Der neue Merker
blank
blank
blank
   
blank
blank
blank
STARTSEITE
AKTUELLES
BILDERGALERIE
KÜNSTLER-INFO
THEATER-INFO
INTERVIEWS
SPIELPLÄNE
KRITIKEN
REVIEWS
WIEN-INFOS
TANZ-NEWS
JUBILÄEN
CD/DVD/BUCH
FILM/TV
FORUM
ARCHIV
BESTELLEN
EVENT-SEITEN
KONTAKT
WERBEPARTNER
IMPRESSUM
Merker 2002-2007
blank
blank
blank
blank
blank
blank
22. Jahrgang
Juli/August/Septemb.
2010
168
- - - - -
Anton Cupak
19.07.2010
13:35:40
blank
blank
blank
blank
Infos aus der Tanzwelt Aktualisiert: 22.08.2010 18:52:31

München - BAYERISCHES STAATSBALLETT aktuell:

Herzlichen Glückwunsch! Zwei Paare haben geheiratet:
 
   – Lucia Lacarra und Marlon Dino heirateten im Juli in San Sebastian/Spanien und feierten anschließend in Marlons Heimat Albanien auch mit dessen Familie. (Foto: privat)
Maira Fontes und Javier Amo Gonzalez gaben sich im selben Monat in Bilbao das Ja-Wort und werden im Sommer in Mairas Heimat Brasilien kirchlich getraut.
- Mitte Juli begannen die Spielzeitferien des Bayerischen Staatsballetts und viele Tänzerinnen und Tänzer sind in ihre Heimatländer gereist – nach Brasilien, Kanada, Italien, Frankreich… rund um die Welt.
Wie in jedem Jahr werden Tänzer das Ensemble verlassen, einige von ihnen, weil sie woanders neue Herausforderungen suchen, einige, weil sie ihre Karriere beenden, einen neuen Beruf ergreifen oder sich in Zukunft der Familie widmen: Nour el Desouki, Mohamed Youssry, Andrea Bena, Joseph Morrissey, Bastiaan-Chris Stoop, Leonor de Távora und Morgane Collangettes werden zukünftig in anderen Compagnien tanzen. –
- Alen Bottaini will wie berichtet seine internationale Präsenz als Gasttänzer stärken .... mehr >>
 
 
 
 

Gregor HATALA: Frischer Wind für Vereinigung Wiener Staatsopernballett! Die "Vereinigung Wiener Staatsopernballett" wurde 1994 gegründet, besteht aus 60 Mitgliedern (Solisten, Halbsolisten & Corps de Ballet) und agiert mit dem Ziel, die 300jährige Tradition der österreichischen Tanzkunst zu pflegen und zeitgemäß durch das neue Jahrtausend zu führen. Gregor Hatala ist seit 2009 als Obmann für die Vereinigung tätig und hat nach einem sanften Relaunch den Grundstein für das Beschreiten neuer Wege gelegt.

Der gebürtige Wiener, den Kritiker schon als „Dynamit auf der Bühne bezeichneten“, stammt aus einer Künstlerfamilie und erhielt seine Ausbildung an der Ballettschule der Österreichischen Bundestheater. Seit 1990 ist Gregor Hatala Mitglied des Wiener Staatsopernballetts, avancierte 1996 zum Solotänzer und wurde 2000 zum Ersten Solotänzer ernannt. 1994/95 tanzte er als Solist beim Boston Ballet. Von 1999 bis 2006 war Gregor Hatala Gastsolist des Ungarischen Nationalballetts und von 2004 bis 2006 Gastsolist des Slowakischen Nationaltheaters. Von 2003 bis 2008 war Hatala Konsulent und Organisator der Gala di Danza von Francis Menottis Festival dei Due Mondi in Spoleto. Seit 2009 ist Gregor Hatala außerdem der Obmann der „Vereinigung Wiener Staatsopernballett“.

Gregor Hatala darf als erfolgreichster österreichischer Balletttänzer der letzten 20 Jahre bezeichnet werden. Als einer der letzten hat seinen Weg von der Ballettschule bis ganz nach oben als erster Solotänzer  am Haus Wiener Staatsoper gemacht. Das Repertoire des virilen, athletischen Typs reicht von der klassischen Prinzenrolle bis hin zu ausdrucksstarken Charakterrollen. Von Kindesbeinen an wurde er von seinem Vater, selbst Solotänzer, betreut und die erlernte Technik lässt Hatala in Paraderollen wie beispielsweise als Rudolf in „Mayerling“ brillieren.

„Als Verein ist uns möglich, auf individuelle Wünsche von Veranstaltern einzugehen und somit nicht nur unvergessliche, sondern auch einzigartige Abende für alle Liebhaber des Balletts zu gestalten“, so der Obmann der "Vereinigung Wiener Staatsopernballett" Gregor Hatala über die mannigfaltigen Möglichkeiten der Institution.

Aufgrund der beeindruckenden Anzahl an Tänzern der Vereinigung, über die nicht einmal die meisten staatlichen Ensembles in Europa und den U.S.A. verfügen, ist es der "Vereinigung Wiener Staatsopernballett" nicht nur möglich, beispielsweise Balleröffnungen, Modeschauen und verschiedenste andere Tanzeinlagen, sondern sogar abendfüllende Ballette aufzuführen. Im August wird die Vereinigung in Bad Aussee auftreten. Gregor Hatala führt Gespräche für Gastspiele mit Veranstaltern in Europa und Asien.

.

Ben Van CAUWENBERGH, Direktor des Aalto Ballett Theater Essen und begeisterter Sportsegler, hat in seiner Bootsklasse (Drachenklasse) die Regatta der diesjährigen Kieler Woche, des bedeutendsten Segel-Events Europas, gewonnen – mit dem Traumergebnis von 11 Punkten vor dem dänischen Boot von Jesper Bendix (16) und dem besten deutschen Boot von Thomas Müller (21). Einziger Wermuts-Tropfen: Ben Van Cauwenbergh startet zwar für seinen Essener Heimatclub YCRE (Yachtclub Ruhrland Essen e.V.), aber unter belgischer Nationenflagge


 

STUTTGARTER BALLETT: Mit Beginn der Spielzeit 2010/11 wechselt der Halbsolist Laurent Guilbaud an das Dresden Semperoper Ballett unter der Leitung von Aaron Watkin. Laurent Guilbaud kam 2004 vom Ballett der Deutschen Staatsoper unter den Linden zum Stuttgarter Ballett und war hier in zahlreichen Solorollen unter anderem in Werken von Marco Goecke, John Cranko, Frederick Ashton, John Neumeier und Maurice Béjart auf der Bühne zu sehen. In Dresden wird Laurent Guilbaud ebenfalls als Halbsolist tanzen. Auf der Stuttgarter Ballettbühne ist ist Laurent Guilbaud derzeit in Marco Goeckes Orlando als einer der vier Dichter zu erleben.

  

 
 Bayerisches Staatsballett München:
  
                    
Alen Bottaini als Detektiv in T. Kohlers “Série noir“/F: Loermans 
 und Gala mit Monica Perego 
 
 
 ALEN BOTTAINI – der 1. Solist verabschiedet sich von seinem Publikum und verlässt die Compagnie zum Spielzeitende
Über Neuigkeiten und weitere Tätigkeiten des beliebten Tänzers werden wir berichten.
 
 
  
  IVAN LIŠKA verlängert seinen Vertrag als Direktor des Bayerischen Staatsballetts (München) bis 31.8. 2013. Liška hat 1998 das Staatsballett von Konstanze Vernon übernommen und mit seinem Weltklasseensemble dessen überregionale Bedeutung weiterhin vergrößert. Dies ist seine 3. Vertragsverlängerung. (dz)
 
Foto: Ivan Liska_Tandy
 
 

Stuttgarter Ballett 2010/2011: Premieren und Wiederaufnahmen:


18.11.2010: LEONCE UND LENA – Stuttgarter Erstaufführung (Choreographie: Christian Spuck)
14.01.2011: BOLERO (Béjart) / INITIALEN R.B.M.E. (Cranko) / FRANK BRIDGE VARIATIONS – Stuttgarter Erstaufführung (van Manen)
21.01.2011: I FRATELLI ( Choreographie: Mauro Bigonzetti)
29.04.2011: DIE KAMELIENDAME (Choreographie: John Neumeier)

Repertoire:

FRATRES (Neumeier) / CHOREOGRAPHIE von Wayne McGregor / Choreographie von Jorma Elo (ab 28.09.2010)
ROMEO UND JULIA (Cranko) – ab 2.10.2010
DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG (Cranko) ab 26.12.2010

Festprogramm 50 Jahre Stuttgarter Ballett ( 4.-27.02.2011):

Eigenbeiträge:
ORLANDO (Goecke) 9.02.2011
I FRATELLI 10.02.2011
BALLETTABEND (Neumeier /Cranko/van Manen) 11.02.2011
LEONCE UND LENA 21./23./25.02.2011
LAS HERMANAS (MacMillan) und anderes – Ballettabend im Kammertheater
17./18./22./24./26./27.02.2011

Kompanie-Gastspiele:
NEDERLANDS DANS THEATER II: 27’52“ / Gods and Dogs (Kylian)
         Shutters Shut / Subject to change (Lightfoot/Léon)
         5./6.02.2011
HAMBURG BALLETT: Nijinsky (Neumeier)  15./16.02.2011
KÖNIGLICHES BALLETT FLANDERN: Impressing the Czar (Forsythe) 19./20.02.2011

BALLETT-GEBURTSTAGSGALA 12./13.02.2011

Rahmenprogramm:
ERÖFFNUNGSABEND mit Reid Anderson und Marcia Haydée 4.02.2011

GESPRÄCHE  mit bedeutenden Persönlichkeiten aus 50 Jahren Stuttgarter Ballettgeschichte
6./14./19.02.2011

CRANKO-REFLEXIONS zusammen mit dem Fitz!Zentrum für Figurentheater Stuttgart
7./8.02.2011

AUF DEN SPUREN VON CRANKO, KYLIAN und FORSYTHE – Abschluß-Vorstellung des choreographischen Jugend-Projekts 25.02.2011

MATINEEN DER JOH CRANKO-SCHULE 26./27.02.2011

INTERNATIONALE BALLETTDIREKTOREN-KONFERENZ 11.-13.02.2011

Weitere Kompanie-Gastspiele:

SCAPINO BALLET ROTTERDAM: Der Nussknacker (Goecke) 18./19./20.12.2010

CHINESISCHES NATIONALBALLETT: Die rote Laterne (Xinpeng, Yuanyuan)
21./22./23.07.2011

Junge Choreographen 2011: 14.+15.07.2011 Wilhelma-Theater

Gastspiele des Stuttgarter Balletts:
ONEGIN in Seoul (Korea) 10.+11.03.2011
DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG in Macao 17./18./19.03.2011

Personelle Veränderungen:

Beförderungen:
HYO-JUNG KANG Solistin
RACHELE BURIASSI, MIRIAM KACEROVA, DAVID MOORE Halbsolisten

Weggänge:
LINDA WAASDORP Halbsolistin (Beendigung ihrer Tänzer-Laufbahn)
MARIA ALATI, ATTILA BAKO Gruppentänzer (Wechsel zum Wiener Staatsballett)

 

 _____________________________________________________________
   JAN BROECKX neuer Leiter der Ballett-Akademie in München
 
 
Jan Broeckx übernimmt zum 1.10.2010 die Leitung der Ballett-Akademie der Hochschule für Musik und Theater München. Mit diesem Wechsel an der Spitze der Ballett-Akademie beginnt ein neuer Abschnitt in der Geschichte der traditionsreichen Münchner Ausbildungsstätte für den Tänzernachwuchs.
Jan Broeckx folgt auf Robert North, dessen Berufung 2007 als Nachfolger von Konstanze Vernon von vornherein auf drei Jahre befristet war. Während der vergangenen drei Jahre, in denen Robert North die erfolgreiche Arbeit der Ballett-Akademie weiterführte und mit den Studierenden spannende neue Inszenierungen erarbeitete, stand ihm Konstanze Vernon, die Gründerin und langjährige Leiterin der Ballett-Akademie, in Leitungsfunktionen und als Dozentin weiterhin zur Seite. Mit dem Ausscheiden von Konstanze Vernon aus dem Kreis der Dozenten zum Studienjahr 2010/11 bedeutet der Amtsantritt von Jan Broeckx nun eine neue Ära in der Geschichte des Hauses.
Jan Broeckx stammt aus Antwerpen, hat dort seine tänzerische Ausbildung absolviert und gewann als 17-Jähriger 1978 den Prix de Lausanne. Engagements führten den Ersten Solisten von 1978–1986 ins Ballett von Flandern, an die Deutsche Oper Berlin und ins Bayerische Staatsballett München; darüber hinaus gilt er als international gefragter Gast und Startänzer, auch bei großen Galaveranstaltungen, u.a. in London, Mailand, Florenz, Amsterdam, Tokio, Montreal und Hamburg. Seit 1998 gehört er als „Danseur etoile“ zum „Ballet National de Marseille-Roland Petit“, interpretiert(e) zahlreiche Rollen in dessen Balletten und studiert als einer der engsten Mitarbeiter weltweit die Werke von Roland Petit ein.
Arbeiten für Film und Fernsehen, auch als Ballettmeister (u.a. in Mailand und Zürich) und pädagogische Tätigkeiten ergänzen die Arbeit des 1985 in München zum „Künstler des Jahres“ ernannten Jan Broeckx. Choreographisch wie tänzerisch arbeitet(e) er u.a mit Rudolf Nurejew, George Balanchine, John Cranko, Hans van Manen, Rudi van Dantzig, Nils Christe, Ronald Hynd, Peter Schausfuss, Jiri Kylian, Alessandra Ferri, Altinai Asylmuratova, Lucia Lacarra (siehe Youtube!) und der berühmten Zizi Jeanmaire.
 
Hochschule für Musik und Theater München
80333 München
 
 
36. INTERNATIONALES BALLETT-SEMINAR WOLFSEGG (1.-29. August 2010) unter den Auspizien des Internationalen Tanz-Komitées im iTi der UNESCO. Lehrgang für Ballettpädagogen nach Tradition des Moskauer Lunatscharskij Insituts für Theaterkunst (GITIS), Training für Tänzerinnen und Tänzer. Pädagogische Leitung: Prof. John Bliekendaal. Prospekte und Anmeldungen: Gesellschaft für Musiktheater, 1090 Wien, Türkenstraße 19. Tel. 317 06 99, www.iti-arte.at/musiktheater. 36. INTERNATIONALES BALLETT-SEMINAR WOLFSEGG (1.-29. August 2010) unter den Auspizien des Internationalen Tanz-Komitées im iTi der UNESCO. Lehrgang für Ballettpädagogen nach Tradition des Moskauer Lunatscharskij Insituts für Theaterkunst (GITIS), Training für Tänzerinnen und Tänzer. Pädagogische Leitung: Prof. John Bliekendaal. Prospekte und Anmeldungen: Gesellschaft für Musiktheater, 1090 Wien, Türkenstraße 19. Tel. 317 06 99, www.iti-arte.at/musiktheater.  

 

VORHERIGES IM ARCHIV >>>>

Diese Seite drucken
blank
 
Adminblank Copyright 2009 DER NEUE MERKERblankHosted by KingBill Rechnungenblank