| Benutzer | Beitrag |
|
20:22 21. Februar 2012
| yamadori1994
| | |
| |
|
|
Domingos Stimme zählte nie zu meinen Favoriten, aber ich finde es toll, daß er in seinem Alter immer noch so "umtriebig" ist, und weiter Rollen lernt und lernt und lernt…. ich ziehe meinen nichtvorhandenen Hut vor diesem fleißigen Künstler!
|
|
|
09:04 22. Februar 2012
| Pater Brown
| | |
| |
|
|
Vor allem sieht er auch noch noch fantastisch aus!
|
|
|
10:30 23. Februar 2012
| alberich
| | |
| |
|
|
Einverstanden.. Aber Vater Germont ..muss das sein? Aber egal – die Massen werden jubeln und die Plattenlabel haben endlich wieder etwas zu verkaufen..
|
|
|
11:09 23. Februar 2012
| Rodrina
| | |
| |
|
|
alberich schrieb:
Einverstanden.. Aber Vater Germont ..muss das sein? Aber egal – die Massen werden jubeln und die Plattenlabel haben endlich wieder etwas zu verkaufen..
Wie alt ist er denn jetzt eigentlich – es gibt da in der Szene doch so Gerüchte, daß er sich jünger hat falten lassen?
|
|
|
11:59 23. Februar 2012
| alberich
| | |
| |
|
|
vermutungen gibt es viele, die jahreszahl ist jedoch unwichitg in diesem fall.
die rollenauswahl ist seltsam. will er nun auch noch zeigen dass hampson und co die ihr leben lang "nur" Bariton sangen viel zu wenig können? er macht jetzt schnell noch mit 70 oder was auch immer karriere als bariton, verkaufen kann er es ja, egal ob die gesangslinien stimmen oder nicht . mr domingo ist unfehlbar. und er sieht doch so gut aus. der einzige anspruch ?
um das zu relativieren sei ergänzt – nimmt ein sänger renommiert oder nicht – eine neue rolle in sein repertoire, z.b den germont muss er einige mittlere und grössere häuser ein jahr, zwei jahre besingen um sich in diese rolle "einsingen" um diese "mal drauf zuhaben" viel fleiss, geduld und arbeit ist notwendig – ich kann mich des eindrucks nicht erwehren dass hier kein fleiss sondern sehr heftiger geltungsdrang die triebfeder sein muss – geldmangel wie so bei manche anderen kann es ja nicht sein. künstlerischer perfektionismus ist es auch nicht mehr - man höre den grottenschlechten rigoletto.
|
|
|
15:17 23. Februar 2012
| zuercher
| | |
| |
|
|
Was die Motivation von Domingo betrifft, kann er das wohl nur selber sagen. Aber ich finde es in seinem Fall einfach mal bemerkenswert, auf welchem Niveau er sich seit Jahrzehnten als Sänger bewährt.
Bei Dominge handelt es sich eben gerade nicht um einen gehypten Superstar, der aus Marketing-Überlegungen ans Rampenlicht gezerrt wird und dann wieder verschwindet. Der Mann hat weit über 100 Rollen gesungen.
Natürlich gibt es da Rollen, die weniger gut passen, der Rigoletto gehört sicher dazu. Aber sein Simone Boccanegra war – zumindest was ich davon mitbekommen habe – schon eindrucksvoll.
Domingo hatte schon immer eine baritonal gefärbte Stimme und eher Mühe mit Extremhöhen. Ich kann seinen Fachwechsel durchaus nachvollziehen und gönne ihm im Herbst seiner Karriere diese Freiheiten von Herzen.
|
|