eu/in-the-land-of-blood-and-honey#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[FILM/TV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-neue-merker.eu/?p=10733</guid>
		<description><![CDATA[Ab 24. Februar 2012 in den österreichischen Kinos IN THE LAND OF BLOOD AND HONEY USA  /  2011 Regie: Angelina Jolie Mit: Zana Marjanovic, Goran Kostic, Rade Serbedzija u.a. Wer immer Angelina Jolie für nicht mehr als eine volllippige Society-Schönheit gehalten hat, die eben gelegentlich vor der Kamera steht und sich und ihren Mann Brad<a href="http://www.der-neue-merker.eu/in-the-land-of-blood-and-honey"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-10734" title="Filmplakat  In the Land of blood and honey 2~1" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/Filmplakat-In-the-Land-of-blood-and-honey-21.jpg" alt="" width="187" height="279" /></strong></p>
<p><strong>Ab 24. Februar 2012 in den österreichischen Kinos<br />
</strong><strong>IN THE LAND OF BLOOD AND HONEY<br />
</strong><strong>USA  /  2011<br />
</strong><strong>Regie: Angelina Jolie<br />
</strong><strong>Mit: Zana Marjanovic, Goran Kostic, Rade Serbedzija u.a.</strong></p>
<p>Wer immer <strong>Angelina Jolie</strong> für nicht mehr als eine volllippige Society-Schönheit gehalten hat, die eben gelegentlich vor der Kamera steht und sich und ihren Mann Brad Pitt medial optimal vermarktet, wird sich entschuldigen müssen: Mit dem Film „In the Land of Blood and Honey“ legt sie ein bemerkenswertes Werk vor, in dem sie als Drehbuchautorin und Regisseurin in nur wenige der Fallen getappt ist, die sich Neulingen im Genre auftun. Es ist ein hochprofessionell gemachter, inhaltlich stringenter Film, der seine Aussage transportiert und dabei als „ewige Geschichte“ in voller Überzeugungskraft funktioniert.</p>
<p>Angelina Jolie ist immer wieder als UNO-Abgesandte durch Konfliktregionen gereist und hat das offenbar doch nicht – der Verdacht lag nahe – für die eigene Publicity getan, sondern genau hingesehen. In den zerrissenen Ländern des Balkan wurde ihr klar, was in Bürgerkriegsregionen in aller Welt immer wieder passiert: Dass Menschen, die zuvor friedlich nebeneinander gelebt hatten, plötzlich als Feinde auseinander gerissen wurden, auf entgegengesetzten Seiten standen und imstande waren, einander die schier unglaublichsten Greuel zuzufügen. Wie viele „Liebesgeschichten“ zwischen den Fronten mögen sich in der Realität abgespielt haben? Angelina Jolie erzählt eine davon, die sich als roter Faden durch das Geschehen zieht.</p>
<p>Es beginnt – noch – friedlich: Ajla ist Malerin (einige ihrer Bilder hängen sogar im Museum), sie lebt mit ihrer Schwester und deren kleinem Kind in einem Plattenbau, und zu Beginn kann sie sich – wie jede Frau – nicht hübsch genug machen für das Rendezvous mit Danijel, dem Mann in Uniform. Wenn sie in der Disco tanzen, tun sie es wie ein schüchtern verliebtes Paar in den Anfängen einer Beziehung, das bereit ist, sich sehr an einander anzunähern… Dann platzt die Bombe im Wortsinn, die Disco wird verwüstet. Beide überleben, aber der Krieg beginnt. Und nun sind sie auf verschiedenen Seiten: sie, die bosnische Muslima (was sich in keinerlei Äußerlichkeiten zeigt, keine Frau trägt hier Kopftuch oder verhüllt sich gar), er, der serbische Soldat (und das sogar in exponierter Stellung).</p>
<p>Und nun kann an ihren Schicksalen jeweils die entgegen gesetzte Position aufgearbeitet werden, grob gesagt natürlich die Situation von Opfern und Tätern, denn die Serben, die dieses Land beanspruchen, erinnern sich ebenso wie die Bosnier an durch Jahrhunderte und Generationen verfestigte Gegensätze. Dass Hass dann ausufert in Greueltaten, die Angelina Jolie als Regisseurin schildert, ohne sie allzu plakativ auszureizen (das aus dem Fenster geworfene Baby ergibt allerdings offenbar unvermeidlich eine „Mater dolorosa“-Pose), macht den Film erschütternd „lebensnah“. Nicht, dass man gerne dabei zusehen würde, wie die Soldaten die Häuser der Bosnier stürmen, die Männer einfach niedermetzeln, die Frauen zusammentreiben und Hunderte davon als Sexsklavinnen mitnehmen, die ihnen noch kochend und arbeitend den Alltag bestreiten – aber man hat nie das Gefühl, hier würde etwas erfunden, was es nicht gegeben hat. Kein Zweifel, was man sieht, ist so oder anders (aber im Prinzip so) geschehen.</p>
<p>Angelina Jolie ist ein Geschöpf Hollywoods, sie muss die Liebesgeschichte, die schwierig bis unmöglich wird, im Zentrum des Geschehens halten – Danijel, dessen Vater einer der wichtigen Generale der serbischen Armee ist, kann nur so verfahren, dass er sich Ajla nach außen hin als seine „Moslem-Hure“ hält. Aber wenn sie allein sind, versucht er, die verlorene menschliche Basis wieder aufzubauen. Wobei Ängste, Zweifel, Misstrauen stets von neuem zu überwinden sind – und letztlich doch zum letalen Ende führen.</p>
<p>Aber diese Geschichte wird natürlich auch dazu benützt, die verschiedenen Positionen ideologisch klar zu machen. Sicher hat es Volkshochschule-Niveau, wenn die Serben so untereinander konversieren, dass sie Geschichte, Emotionen, politische Ambitionen schön klarlegen – aber sie dürfen es, auch ihr Standpunkt wird berücksichtigt, der absoluten Einseitigkeit von Schwarz / Weiß, Böse / Gut macht sich Angelina Jolie nie schuldig. Und weil sie auch mit bemerkenswertem handwerklichem Können verfährt (sie hat offenbar vielen guten Regisseuren, mit denen sie gearbeitet hat, genau zugesehen) und weil es geglückt ist, die Atmosphäre eines vom Krieg zerrütteten, zerschossenen, zerstörten Landes und seiner Menschen auch optisch bemerkenswert einzufangen, ist „In the Land of Blood and Honey“ ein Film, den zu sehen sich lohnt.</p>
<p>Es gibt eine Fassung auf Englisch, eindrucksvoller ist er in der Originalsprache mit Untertitel, wenn da auch Feinheiten unter den Tisch fallen mögen, weil man sie eben nicht versteht. Die Darsteller sind hierzulande unbekannt, aber natürlich nach ihrer Leinwand-Wirkung ausgesucht – sie sind quasi Prototypen, für die es in Hollywood Äquivalente gegeben hätte, auf die die Jolie verzichtet hat: <strong>Goran Kostic</strong> etwa ist ein Typ ähnlich wie Daniel Craig. Er spielt jenen Danijel, der durch Geburt und Verwandtschaft unauflösbar in seiner Rolle als Armeekommandant steckt, aber nicht zuletzt durch die Gefühle für Ajla von jedem Scheuklappendenken frei ist, weil er die Gegenseite auch kennt. Immer wieder wird klar, wie er in seiner abweichenden Position auf der Hut sein muss, von seinen Kollegen und vor allem seinem Vater nicht durchschaut zu werden. <strong>Rade Serbedzija</strong> gibt diesem General Vukojevich so viel Gewicht und Würde, dass das schon eher eine Hollywood-Figur ist als ein Verbrecher, der gnadenloses Morden auf sein Banner geschrieben hat. <strong>Zana Marjanovic</strong> schließlich geht mit schönem Gesicht und waidwundem Blick durch die Hölle der Ajla, wobei Angelina Jolie den bosnischen Frauen, deren Demütigungen sie zeichnet, ihre Würde lässt: Jenes Geheule, Geweine, Gekreische, das Fernsehkameras am liebsten quälend einfangen, wird man kaum finden, vielmehr die hinuntergeschluckten Tränen und die verzweifelten Versuche, durch das Grauen zu kommen.</p>
<p>Happyend kann es natürlich keines geben, so viel Hollywood darf wirklich nicht sein.</p>
<p>Ein Kompliment für Angelina Jolie, die menschliches Kino macht, ohne in die Kitschfalle zu laufen, die im Hintergrund dauernd gähnt. Es ist ihr doch erheblich mehr gelungen als nur das „gut Gemeinte“.</p>
<p><em>Renate Wagner </em></p>
<p class="wpf_wrapper"><a class="print_link" href="http://www.der-neue-merker.eu/in-the-land-of-blood-and-honey/print" target="_blank">Diese Seite drucken</a></p><!-- .wpf_wrapper -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-neue-merker.eu/in-the-land-of-blood-and-honey/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SAFE HOUSE</title>
		<link>http://www.der-neue-merker.eu/safe-house</link>
		<comments>http://www.der-neue-merker.eu/safe-house#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 20:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[FILM/TV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-neue-merker.eu/?p=10736</guid>
		<description><![CDATA[Ab 24. Februar 2012 in den österreichischen Kinos SAFE HOUSE Regie: Daniel Espinosa Mit: Ryan Reynolds, Denzel Washington, Vera Farmiga, Brendan Gleeson, Sam Shepard u.a. Alles an diesem Film besteht aus klassischen Thriller-Zutaten: zwei attraktive Hauptdarsteller, einer der „Gute“, der andere der „Schlimme“, wobei die Wertigkeiten sich im Laufe des Geschehens sich durchaus ändern können<a href="http://www.der-neue-merker.eu/safe-house"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-10737" title="Filmplakat  Safe House gross" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/Filmplakat-Safe-House-gross.jpg" alt="" width="212" height="300" /></strong></p>
<p><strong>Ab 24. Februar 2012 in den österreichischen Kinos<br />
</strong><strong>SAFE HOUSE<br />
</strong><strong>Regie: Daniel Espinosa<br />
</strong><strong>Mit: Ryan Reynolds, Denzel Washington, Vera Farmiga, Brendan Gleeson, Sam Shepard u.a.</strong></p>
<p>Alles an diesem Film besteht aus klassischen Thriller-Zutaten: zwei attraktive Hauptdarsteller, einer der „Gute“, der andere der „Schlimme“, wobei die Wertigkeiten sich im Laufe des Geschehens sich durchaus ändern können und Gegner zu Verbündeten werden. Eine Reihe farbiger, interessanter Nebenfiguren, die für legitime Verwirrung im Geschehen sorgen.</p>
<p>Dazu ein attraktiver Schauplatz – hier ist es Kapstadt, das in Luftbildern gezeigt wird, die wahrlich Lust machen, dorthin zu fahren. Wenn man drinnen steckt, ist es schon problematischer. Zelebriert wird die Gedrängtheit der Stadt (Höhepunkt für Klaustrophobiker: ein überfülltes Football-Stadion während eines Matches), das pittoreske Elend der Townships mit einer Wellblech-Hütten-Siedlung, schließlich Fahrt durch eine herrliche, dramatische Landschaft, um in einem einsamen Haus im Nowhere zu landen, wo dann der Showdown stattfindet…</p>
<p><strong>Ryan Reynolds</strong>, dem man stets seine Meisterleistung in „Buried“ gutschreiben wird, spielt Matt Weston, einen jungen Agenten am Abstellgeleis, der in Kapstadt gelangweilt und genervt ein „Safe House“ der CIA hütet, in das nie jemand eingeliefert wird. Bis die Sensation passiert – Tobin Frost, legendärer freier Agent zwischen den Fronten, ein hinreißend frecher <strong>Denzel Washington</strong>, anfangs mit wilder Negerkrause, begibt sich freiwillig in den „Schutz“ der USA. Was ihm nicht bekommt: Gleich unterzieht man ihn der aus Guantanamo so unrühmlich bekannten Wasserfolter („Dürfen wir denn das?“ fragt Matt Weston erschüttert und erweist sich solcherart als liebenswertes Greenhorn, das später allerdings zeigen darf, dass es seinen Agenten-Job beherrscht).</p>
<p>Frost, der auf einem Chip Informationen hat, die allerlei ins Wanken bringen können, steht offenbar auf der Abschussliste vieler, die ihre Profis losschicken, um ihn auszuschalten. Folglich muss Weston, um ihn für seine CIA zu bewahren, mit ihm fliehen. Von Langley aus betrachten eine Menge Agenten und Machthaber (<strong>Brendan Gleeson</strong>, <strong>Vera Farmiga</strong>, <strong>Sam Shepard</strong>) das Geschehen von außen, und dass sie selbst verdächtige Figuren sind und keine saubere Hände haben, dafür kann man die eigenen ins Feuer legen… Durchs Feuer müssen die beiden Agenten: Der Film bietet die altbekannte Jagd, immer wieder die Bösen auf den Fersen, kaum hat man ein paar ausgeschaltet (die Superhelden-Kampf-Qualitäten der Protagonisten gehören bei Filmen dieser Art einfach dazu), sind schon die nächsten da.</p>
<p>Und selbstverständlich muss sich Weston mit Frost irgendwann zusammen schließen, um zu überleben. Wenn es zwischen dem Hetzen von einem Ort zum anderen gelegentlich einen Ruhepunkt gibt, kann man ihnen zusehen, wie sie sich näher kommen – der ältere, abgebrühte Agent und das Greenhorn… Reynolds, der diesmal eher unbedarft wirken darf, und Washington, souverän bis in die Fingerspitzen, spielen das sehr, sehr schön. Und die „Bösen“ sind dann die anderen… Für eine Mädel-Geschichte (<strong>Nora Arnezeder</strong> bleibt ganz am Rande) ist da kaum Zeit.</p>
<p>Sicherlich ist das nur die obligate Routine, die Regisseur <strong>Daniel Espinosa</strong> über die Leinwand hetzt, aber auch das muss man können. Mehr als Thriller-Unterhaltung ist nicht beabsichtigt (und Besonderes ist dem Drehbuch nicht eingefallen), mehr bekommt man nicht, aber auch nicht weniger.</p>
<p><em>Renate Wagner </em></p>
<p class="wpf_wrapper"><a class="print_link" href="http://www.der-neue-merker.eu/safe-house/print" target="_blank">Diese Seite drucken</a></p><!-- .wpf_wrapper -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-neue-merker.eu/safe-house/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EMI &#8211; Erscheinungshinweise</title>
		<link>http://www.der-neue-merker.eu/emi-erscheinungshinweise</link>
		<comments>http://www.der-neue-merker.eu/emi-erscheinungshinweise#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D. Zweipfennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[CD/DVD/BUCH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-neue-merker.eu/?p=10703</guid>
		<description><![CDATA[Fünf neue Folgen der Serie &#8220;The Very Best Of &#8230;&#8221; &#160;   The Very Best Of &#8230; HERBERT VON KARAJAN Es sind vor allem die Dokumente mit den Berliner Philharmonikern und dem Philharmonia Orchestra, die die Karajan-Folge prägen – mit klassisch-romantischem Repertoire von Mozart bis zu den Sinfonischen Dichtungen von Richard Strauss – darunter auch Konzertaufnahmen<a href="http://www.der-neue-merker.eu/emi-erscheinungshinweise"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fünf neue Folgen der Serie &#8220;The Very Best Of &#8230;&#8221;</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/karajan.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10704" title="karajan" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/karajan.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>  The Very Best Of &#8230; </strong><strong>HERBERT VON KARAJAN</strong></p>
<p>Es sind vor allem die Dokumente mit den Berliner Philharmonikern und dem Philharmonia Orchestra, die die Karajan-Folge prägen – mit klassisch-romantischem Repertoire von Mozart bis zu den Sinfonischen Dichtungen von Richard Strauss – darunter auch Konzertaufnahmen mit Mstislaw Rostropowitsch, dem im Januar verstorbenen Alexis Weissenberg oder Gidon Kremer. David Oistrach, der seine Karriere schon vor dem Zweiten Weltkrieg begann, präsentiert sich durchweg mit Stereo-Aufnahmen – mit wahren Perlen aus dem Konzert- und Kammermusik-Genre. Der schwedische Tenor Jussi Björling gilt als Erbe des großen Caruso und vor allem als großer Interpret des italienischen Fachs, während sich seine katalanische Kollegin Victoria des los Angeles weiträumig der Oper, dem Lied &#8211; dies auch in den spanischen Facetten &#8211; gewidmet hat. Auch Kiri Te Kanawa unterstreicht in ihrer Ausgabe von The Very Best Of &#8230; eine große Vielseitigkeit – von Mozart bis Broadway, Rossini bis Gershwin, wobei den Songs zusammen mit Traditionals die gesamte zweite CD gewidmet ist.</p>
<p><strong>The Very Best Of &#8230; </strong><strong>JUSSI BJÖRLING</strong></p>
<p>Es sind vor allem die Dokumente mit den Berliner Philharmonikern und dem Philharmonia Orchestra, die die Karajan-Folge prägen – mit klassisch-romantischem Repertoire von Mozart bis zu den Sinfonischen Dichtungen von Richard Strauss – darunter auch Konzertaufnahmen mit Mstislaw Rostropowitsch, dem im Januar verstorbenen Alexis Weissenberg oder Gidon Kremer. David Oistrach, der seine Karriere schon vor dem Zweiten Weltkrieg begann, präsentiert sich durchweg mit Stereo-Aufnahmen – mit wahren Perlen aus dem Konzert- und Kammermusik-Genre. Der schwedische Tenor Jussi Björling gilt als Erbe des großen Caruso und vor allem als großer Interpret des italienischen Fachs, während sich seine katalanische Kollegin Victoria des los Angeles weiträumig der Oper, dem Lied &#8211; dies auch in den spanischen Facetten &#8211; gewidmet hat. Auch Kiri Te Kanawa unterstreicht in ihrer Ausgabe von The Very Best Of &#8230; eine große Vielseitigkeit – von Mozart bis Broadway, Rossini bis Gershwin, wobei den Songs zusammen mit Traditionals die gesamte zweite CD gewidmet ist.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die ganze Serie:</span></p>
<p>Björling                   ICPN 50999 6789972 2               Digital 50999 6789975 3</p>
<p>de los Angeles      ICPN 50999 6790022 0               Digital 50999 6790025 1</p>
<p>Karajan                   ICPN 50999 6789922 7              Digital 50999 6789925 8</p>
<p>Oistrach                 ICPN 50999 6789872 5               Digital 50999 6789875 6</p>
<p>Te Kanawa            ICPN 50999 6790072 5               Digital 50999 6790075 6</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/voices-of-heaven.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-10705" title="voices of heaven" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/voices-of-heaven.jpg" alt="" width="180" height="180" /></a>  VOICES OF HEAVEN</strong> auf 3 CDs &#8211; Musik der Seele &#8211; Wenn schönste Stimmen zum Himmel klingen:</p>
<p>Wenn die Seele Musik macht, dann singt der Mensch! Voices of Heaven ist eine große Zusammenstellung von Vokalwerken mit den größten Sängern und Chören der Welt.</p>
<p>Das Programm erstreckt sich von den Gesängen des Mittelalters über die Klangkathedralen der gewaltigen polyphonen Meisterwerke eines Palestrina bis hin zu den Chorwerken von Bach, Mozart, Vivaldi, Händel, Verdi und Fauré. Höhepunkte sind Auszüge aus Bachs Passionen, der H-Moll-Messe und Händels Messias. Doch die himmlischen Stimmen umfassen auch Solo- kompositionen. Auch hier bildet der sakral-spirituelle Hintergrund die große thematische Klammer: Véronique Gens, Natalie Dessay, Philippe Jaroussky u. a. lassen ihre Stimmen im wahrsten Sinne des Wortes zum Himmel klingen. &#8211; <span style="text-decoration: underline;">VÖ 9. März 2012</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wpf_wrapper"><a class="print_link" href="http://www.der-neue-merker.eu/emi-erscheinungshinweise/print" target="_blank">Diese Seite drucken</a></p><!-- .wpf_wrapper -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-neue-merker.eu/emi-erscheinungshinweise/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>22. FEBRUAR 2012</title>
		<link>http://www.der-neue-merker.eu/22-februar-2012</link>
		<comments>http://www.der-neue-merker.eu/22-februar-2012#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tageskommentar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-neue-merker.eu/?p=10657</guid>
		<description><![CDATA[Renée Fleming begeistert in Baden-Baden als &#8220;Ariadne&#8221; Die Star-Sopranistin Renée Fleming weiß, welchen Preis die Karriere kostet und warum Whitney Houston gefährlich lebte. Ein Gespräch über Oper und Popmusik führte sie mit der &#8220;Berliner Morgenpost&#8221;: Sie spricht perfekt Deutsch, ein Nebeneffekt ihres Studienaufenthalts vor Jahrzehnten in Frankfurt. Nur ganz selten unterlaufen ihr liebenswürdige Aussprachefehler (wenn<a href="http://www.der-neue-merker.eu/22-februar-2012"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-10658" title="Renee_Fleming_PR_D_1155333b" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/Renee_Fleming_PR_D_1155333b.jpg" alt="" width="249" height="172" /><br />
<span style="background-color: #cc99ff;"><strong><em>Renée Fleming begeistert in Baden-Baden als &#8220;Ariadne&#8221;</em></strong></span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;">Die Star-Sopranistin <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Renée Fleming</strong></span> weiß, welchen Preis die Karriere kostet und warum Whitney Houston gefährlich lebte. Ein Gespräch über Oper und Popmusik führte sie mit der &#8220;Berliner Morgenpost&#8221;:</span></p>
<p><em>Sie spricht perfekt Deutsch, ein Nebeneffekt ihres Studienaufenthalts vor Jahrzehnten in Frankfurt. Nur ganz selten unterlaufen ihr liebenswürdige Aussprachefehler (wenn sie Hugo von Hofmannsthal meint, sagt sie: „Hofmann-Stahl“). Opern zitiert sie gesungen, nicht gesprochen.</em></p>
<p> <em>Morgenpost Online: Frau Fleming, die Welt trauert um Ihre Kollegin Whitney Houston. Wie gefährlich ist ein Leben für die Musik?</em></p>
<p> <em>Renée Fleming: <strong>Im Pop ist es schwierig, mit zu viel Erfolg umzugehen. Für Frauen wie Whitney Houston, Mariah Carey oder Christina Aguilera gelten sehr hohe Ansprüche</strong>. Ich habe in letzter Zeit bei der Popmusik beobachtet, dass dort auch die Virtuosität immer wichtiger wird. Perfekte Gesangstechnik. <strong>Das Publikum erwartet von denen, genau wie von uns Opernsängern, die hohen, schwierigen Töne</strong>. Wenn man sich diesen Anforderungen nicht gewachsen fühlt, wird es gefährlich.</em></p>
<p> <em>Morgenpost Online: Sie haben einiges mit Whitney Houston gemeinsam. Auch Sie werden in Amerika auf der Straße erkannt, Sie sind berühmt für Ihre Stimme und Ihr Aussehen, sind sehr vermögend. <strong>Trotzdem scheinen Opernsänger weniger gefährdet zu sein als Popstars. Warum?</strong></em></p>
<p> <em>Fleming: Weil bei uns sehr lange Karrieren möglich sind, unser Publikum uns über einen längeren Zeitraum hinweg schätzt. Der Erfolg kommt meist noch nicht so früh, die Stimme entwickelt sich nicht so schnell. Wir können mit 18 noch nicht perfekt sein auf der Bühne. <strong>Und vor allem können wir unser Privatleben behalten. Unser Publikum ist sehr klein im Vergleich zur Popmusik.</strong></em></p>
<p>Genau das bemerkte ich im Zusammenhang  mit dem oft überzogenen Fan-Reaktionen bei Auftritten gewisser Sänger und Sängerinnen- wie eben nun in Wien bei <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Rolando Villazon</strong></span>.  Eine Whitney Houston spielte &#8211; was weltweite Popularität anlangt -<strong> denn doch in einer anderen Liga als selbst die größten unserer Opernstars!</strong></p>
<p><strong>Rolando Villazon</strong> hat gestern den &#8220;Nemorino&#8221; in Wien <strong>abgesagt</strong>, kurzfristig sprang <strong>Charles Castronovo</strong> ein. </p>
<p><span style="background-color: #ffffff;"><strong>Renate Wagner</strong></span> besuchte gestern &#8220;<span style="background-color: #ccffff;"><strong>Il Giustino&#8221; im Theater an der Wien</strong></span> (konzertante Aufführung, nicht von Händel, sondern von Antonio Vivaldi):</p>
<p><em>Der Beifall nach den einzelnen Arien tröpfelte nur, höchstens gelegentlich wuchs er zum Applaus des vollen Zuschauerraums hoch. <strong>Aber am Ende war dann die Begeisterung wieder einmal enorm.</strong> Und es ist ja auch erstaunlich, wie man ein Haus wie das Theater an der Wien für ein den meisten Besuchern wohl unbekanntes Werk des Barocks so weitgehend füllen kann…</em></p>
<p><em>Wer drinnen war, war hingerissen. Kurz, man hat geradezu das Bedürfnis, wieder einmal auf den Karlsplatz zu gehen und hier bei der <strong>Gedenktafel für Vivaldi (der Friedhof, auf dem er dort begraben wurde, existiert ja nicht mehr) Blumen hinzulegen. Er hat’s verdient.</strong></em></p>
<p>Zu <span style="background-color: #ccffff;"><strong>&#8220;Ariadne auf Naxos&#8221; in Baden-Baden</strong></span>&#8221; steuert die &#8220;Pforzheimer Zeitung&#8221; folgende Meinung bei: <em>Das Glück kommt in Breitewand-Cinemaskop. Hand in Hand schreitet das glückliche Paar die große Freitreppe hinauf in den Sonnenuntergang. Schnitt. Ende. Applaus. <strong>Hollywood in Baden-Baden</strong>. Oder: Die Winterfestspiele im Festspielhaus haben begonnen.</em></p>
<p><em><strong>Philippe Arlaud mag’s plakativ</strong>. und ziemlich bunt, ist dabei häufig auch zu Scherzen aufgelegt. So auch bei seiner „Ariadne auf Naxos“. Da lässt der Regisseur gerne mal die Schuhe und die Stühle durch die Luft tanzen, einen Minotaurus die Titelheldin über die Bühne schleppen und Zerbinetta einen Liebesbrief aus dem Orchestergraben reichen. Arlaud nimmt sie leicht, diese Oper von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal &#8230;</em></p>
<p> &#8221;Drehpunkt Kultur&#8221; berichtet &#8211; nicht eben topaktuell &#8211; über <strong>&#8220;Manon</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Rigoletto&#8221;</strong> an der <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Pariser Bastille-Opéra</strong></span>: <em>2012 gedenkt man des 100. Todesjahres von Jules Massenet (1842-1912). <strong>Nicholas Joel</strong>, Intendant der Opéra in Paris, entschied sich, gleich zu Jahresbeginn eine Neuinszenierung von „Manon“ zu präsentieren und lud eine der berühmtesten französischen Filmregisseurinnen ein: <strong>Coline Serreau</strong> („Milch und Schokolade“, „Pilgern auf Französisch“) machte bereits einen „Barbier von Sevilla“ in der Bastille-Oper, wurde nun aber sowohl von Publikum als auch von der französischen Presse <strong>eindeutig geschasst</strong>. Zusammen mit einer nur bedingt zufrieden stellenden Sängerbesetzung gab es keine denkwürdigen Massenet-Feierlichkeiten.</em></p>
<p>Die <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Metropolitan Opera New York</strong></span> hat anscheinend eine neue Mozart-Oper entdeckt und kündigt diese in ihrem offiziellen Programm an: <em><strong>Mozart’s The Barber of Seville</strong> (7) December 18, 22m, 26m, 27, 29, January 3, 5 Conductor: Yves Abel.</em></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10665" title="6966350_BLD_Online" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/6966350_BLD_Online.jpg" alt="" width="312" height="218" /><br />
<span style="background-color: #ccffff;"><strong><em>Die Mailänder Scala baut ein Defizit</em></strong></span></p>
<p> <em>Die <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Mailänder Scala sieht rot</strong></span>. Im Jahr 2011 betrug das Defizit des Opernhauses <strong>sieben Millionen Euro</strong>, berichtete die Mailänder Wirtschaftszeitung &#8220;Sole 24 Ore&#8221; am Dienstag. Wegen der im Sparplan der Regierung enthaltenen Ausgabenkürzungen für die Kommunen wird die Stadt Mailand nicht mehr in der Lage sein, einen Zuschuss von einer Million Euro zu gewähren, den sie der Scala 2011 gegeben hatte.</em></p>
<p> <em>Scala-Intendant <strong>Stephane Lissner macht sich daher auf die Suche nach Privatsponsoren</strong>, die das Opernhaus unterstützen können, berichteten italienische Medien. Der italienische <strong>Großunternehmer Diego Della Valle</strong>, Besitzer des namhaften <strong>Schuhkonzerns Tod&#8217;s</strong>, ist kürzlich in die Stiftung eingestiegen, die die Scala verwaltet und sichert dem Opernhaus in den nächsten vier Jahren eine Zusatzfinanzierung von 5,2 Millionen Euro. Damit hofft die Scala die Lücken zu decken, die wegen der stark reduzierten staatlichen Beiträge entstanden sind.</em></p>
<p> Geht es Ihnen ebenso? Angesichts der Summen, die in letzter Zeit in Sache &#8220;Rettungsschirm&#8221; im Umlauf waren, erscheinen mir selbst die läppischen 7 Millionen Euro, die das renommierte Opernhaus als Defizit ausweist,  &#8220;Erdnüsse&#8221; zu sein, von der einen Million, die staatlicherseits angeblich nicht aufzutreiben ist, mal gar nicht zu reden. Bei solchen Nachbarn sollten wir auf der Hut sein, die hauen uns garantiert um unser Geld an! Jedenfalls möge unser Operndirektor <strong>Meyer</strong> erkennen, in welch Paradies er bei uns gefallen ist! Bei uns muss ein Operndirektor nicht mit dem Hut in der Hand betteln gehen!</p>
<p>Der deutsche Komponist <strong>Ludger Vollmer</strong> verarbeitet <strong>Tom Tykwers Erfolgsfilm </strong><span style="background-color: #ccffff;"><strong>«Lola rennt»</strong></span> zu einer Oper. Uraufführung ist am 28. Februar 2013 im <strong>Theater </strong><strong>Regensburg.</strong></p>
<p>Die <span style="background-color: #ccffff;"><strong>erste Oper von Rufus Wainwright</strong></span> hatte in <strong>New York</strong> Premiere. Unsere englischsprachigen Reviews weisen darauf hin:  <em>A Diva Haunted by Fame and Failure. “Prima Donna,’ by Rufus Wainwright, Makes American Debut. </em></p>
<p> Die &#8220;Badische Zeitung&#8221; lässt die Freiburger Musikwissenschaftlerin Eva Rieger über &#8220;<span style="background-color: #ccffff;"><strong>Geschlechterzuteilung in der Oper</strong></span>&#8221; zu Wort kommen. <em>Um zu zeigen, wie die <strong>Geschlechtercodes in Wagners Musik</strong> eingelagert sind, eignen sich die <strong>Nornen in</strong> <strong>der &#8220;Götterdämmerung</strong>&#8220;. Die singen blass und mit fahler Begleitung so vor sich hin. <strong>Nur wenn Wotan erwähnt wird, sind Posaunen und Trompeten im Spiel und es entsteht Spannung.</strong> <strong>Der Kult des Männlichen transportiert sich musikalisch</strong>.</em><br />
<em>BZ: Kann man denn Wagner’s Opern überhaupt noch auf die Bühne bringen, wenn man endlich wegkommen will von diesen Rollenzuschreibungen?</em><br />
<em>Rieger: Klar! Man kann und soll! Ich bin durch und durch Wagner-Fan – und werde mir jetzt zum zweiten Mal die Ring-Inszenierung von Frank Hilbrich in Freiburg anschauen.</em></p>
<p>Bleiben wir bei <strong>Richard Wagner</strong>. Dessen &#8220;<span style="background-color: #ccffff;"><strong>Meistersinger von Nürnberg</strong></span>&#8221; in eben diesem Nürnberg herauszubringen, ist eine heikle Sache.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10671" title="dvd-bosch-wagner-meistersinger100~_v-image512_-6a0b0d9618fb94fd9ee05a84a1099a13ec9d3321" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/dvd-bosch-wagner-meistersinger100_v-image512_-6a0b0d9618fb94fd9ee05a84a1099a13ec9d3321.jpg" alt="" width="282" height="173" /></p>
<p><em>Seit dem Krieg wurde diese Oper mehrfach in Nürnberg inszeniert. Doch kein Regisseur konnte das Stück auf die Bühne bringen, ohne an seine Rezeptionsgeschichte zu denken, und das in den Inszenierungen auch zu thematisieren. Erst der israelische Theaterregisseur <strong>David Mouchtar-Samorai</strong> fühlte sich frei von diesen wichtigen Zwängen und inszenierte &#8220;Die Meistersinger von Nürnberg&#8221; wieder als Komödie einer Sommernacht, in der er sämtliche politischen Deutungen ausblendete. Dass das aufs Schönste funktioniert, davon gibt die Doppel-DVD mit der aktuellen &#8220;Meistersinger&#8221;-Inszenierung am Staatstheater Nürnberg ein beeindruckendes Zeugnis.</em></p>
<p><strong>Marcus Bosch</strong> dirigiert, der Oberösterreicher <strong>Albert Pesendorfer</strong> stellt den &#8220;Hans Sachs&#8221; dar. &#8220;BR-Klassik&#8221; macht uns auf diese Neuerscheinung aufmerksam. Offenbar hat den Artikel aber ein Opernnovize verfasst, denn er schreibt von den &#8220;Meistersängern&#8221;. Ich habe korrigiert, was mir die zitierte Zeitung verzeihen möge!</p>
<p>Wir bieten ein Video von <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Andrea Bocelli</strong></span> an, der &#8220;<strong>Werther&#8221; in Genua</strong> probt. Ich möchte nicht beeinflussend wirken, aber hören Sie selbst rein!</p>
<p> <img class="alignnone size-full wp-image-10675" title="Scala-Falle1-300x212" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/Scala-Falle1-300x2121.jpg" alt="" width="300" height="212" /><br />
&#8220;<span style="background-color: #ccffff;"><em><strong>Die Falle&#8221; im Wiener &#8220;Scala-Theater&#8221;</strong></em></span></p>
<p><em>Egal, vielleicht kommt man ja, wenn man die Möglichkeiten durchspielt, auch auf die richtige Lösung. Jedenfalls weiß der gewiefte Krimi-Seher oder –Leser ja nur eines mit Sicherheit: Man darf niemandem nichts glauben. Jeder, absolut jeder, kann „der Täter“ sein. Das sind zwei amüsante Stunden, die Regisseur <strong>Rüdiger Hentzschel</strong> und die „Scala“ da bereiten. Unterhaltung schlicht und pur. Und so nostalgisch</em>. (Auszug aus der Rezension von <strong>Renate Wagner</strong>)</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10677" title="11682910,9541828,highRes,maxh,480,maxw,480,1480AA000C479E41_jpg" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/116829109541828highResmaxh480maxw4801480AA000C479E41_jpg.jpg" alt="" width="285" height="360" /><br />
&#8220;<em><span style="background-color: #ccffff;"><strong>Der Schrei&#8221; von Edvard Munch ist zu kaufen! </strong></span></em></p>
<p><em>Haben Sie noch ein bisschen Geld übrig? Falls ja, Edvard Munchs &#8220;Der Schrei&#8221; kommt bei Sotheby&#8217;s unter den Hammer. <strong>Um die 80 Millionen müssten Sie aber schon locker machen. </strong></em>Das rät die &#8220;Berliner Zeitung&#8221;</p>
<p>Wird er nun heiraten oder nicht, der designierte deutsche Bundespräsident <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Joachim</strong></span> <span style="background-color: #ccffff;"><strong>Gauck.</strong></span> Ich denke, er wird wohl müssen. Trotzdem, es ist ein schlechtes Timing, weil Herr Gauck ja noch verheiratet ist und sich erst freimachen müsste! Das ist wirklich keine leichte Situation &#8211; aber zum Glück nicht mein Bier!</p>
<p>Ich wünsche einen schönen Tag!</p>
<p>A.C.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wpf_wrapper"><a class="print_link" href="http://www.der-neue-merker.eu/22-februar-2012/print" target="_blank">Diese Seite drucken</a></p><!-- .wpf_wrapper -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-neue-merker.eu/22-februar-2012/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DIE MITTWOCH-PRESSE (22. FEBRUAR 2012)</title>
		<link>http://www.der-neue-merker.eu/die-mittwoch-presse-22-februar-2012</link>
		<comments>http://www.der-neue-merker.eu/die-mittwoch-presse-22-februar-2012#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 06:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-neue-merker.eu/?p=10655</guid>
		<description><![CDATA[Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die MITTWOCH-PRESSE (22. Februar 2012) Opern-Diva Renée Fleming &#8220;Die letzte Art von Sexismus in unserer Welt&#8221; Die Star-Sopranistin Renée Fleming weiß, welchen Preis die Karriere kostet und warum Whitney Houston gefährlich lebte. Ein Gespräch über Oper und Popmusik Mehr Info Paris Manon ging auf Zeitreise Das Opern-Jahr in Paris<a href="http://www.der-neue-merker.eu/die-mittwoch-presse-22-februar-2012"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für Sie in den Zeitungen gefunden. Die MITTWOCH-PRESSE (22. Februar 2012)</strong></p>
<p>Opern-Diva Renée Fleming<br />
&#8220;<strong>Die letzte Art von Sexismus in unserer Welt&#8221;</strong><br />
Die Star-Sopranistin Renée Fleming weiß, welchen Preis die Karriere kostet<br />
und warum Whitney Houston gefährlich lebte. Ein Gespräch über Oper<br />
und Popmusik<br />
<a href="http://www.morgenpost.de/kultur/article1909834/Die-letzte-Art-von-Sexismus-in-unserer-Welt.html">Mehr Info</p>
<p></a>Paris<br />
<strong>Manon ging auf Zeitreise</strong><br />
Das Opern-Jahr in Paris hat mit einer zwiespältigen Neuproduktion von<br />
Jules Massenets „Manon“ begonnen. Mit einer musikalischen Luxusbesetzung<br />
wartete man für „Rigoletto“ von Giuseppe Verdi auf<br />
<a href="http://www.drehpunktkultur.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=4099:manon-ging-auf-zeitreise&amp;catid=45:ausland&amp;Itemid=75">Mehr Info</p>
<p></a>Mailand<br />
<strong>2011: Defizit von sieben Millionen Euro</strong><br />
Stadt Mailand nicht mehr in der Lage, den Zuschuss von einer Million Euro<br />
zu gewähren &#8211; Intendant Lissner sucht nach Privatsponsoren<br />
<a href="http://derstandard.at/1329703201657/Mailaender-Scala-2011-Defizit-von-sieben-Millionen-Euro">Mehr Info<br />
</a><strong>Mailänder Scala hat 7 Millionen Euro Defizit</strong><br />
<a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2952905/mailaender-scala-hat-sieben-millionen-euro-defizit.story">Mehr Info</p>
<p></a>Baden-Baden<br />
<strong>Ariadne auf Naxos“ eröffnet Winterfestspiele in Baden-Baden</strong><br />
Das Glück kommt in Breitewand-Cinemaskop. Hand in Hand schreitet das<br />
glückliche Paar die große Freitreppe hinauf in den Sonnenuntergang. Schnitt.<br />
Ende. Applaus. Hollywood in Baden-Baden. Oder: Die Winterfestspiele im<br />
Festspielhaus haben begonnen.<br />
<a href="http://www.pz-news.de/kultur_artikel,-Ariadne-auf-Naxos-eroeffnet-Winterfestspiele-in-Baden-Baden-_arid,326449.html">Mehr Info</p>
<p></a>Wels/OÖ<br />
<strong>Mario Brunello: Auf den großen Bühnen der Welt und in Wels</strong><br />
Seit nunmehr 35 Jahren bringt die Konzertreihe „Round Table 6“ Meister<br />
aus der Musikwelt nach Wels. Nächsten Freitag, 24. Februar, ist der<br />
italienische Cellist Mario Brunello im Stadttheater Greif zu erleben.<br />
<a href="http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,824179">http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,824179</a></p>
<p>Regensburg<br />
<strong>Tykwers Erfolgsfilm «Lola rennt» wird zur Oper</strong><br />
Der deutsche Komponist Ludger Vollmer verarbeitet Tom Tykwers Erfolgsfilm<br />
«Lola rennt» zu einer Oper. Uraufführung ist am 28. Februar 2013 im Theater<br />
Regensburg<br />
<a href="http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=8869">http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=8869</a></p>
<p>London<br />
<strong>Mozart: Le nozze di Figaro</strong><br />
The Royal Opera<br />
<a href="http://www.musicalcriticism.com/opera/roh-figaro-0212.shtml">http://www.musicalcriticism.com/opera/roh-figaro-0212.shtml</a><br />
<strong>Opera review: The Marriage of Figaro, Royal Opera House</strong><br />
<a href="http://www.express.co.uk/posts/view/303384/Opera-Review-The-Marriage-of-Figaro-Royal-Opera-House">Read more</p>
<p></a>Cardiff<br />
<strong>Beatrice and Benedict, WNO, Wales Millennium Centre, review</strong><br />
<a href="http://www.telegraph.co.uk/culture/music/opera/9095462/Beatrice-and-Benedict-WNO-Wales-Millennium-Centre-review.html">Read more<br />
</a><strong>Beatrice and Benedict &#8211; review</strong><br />
Millennium Centre, Cardiff<br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/music/2012/feb/20/beatrice-and-benedict-review-wno?newsfeed=true">Read more</p>
<p></a>New York<br />
Erste Oper von Rufus Wainwright hatte in New York Premiere:<br />
<strong>A Diva Haunted by Fame and Failure</strong><br />
“Prima Donna,’ by Rufus Wainwright, Makes American Debut<br />
<a href="http://www.nytimes.com/2012/02/21/arts/music/prima-donna-by-rufus-wainwright-makes-american-debut.html">Read more<br />
</a><strong>Rufus Wainwright&#8217;s &#8216;Prima Donna&#8217;: Major drama, done up in a<br />
sequined ball gown</strong><br />
<a href="http://musicmix.ew.com/2012/02/20/rufus-wainwright-opera-prima-donna/">Read more</p>
<p></a><strong>Two Maryland opera singers among winners of George London Awards</strong><br />
<a href="http://weblogs.baltimoresun.com/entertainment/classicalmusic/2012/02/two_maryland_opera_singers_amo.html">Read more</p>
<p></a>Philadelphia<br />
<strong>Opera Company of Philadelphia&#8217;s &#8216;Abduction&#8217; strong but lacking</strong><br />
<a href="http://www.philly.com/philly/entertainment/139776573.html">http://www.philly.com/philly/entertainment/139776573.html</a></p>
<p><strong>Eine neue Oper auf Ebay ersteigern?!</strong><br />
Because Opera Directors Look for New Operas on Ebay<br />
<a href="http://www.sequenza21.com/2012/02/because-opera-directors-look-for-new-operas-on-ebay/">Mehr Info</p>
<p></a>Trier<br />
<strong>Theater wagt wieder mehr</strong><br />
Wird &#8220;Evita&#8221; die neue &#8220;West Side Story&#8221;? Denselben Erfolg erhofft sich zumindest<br />
die Leitung des Trierer Theaters.<br />
<a href="http://www.hunderttausend.de/artikel/01156f76-8a32-46b1-95ae-a8d4e9f4654d.htm">Mehr Info</p>
<p></a>Freiburg<br />
<strong>Bei Wotan wirds wuchtig</strong><br />
Interview: Musikwissenschaftlerin Eva Rieger über Musik und Genderdiskurs<br />
bzw. Geschlechterzuschreibungen in der Musik.<br />
<a href="http://www.badische-zeitung.de/freiburg/bei-wotan-wird-s-wuchtig--56051465.html">Mehr Info</p>
<p></a>DVD-Tipp<br />
<strong>Die Meistersinger von Nürnberg</strong><br />
Welche Stadt außer Sevilla hat schon das Glück im Titel einer weltberühmten<br />
Oper vorzukommen? Nürnberg hat es. Das Image der Frankenmetropole<br />
in der Welt wird maßgeblich mitgeprägt von Richard Wagners 1868<br />
uraufgeführter komischer Oper<br />
<a href="http://www.br.de/radio/br-klassik/themen/cd-tipps/dvd-bosch-wagner-meistersinger102.html">Mehr Info</p>
<p></a><strong>Hot new video: Bocelli rehearsing Alagna’s signature role<br />
(parental advisory)</strong><br />
<a href="http://www.artsjournal.com/slippeddisc/2012/02/hot-new-video-bocelli-rehearsing-alagnas-signature-role-parental-advisory.html">Read more</p>
<p></a>Düsseldorf<br />
<strong>Bariton David Jerusalem: mit den Großen auf der Bühne</strong><br />
Bariton David Jerusalem ist neu im Opernstudio und wird 2013 mit<br />
Simon Rattle zusammenarbeiten.<br />
<a href="http://www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/kultur/bariton-david-jerusalem-mit-den-grossen-auf-der-buehne-1.913078">Mehr Info</p>
<p></a>Wien<br />
<strong>Operette – was heißt hier wienerisch? Ungarn rettet das Pariser Genre</strong>!<br />
Eine reiche Ausstellung über das musikalische Unterhaltungstheater<br />
wird im Theatermuseum (Palais Lobkowitz) gezeigt<br />
<a href="http://diepresse.com/home/kultur/klassik/734045/Operette-was-heisst-hier-wienerisch-Ungarn-rettet-das-Pariser-Genre?_vl_backlink=/home/kultur/index.do">Mehr Info</p>
<p></a>CD-Projekt<br />
<strong>&#8220;Ich singe, also bin ich&#8221;</strong><br />
Mittelalterexperte Eberhard Kummer präsentiert Lieder von<br />
Ulrich von Liechtenstein<br />
<a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/pop_rock_jazz/438130_Ich-singe-also-bin-ich.html">Mehr Info</p>
<p></a><strong>Sprechtheater</strong></p>
<p>Österreich<br />
<strong>Nestroy-Preis wird generalüberholt</strong><br />
Die wichtigsten Neuerungen beim Nestroy-Preis betreffen die Wahl der<br />
Preisträger und die Ausschreibung der Gala-Durchführung<br />
<a href="http://kurier.at/kultur/4485707-nestroy-preis-wird-generalueberholt.php">Mehr Info</p>
<p></a>Wien/ Schauspielhaus<br />
<strong>Molières &#8220;Geiziger&#8221; auf dem Al-Bundy-Sofa</strong><br />
Schauspielhaus Wien: Er ist der amtierende Nestroypreisträger. Und Sohn<br />
von ORF-Legende Horst Friedrich Mayer. Nun spielt Max Mayer &#8220;Molière&#8221;.<br />
<a href="http://kurier.at/kultur/4485785-molires-geiziger-auf-dem-al-bundy-sofa.php">Mehr Info</p>
<p></a>München/ Volkstheater<br />
<strong>Ich zeige dir deinen Abgrund</strong><br />
Tatort Volkstheater: Maximilian Brückner inszeniert Ludwig Thomas<br />
„Magdalena” und vertauscht dabei frech die Geschlechter<br />
<a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.volkstheater-ich-zeige-dir-deinen-abgrund.f0a367b6-63c3-4903-9838-2d15953e8351.html">Mehr Info</p>
<p></a><strong>Ausstellungen / Kunst</strong></p>
<p>Wien/ Naturhistorisches Museum<br />
<strong>Weniger Sonderschauen durch knappe Finanzen</strong><br />
&#8220;Größte und älteste Meteoriten-Schausammlung der Welt&#8221; wird neugestaltet<br />
<a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/kulturpolitik/438072_Weniger-Sonderschauen-durch-knappe-Finanzen.html">Mehr Info</p>
<p></a>London/ Auktionshaus Sotheby&#8217;s<br />
<strong>Munchs &#8220;Der Schrei&#8221; wird versteigert</strong><br />
Haben Sie noch ein bisschen Geld übrig? Falls ja, Edvard Munchs &#8220;Der Schrei&#8221;<br />
kommt bei Sotheby&#8217;s unter den Hammer. Um die 80 Millionen müssten Sie<br />
aber schon locker machen.<br />
<a href="http://www.berliner-zeitung.de/kunst/auktionshaus-sotheby-s-munchs--der-schrei--wird-versteigert,10809186,11682906.html">Mehr Info</p>
<p></a>Wien<br />
<strong>Künstler Peter Kogler gestaltete Installation für U-Bahn-Station<br />
Karlsplatz</strong><br />
<a href="http://www.vienna.at/kuenstler-peter-kogler-gestaltete-installation-fuer-u-bahn-station-karlsplatz/3174963">Mehr Info<br />
</a>________________________</p>
<p><strong>Unter&#8217;m Strich</strong></p>
<p><strong>Das Märchen vom bösen Gauck</strong><br />
Im Netz gibt es viel Wut auf Wulffs Nachfolger. Jetzt springt auch die<br />
Politik auf. Bei Facebook und Twitter präsentieren seine Gegner ein Zerrbild<br />
<a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article13880272/Das-Maerchen-vom-boesen-Gauck.html ">Mehr Info<br />
</a></p>
<p class="wpf_wrapper"><a class="print_link" href="http://www.der-neue-merker.eu/die-mittwoch-presse-22-februar-2012/print" target="_blank">Diese Seite drucken</a></p><!-- .wpf_wrapper -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-neue-merker.eu/die-mittwoch-presse-22-februar-2012/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 22. FEBRUAR 2012)</title>
		<link>http://www.der-neue-merker.eu/infos-des-tages-mittwoch-22-februar-2012</link>
		<comments>http://www.der-neue-merker.eu/infos-des-tages-mittwoch-22-februar-2012#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 04:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac</dc:creator>
				<category><![CDATA[AKTUELLES]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-neue-merker.eu/?p=10588</guid>
		<description><![CDATA[INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 22. FEBRUAR 2012)  Künstlergespräch: Yannick Nézet-Séguin Das Haus der Musik lädt zum Künstlergespräch mit Yannick Nézet-Séguin am Donnerstag, 08.03.2012 um 19:00.  Der Kanadier Yannick Nézet-Séguin ist einer der gefragtesten jungen Dirigenten der Welt. Sein respektvoller Umgang mit klassischer Musik, sein charismatisches Auftreten sowie sein außergewöhnliches Talent wurde in den vergangenen Jahren<a href="http://www.der-neue-merker.eu/infos-des-tages-mittwoch-22-februar-2012"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INFOS DES TAGES (MITTWOCH, 22. FEBRUAR 2012)</strong></p>
<p> <span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Künstlergespräch: Yannick Nézet-Séguin</strong></span><br />
<span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Das Haus der Musik lädt zum Künstlergespräch mit Yannick Nézet-Séguin am Donnerstag, 08.03.2012 um 19:00.</strong></span></p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><img class="alignnone size-full wp-image-10597" title="bank2" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/bank2.jpg" alt="" width="220" height="330" /></span></p>
<p> Der Kanadier <strong>Yannick Nézet-Séguin</strong> ist einer der gefragtesten jungen Dirigenten der Welt. Sein respektvoller Umgang mit klassischer Musik, sein charismatisches Auftreten sowie sein außergewöhnliches Talent wurde in den vergangenen Jahren durch zahlreiche namhafte Auszeichnungen geehrt.<br />
Yannick Nézet-Séguin ist Artistic Director und Chefdirigent des kanadischen Orchestre Métropolitain und Chefdirigent des Rotterdam Philharmonic Orchestra. Daneben wurde er im Jahre 2008 zum ersten Gastdirigenten des London Philharmonic Orchestra gewählt.</p>
<p>Seit 2010 ist Yannick Nézet-Séguin ausserdem designierter Musikdirektor des Philadelphia Orchestra, wobei er ab Mitte 2012 als einziger Musikdirektor des Orchesters agieren wird. Weiters wird Nézet-Séguin im März mehrere Konzerte der Wiener Philharmoniker dirigieren.</p>
<p>Im Haus der Musik wird er nun in einem Gespräch mit dem Philharmoniker-Vorstand Prof. Dr. Clemens Hellsberg über die Zusammenarbeit mit den Wiener Philharmonikern sowie über seine weiteren Zukunftspläne berichten. Für die musikalische Umrahmung sorgt das Ensemble Wien.</p>
<p><strong>Der Eintritt ist frei. Zählkarten sind an der Kassa im Haus der Musik erhältlich.</strong><br />
<strong>Mit freundlicher Unterstützung von:  <img class="alignnone size-full wp-image-10598" title="bank" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/bank.jpg" alt="" width="110" height="34" /></strong><br />
 <br />
<strong>Über das Haus der Musik:</strong><br />
Das Haus der Musik ist ein interaktives Erlebnismuseum in der Wiener Innenstadt und zugleich die Gründungsstätte der Wiener Philharmoniker, denen hier ein eigenes Museum gewidmet ist. Hier präsentiert sich auf 5 Etagen die faszinierende Welt der Musik und Klänge.<br />
Eröffnet wurde das Haus der Musik am 16. Juni 2000. Das Haus der Musik ist ein Unternehmen der Wien Holding.<br />
Geschäftsführung: Dir. Simon K. Posch<br />
Ehrenpräsident: Maestro Zubin Mehta<br />
Auszeichnungen:<br />
- Performance Award des ORF 2005 für die beste Gestaltung der „Langen Nacht der Musik“<br />
- Österreichischer Museumspreis 2002<br />
- multimedia &amp; e-business Staatspreis 2002 Sparte Kultur und e Entertainment.<br />
- Web Award 2000 – Sieger Kultur<br />
Gesamtfläche: 5.000 m²<br />
Erlebnisfläche: 3.000 m²<br />
Besucherfrequenz 2011: 211.000<br />
Öffnungszeiten: täglich 10:00 bis 22:00 Uhr<br />
Adresse: HAUS DER MUSIK. A-1010 Wien, Seilerstätte 30, Tel.: 0043-1-513 48 50, Fax: 0043-1-513 48 50 &#8211; 48, <a href="mailto:info@hdm.at">info@hdm.at</a>, <a href="http://www.hdm.at/">www.hdm.at</a><br />
Ein Unternehmen der Wien Holding.<br />
_____________________________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>NATIONALTHEATER MANNHEIM: DIE WALKÜRE  von Richard Wagner</strong></span><br />
<strong>Premiere am 25. März 2012, 17.00 Uhr, Opernhaus</strong><br />
 <br />
„Ich verfolge einen Arbeitsprozess, den ich nie gewagt habe, wie in einem Schachspiel: ich reagiere auf die jeweilige szenische Situation mit einem Zug, um das Spiel zu gewinnen. Ich gehe über eine Regenbogenbrücke, von der ich nicht weiß: ist das nur Licht oder hat sie einen Boden?“<br />
Achim Freyer über seine Arbeit am Ring des Nibelungen in Mannheim</p>
<p>Am Nationaltheater Mannheim inszeniert Achim Freyer Richard Wagners Ring des Nibelungen. Die zweite Premiere Die Walküre ist am 25. März 2012. Freyer hat schon im Mannheimer Das Rheingold  einen ungewöhnlich entschlackten Blick auf Wagners Tetralogie gezeigt und so elementare Haltungen und Beziehungen der Figuren freigelegt.</p>
<p>In Die Walküre  setzt Freyer seinen Traum einer leichten und transparenten Aufführung des Ring des Nibelungen fort. Nach seiner Inszenierung der Tetralogie in Los Angeles macht Freyer für Mannheim verblüffende inhaltliche und theatralische Entdeckungen. Wagners moderne Schöpfung aus mythischer Urzeit und Zukunft setzt er mit seinem zugänglichen Inszenierungskonzept aus Zeichen und Gestensprache der Figuren in seinen Kostümen im immer gleichen Grundraum um.</p>
<p>Das Nationaltheater Mannheim gehört zu den ausgewiesenen Wagner-Bühnen im deutsch¬sprachigen Raum. So kann die Besetzung der Walküre zu großen Teilen aus dem Ensemble erfolgen. Die musikalische Leitung hat erneut Mannheims Generalmusikdirektor Dan Ettinger.</p>
<p> Siegmund: Endrik Wottrich &#8211; Hunding: Manfred Hemm &#8211; Wotan: Thomas Jesatko / Karsten Mewes &#8211; Sieglinde: Heike Wessels &#8211; Brünnhilde: Judith Németh &#8211; Fricka: Edna Prochnik &#8211; Helmwige: Cornelia Ptassek &#8211; Gerhilde: Ludmila Slepneva &#8211; Ortlinde: Marina Ivanova &#8211; Waltraute: Marie-Belle Sandis &#8211; Siegrune: Katrin Wagner &#8211; Rossweiße: Anne-Theresa Møller &#8211; Grimgerde: Andrea Szántó &#8211; Schwertleite: Edna Prochnik</p>
<p>weitere Aufführungen am 1. und 22. April, 4. und 24. Juni 2012</p>
<p><a href="http://www.nationaltheater-mannheim.de/">www.nationaltheater-mannheim.de</a>; Kartentelefon: 0621 – 16 80 150<br />
_________________________________________________________________________________</p>
<p> <span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Hot new video: Bocelli rehearsing Alagna’s signature role (parental advisory)</strong></span></p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><img class="alignnone size-full wp-image-10626" title="7191bb7f297bc719b670a6a4c9a5101d" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/7191bb7f297bc719b670a6a4c9a5101d.jpg" alt="" width="450" height="450" /></span></p>
<p><span style="background-color: #ffffff;">Cast details: Andrea Bocelli, Maite Alberola, Alessandra Marianelli al Teatro Carlo Felice di Genova in Roméo et Juliette</span></p>
<p><strong><a href="http://www.artsjournal.com/slippeddisc/2012/02/hot-new-video-bocelli-rehearsing-alagnas-signature-role-parental-advisory.html">ZUM VIDEO<br />
</a></strong>_______________________________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>SEMPEROPER DRESDEN: Premiere am 24. März: »Švanda dudák/Schwanda, der Dudelsackpfeifer«  von Jaromír Weinberger</strong></span></p>
<p>Ein Märchen ist Jaromír Weinbergers Oper »Švanda dudák/Schwanda, der Dudelsackpfeifer«, und ganz märchenhaft wird Regisseur <strong>Axel Köhler</strong>, Sänger und Intendant der Oper Halle, diese Volksoper an der Semperoper auch erzählen. Obwohl sich das 1927 uraufgeführte Stück mit seinen Tanzrhythmen, Volksliedern und großen sinfonischen Zwischenspielen größter Beliebtheit erfreute, geriet es in Vergessenheit, nachdem Weinberger 1938 als verfolgter Jude über Frankreich in die USA geflohen war. Und auch wenn nach der Dresdner Erstaufführung 1930 noch einmal 1950 eine Inszenierung an der Semperoper folgte, handelt es sich bei dieser Neuproduktion um eine kleine Wiederentdeckung.</p>
<p><strong>Marjorie Owens</strong> singt Dorotka, die Hüterin ihres kleinen, behaglichen Glücks mit ihrem Mann, dem Dudelsackpfeifer Schwanda. <strong>Christoph Pohl</strong> ist dieser Wundermusiker, der mit seinem Dudelsack Steine erweichen, Eis zum Schmelzen bringen und das Herz der Eiskönigin, gesungen von <strong>Tichina</strong> <strong>Vaughn</strong>, auftauen und gewinnen kann – und darüber seine Frau zuhause vergisst. <strong>Ladislav Elgr</strong> als Räuber Babinský hat ihn dazu gebracht, sorgt aber auch dafür, ihn aus diversen Miseren wieder herauszuholen, etwa aus den Fängen des Teufels, den Michael Eder gibt. Am Ende ist das kleine Glück wieder hergestellt, aber ob darin die Erfüllung liegt, muss sich noch erweisen. Jux oder Freude bedeutet übrigens der Name Švanda im Tschechischen.<br />
Am Pult der Sächsischen Staatskapelle steht <strong>Constantin Trinks</strong>, der zum Auftakt der Spielzeit 2010/11 den »Rosenkavalier« in Dresden dirigierte und erstmals bei einer Neuproduktion der Semperoper die musikalische Leitung übernimmt.</p>
<p><strong>Premiere ist am 24. März um 18 Uhr</strong>.<br />
__________________________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>DVD-TIPP: „Le nozze die Figaro“ – Eine legendäre Inszenierung lebt fort</strong></span><br />
Von Horst Schinzel</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10593" title="noze" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/noze.jpg" alt="" width="380" height="536" /></p>
<p>Der italienische Regisseur Giorgio Strehler (1921 – 1997) genossen mit seinen Inszenierungen zu seinen Lebzeiten einen geradezu legendären Ruf – durch sein Wirken an seinem eigenen Hause in Mailand, nicht zuletzt aber durch einige wenige Einstudierungen an der Mailänder „Scala“. Vor allem sein „Le nozze di Figaro“ aus dem Jahre 1980 ist begeistert aufgenommen worden. Dabei ist aus heutiger Sicht gar nicht einmal so einfach zu erkennen, warum.</p>
<p>Da ist es für den Musik- und Theaterfreund hilfreich, dass der Vertrieb Arthaus Musik jetzt einen Mitschnitt des italienischen Fernsehsenders Rai 3 einer von Marina Bianchi eingerichteten Wiederaufnahme aus dem Jahre 2006 vorlegt (NTSC 101 589).</p>
<p>Die Aufnahme beeindruckt nicht zuletzt durch die absolute Werktreue des Regisseurs  Der ist fernab jeden modernen Regietheaters. Strehler geht es allein um die Wirkung der Musik und den Inhalt des Stückes selbst.  Die Tiefe der von Ezio Frigerio sparsam ausgestatteten Bühne nutzt er kaum. Seine Personenführung ist allenfalls andeutungsweise. Strehler verlässt sich ganz auf seine Sängerinnen und Sänger. Und die Besetzung dieser Wiederaufnahme ist bis in die kleinste Nebenrolle geradezu sensationell  Ganz besonders zu nennen sind Diana Damrau als Susanna, Ildebrando D’Arcangelo als Figaro, Monica Bacelli als Cherubino und Pietro Spangoli als Graf Almavia .</p>
<p>Gérard Korsten leitet das Orchester äußerst zurückhaltend. So hinterlässt diese Aufzeichnung einen nachhaltigen Eindruck.<br />
_____________________________________________________________________________________</p>
<p>   <span style="background-color: #ccffcc;"><strong>ERNST KRENEK-INSTITUT:  NEWSLETTER</strong></span></p>
<p> <strong>7. März 2012, 19 Uhr, Musiksammlung der Wienbibliothek </strong><br />
<strong>In der Zeiten Zwiespalt: Buch- und Hörbuchpräsentation</strong></p>
<p>  Anlässlich des 20. Todestages von Ernst Krenek am 22. Dezember 2011 präsentiert die Ernst Krenek Institut Privatstiftung gemeinsam mit dem Braumüller Verlag drei neue Publikationen: „In der Zeiten Zwiespalt. Schriften eines unbekannten Bekannten&#8221; – eine Text-Sammlung, in der Kreneks beeindruckende inhaltliche Bandbreite augenscheinlich wird.<br />
„Im Atem der Zeit. Erinnerungen an die Moderne&#8221;, Kreneks monumentale, 1998 erstmals erschienene Autobiografie war lange Zeit vergriffen, nun wird sie wieder aufgelegt. Zeitgleich veröffentlichen wir eine Hörbuchfassung, gelesen von Cornelius Obonya. Bei der Präsentation in der Musiksammlung der Wienbibliothek wird der international erfolgreiche Bariton Florian Boesch Lieder aus Kreneks „Reisebuch aus den österreichischen Alpen&#8221; singen, Cornelius Obonya liest Texte aus den Publikationen.</p>
<p>Cornelius Obonya, Lesung<br />
Florian Boesch, Bariton<br />
István Mátyás, Klavier</p>
<p>7. März 2012, 19 Uhr<br />
Wienbibliothek/Musiksammlung<br />
Loos-Räume<br />
Bartensteingasse 9<br />
1010 Wien</p>
<p><a href="http://www.krenek.com/">http://www.krenek.com</a></p>
<p> <strong> Neues von den Features </strong><br />
<strong>Mitropoulos interpretiert Krenek. Erfolge und Misserfolge einer kongenialen musikalischen Partnerschaft</strong></p>
<p>  Clemens Zoidl, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Ernst Krenek Instituts, untersucht im Rahmen eines Symposiums zu „Dmitri Mitropoulos. Der Dirigent. Der Komponist“ am 22. Oktober 2011 die Beziehung zwischen dem großen Dirigenten Dmitri Mitropoulos und Ernst Krenek. 1942 beginnt die fruchtbringende Freundschaft in Minneapolis, einer Stadt, in der ein besonders konservatives Kulturpublikum vorzufinden war. Mehrere Kompositionen zwischen 1942 und 1949 entstanden unter Einfluss von und in regem Austausch mit Mitropoulos.</p>
<p>  Ernst Krenek Institut  /Privatstiftung</p>
<p><a href="mailto:office@krenek.com">office@krenek.com</a><br />
<a href="http://www.krenek.com/">www.krenek.com</a></p>
<p>T +43-(0)2732-71 570 , F +43-(0)2732-71 570-20</p>
<p>Campus Krems<br />
Dr. Karl Dorrek Straße 30<br />
3500 Krems, Austria<br />
____________________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>WIESBADEN: Festliche Operngala mit Starbesetzung | Es singen Evelyn Herlitzius und Eike Wilm Schulte</strong></span></p>
<p><strong>Evelyn Herlitzius und Eike Wilm Schulte singen in der Operngala Fidelio</strong></p>
<p>Festliche Operngala</p>
<p>Fidelio: Sonntag, 26. Februar 2012 | 19.30 Uhr | Großes Haus<br />
Mit Evelyn Herlitzius als Leonore und Eike Wilm Schulte als Pizarro</p>
<p>Freuen Sie sich am Sonntag, 26. Februar 2012 auf die Operngala von Fidelio mit Starbesetzung! Am Staatstheater Wiesbaden zu Gast sind die Opernstars Evelyn Herlitzius sowie von Kammersänger Eike Wilm Schulte. Evelyn Herlitzius, eine der renommiertesten deutschen Opernsängerinnen,  wird in Beethovens Fidelio die Partie der Leonore singen. Seit ihrem Debüt 1993 am Landestheater Flensburg und dem darauffolgenden Engagement an der Hamburgischen Staatsoper, gastiert die Ausnahmesängerin an allen großen Häusern Euro-pas. Seit 2002 tritt sie regelmäßig an den Bayreuther Festspielen auf. 2006 wurde sie mit dem FAUST-Theaterpreis in der Kategorie „Beste Sängerdarstellerleistung im Musiktheater“ ausgezeichnet.</p>
<p>Eike Wilm Schulte kehrt als Bösewicht Pizarro ans Staatstheater Wiesbaden zurück. Er ist Träger der Goethe-Plakette des Landes Hessen und Ehrenmitglied des Staatstheaters Wiesbaden, in dessen Ensemble er von 1973 bis 1988 wirkte. Bis heute führt ihn eine vielfäl-tige Gastiertätigkeit an alle wichtigen europäischen Bühnen und in die USA, wo er an der MET und zuletzt in Chicago sang. Mehrere Jahre war Schulte auch bei den Bayreuther Fest-spielen zu erleben.</p>
<p>Die musikalische Leitung liegt bei Generalmusikdirektor Marc Piollet.</p>
<p>Für diese einmalige Galavorstellung sind noch Karten erhältlich. Genießen Sie einen unvergesslichen Opernabend mit Starbesetzung am Staatstheater Wiesbaden.</p>
<p>______________________-</p>
<p><strong>„Romeo und Julia“ feiert am Staatstheater Wiesbaden Premiere</strong></p>
<p><strong>Samstag, 25. Februar 2012 | 19.30 Uhr | Großes Haus</strong></p>
<p>Am Samstag, 25. Februar 2012 feiert Romeo und Julia in einer Choreografie des Ballettdirektors Stephan Thoss am Staatstheater Wiesbaden Premiere. Mit Romeo und Julia nähert sich Thoss nach Dornröschen und Zwischen Mitternacht und Morgen. Schwanensee einem weiteren weltberühmten Handlungsballett auf besondere Weise. In der ergreifenden, sinnlichen und spannenden Liebesgeschichte verfolgt Thoss die emotionale Entwicklung zweier junger Menschen, die sich einfach nur lieben wollen und am Schluss doch keinen anderen Ausweg als den Selbstmord finden.</p>
<p>Romeo und Julia – dem berühmtesten Liebespaar der Weltliteratur – bleibt ein Happy End versagt. Gab es wirklich keine Möglichkeit, diese Tragödie zu verhindern? In seiner Choreografie hinterfragt Thoss die Zwangsläufigkeit im Ablauf der Geschichte. Nicht die zerstrittenen Familien stehen dabei im Vordergrund, sondern die Sprachlosigkeit zwischen den Eltern und ihren Kindern und die verzweifelte existentielle Situation der Liebenden.</p>
<p>Um die Innenwelt seiner Protagonisten auch in musikalischer Hinsicht zu spiegeln, hat Stephan Thoss für Romeo und Julia die Werke zweier verschiedener Komponisten gewählt. Im Mittelpunkt steht die berühmte Ballettmusik von Sergej Prokofjew, die sich sowohl durch lyrische Finesse wie mitreißende Energie auszeichnet. In den Dialog mit Prokofjews eher deskriptivem Erzählstil bringt Thoss kürzere Einschübe aus den Werken des zeitgenössischen englischen Komponisten Michael Nyman.</p>
<p>Wolfgang Ott Musikalische Leitung I Stephan Thoss Choreografie und Bühne<br />
Mit dem Ballett und dem Orchester des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden</p>
<p>Weitere Vorstellungen:<br />
So 4. 3. I 16.00 Uhr, Do 8.3. und Sa 24.3. jeweils um 19.30 I Großes Haus</p>
<p> ________________________________________________________________________________</p>
<p> <span style="background-color: #ccffcc;"><strong>WIEN / LETZTES ERFREULICHES OPERNTHEATER &#8220;L.E.O&#8221; .-SPIELPLAN APRIL 2012</strong></span></p>
<p><strong>ToT IN WIEN</strong></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10601" title="toht" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/toht.jpg" alt="" width="280" height="373" /><br />
<em>Antonia Lersch, Stefan Fleischhacker. Foto: &#8220;Leo&#8221;</em></p>
<p>Wie immer am Karfreitag besingen <strong>Antonia Lersch und Stefan Fleischhacker</strong> ein Lieblingsthema der Wiener: Das Sterben und „die schöne Leich‘“.</p>
<p><strong>Termin: Karfreitag, 6. April 2012 (Beginn: 20:00)</strong></p>
<p>FREITAG, 13.<br />
oder<br />
DEM WEANA SEI HIMMEL</p>
<p>Eine weanerische Hommage an Prof. Dr. Sigmund Freud</p>
<p>Versunken in der ungeheuren Fülle von Texten und Liedern darüber, was dem Wiener heilig und wichtig ist, inklusive aller Aber- und sonstigen Glauben, sind Antonia Lersch und Werner Riegler – mit Hilfe von unser aller Vater S. Freuds analytischem Blick – wieder zur Oberfläche aufgetaucht, um der Wiener Seele musikalisch-kabarettistisch Ausblick auf ein weites Land zu verschaffen.</p>
<p>Das Duo Lersch–Riegler bringt einen Querschnitt in bewährter L.E.O.–Schlampenmanier, um ungeniert und frech das Publikum mit genialen Psychogrammen, die Wienerlied–Autoren beschrieben haben, zu konfrontieren.</p>
<p>Mit Antonia Lersch und Werner Riegler</p>
<p>Termine:<br />
Fr, 13. / So, 15. &amp; Di, 17. April 2012 (Beginn 20:00)</p>
<p>VOM STETTL NACH SEATTLE</p>
<p>Aufgrund des großen Erfolges im vergangenen Dezember haben Sie wieder Gelegenheit, den außergewöhnlichen Geigenvirtuosen Paul Fields (mit eigenem Ensemble) zu erleben: „Far away from home“ und so intensiv wie ein heimliches Rendezvous „In einem kleinen Kaffee in Hernals“. Das „Paul Fields Ensemble“ &#8211; seit 1990 in Klassik, Traditional und Wienerlied höchst originell und eigenwillig unterwegs &#8211; bringt gemeinsam mit Kerstin Grotrian Evergreens von „Somewhere over the Rainbow“ bis zum „Kleinen Wegerl im Helenental“ zu Gehör.</p>
<p>Termin: Mi, 25. April 2012 (Beginn: 20:00)</p>
<p>KAISER JOSEPH UND DIE BAHNWÄRTERSTOCHTER</p>
<p>von Fritz von Herzmanovsky-Orlando<br />
Lesung mit Martin Haidinger und Robert Kolar</p>
<p>Kaiser Joseph II, der fortschrittsgläubige Monarch, lässt sich von einem Dampfross in seinem Salonwagen durch die Alpen kutschieren und macht in einer winzigen Bahnstation, und zwar in „Wuzelwang am Wuzel“, Pause. Dabei verliebt er sich, vom Bergvolk unerkannt, in die Tochter des Bahnwärters, Innocentia „Nozerl“ Zwölfaxinger. Als Nozerls Vater gerade mit den anderen Bahnbediensteten vom Wildern in seines Herrn Wäldern zurückkehrt, kommt ein Zug mit mehr oder weniger feiner Hofgesellschaft angefahren. Unter ihnen befindet sich auch der berühmt berüchtigte Verbrecher Rinaldo Rinaldini, der ein Attentat auf Josef II plant. Wird dieses gelingen? Wer rettet wen? Und was hat das überhaupt mit den „roastbeefischen Engländern“ zu tun?<br />
Fritz von Herzmanovsky-Orlando gelang mit „Kaiser Joseph und die Bahnwärterstochter“ ein großartiges Schauspiel, das man getrost als Mutter des Absurden Theaters bezeichnen kann und in seinen verblüffenden Wendungen das Besondere der Werke von Karl Valentin und Monty Python in Ansätzen vorwegnimmt. Mit einer pointierten Sprache, die durchaus mit der eines Johann Nestroy und Karl Kraus vergleichbar ist, zeichnet er zahlreiche kräftige Typen des alten Österreich nach.<br />
Der Kabarettist und Wissenschaftsjournalist Martin Haidinger und der Schauspieler Robert Kolar schlüpfen gekonnt in ebendiese Figuren. Sie lassen die glorifizierte Welt Altösterreichs auferstehen, um sie alsbald in schalkhafter Manier der Lächerlichkeit preiszugeben.</p>
<p>Termin:<br />
Do, 26. April 2012 (Beginn 20:00)</p>
<p>AIDA</p>
<p>Ein absolutes Opernhighlight steht wieder auf dem Programm: AIDA von Giuseppe Verdi.</p>
<p>Große, gut geschulte Stimmen wie jene von Alexandra Scholik (Aida), Theresa Gardner (Amneris), Rumen Dobrev (Amonasro) und Apostol Milenkov (König, Ramphis) werden dabei zum Einsatz kommen und die Figuren zu neuem Leben erwecken.  Der L.E.O.-Neuzugang Daniel Lökös firmiert als eindrucksvoller Radames.</p>
<p>Im Unterschied zu anderen „großen“ Opern von Giuseppe Verdi, Richard Wagner oder Giacomo Puccini, zählt Aida zu den ausgesprochenen „Ausstattungs-Opern“. Ursprünglich für die Eröffnungszeremonie des Suezkanals konzipiert, sollte sie das Publikum mit prächtigen Kostümen und großem szenischem Aufwand beeindrucken. Im L.E.O. muss man sich natürlich auch hier nach der sprichwörtlichen Decke strecken, was aber für das Kreativteam kein Problem darstellte.</p>
<p>Selbstverständlich wird es auch einige „Mitsingstücke“ für das Publikum geben, wie z.B. den berühmten Triumphmarsch oder den Chor der ägyptischen Sklavinnen.</p>
<p>Mit Alexandra Scholik / Theresa Gardner, Daniel Lökös, Rumen Dobrev, Apostol Milenkov u.a.</p>
<p>Termine:<br />
Fr, 27. &amp; So, 29. April &#8211; Mi, 9. / Fr, 11. &amp; Mo, 14. Mai (Beginn: 19:30)</p>
<p>VORSCHAU – WIEDERAUFNAHME<br />
Auf vielfachen Wunsch des Publikums stehen weitere Vorstellungen der TURANDOT auf dem Spielplan:<br />
16./ 20. &amp; 22. Mai 2012 (Beginn: 20:00)</p>
<p>LETZTES ERFREULICHES OPERNTHEATER L.E.O.<br />
+43/680/335 47 32 / <a href="mailto:karten@theaterleo.at">karten@theaterleo.at</a> / <a href="http://www.theaterleo.at/">www.theaterleo.at</a><br />
Ungargasse 18, A-1030 Wien</p>
<p>VORVERKAUF<br />
Coiffeur Csandl, 1030, Beatrixgasse 3<br />
Mo 13.00 &#8211; 17.00 / Di &#8211; Fr 10.00 &#8211; 17.00 / Sa 9.00 &#8211; 12.00<br />
Weichhart Antiques, 1030, Untere Viaduktgasse 59 (Ecke Landstraße)<br />
Di 10.00 &#8211; 15.00 / Mi &#8211; Fr 12.00 &#8211; 18.00 / Sa 10.00 &#8211; 13.00<br />
PREISE:<br />
Preise 1/Opern: Kategorie 1 € 30.- (Reihe 1-3), Kat. 2 € 25.- (Reihe 4-7), Schüler &amp; Studenten € 15.-<br />
Preise 2/Kabarett, Wienerlied: Kat.1 € 25.- (Reihe 1-3), Kat. 2 € 20.- (Reihe 4-7), Schüler &amp; Stud. € 13.-<br />
 Gefördert von Wien Kultur / MA7 und dem 3. Bezirk<br />
___________________________________________________________________________________</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-10620" title="amera" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/amera.jpg" alt="" width="250" height="148" /></p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Der Vorverkauf für die Konzerte und Feste Schloss Amerang 2012 hat begonnen.</strong></span></p>
<p><strong>20. April bis 9. Dezember 2012 – vom Operettenfrühling über die Sommerkonzerte bis zur Schloss-Weihnacht</strong></p>
<p>Der offizielle Vorverkauf für die Konzerte und Feste auf Schloss Amerang hat begonnen: Über die Homepage <a href="http://www.schlossamerang.de/">www.schlossamerang.de</a> kann man bequem die Karten für alle Veranstaltungen vom 20. April bis 9. Dezember 2012 bestellen.</p>
<p><strong>Frühling auf Schloss Amerang</strong></p>
<p>Die Saison beginnt mit dem ersten Operettenfrühling auf Schloss Amerang: Am Freitag, 20. April, singen Mitglieder des Staatstheaters am Gärtnerplatz, der Wiener Volksoper und der Stuttgarter Staatsoper im Renaissance-Arkadenhof, und am Sonntag, 22. April, gastieren die Dresdner Salondamen mit ihrem Programm „Das gibt`s nur einmal, das kommt nicht wieder“ auf Schloss Amerang.<br />
Gleich darauf folgt das 3. Garten-Fest auf Schloss Amerang vom 27. bis 29. April. Die Monate Mai und Juni gehören wieder den Hochzeitern, die Schloss Amerang als einzigartiges Ambiente für ihren schönsten Tag im Leben ausgewählt haben.</p>
<p><strong>Sommer auf Schloss Amerang</strong></p>
<p>Die 47. Sommerkonzerte auf Schloss Amerang beginnen am 6. Juli mit dem Tobi Reiser Ensemble und dem Salzburger Dreigesang und enden am 26. August mit den Salzburger Saitenbläsern. Zwischen diesen beiden klassischen Volksmusik-Gruppen treten Künstler der unterschiedlichsten musikalischen Stilrichtungen im Renaissance-Arkadenhof auf: Es gibt Swing und Jazz, Brass- und Big Band-Musik ebenso wie schräg-wilde Volksmusik vom Herbert Pixner Projekt oder von „Zwirbeldirn“; Gerhard Polt tritt erstmals mit den Well-Kindern im Schloss auf, und immer wieder ist Klassisches zu hören, etwa vom Ensemble Clemente „Sommerliche Barockmusik“ oder vom Philharmonia Quartett Berlin „Meisterwerke der Klassik und Romantik“.</p>
<p>Die Veranstalter und Schlossherren Ortholf Freiherr und Giulia Freifrau von Crailsheim bieten erstmals bei zwei Konzerten Stehplätze an: Am 2. August, wenn die Simon &amp; Garfunkel Revival Band mit „Feelin` Groovy“ für Stimmung sorgt, und am 3. August, wenn die südamerikanischen „Buena Vista“-Rhythmen von Luis Frank Arias &amp; Soneros de Verdad in die Beine fahren.</p>
<p>Mittendrin vom 17. bis 19. August wird es beim 8. Ritter-Fest wieder mittelalterlich auf Schloss Amerang.</p>
<p><strong>Herbstnächte und Novemberkonzerte auf Schloss Amerang</strong></p>
<p>Nach einer Konzertpause im September geht es am 5., 6. und 7. Oktober auf Schloss Amerang mit den Herbstnächten weiter. Diese bestreiten die Gruppe „GegnAnStrich“ mit „GeignMusi goes Pop“, die Oberösterreichischen Concert-Schrammeln &amp; Agnes Palmisano mit „Heurigen“-Melodien und die drei Gitarristen Kubera, Konrad &amp; Höller mit American Songs, Austropop und Folk and Ballads unplugged.<br />
Bei den Novemberkonzerten vom 22. bis 26. November gibt es ein Wiedersehen mit Quadro Nuevo und ihrem Weihnachtslieder-Programm, The Hot House Hooters zeigen wie New Orleans Jazz und Dixieland für Swinging Christmas sorgen können, und danach folgt zwei Mal Ludwig Thoma, jeweils musikalisch umrahmt: Zum Einen liest Schauspieler Günther-Maria Halmer die „Heilige Nacht“ und wird dabei begleitet vom Martina Eisenreich Quartett, zum Anderen liest Schauspieler Michael Lerchenberg aus den berühmt-berüchtigten Filser-Briefen, korrekt „Jozef Filsers Briefwexel“, und wird dabei mit Zwiefachen, Landlern und Drehern begleitet vom „Niederbayerischen Musikantenstammtisch“. Zum Abschluss gastiert die American Drama Group mit „A Christmas Carol“ in englischer Sprache.</p>
<p><strong>Schloss-Weihnacht auf Schloss Amerang</strong><br />
 <br />
Zur Weihnachtszeit schließlich öffnet Schloss Amerang wiederum sein gesamtes Gelände für die „Ameranger Schloss-Weihnacht“, die erstmals an zwei Adventswochenenden stattfindet, nämlich 30. November bis 2. Dezember und 7. bis 9. Dezember.</p>
<p>Kartenpreise<br />
Sommerkonzerte: 11.-/23.-/26.-/31.- bzw. mit * 11.-/30.-/34.-/39.- Euro<br />
Stehplätze 2. und 3. August: 19.- Euro<br />
Herbstnächte mit Tischbestuhlung: 27.-/31.- Euro</p>
<p>Konzertbeginn &amp; Bewirtung:<br />
20:00 Uhr (Einlass 18:30), Operettenfrühling 19.30 (Einlass 18.00), Novemberkonzerte 19.00 Uhr (Einlass 17.30); Bewirtung drinnen und draußen.</p>
<p>Karten-Vorverkauf<br />
Schloss-Büro Mo.-Fr. 9 – 12 Uhr, Tel. 08075/91 92 99, Fax 08075/91 92 33<br />
e-mail: <a href="mailto:konzerte@schlossamerang.de">konzerte@schlossamerang.de</a>, online ab Februar über <a href="http://www.schlossamerang.de/">www.schlossamerang.de</a></p>
<p> _____________________________________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>13. MÜNCHENER BIENNALE</strong></span></p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><img class="alignnone size-full wp-image-10627" title="bienn" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/bienn.jpg" alt="" width="416" height="416" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Website: <a href="http://www.muenchenerbiennale.de/" target="_blank">www.muenchenerbiennale.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der ferne Klang</p>
<p>Drei Opern-Uraufführungen stehen im Zentrum der 13. Münchener Biennale: L’ABSENCE von Sarah Nemtsov, Mama Dolorosa von Eunyoung Kim und Wasser von Arnulf Herrmann. Allen drei Kompo¬nistInnen lag daran, den Szenen, Charakteren und Konstellationen in ihrem Musiktheater einen spezi¬fischen Klang zu verleihen. In ihm konzentrieren sich die Musik-, Szenen- und Wortsprache und der Inhalt der Opern. In allen drei Werken geht es unter anderem um die Geschichte eines existenziellen Verlusts, aber auch um die Sehnsucht, ihn zu überwinden. Die Hoffnung findet Ausdruck vor allem in der Musik, in dem, was nicht in einer – wie immer auch gebrochenen – Handlung aufgeht.<br />
In der (Vor-)Geschichte der musikalischen Moderne gibt es ein Werk, das auf ähnlichen Intentionen und Kräften aufbaut: Der ferne Klang, eine Oper von Franz Schreker, die in den letzten Jahrzehnten wieder deutlicher als Pionierwerk der Moderne erkannt wurde. Sie erlebte am 18. August 1912 ihre Uraufführung in Frankfurt am Main. Es lag nahe, den Titel als Motto für die 13. Münchener Biennale zu zitieren, denn er bildet nicht nur einen gemeinsamen Nenner der drei sehr unterschiedlichen Werke, sondern weist auch auf die geschichtliche Linie hin, in der sich die Münchener Biennale als Festival für neues Musiktheater sieht. In der Auseinandersetzung mit dem Motto entsteht die Gemeinschafts¬produktion junger KomponistInnen an der Berliner Universität der Künste für diese Biennale.<br />
Wir können den Kern der Opern-Uraufführungen durch ein reiches und vielfältiges Begleitprogramm erweitern und näher beleuchten. In der Reihe Biennale Special stellen Münchener Künstler und Künst¬lergruppen Konzepte und Realisationen neuen Musiktheaters vor. Pädagogische Projekte beteiligen Schulen an der Erarbeitung neuer Stücke, die Biennale Werkstatt der Münchner Volkshochschule vermittelt Einblicke in die Entstehung einer Oper. Außer den Komponistengesprächen, die am Abend der Premiere stattfinden, bieten wir unter dem Titel nachgefragt nach je einer Vorstellung Diskussio¬nen mit prominenten Persönlichkeiten an, die dem neuen Musiktheater nicht beruflich, aber durch Interesse verbunden sind. Hintergrundgespräche in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Stadt¬akademie und dem Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde führen genauer in die Werke von Sarah Nemtsov und Eunyoung Kim ein. Zur Tradition der Biennale gehören die Konzerte der Münch-ner Philharmoniker, des Münchener Kammerorchesters und der musica viva. Die Philharmoniker widmen ihr Sonderkonzert chinesischen Komponisten, für deren Schaffen die Auseinandersetzung zwischen fernöstlichen Kulturtraditionen und westlich geprägter Moderne konstitutiv ist. Es schließt mit einer Neukomposition der chinesischen Poesie, die Gustav Mahler einst seinem Lied von der Erde zugrunde legte, in ihrer Originalgestalt. – Zur vielfältigen Erfahrung und Reflexion heutigen Musik¬theaters tragen schließlich ein Symposium und eine Podiumsdiskussion bei.</p>
<p>Für die Ermöglichung dieses reichhaltigen Programms danken wir vor allem der Landeshauptstadt München, aber auch allen Kooperationspartnern und Unterstützern der Biennale.</p>
<p>Peter Ruzicka<br />
_______________________________________________________________________________</p>
<p><span style="background-color: #ccffcc;"><strong>Peter Pan sucht Tänzer und Akrobaten</strong></span></p>
<p><strong>Music Hall</strong> sucht für Peter Pan, seine neue zauberhafte Arenaproduktion im Weltformat, erstklassige weibliche und männliche Tänzer und Akrobaten. Die Regie und Inszenierung liegen in den Händen von Luc Petit (Cirque du Soleil).<br />
Die Musik komponiert Matt Dunkley, ein weltberühmter Komponist und Music Director, der bereits an Moulin Rouge, Black Swan, The Dark Knight und Pirates of the Carribean beteiligt war. Auch die Kostüme sind bei Kaat Tilley – eine belgische Designerin, die sich meisterhaft auf das Erschaffen ganz neuer Welten versteht – in den besten Händen. Diese belgische Spitzenproduktion wird die Sensation des Jahres 2012, mit der es – sogar buchstäblich – ganz hoch hinaus gehen wird. Springen Sie mit an Bord und fliegen Sie mit!<br />
 <br />
Auditions will be held in:<br />
- Paris on 7/3/2012 and 8/3/2012 <br />
with recalls on 9/3/2012<br />
- Belgium &#8211; Antwerp on 10/3/2012 and 11/3/2012<br />
- Rome on 16/3/2012 and 17/3/2012  with recalls on 18/3/2012<br />
 <br />
Requirements:<br />
We are looking for dancers with strong classical, contemporary technique, ability to handle props and a strong personality.<br />
We are looking for acrobats with strong tumbling technique, personality and experience with flying and heights. (if possible with experience with stilts and/or fencing.  This is not a must)<br />
In addition, Music Hall is calling out to all breakdancers, street dancers, hip hop dancers, wave dancers and freestyle dancers with a strong personality to audition.<br />
Planning:<br />
Rehearsals: (June to be confirmed)-July-August 2012 in Brussels, Belgium</p>
<p>Shows + World Première: 1st of September until the 9th of September and from the 17th of December 2012 until the 7th of January 2013 in Brussels, Belgium<br />
Afterwards the European tour during 2013. Exact dates and locations to be confirmed.<br />
 <br />
Practicals:<br />
Please send a clear photo and detailed CV before the 1st of March 2012 to <a href="mailto:peterpan@musichall.be">peterpan@musichall.be</a><br />
We will inform you whether or not you will be invited to the auditions.   Info  </p>
<p>• Peter Pan Tickets &amp; info: <a href="http://www.musichall.be/">www.musichall.be</a> of 0900 69 500<br />
• <a href="http://www.peterpan.is/">www.peterpan.is</a><br />
_____________________________________________________________________</p>
<p class="wpf_wrapper"><a class="print_link" href="http://www.der-neue-merker.eu/infos-des-tages-mittwoch-22-februar-2012/print" target="_blank">Diese Seite drucken</a></p><!-- .wpf_wrapper -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-neue-merker.eu/infos-des-tages-mittwoch-22-februar-2012/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>WIEN / Scala:  DIE FALLE</title>
		<link>http://www.der-neue-merker.eu/wien-scala-die-falle</link>
		<comments>http://www.der-neue-merker.eu/wien-scala-die-falle#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 02:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>R.Wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprechtheater]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.der-neue-merker.eu/?p=10650</guid>
		<description><![CDATA[WIEN / Scala:  DIE FALLE von Robert Thomas Premiere: 21. Februar 2012, besucht wurde die Generalprobe „Robert Thomas“ ist ein absolut internationaler Name. Er könnte einem Deutschen gehören oder einem Briten bzw. Amerikaner. Tatsächlich muss man den Namen gewissermaßen näselnd aussprechen, denn Robert Thomas (1927-1989) war Franzose. Den letzten großen Erfolg seines Lebens hat er<a href="http://www.der-neue-merker.eu/wien-scala-die-falle"> <br /><br /> (Read More...)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-10651" title="Scala, Falle~1" src="http://www.der-neue-merker.eu/wp-content/uploads/2012/02/Scala-Falle1-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></strong></p>
<p><strong>WIEN / Scala: <br />
</strong><strong>DIE FALLE von Robert Thomas<br />
</strong><strong>Premiere: 21. Februar 2012,<br />
</strong><strong>besucht wurde die Generalprobe</strong></p>
<p>„Robert Thomas“ ist ein absolut internationaler Name. Er könnte einem Deutschen gehören oder einem Briten bzw. Amerikaner. Tatsächlich muss man den Namen gewissermaßen näselnd aussprechen, denn Robert Thomas (1927-1989) war Franzose. Den letzten großen Erfolg seines Lebens hat er nicht mehr erlebt, als sein Kriminalstück „8 Frauen“ mit Catherine Deneuve und weiterer Starbesetzung verfilmt wurde. Thomas war davor allerdings schon vergessen. Als er 1960 mit „Die Falle“ seinen ersten großen Erfolg feierte, war dieser ein weltweiter gewesen – in deutschen Landen sind die diversen Fernsehkommissare gern in der Rolle des dort vorkommenden Kommissars auf der Bühne gestanden…</p>
<p>Wenn das Theater Scala, das sich zu einem gemischten Spielplan zwischen Shakespeare und Krimi, frei von den Zwängen aktueller Produkte von Modeautoren bekennt, nun diese „Falle“ (als österreichische Erstaufführung!) herausbringt, dann herrscht Nostalgie pur. Man fühlt sich in Zeiten zurück versetzt, als Fernsehkrimis wie „Das Halstuch“ von Francis Durbridge „Straßenfeger“ waren. In diese „schwarz-weiße“ Welt versetzt übrigens schon das geradezu ingeniöse Bühnenbild von <strong>Marcus Ganser</strong>: Dieser hat, im Geist der damaligen Zeit, den Künstler Roy Lichtenstein geradezu „geplündert“, um in seinem Stil, mit den klassischen Umrahmungen und natürlich den unvermeidlichen „Pünktchen“, ein großzügiges Chalet in den französischen Bergen auf die Bühne zu bauen. Das bietet Atmosphäre und Verfremdung zugleich und ist der ideale Rahmen für die so altmodisch erdachte und unsterblich wirkungsvolle Krimihandlung.</p>
<p>Ja, der arme Monsieur Daniel (<strong>Rüdiger Hentzschel</strong> mit verwirrtem Blick, dann zunehmend panisch) kann einem nur leid tun: Da ist ihm seine junge, frisch angetraute (und, nebenbei verraten: sehr reiche!) Ehefrau abhanden gekommen. Was soll er tun, außer den offenbar mitfühlenden Polizeikommissar anjammern (<strong>Marcus Ganser</strong>, auch als Darsteller dabei, mit französischer Pullmann-Kappe, Brille, freundlichem Wesen). Als der Abbé des Dorfes auftaucht, möchte man einfach noch nichts Böses vermuten (<strong>Carl Achleitner</strong> ist herrlich ölig, geschmeidig und hintergründig). Aber als dieser die verschwundene Ehefrau plötzlich mitbringt – ja, da ist die Hölle los: Denn Daniel schwört, das sei nicht seine Frau (und <strong>Monika Anna Cammerlander</strong> ist bis in die Finger- und Zehenspitzen ein herrliches Biest).</p>
<p>Während die Handlung weiterläuft, rattern im Zuschauergehirn die Möglichkeiten: Soll der arme Daniel in den Wahnsinn getrieben werden? Oder ist er vielleicht ohnedies verrückt, und die anderen sind normal? Wenn dann ein Mann auftaucht, der die Identität der Gattin angeblich bezeugen kann (<strong>Clemens Aap Lindenberg</strong> als trinkfreudiger Landstreicher), und es sogar noch eine Krankenschwester mit derselben Möglichkeit gibt (<strong>Birgit Wolf</strong> mit starken Auftritten) – und man wieder nicht weiß, wer lügt und wer die Wahrheit spricht…</p>
<p>Egal, vielleicht kommt man ja, wenn man die Möglichkeiten durchspielt, auch auf die richtige Lösung. Jedenfalls weiß der gewiefte Krimi-Seher oder –Leser ja nur eines mit Sicherheit: Man darf niemandem nichts glauben. Jeder, absolut jeder, kann „der Täter“ sein. Das sind zwei amüsante Stunden, die Regisseur <strong>Rüdiger Hentzschel</strong> und die „Scala“ da bereiten. Unterhaltung schlicht und pur. Und so nostalgisch.</p>
<p><em>Renate Wagner </em></p>
<p class="wpf_wrapper"><a class="print_link" href="http://www.der-neue-merker.eu/wien-scala-die-falle/print" target="_blank">Diese Seite drucken</a></p><!-- .wpf_wrapper -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.der-neue-merker.eu/wien-scala-die-falle/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

