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17:26 17. Februar 2012
| Grobi
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Nu isser weg! Was nun? Wer nun?
Wo gibt es einen ehrenhaften Nachfolger, der kein Abstauber, Vorteilsnehmer, Bestechlicher, Schnäppchenjäger, Korrupter, Lügner oder Kleingangster ist?
Ich schlage Anton Cupak vor – das mit der Deutschen Staatsangehörigkeit regeln wir über das Doppelstaatsbürgerschaftsabkommen; er muß also nicht seine öster. Staatsbürgerschaft ablegen.
Eine Unterschriftenliste für das Volksbegehren liegt bei mir aus.
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18:13 17. Februar 2012
| Rodrina
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Mein Voting: Es sollte endlich eine Frau werden!
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00:05 18. Februar 2012
| xanthippe
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Nein, nicht schon wieder ein Österreicher nach Deutschland. Das hatten wir doch schon!
Beschränken wir uns auf den Export von Arnautovic, Junuzovic nach Bremen. Die stellen wenigstens nichts an – nicht einmal beim Gegner
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13:46 18. Februar 2012
| Jahnas
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Christian Wulff hätte den Wiener Dichter Ernst Kein lesen und beherzigen sollen:
An Bostn hob i griagt fon da batei, a wohnung a
jetzt gib i a rua, weu fia an Idealisten wia mi is des gnua.
Übrigens: den Toni Cupak geben wir nicht her – der wird hier gebraucht.
Wenn es schon ein Österreicher sein soll, könnte ich den Feuerwehrpräsidenten Josef Buchta empfehlen. Der kann dieses Amt sicher kompetent weiterführen (siehe Kurier) und wird hoffentlich bald zur Verfügung stehen.
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16:14 18. Februar 2012
| Grobi
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Jahnas schrieb:
Christian Wulff hätte den Wiener Dichter Ernst Kein lesen und beherzigen sollen:
An Bostn hob i griagt fon da batei, a wohnung a
jetzt gib i a rua, weu fia an Idealisten wia mi is des gnua.
Übrigens: den Toni Cupak geben wir nicht her – der wird hier gebraucht.
Wenn es schon ein Österreicher sein soll, könnte ich den Feuerwehrpräsidenten Josef Buchta empfehlen. Der kann dieses Amt sicher kompetent weiterführen (siehe Kurier) und wird hoffentlich bald zur Verfügung stehen.
Na gut. Kann man akzeptieren. Also setze ich einen anderen Namen auf die Wahlsympathie-Liste für Frau Merkel. Gib mir bitte seine Adresse – wir nehmen jeden, der überparteilich akzeptiert wird, oder ist der Bursche auch ein Hallodri?
Feuerwehr! Klingt nach selbstloser Aufopferung für andere – für die Gemeinschaft.
Her mit dem Mann. Der kann sich doch wohl kaum irgendwo bereichern…
So einen brauchen wir.
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16:29 18. Februar 2012
| Volleyballer53
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Lieber Christian Wulff,
schade, daß Du schon gehst. Wir weinen kollektiv um Dich. Du warst nicht nur Opfer einer bösen Hetzkampagne der vereinigten kommunistischen Presse in der BRD, sondern auch unser aller großes Vorbild; in jedem Einzelappartement meiner Spieler hängt immer noch ein Bild von Dir und Deiner schönen Frau.
We love you for etenity.
herzliche Grüße von den RÜDEN SECHS
der Volleyball-Mannschaft aus der Ulmer Höh* in Düsseldorf
& deren Trainern
*https://www.knast.net/prison.html?id=7755
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16:58 18. Februar 2012
| Jahnas
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@ Grobi – wunschgemäss sende ich den Link, unter dem die Bewerbungsunterlagen eizusehen sind:
http:/kurier.at/nachrichten/4485076-feuerwehrchef-auf-heissem-boden.php
Gruß Jahnas
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19:59 19. Februar 2012
| zerbino
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Erschreckend an der Affäre Wulff ist doch, wie konzertiert die Medien vorgegangen sind. Es gibt offensichtlich keine individuell denkenden kritischen Journalisten und keine Streitkultur mehr. Im übrigen bin ich der Meinung, dass auch alle einer Meinung waren, weil seine Frau zu schön und nicht so durchschnittlich war, wie viele eine zu Hause haben. Die Parallelen zur Affäre Guttenberg sind doch eindeutig.
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20:28 19. Februar 2012
| Babayaga
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@ zerbino: Ähem – Ironie -Modus?? Nehme ich doch mal an … Oder eher "Bonn Alaaf"?
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20:55 19. Februar 2012
| Fanny
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Na, wenigstens sind die Medien "konzertiert" vorgegangen, schließlich befinden wir uns hier in einem Musikforum!
Ansonsten schließe ich mich babayagas Kopfschütteln an……
lg Fanny
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19:06 21. Februar 2012
| zerbino
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Verschärfte Stutenbissigkeit und sexueller Neid von Männern sind typisch deutsche Eigenschaften.(In Italien und Frankreich würde sich die Situation ganz anders darstellen; da sind alle Frauen schön und werden galant behandelt.) – Aber noch eins zur aktuellen Situation: Frau Merkel wollte Herrn Gauck von Anfang an sicher nicht, weil er Einschlägiges über ihre DDR-Vergangenheit weiß.
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19:20 21. Februar 2012
| Grobi
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18:43 22. Februar 2012
| zerbino
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Ach, welche Freude macht es doch dem deutschen Menschen, immer wieder nachzutreten! Jetzt bitte noch ein paar Scherze über Gerhard Schröder und Joschka Fischer! Dazu fällt Ihnen nichts ein? Merkwürdig. Grundsätzlich hat sich das Niveau von Harald Schmidt beängstigend verschlechtert. Seine letzten wirklich guten Glossen waren die über Frau "Prof." Miriam Meckel und ihre Probleme mit dem Burn-out-Syndrom.
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09:03 23. Februar 2012
| Bonner
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Nicht doch NACHTRETEN!
Ich fand diese Youtube-Streifen sehr witzig und humorvoll; die haben Ewigkeitswert.
Das war doch bestimmt nur ein gut gemeinter Versuch diesen großen Politiker, der sehr viel für das Ansehen seines BERUFSSTANDES getan hat, und von dem BÖSE Menschen wahrheitswidrig behaupteten er sei "ein korrupter skrupelloser MACHTMENSCH ohne jede Moral" gewesen, in guter Erinnerung zu behalten.
Nicht mehr und nicht weniger.
Sind Sie vielleicht mit ihm verwandt, oder ein FREUND?
Was soll an Joschka Fischer schlecht gewesen sein? Gut, er hatte einmal in frühester Jugend mit Kaugummipapier nach Polizisten geworfen – aber haben wir das nicht alle? Wenn der so übel wäre, würde ihn kaum einer der größten und besten Autokonzerne (BMW) als Berater mit horrendem Gehalt angestellt haben.
Über Gazprom-Schröder sage ich nichts – sonst wird der Thread wieder geschlossen.
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16:25 23. Februar 2012
| zerbino
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Über Joschka Fischer gab es einmal eine sehr erhellende Serie in der Neuen Revue von Frau von Ditfurth (die ich nicht in allen ihren sonstigen Aussagen unterstütze) unter dem Titel "Zahltag Joschka". Außerdem kenne ich noch als kritischer Berliner Student die seinerzeitige Szene am Steinplatz in Charlottenburg, wo Herr Fischer seine Kontakte in den studentischen Kreisen (zu denen er nicht gehörte) gesucht und gefunden hat. Ich kann nur immer wieder sagen: Augen auf bei der Bewertung von Spitzenpolitikern mit sog. Charisma. – Ich gehöre noch zu den Sozialdemokraten von altem Schrot und Korn Marke Ernst Reuter (der ein idealer Bundespräsident gewesen wäre), der ein hochgeistiger Demokrat und Wagnerfan war und erschüttert den Klängen der "Götterdämmerung" lauschte. Über Herrn Fischers Musikgeschmack weiß ich nichts.
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18:05 23. Februar 2012
| Bonner
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Na Gratulation; und dich dachte außer mir gäbe es keine echten alten Sozialdemokraten in diesem Land mehr. Es war der "Boss der Bosse" Gerhard Schröder, der diese Partei völlig auf den Hund gebracht hat. Leider ist Lafontaine vorher ausgetreten, denn er war der Einzige, der diesen Hallodri früh erkannt hat. Schröder war der große SPD-Ruinator und in Sachen Gangsterfreunde kein bißchen besser als der "arme" Wulff.
Was waren das früher für große Politiker und auf welch hohem Niveau wurde die Auseinandersetzung mit dem Gegner geführt (Brand, Wehner, Schmidt…um nur ein paar zu nennen – echte Typen)
Ach und da war doch noch diese peinliche Figur, dieser sogenannte "Radrennfahrer", der vor Balken fuhr und dann diese Gräfin, wie hieß sie noch ? Mariza oder so ähnlich, via BUNTE ehelichte.
Glück auf, Glück auf, der Steiger kommt.
Und er hat sein helles Licht bei der Nacht
schon angezündt’ ….
In diesem Sinne
Gruß
Paul
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