 |
 |
|
|
 |
 |
|
|
 |
 |
 |
|
 |
 |
| DIE FREITAG-PRESSE |
19.03.2010 06:39:02 |
|
 |
|
Für Sie in den Zeitungen gefunden - DIE FREITAG-PRESSE (19. März 2010)
Goldene Ehrenmedaille der Stadt Wien für Holender
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2316031/goldene-ehrenmedaille-stadt-wien-fuer-holender.story
Und dazu das Video:
Video
Ehrenmedaille für scheidenden Staatsoperndirektor
http://derstandard.at/1268700916572/Ehrenmedaille-fuer-scheidenden-Staatsoperndirektor
München
Peters: Attacke gegen Heubisch
http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/peters-attacke-gegen-heubisch-679124.html
Wien
Raimundtheater: Mitreißendes Jürgens-Musical
http://diepresse.com/home/kultur/news/547257/index.do?_vl_backlink=/home/kultur/news/index.do
Udo-Jürgens-Musical: Bejubelter Retrokitsch
http://kurier.at/kultur/1987217.php
Hitfabrik auf dem Musicaldampfer
http://derstandard.at/1268700945922/Raimundtheater-Hitfabrik-auf-dem-Musicaldampfer
"Ich war noch niemals in New York": Umjubeltes Jürgens-Musical
http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/Musik-Musical-Premiere-Wien;art16,353300
Eine Seefahrt, die ist lustig
Eine von vielen großen Ensembleszenen aus „Ich war noch niemals in New York“
http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,353860
Jede Nacht ein Fest
Dunkelheit über dem Klassikmarkt: Drei neue Alben widmen sich der Kehrseite des Tages. Was ist so
musikalisch und faszinierend an der Nacht?
http://www.zeit.de/kultur/musik/2010-03/nacht-in-der-musik
Salzburg
Glosse: Salzburger Normalität
Mehr Info
Salzburger Passionssingen/Paulus
Paulus grüßt Saulus
Mehr Info
Graz
Ein großer Opernstar auf vier Pfoten
Bald steht Jagdhund Aaron in der Grazer Oper für das Stück "Le nozze di Figaro" auf der Bühne. Herrchen
Engelbert Aspeck aus Tregist bereitet seinen vierbeinigen Begleiter für den Auftritt vor.
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/voitsberg/voitsberg/2315705/ein-grosser-opernstar-vier-pfoten.story
München
Unsere älteste, interessanteste Kundin
Heute Premiere am Gärtnerplatz
Talbot Runhof sorgen für die Kostüme in „Die Sache Makropulos“ am Gärtnerplatztheater
http://www.abendzeitung.de/kultur/173449
Brutvögel, Blindgänger und jetzt ein Städtezwist um das AC/DC-Konzert
Wels gegen Linz, das ist Brutalität.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,353822
Frankfurt
Denkmal für Herrn Schmidt
Ein frischer Werbe-Auftritt und ein verjüngter Vorstand: Bei der mehr als 200 Jahre alten Frankfurter
Museumsgesellschaft herrscht Aufbruchstimmung. Spiegeln soll sie sich in zehn Sonntags- und
Montagskonzerten des Museumsorchesters sowie sechs Kammermusik-Abenden mit jeweils einer
Sonderveranstaltung in der Alten Oper.
http://www.op-online.de/nachrichten/kultur/denkmal-herrn-schmidt-678360.html
Zürich
Verdi zu Gast bei Jacques Offenbach
Am Opernhaus Zürich kam Jacques Offenbachs Oper "Hoffmanns Erzählungen" auf die Bühne. Es ist die erste Zusammenarbeit des Zürcher Tonhalle-Orchesterchefs David Zinman mit dem international renommierten
Opernhaus.
Mehr Info
München
Oper für alle 2010 - Tosca von Puccini- am 10. Juli
Max-Joseph-Platz , Maxvorstadt, Munich
Mehr Infos
Bremen
Raum für Grotesken
«Die Gehetzten» wird am Theater Bremen uraufgeführt
http://www.nmz.de/online/raum-fuer-grotesken-die-gehetzten-wird-am-theater-bremen-uraufgefuehrt
Leipzig
Bach mal multimedial
Vor 325 Jahren wurde Johann Sebastian Bach geboren. Leipzig begeht das Jubiläum am Wochenende
mit der Eröffnung des renovierten Bach-Archivs.
http://www.zeit.de/kultur/musik/2010-03/bacharchiv-leipzig
Gelsenkirchen/Bochum
Musiktheater in Gelsenkirchen schließt Abo-Ehe mit Bochum
Mehr Info
Kolumne: Wengierek, was guckst du?
Donnerstag ist "Was-guckst-du-Tag" mit Reinhard Wengierek in seiner Online-Kolumne für «Theater heute».
Diese Woche guckt Wengierek starke Stücke an Deutschlands Stadttheatern und liest Necla Keleks
«Himmelsreise».
Mehr Info
Kabarett
Vitásek: Erlkönig und Kirche, Hans Moser und Faymann
Andreas Vitásek erzählt Geschichten aus der Jugend, dem Vaterdasein und der Zukunft. Im Stück sinniert
http://diepresse.com/home/kultur/news/547005/index.do?_vl_backlink=/home/kultur/news/index.do
Literatur
Leipzig/ Buchmesse
Klein schlägt Hegemann beim Leipziger Buchpreis
Keine Plagiate: Die Preise der Leipziger Buchmesse gehen in diesem Jahr an Ullrich Raulff (Sachbuch),
Ulrich Blumenbach (Übersetzung) und Georg Klein (Belletristik). Die umstrittene, aber dennoch nominierte
Autorin Helene Hegemann ("Axolotl Roadkill") ging leer aus.
http://www.welt.de/kultur/article6830538/Klein-schlaegt-Hegemann-beim-Leipziger-Buchpreis.html
________________________________
Unter'm Strich
Kiel / Korruptionsverdacht
Geld gegen Sendezeit?
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen NDR-Mitarbeiter
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,684395,00.html
Österreich
So heiß sind unsere neuen Missen
Mit Photostrecke
http://www.oe24.at/leute/oesterreich/So-heiss-sind-unsere-neuen-Missen-0666620.ece
|
 |
| |
|
 |
 |
 |
| INFOS DES TAGES (Freitag, 19. März 2010) |
18.03.2010 16:39:38 |
|
 |
|
INFOS DES TAGES (Freitag, 19. März 2010)
JUBILÄEN MÄRZ 2010 ONLINE
Die Liste mit den Jubiläen März 2010 wurde vom Mitarbeiter Walter Nowotny erarbeitet und online gestellt!
http://www.der-neue-merker.eu/mod,content/id_content,52/id_menuitem,21
_________________________________________________________________________________________
Saison 2010/2011 im THEATER AN DER WIEN:
Zehn auserlesene Musiktheaterproduktionen von Haendel bis Britten, von Mozart bis Strauss, von Rameau bis Poulenc sowie zwei neueste Werke von Neumeier und Catán zeigt das theater an der Wien in der kommenden saison und ermöglicht eine Wiederbegenung mit Stars der Opernbühne wie Cecilia Bartoli, Diana Damrau, Angelika Kirchschlager, Anne Sofie von Otter, Patricia Petibon, Placido Domingo, Bejun Mehta, Johan Botha oder Kurt Streit. Nikolaus Harnoncourt, René Jacobs, William Christie und Christophe Rousset, also die Welteliteder Barockdirigenten, übernehmen die musikalische Verantwortung, Robert Carsen, Harry Kupfer, David Alden, Keith Warner und John Neumeier jene der szenischen Interpretation. Betrand de Billy wird sowohl die Wiederaufnahme der Erfolgsproduktion DIALOGUES DES CARMÉLITES als auch ARIADNE AUF NAXOS dirigieren. Richard Strauss selbst hat das Theater an der Wien als ideal für seine „Ariadne“ bezeichnet. Das Programm: SEMELE von G.F.Händel (William Christie; Robert Carsen; Bartoli, Ernman, Remmert, Avemo; Workman, Pittsinger, Shaw) am 15.Pr./17./17./19./21.9., ARIADNE AUF NAXOS (Bertrand de Billy; Harry Kupfer; Brunner, Damrau/Van Kerckhove, Schwanewilms, Radner, Norduyn; Maertens, Schmeckenbecher, Botha, Arman, Sacher, Jankowitsch, Borchev, Watts Reid) am 9.Pr./11./14./17./20./22.10., DIE SIEBEN TODSÜNDEN von Kurt Weill (Walter Kobéra; Juliette Deschamps; Hunold, Kirchschlager; Esper, Saelens, Falk, Broadbent) am 15.Pr./16.10., LA FINTA GIARDINIERA (René Jacobs; David Alden; Karthäuser, Pendatchanska, Chappuis, Im; Francis, Nagy) am 12.Pr./14./16./18./20./22.11., IL POSTINO von Daniel Catán (Jesus-Lopez-Cobos; Ron Daniels; Gallardo-Domas, Squiltieri, de Liso; Domingo, Lozano, Gonzales, Osuna) am 9.Pr./11./14./18./21.12.2010, CASTOR ET POLLUX von Jean-Philippe Rameau (Christophe Rousset; Mariame Clement; Karg, von Otter; Mironov, Pisaroni, Testé, Kudinov) am 20.Pr./22./24./26./28./30.1.2011, THE RAPE OF LUCRETIA von Benjamin Britten (Sian Edwards; Keith Warner; Blue, Kirschlager, Rigby, Bahrmann; Begley, Lemalu, Butter, Gunn) am 17.Pr./19./22./25./27.2. und 1.3.2011, RODELINDA von G.F.Händel (Nikolaus Harnoncourt; Philipp Harnoncourt; de Niese, Erman, Mehta, Streit, Wolff, Rexroth) am 20.Pr./22./24./26./29./31.3.2011, DIALOGUES DES CARMÉLITES (Bertrand de Billy; Robert Carsen; Beuron, Petibon, Polaski, Brunner, Breedt, Van Kerckhove, Ratzenböck; Schmeckenbecher, Sacher, Arman) am 16.Pr./18./21./24./27./29.4.2011, ORPHEUS (Ballett von John Neumeier (Stefan Vladar, Hamburg-Ballett) am 5.Pr./6./7.5.201. Miniaturopern: ARME LEUTE von Gleb Sedelnikow ( in der „Hölle“ – 29.9.Pr./ 2./4.10., 27./29.11., 2.12.2010), KAFKA-FRAGMENTE von Hans-Jürgen von Bose, in der „Hölle“ am 5.Pr./ 7./9.4.2011. Das Eröffnungskonzert spielen am 14.9.2010 die Wiener Philharmoniker unter Nikolaus Harnoncourt und mit Lang Lang als Solisten (Beethoven). KonzertanteOpernaufführungen sind von TOLOMEO, RE DI EGITTO von G.F.Händel (21.10.), OTTONE, RE DI GERMANIA von G.F.Händel (17.11.), BELLÉROPHON von Jean-Baptist Lully (25.1.2011), BERENICE, REGINA D’EGITTO von G.F.Händel (27.1.2011), L’OLYMPIADE von G.B.Pergolesi (24.2.2011) geplant. Infos: www.theater-wien.at.
_______________________________________________________________________________________
Programmtipp Wien, heute Freitag
.jpg)
Rainer TROST gibt anläßlich seiner Premiere der Gluck-Oper IPHIGENIE EN TAURIDE im Theater an der Wien ein Künstlergespräch am Freitag, 19.3.2010 um 18:30 im Gramola DaCapo 1010 Wien Seilerstätte 30/Ecke Krugerstraße. Interviewpartner ist Dr.Wilhelm Sinkovicz von der Tageszeitung „Die Presse“.
__________________________________________________________________________________
SALZBURGER FESTSPIELE: Kartenvorverkauf über den Erwartungen
(SF,18. März 2010) Der Kartenvorverkauf für die Sommerfestspiele 2010 läuft hervorragend. Bis zum Bestellstichtag konnten für das Jubiläumsjahr 1.800 Besteller mehr im Vergleich zum Vorjahr verbucht werden. Dies entspricht einem Zuwachs zum Jahr 2009 von 18% und liegt nur knapp hinter dem Rekordjahr 2008 zurück.
Auch die Bestellungen der Freunde und Förderer sind heuer angestiegen. Die internationalen Bestellungen (ohne Deutschland) erhöhten sich heuer bereits um über 20% - sogar über den Stand von 2008 hinaus.
Oper
Im Jubiläumsjahr „90 Jahre Salzburger Festspiele“ ist die Kartennachfrage für die diesjährigen Opernproduktionen besonders erfreulich. Nicht nur prognostizierte Verkaufserfolge wie Roméo et Juliette und Norma sind bestens gebucht, sondern auch das Interesse an Alban Berg´s Lulu mit Patricia Petibon sowie für Richard Strauss’ Elektra und Glucks Orfeo ed Euridice unter der musikalischen Leitung von Riccardo Muti sind besonders hoch.
Schauspiel
3-fach überbucht sind alle Vorstellungen des Jedermann mit den Neubesetzungen Nicholas Ofczarek als Jedermann und Birgit Minichmayr als Buhlschaft.
Ein ähnlicher Ansturm herrscht auf die Produktion Ödipus auf Kolonos auf der Perner-Insel Hallein. Die Rückkehr von Peter Stein als Regisseur und von Klaus Maria Brandauer als Schauspieler hat riesige Anziehungskraft. Viele Aufführungstermine sind mit dem Bestellstichtag bereits ausverkauft bzw. überbucht.
Aber auch die beiden Landestheater-Produktionen Angst und Phädra liegen zu diesem frühen Zeitpunkt bei einem sehr erfreulichen Buchungsstand.
Konzert
Neben dem Konzert der Wiener Philharmoniker unter Daniel Barenboim am 28. Juli zum Jubiläum 50 Jahre Großes Festspielhaus sind die Liederabende Villazón, Goerne und Kaufmann sowie die beiden Kammerkonzerte mit Martha Argerich und traditionell die Mozart-Matineen besonders gefragt. Stark gebucht sind zudem die Brahms-Szenen sowie das Konzert der Berliner Philharmoniker am 29. August mit Karita Mattila als Solistin.
__________________________________________________________________________________
Am 20. März beginnt das 14. Internationale Musikfestival Heidelberger Frühling
Im Eröffnungskonzert: City of Birmingham Symphony Orchestra unter Andris Nelsons mit Baiba Skride als Solistin
Mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter Shooting-Star Andris Nelsons eröffnet am kommenden Samstag, den 20. März das Internationale Musikfestival Heidelberger Frühling seine 14. Saison. Renommierte Solistin in Schostakowitschs Violinkonzert ist Baiba Skride, weiterhin stehen Wagners „Meistersinger“-Ouvertüre und Tschaikowskys 5. Sinfonie auf dem Programm. Unter dem Motto „Ach Europa“ behandelt das Festival in insgesamt 88 Veranstaltungen bis zum 24. April die Frage nach einer gemeinsamen europäischen Identität und dem Beitrag, den Musik als identitätsstiftendes Element leisten kann. Zu den prominenten Gästen gehören die Cellistin Sol Gabetta und das Kammerorchester Basel, die Sopranistin Measha Brueggergosman, die Geigerin Lisa Batiashvili und Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen.
Erstmals in seiner Geschichte konnte der Heidelberger Frühling seinen Kartenvorverkauf im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent steigern. „Wir sind überglücklich, dass uns trotz der Wirtschaftslage unsere Hörer und Fans mehr als treu geblieben sind. Der stetig steigende Anteil überregionaler Gäste zeigt zudem, dass der Heidelberger Frühling fest in der Festivalszene Deutschlands und darüber hinaus etabliert ist“, so Intendant Thorsten Schmidt.
Nach einer Pause im vergangenen Jahr öffnet vom 26. bis 28. März wieder das renommierte Heidelberger Atelier als `Festival im Festival` seine Pforten zur intensiven Begegnung mit zeitgenössischer Musik. Im Zentrum des zum dritten Mal von dem Komponisten und Dirigenten Matthias Pintscher konzipierten Programms steht der Finne Magnus Lindberg, der selbst zu Gast sein und mit einem Komponistenporträt und in mehreren Konzerten vorgestellt wird. Mit Spannung wird auch die erstmalige Vergabe des „Publikumspreises Heidelberger Atelier“ für junge Komponisten erwartet: Sechs Bewerber aus fünf Nationen werden sich mit ihren Werken vorstellen und diese mit dem Publikum diskutieren.
Das Streichquartettfest des Heidelberger Frühling genießt als einer der alljährlichen Höhepunkte schon beinahe Kultstatus. Diesmal ist die Philharmonia Végh Budapest zu Gast (9. bis 11. April), ein Streichorchester aus den bedeutenden ungarischen Quartetten Keller, Akademia und Auer. Zu hören sind Werke von Komponisten der österreichischen und ungarischen Schule von der Klassik bis ins 20. Jahrhundert, denen Musik von Johann Sebastian Bach gegenübergestellt wird. Ergänzt wird der dreitägige Konzertreigen durch einen Komponistenworkshop mit Martón Illés und den Workshop „Musik hören lernen“ mit Valentin Erben, dem ehemaligen Cellisten des Alban Berg Quartetts.
Einen dritten Akzent setzt ein Klavierschwerpunkt, denn 2010 ist Chopin-Jahr. Anlässlich des 200. Geburtstags des großen Komponisten und Klaviervirtuosen erweist ihm eine Reihe junger internationaler Spitzenpianisten mit Konzerten musikalische Ehre, darunter u. a. der Kroate Dejan Lazić, die Georgierin Khatia Buniatishvili, der Amerikaner Kit Armstrong, die Russin Olga Scheps und der Finne Antti Siirala. Einen neuen Höreindruck von Chopins Klavierkonzerten verspricht die renommierte polnische Pianistin Ewa Kupiec. Mit dem tschechischen Pražák Quartet interpretiert sie die beiden Werke ihres Landsmannes in der selten aufgeführten Fassung für Klavier und Streichquartett. Im Rahmen des Klavierschwerpunkts ist außerdem eine Reihe internationaler Pianistengrößen wie Hélène Grimaud, Ivo Pogorelich, Grigory Sokolov, David Fray und (mit einem Vortrag) Alfred Brendel zu erleben.
Der erste „Artist in Residence“ beim Heidelberger Frühling ist ebenfalls eine Pianistin: ECHO-Klassik-Preisträgerin Ragna Schirmer, die sich in vier Konzerten und einer Masterclass präsentiert. Auch sie widmet sich Chopin, indem sie seine 24 Etüden op. 10 und op. 25 den „Sinfonischen Etüden“ von Robert Schumann gegenüberstellt.
Karten sind deutschlandweit an allen bekannten Vorverkaufskassen erhältlich, telefonisch unter (06221) 1422422 und im Internet unter www.heidelberger-fruehling.de . Hier kann auch kostenlos das umfangreiche Programmbuch angefordert werden.
________________________________________________________________________________________
NATIONALTHEATER MANNHEIM: Werther von Jules Massenet
Festlicher Opernabend am 28. März, 19.30 Uhr, Opernhaus
Mit Vesselina Kasarova (Charlotte), Marius Brenciu (Werther)
Werther liebt Charlotte mit dem ganzen Überschwang seiner Gefühle. Charlotte wird jedoch einen anderen heiraten und rät Werther, sie zu vergessen. Monate später beginnt sie, ihre Gefühle für Werther zu realisieren. Als Charlottes Ehemann sie nach einem plötzlichen Zusammentreffen mit dem zurückgekehrten Werther in großer Verwirrung findet, schöpft er Verdacht. Auf seine Veranlassung hin muss Charlotte Werther die erbetenen Pistolen übergeben. Werther erschießt sich. Erst dem Sterbenden bekennt Charlotte ihre Liebe.
Für die Partie der Charlotte konnte Vesselina Kasarova verpflichtet werden. Die bulgarische Mezzosopranistin trat schon als Studentin an der Nationaloper in Sofia auf. Nach einem Engagement am Opernhaus Zürich gastierte sie 1991 erstmals bei den Salzburger Festspielen, kurz darauf folgte ihr Debüt an der Wiener Staatsoper. Mit einem breiten Rollenrepertoire, das Partien von Mozart, Rossini oder Donizetti umfasst, überzeugte sie rasch an den größten internationalen Opernhäusern in Mailand, München, Berlin, London und an der Metropolitan Opera New York. Neben zahlreichen weiteren Einspielungen ist auch ihre Interpretation der Charlotte auf CD zuhören.
Der rumänische Tenor Marius Brenciu gewann zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Ersten Preis im Cardiff Singer of the World Wettbewerb 2001 sowohl in der Kategorie Oper als auch in der Kategorie Lied. Er tritt regelmäßig in Opernhäusern wie der Opéra National de Paris, an der Scala und an der Wiener Staatsoper auf. Im Januar 2009 gab er erfolgreich sein Debüt an der Met in La Rondine von Puccini.
Musikalische Leitung: Attilio Tomasello - Inszenierung: David Mouchtar-Samorai - Dramaturgie: Dietmar Schwarz
Charlotte: Vesselina Kasarova - Werther: Marius Brenciu - Sophie: Katharina Göres - Schmidt: Christoph Wittmann - Albert: Boris Grappe - Johann: Radu Cojocariu - Amtmann: Johannes Wimmer - Frau: Barbara Troeger
________________________________________________________________________________
|
 |
| |
|
 |
 |
 |
| DIE DONNERSTAG-PRESSE (18. März 2010) |
18.03.2010 06:48:33 |
|
 |
|
Für Sie in den Zeitungen gefunden - DIE DONNERSTAG-PRESSE (18. März 2010)
Hamburg
Musik oder Theater
Die Oper Hamburg auf unsicherem Kurs
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/musik_oder_theater_1.5239554.html
Salzburg
Osterfestspiele: Zahlung nach Nordzypern trotz Warnung
Die Provision von 300.000 Euro wurde trotz Warnung einer Wirtschaftskanzlei an die Yesilada Bank in Nordzypern überwiesen. Unterschrieben hat die Rechnung der ehemalige Geschäftsführer Michael Dewitte
http://diepresse.com/home/kultur/news/546914/index.do?_vl_backlink=/home/kultur/news/index.do
Villazón inszeniert in Lyon Massenets «Werther»
Der mexikanische Tenor Rolando Villazón debütiert 2011 als Regisseur. An der Opéra de Lyon inszeniert er
Jules Massenets «Werther». Dirigieren wird Johannes Willigen.
http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=6991
Rolando Villazón schult um zum Opernregisseur
http://klassikinfo.de/NEWS-Single.54+M5b7b4823903.0.html
München/Gärtnerplatz
Drei Jahrhunderte Flucht
München - Gärtnerplatz-Theater: Elaine Ortiz-Arandes singt die Titelheldin in Janáceks „Die Sache Makropulos“.
http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/drei-jahrhunderte-flucht-677634.html
Frankfurt
Die Tochter der Götter betet die Sonne an
An der Frankfurter Oper hat das späte Richard-Strauss-Werk „Daphne“ Premiere
http://www.fnp.de/fnp/freizeit/veranstaltungen/rmn01.c.7430864.de.htm
Bremen
Panorama der Absurditäten
Vor der Uraufführung von Bernd Redmanns „Die Gehetzten“ sprechen Komponist und Regisseur
http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/kultur/lokal/panorama-absurditaeten-676932.html
Basel
Marthalers Musiktheater "Wüstenbuch": "Morgen kommt Ingeborg"
Das Musiktheater "Wüstenbuch" von Komponist Beat Furrer und Regisseur Christoph Marthaler wurde in Basel uraufgeführt.
Mehr Info
Klangvolle Leere
Die Uraufführung von Beat Furrers Musiktheater "Wüstenbuch" in Basel
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturheute/1145188/
Theater Basel
Jenseits der Grenze des Fruchtlandes
In der Regie von Christoph Marthaler zeigt das Theater Basel Beat Furrers neue Oper "Wüstenbuch"
http://derstandard.at/1268700849854/Theater-Basel-Jenseits-der-Grenze-des-Fruchtlandes
Salzburg
"The Divas" beim Salzburger Jazzherbst
Jessye Norman, Jane Monheit sowie die jungen wilden Karrin Allyson oder Gretchen Parlato bei der 15.
Ausgabe des Festivals
http://derstandard.at/1268700744150/The-Divas-beim-Salzburger-Jazzherbst
Wien/Musikverein
Vollblutfrau ohne kastrierte Töne
Konzert: Cecilia Bartoli, Kammerorchester Basel
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3903&Alias=wzo&cob=479601
Theater Gera stellt Spielplan 2010/2011 vor
http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Theater-Gera-stellt-Spielplan-2010-2011-vor-790322838
Archiv zu Brahms-Briefen online verfügbar
Das Brahms-Institut an der Musikhochschule Lübeck übergibt sein bisher grösstes Forschungsprojekt der
Öffentlichkeit: 10'800 Briefe von und an Brahms können ab sofort in einer Online-Datenbank recherchiert werden.
http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=6994
Prominente Fans & Kritiker über Udo Jürgens
Das sagen Willi Resetarits, Jürgens-Fan Stefan Petzner, Werner Schneyder und Peter Brugger (Sportfreunde Stiller)
über den Entertainer
http://kurier.at/multimedia/bilder/1986824.php
Sprechtheater
Theatersensation
Doch ein Shakespeare
Mehr Info
______________________________
Unter'm Strich
Österreichischer Rundfunk
Dominic Heinzl ist wieder gut
Erst flogen die Fetzen, jetzt versöhnt sich der Chili-Moderator mit PULS4-Moderatorin Doris Golpashin. Ist auch
besser so - für beide
http://kurier.at/freizeit/leute/1986812.php
Deutsches Fernsehen
Lena Meyer-Landrut auch bei Raabs Wok-Rennen dabei
http://www.welt.de/news/article6820224/Lena-Meyer-Landrut-auch-bei-Raabs-Wok-Rennen-dabei.html
|
 |
| |
|
 |
 |
 |
| INFOS DES TAGES (18. März 2010) |
17.03.2010 10:27:41 |
|
 |
|
INFOS DES TAGES (18. März 2010)
WIENER STAATSOPER: Besetzungsänderung in "Die Walküre" und "Götterdämmerung"

Die englische Sopranistin Susan Bullock wird anstelle der erkrankten Eva Johansson die Brünnhilde in den Vorstellungen von "Die Walküre" am 21. und "Götterdämmerung" am 28. März 2010 singen und damit ihr Debüt an der Wiener Staatsoper geben.
Susan Bullock sang die Brünnhilde bereits am Londoner Royal Opera House, Covent Garden, am Teatro La Fenice in Venedig, in Tokio, Lissabon, Lyon und mit der Canadian Opera Company. Weitere Engagements führten sie u. a. als Isolde nach Frankfurt, Verona, Leeds und Rouen, als Marie ("Wozzeck") nach London, als Salome nach Hong Kong, als Erzählerin ("The Rape of Lucretia") an die Bayerische Staatsoper, als Katerina Ismailova ("Lady Macbeth von Mzensk") an die Opera Australia, als Elektra an die Mailänder Scala, zum Maggio Fiorentino, nach Dresden, Stuttgart, Hong Kong und Washington. Mit dieser Partie gab sie kürzlich ihr Debüt an der New Yorker Met.
_______________________________________________________________________________________
WIENER STAATSOPER: EHRENMITGLIEDSCHAFT FÜR FRANZ GRUNDHEBER

Photo: Susanne Resperger
Vorgestern (16.3.2010) wurde an KS Franz Grundheber im Anschluss an die Vorstellung MOSES UND ARON die Ehrenmitgliedschaft der Wr. Staatsoper verliehen.
Der Künstler hatte im Dezember 1976 als Figaro in Wien debütiert und seither an der Wiener Staatsoper über 230 Auftritte in 26 verschiedenen Partien gesungen. Dabei war es, wie Herr Direktor Holender bei seiner Ansprache betonte, sowohl die deutschen als auch die italienischen Rollen, die er gleichermaßen auf höchsten Niveau gestaltet hatte. Seine nunmehr schon über 40 jährige Karriere baute er sich langsam auf, abseits von jeder PR, jeglicher Medien. Auch diesmal hat der ORF wieder ausgelassen (während er andere Sänger über Gebühr hofiert) in ATV gab es zumindest einen Kurzbericht über Grundheber zu sehen .
Trotz seiner 72 Jahre singt Franz Grundheber immer noch mit unverbrauchter Stimme, ohne Abnützungserscheinungen und mit vollem körperlichen Einsatz - sein Moses an diesem Abend war ein imponierender Beweis.
S.R.
________________________________________________________________________________________
WIENER STAATSOPER: Publikumsgespräch mit Staatsoperndirektor Ioan Holender am Samstag, 10. April 2010
Das Publikumsgespräch mit Direktor Ioan Holender, dem kaufmännischen Geschäftsführer Thomas Platzer und Mitgliedern des Publikumsforums findet nicht, wie ursprünglich angekündigt, am Sonntag, 21. März 2010, sondern am Samstag, 10. April um 10.30 Uhr in der Wiener Staatsoper statt.
Kostenlose Zählkarten sind in der Kassenhalle der Bundestheater (Schalter 1 sowie bei der Information), 1010 Wien, Operngasse 2, erhältlich.
Einlass ab 10.00 Uhr, Publikumseingang Herbert von Karajan-Platz
________________________________________________________________________________________
Placido Domingo sagt krankheitshalber seinen Auftritt am Opernhaus Zürich ab
Aufgrund einer Erkrankung musste Placido Domingo seinen Auftritt als „Simon Boccanegra“ am 23. März am Opernhaus Zürich absagen. Der serbische Bariton Željko Lučić hat sich bereit erklärt, die Titelpartie in Verdis gleichnamiger Oper zu übernehmen.
Zur Zeit singt Željko Lučić den Simon Boccanegra an der Wiener Staatsoper. Zukünftige Engagements führen ihn u.a. als Scarpia (Tosca) zu seinem Debüt an die Mailänder Scala, nach London (La Traviata), an die Wiener Staatsoper (Forza del destino), die Metropolitan Opera und nach Paris (Rigoletto).
Željko Lučić stammt aus Serbien, studierte Gesang an der Musikakademie in Novi Sad sowie an der Kunstakademie in Belgrad. Sein Operndebüt gab er 1993 als Silvio (Pagliacci) am Nationaltheater in Novi Sad. Sein Repertoire umfasst die großen dramatischen Bariton-Partien wie Conte di Luna (Il Trovatore), Germont (La Traviata) und die Titelpartien in Macbeth, Simon Boccanegra und Nabucco. Gastspiele führten ihn u.a. an die grossen Opernhäuser: Metropolitan Opera New York, Wiener Staatsoper, Bayerische Staatsoper München, Dresden, Paris, ROH Covent Garden London, San Francisco und Zürich (Il Trovatore im Dezember 2004).
Die Kartenpreise für die Vorstellung werden wie folgt neu festgesetzt:
Preise VI: CHF 270/216/184/98/38.
Der Differenzbetrag wird den Besuchern an der Billettkasse erstattet.
Besucher, die ihre Karten zurückgeben möchten, wenden sich ebenfalls bitte an die Billettkasse, ticketsbestellung@opernhaus.ch oder telefonisch unter +41 44 268 66 66. www.opernhaus.ch
________________________________________________________________________________________
|
ELINA GARANCA “Habanera”-Tournee Herbst 2010:
|
|
|
|
Mit dem lettischen Nationalsymphonieorchester unter der Leitung von Karel Mark Chichon
21.09.2010: Basel - Casino
23.09.2010: Düsseldorf - Tonhalle
26.09.2010: München - Philharmonie
28.09.2010: Hamburg - Laeiszhalle
01.10.2010: Baden-Baden - Festspielhaus
04.10.2010: Frankfurt/M. – Alte Oper
Karten gibt es ab heute, den 5. März an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter der Tickethotline: 01805-969 000 555 (14ct/min, z.B. Dt. Telekom, Mobilfunkpreise max. 0,42ct/min) sowie unter www.deag.de und www.ticketmaster.de.
_________________________________________________________________________
|
ROYAL OPERA LIÈGE ZEIGT RIGOLETTO IM INTERNET
Dear Sir, Dear Madam
Dear opera lover
The Royal Opera Liège proudly presents a new masterpiece in the OperaLive series: Rigoletto. This story of love, seduction and betrayal has been brought to life not only by the live online broadcast but also by the specially designed artwork. This handcrafted artwork is a unique piece and translates the opera we all know and love into a stunning visual. Let us sweep you of your feet by the music, story details and charachter description in this interactive storytelling experience, which you can discover here: http://www.operalive.org/rigoletto/
Rigoletto will be broadcasted live on March 23rd, 2010 at 8:00pm (GMT + 1) and available on demand on Opera Live until a month after the live broadcast.
For all information regarding Opera Live, tickets and the broadcasting please check http://www.operalive.org
If you have any further questions or enquiries, do not hesitate to contact us.
Enjoy Opera live!
Kind regards
Sofie Verhalle
for Opera Live
___________________________________________________________________________________
NATIONALTHEATER MANNHEIM: Ariadne auf Naxos von Richard Strauss
Wiederaufnahme am 27. März, 19.30 Uhr, Schauspielhaus
Unter der musikalischen Leitung von Alexander Kalajdzic singt Caroline Whisnant die Titelpartie und István Kovácsházi den Bacchus. Als Komponist steht Marie-Belle Sandis auf der Bühne, Thomas Jesatko ist als Musiklehrer zu erleben. Neu in den
Partien sind Christoph Wittmann als Brighella und David Lee als Scaramuccio.
Ariadne, von Theseus verlassen, hat beschlossen, dem Leben zu entsagen und wartet auf den Tod. Stattdessen kommt Bacchus, der sich auf der Flucht vor einer Frau befindet und nun dem weiblichen Geschlecht äußerst kritisch gegenüber steht. – Zwei Theaterkompanien, eine Komödianten- und eine Operntruppe sind in Ariadne auf Naxos von Richard Strauss darauf angewiesen, zusammen zu arbeiten. Da die Unwissenheit gegenüber dem Anderen sehr groß und die Bereitschaft, das Andere kennen zu lernen, sehr gering ist, gestaltet sich die Zusammenarbeit als äußerst schwierig. In einem Aufeinandertreffen des Verschiedenen zerbrechen vermeintlich gesicherte Identitäten und enthüllen sich als Identitätslosigkeit.
Nach Elektra und Der Rosenkavalier stellt Ariadne auf Naxos die dritte Zusammenarbeit zwischen Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss dar, die anlässlich der Eröffnung der Stuttgarter Hoftheater im Jahr 1912 entstand.
Musikalische Leitung: Alexander Kalajdzic - Inszenierung: Monique Wagemakers – Bühne: Thomas Rupert – Kostüme: Rien Bekkers – Dramaturgie: Lucas Reuter
Der Haushofmeister: Tino Lindenberg - Ein Musiklehrer: Thomas Jesatko - Der Komponist: Marie-Belle Sandis - Der Tenor/Bacchus: Istvan Kovacshazi - Ein Offizier: Florian Richter - Ein Tanzmeister: Uwe Eikötter - Ein Perückenmacher: Koichiro Tani - Ein Lakai: Nikola Diskić - Zerbinetta: Antje Bitterlich - Primadonna/Ariadne: Caroline Whisnant - Harlekin: Lars Möller - Scaramuccio: David Lee - Truffaldin: Johannes Wimmer - Brighella: Christoph Wittmann - Najade: Iris Kupke - Dryade: Anne-Theresa Albrecht - Echo: Hannah Zitzmann
Kartentelefon: 0621- 16 80 150, www.nationaltheater-mannheim.de
_____________________________________________________________________________________
WIEN/ Raimundtheater: PREMIERE "ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK" - Musical mit Songs von Udo Jürgens
Gestern war Premiere, den ersten Onlinebericht finden Sie bereits in unseren Kritiken:



_______________________________________________________________________________________
|
 |
| |
|
 |
 |
 |
| DIE MITTWOCH-PRESSE (17. März 2010) |
17.03.2010 07:02:03 |
|
 |
|
Für Sie in den Zeitungen gefunden - DIE MITTWOCH-PRESSE (17. März 2010)
München
Koalitionskrach um Gärtnerplatz-Intendanz
http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/koalitionskrach-gaertnerplatz-intendanz-mm-675261.html
Intrigantenstadl rund um den Gärtnerplatz
http://www.abendzeitung.de/kultur/172961
Berlin/Philharmonie
Barenboim und Lang Lang glänzen
In der Philharmonie präsentieren Daniel Barenboim, Bernard Rands und Lang Lang mit viel Engagement das
Thema "Verlassenheit, Heimatverlust". Doch die Zuschauer fliehen.
http://www.tagesspiegel.de/kultur/buehne/Lang-Lang-Daniel-Barenboim;art19533,3057928
Wien/Musikverein
Zur höheren Ehre der Kastraten
Cecilia Bartoli gurrte und trillerte – und bestach vor allem in leisen Momenten
http://diepresse.com/home/kultur/klassik/546764/index.do?_vl_backlink=/home/kultur/klassik/index.do
Göttin der Gischt
Ein umjubelter Auftritt: Santa Cecilia - La Bartoli - mit "Sacrificium" im Musikverein - am Mittwoch folgt ein
Gastspiel in Graz.
http://derstandard.at/1268700686180/Goettin-der-Gischt
Wien/Staatsoper
Ein Partner für die ideale Arabella
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3895&Alias=wzo&cob=479598
Udo-Jürgens-Musical in Wien
http://oe1.orf.at/inforadio/120252.html?filter=5
Premiere für Jürgens-Musical in Wien
Die mit Spannung erwartete Premiere des Musicals "Ich war noch niemals in New York" geht heute
abend im Raimund-Theater über die Bühne. 21 Hits von Udo Jürgens wurden zu einer Musikkomödie
verarbeitet.
http://wien.orf.at/stories/429801/
Geld-Maschine Michael Jackson: 200 Mio. Dollar-Deal mit dem toten "King of Pop"
Sony will noch zehn Platten mit ihm heraus bringen
Jacksons Erben haben Mega-Deal unterzeichnet
http://www.news.at/articles/1011/45/264408/geld-maschine-michael-jackson-200-mio-dollar-deal-king-pop
Basel
Einsam und verlassen im Hotel
"Wüstenbuch": Wer innovatives Musiktheater in der Schweiz sehen will, reist dafür nach Basel
Mehr Info
Viel Applaus für "Wüstenblume" im Theater Basel
Mehr Info
Der Klang, der aus der Stille kommt
Uraufführung in Basel: Beat Furrers Musiktheater "Wüstenbuch"
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3895&Alias=wzo&cob=479473
Schweiz
Villazon und Voigt am Verbier-Festival 2010
Der Vorverkauf für das diesjährige Verbier Festival ist gestern eröffnet worden. Zu den auftretenden Stars
gehört Rolando Villazón und Deborah Voigt.
http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=6987
München
„Ich war nie scheu“
Interview zum Gastspiel im Prinzregententheater: Sopranistin Measha Brueggergosman über Lied-Gesang,
Yoga und ihre Füße.
http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/ich-scheu-675852.html
Darmstadt
„Leicht muss man’s machen“
Rosenkavalier“ in Darmstadt
Mehr Info
Osnabrück
Einblicke in eine archaische Welt
Dieses Bild flimmert jeden Abend über die Mattscheibe: verhüllte Frauen, ohne jeden Anschein von Individualität,
beherrscht und herumkommandiert von Männern. Alltag überall dort, wo aus europäischer Sicht noch
steinzeitliche Verhältnisse herrschen.
Mehr Info
Scottish Opera produziert Oper für Babys
Das Zielpublikum ist zwischen 6 und 18 Monate alt, die dreissigminütige «The Baby O»-Show eine
Klangcollage für drei Sängerinnen, das Projekt soll auch noch der Wissenchaft dienen.
http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=6988
CD-Tipp
Tanzende Luftgeister
Die Sopranistin Dorothee Mields singt umwerfend schön Lieder von Purcell
http://www.zeit.de/2010/11/Diskothek-2
CD-Tipp
Hilary Hahn macht sich Bach untertan
http://www.welt.de/die-welt/kultur/article6796842/Hilary-Hahn-macht-sich-Bach-untertan.html
Bayreuth
Puccini-Opern werden einstudiert
Über 100 junge Musiker aus Europa proben in Bayreuth
http://www.nn-peg.de/artikel.asp?art=1190300&kat=14
Gelsenkirchen gibt sich bei Ruhr.2010 märchenhaft
Mehr Info
Film
Graz
Heimischer Film in Körperpflege
"Klappe!" für die Diagonale in der List-Halle Dienstagabend mit den Preisträgern Klaus Maria Brandauer,
Franziska Weisz und Andreas Lust.
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2314919/heimischer-film-koerperpflege.story
__________________________________
Unter'm Strich
Guttenberg ist "Sprachwahrer des Jahres"
Erlangen - Für seinen ehrlichen Umgang mit der deutschen Sprache hat die Zeitschrift “Sprachwelt“
Verteidigungsminister Guttenberg als “Sprachwahrer des Jahres“ ausgezeichnet
http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/guttenberg-istsprachwahrer-jahres-675249.html
Stuttgart
Performance-Hotel: Gratis Wohnen für Kunst
In Stuttgart kann man seine Übernachtung mit einer Performance bezahlen. Fitnessraum und
Wellness-Bereich inklusive.
http://kurier.at/multimedia/bilder/1986513.php
Warum Castingshows Kulturkampf sind
Hamburg - Das Fernsehen spaltet Deutschland - vor allem bei Castingshows. Angeblich gibt es bei
diesem Format auch Frontlinien untereinander. Doch stimmt das überhaupt?
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/kultur/detail_dpa_24230542.php
|
 |
| |
|
 |
 |
 |
| INFOS DES TAGES (Mittwoch, 17. März 2010) |
16.03.2010 16:21:19 |
|
 |
|
INFOS DES TAGES (Mittwoch, 17. März 2010)
Lust auf Liszt: Bayreuth feiert großen Musiker
Bayreuth (dpa/lby) - Die Festspielstadt Bayreuth feiert im kommenden Jahr den 200. Geburtstag von Franz Liszt. Unter dem Motto «Lust auf Liszt» sind 100 Veranstaltungen geplant. Höhepunkte werden Liszts einzige Oper «Don Sanche», ein Festakt mit seiner Ururenkelin Nike Wagner und ein Festkonzert mit Dirigent Christian Thielemann sein, wie Projektleiter Nikolaus Richter am Montag in Bayreuth berichtete. «Ohne Franz Liszt wäre Richard Wagner nicht der geworden, der er ist, und ohne Liszt gäbe es keine Festspiele», würdigte Richter die Bedeutung des großen europäischen Musikers. Liszt war Freund, Förderer und Schwiegervater Richard Wagners.
______________________________________________________________________________________
Am 3.4.(Ostersamstag) Konzert der Horta-Camerata auf den Azoren
Programm:
Haendel aus Concerto grosso op 6 nr 6, Cimarosa Oboenkonzert, Mozart Exsultate, jubilate Kv 165, Mozart Symphonie nr 29 in A Kv 201.
Frederico Fernandes, Oboe, Mariana Leka Sopran
Musik Leitung: Kurt Spanier

Kurt Spanier
Die Horta-Camerata wurde im September 2009 als Orchesterverein konstituiert, Sitz in Horta, einer kleinen Stadt(bedeutender Seglerhafen) mit 5000 Ew auf einer Insel mit 14000 auf den Azoren. In den vergangenen Jahren führte die Horta Camerata Werke von Pergolesi, Vivaldi, Haende,l Haydn u Mozart auf.
Kurt Spanier wurde für die nächsten 3 jahre mit der Künstlerischen Leitung betraut. Die Aufgabe ist, als azoreanisches Orchester in einer kleinen Stadt Qualitaetsmusik ohne Abstriche zu bringen. Die Horta-Camerata hat zum Beispiel als einziges Orchester auf den Azoren im Haydnjahr 2 Symphonien und das Trompetenkonzert von Haydn aufgeführt (siehe merker 5-2009). Im Osterkonzert 2010 am 3.4.2010 wird die Horta-Camerata eine Symphonie von Mozart bringen, und wird damit das erste azoreanische Orchester sein, das eine Symphonie von Mozart spielt. Die Musiker sind eine Mischung von Spitzenkräften, wie die Konzertmeisterin Danusha Waskiewicz (ehem. Berliner Philharmoniker, jetzt immer wieder Solistin mit Claudio Abbado, auch CD mit Abbado bei DGG, eine Musikerin, die auch für zeitgenössische Musik Begeisterung hat.......), sowie einige Musiker aus dem Orquestra Nacional de Porto, aber auch junge azoreanische und portugiesische Musiker, die kurz vor oder kurz nach ihrem Diplom stehen. Bei jedem Konzert nehmen auch einige begabte Studenten teil.
Einige Aufnahmen von Konzerten der Horta-Camerata sind auf Youtube zu sehen.
Das Programm des Konzerts vom 3.4.2010:
Haendel aus dem concerto grosso op 6 nr 6, Oboenkonzert von Cimarosa, Mozarts exsultate, jubilate kv 165, Mozart Symphonie Nr 29 in A Kv 201.

Mariana Leka
Die Solisten sind der portugiesische Oboist Frederico Fernandes und Mariana Leka , erste Sopranistin der Oper von Tirana. Josef Hussek hat sie als Violetta mit Saimir Pirgu gehört und Kurt Spanier empfohlen. In Tirana singt sie als nächste Partie Anna Bolena, sie hat Traviata, Mimi, Butterfly, aber auch Lucia in ihrem Repertoire. Auf den Azoren hatte sie schon bei einer Puccini-Gala und einem Beethoven-Konzert grossen Erfolg.
_________________________________________________________________________________________
PROGRAMMTIPP WIEN: G E S E L L S C H A F T F Ü R M U S I K T H E A T E R
Palais Khevenhüller - 1090 Wien - Türkenstraße 19 - Lift
Telefon 317 06 99 – Abendkassa 317 06 99-3 - Fax 310 82 92
Freitag, 19. März 2010, 19.00 Uhr
KLAVIERABEND ROBERT POBITSCHKA
Die Klaviersonaten von Joseph Haydn
Zwölfter Abend
Sonate Es-Dur Hob. XVI:52
Sonate C-Dur Hob. XVI:50
Eintritt: Für Mitglieder der Gesellschaft für Musiktheater frei.
Gäste EUR 16.- Telefonische Platzreservierungen
___________________________________________________________________________
HAMBURG: Musik-Theater-Projekt zu Shakespeares «Sturm»
Hamburg (dpa/lno) - Die Hamburger Symphoniker und das Thalia Theater realisieren ein gemeinsames Musik-Theater-Projekt. «Der Sturm», Shakespeares letztes Stück, wird am 28. und 30. März in einer szenischen Einrichtung von Intendant Joachim Lux präsentiert, teilte das Theater mit. Dazu erklingt die vollständige Schauspielmusik, die Jean Sibelius 1925/26 dazu geschrieben hat. An dem Projekt beteiligen sich die Schauspieler Wolf-Dietrich Sprenger, Angelika Thomas, Alexander Simon, Hans Löw, Thomas Niehaus und Susann Kalanka. Die Hamburger Symphoniker spielen unter der Leitung ihres Chefdirigenten Jeffrey Tate, es singt der Carl-Philip-Emanuel-Bach-Chor
____________________________________________________________________________
DRESDEN: Hommage an Robert Schumann
Staatskapelle Dresden und Daniel Harding gratulieren dem Jubilar mit einer späten Uraufführung

Im Jahr 2010 feiert die Musikwelt Robert Schumanns 200. Geburtstag. Die Sächsische Staatskapelle würdigt den Romantiker, 1810 in Zwickau geboren, mit einem reinen Schumann-Programm in der Dresdner Frauenkirche. Dabei erklingen unter der Leitung von Daniel Harding u.a. Werke aus Schumanns Dresdner Zeit und eine späte Uraufführung, die die Anfänge des Sinfonikers Schumann beleuchtet.
Robert Schumann und Dresden – dieses Kapitel gilt in der Biografie des Komponisten nicht als das glücklichste. Nichts desto trotz komponierte Schumann während seiner sechs Dresdner Jahre immerhin ein Drittel seines Gesamtwerks, darunter die zweite Sinfonie, die Musiken zu «Manfred» und «Faust», das «Album für die Jugend» oder die Oper «Genoveva». Zweimal stand Schumann auch am Pult der damaligen Hofkapelle: 1843 brachte er auf Einladung Richard Wagners sein Oratorium «Das Paradies und die Peri» zur Aufführung, 1849 dirigierte er im Palais im Großen Garten die Uraufführung von Teilen seiner «Faust-Szenen», die im späteren 19. Jahrhundert wesentlich zu Schumanns Ruhm beitrugen. Als Schumann dann infolge von Wagners Flucht ins Schweizer Exil bei der Vergabe der Hofkapellmeisterstelle übergangen wurde, verlies er Dresden und ging im September 1850 als Städtischer Musikdirektor nach Düsseldorf.
Werke aus Schumanns Jahren in Dresden und am Rhein stehen nun auch auf dem Konzertprogramm, mit dem die Dresdner Staatskapelle am 20. März den Jubilar unter der Leitung von Daniel Harding würdigt. Neben der Ouvertüre zu seiner romantischen Oper «Genoveva» erklingt das «Requiem für Mignon» op. 98b, das chorsinfonische «Nachtlied» op. 108 (alle in Dresden entstanden) sowie seine dritte Sinfonie («Rheinische»).
Als Gesangssolisten wirken an dem Konzert der Bariton Markus Butter und Solisten des Dresdner Kreuzchores mit. Außerdem singt der MDR Rundfunkchor aus der Schumann-Stadt Leipzig.
In Leipzig entstanden auch die beiden nachträglich ins Programm aufgenommenen Orchesterstücke, die trotz ihrer Kürze – sie dauern jeweils nur rund fünf Minuten – für größte Aufmerksamkeit sorgen dürften: Zur Aufführung gelangt zum einen das Scherzo g-Moll aus einer unvollendeten Sinfonie in c-Moll sowie die «Abendmusik» in B-Dur, die möglicherweise aus dem Umfeld der «Frühlings-Sinfonie» stammt. Beide Werke sind als Klavierstücke in die «Bunten Blätter» op. 99 eingegangen und wurden von dem international renommierten Schumann-Forscher Dr. Joachim Draheim in ihrer Orchesterfassung rekonstruiert. Das Scherzo g-Moll erklang bereits 1994 erstmals in Karlsruhe (und wurde für die jetzige Aufführung in Dresden noch einmal revidiert); die Rekonstruktion der «Abendmusik», ein Auftrag der Sächsischen Staatskapelle Dresden, erlebt in der Frauenkirche ihre späte Uraufführung.
«Die Klavierfassung der ‹Abendmusik› ist eigentlich sehr ‹unpianistisch› und hat eher den Charakter eines Klavierauszuges», erläutert Joachim Draheim seine Motivation für die Wiederherstellung der Orchesterfassung. «Dieses kurze Stück verlangt geradezu nach einer Orchestrierung. Beide Sätze, die ‹Abendmusik› und das Scherzo g-Moll, stammen aus dem ‹Sinfoniejahr› 1841, und es dürfte sehr interessant sein, die Anfänge Schumanns als Sinfoniker auf diese Weise nachzuvollziehen.» Angesichts der derzeitigen Quellenlage darf davon ausgegangen werden, dass es sich bei der «Abendmusik» um die vermutlich letzte noch ausstehende Uraufführung eines Orchesterwerkes Schumanns handelt.
Das Konzert wird vom MDR Fernsehen und von MDR Figaro aufgezeichnet.
Konzert in der Frauenkirche I
Samstag, 20. März 2010, 20 Uhr
Frauenkirche
Daniel Harding, Dirigent
Markus Butter, Bariton
Solisten des Dresdner Kreuzchors
MDR Rundfunkchor Leipzig
Robert Schumann
Ouvertüre zu «Genoveva» op. 81
Scherzo g-Moll (1841)
«Abendmusik» B-Dur (1841), Uraufführung
«Requiem für Mignon» op. 98b
«Nachtlied» op. 108
---
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 «Rheinische»
Aufzeichnung durch MDR Figaro und MDR Fernsehen
19 Uhr Konzerteinführung / Besucherzentrum Frauenkirche
Tobias Niederschlag im Gespräch mit Dr. Joachim Draheim (Karlsruhe)
Freitag, 19. März 2010, 15 Uhr
Semperoper, Rundfoyer
Zwischen Schumann und Beckham – Daniel Harding im Gespräch
Tobias Niederschlag, Moderation
Eintritt: 5 Euro
_____________________________________________________________________________________________
|
 |
| |
|
 |
 |
 |
| DIE DIENSTAG-PRESSE (16. März 2010) |
16.03.2010 06:40:22 |
|
 |
Für Sie in den Zeitungen gefunden - DIE DIENSTAG-PRESSE (16. März 2010)
Wien
Der Charme antiker Albtraumgesänge
Premiere von Christoph Willibald Glucks Oper im Theater an der Wien: Regisseur Torsten Fischer setzt auf klare,
bisweilen albtraumhafte Bilder
http://derstandard.at/1268402836971/Iphigenie-en-Tauride-Der-Charme-antiker-Albtraumgesaenge
Kritik: "Iphigénie en Tauride"
Glucks packender, mythologischer Reißer überzeugt im Theater an der Wien ohne Abstriche musikalisch
und auch szenisch.
http://kurier.at/kultur/1986364.php
Glucks Iphigenie auf Tauris – antikes Drama, aktuell geschärft
http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,351729
Der Kreislauf des Tötens: Iphigenie in Wien
Albtraum und Wirklichkeit vermengt Torsten Fischer im Theater an der Wien zu einer dichten Inszenierung von
Glucks "Iphigenie auf Tauris".
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2314164/kreislauf-des-toetens-iphigenie-wien.story
Schuld als ein ewiger Kreislauf
Glucks "Iphigénie en Tauride" im Theater an der Wien
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3895&Alias=wzo&cob=479225
Klassik ist Gewinnerin des Musikjahres 2009
Zahlreiche Veröffentlichungen anlässlich der Jubiläen berühmter Komponisten wie Händel, Haydn oder
Mendelssohnließen die Zahl der verfügbaren Klassik-Produkte 2009 von 53'874 auf 61'963 um 15 Prozent steigen.
http://www.codexflores.ch/nachrichten_ind2.php?art=6982
Wien/Raimundtheater
Vom Udo-Musical zur Klimalüge
Ab morgen wird das Musical „Ich war noch niemals in New York“ mit 21 der bekanntesten Lieder von Udo Jürgens
auch in Wien (Raimundtheater) zu sehen sein.
http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,351786
Klagenfurt
Neuer Text für den Verführer
Mehr als ein schlauer, kultivierter Filou: Das Stadttheater Klagenfurt zeigt die österreichische Erstaufführung einer Opernrarität: Albert Lortzings "Casanova".
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2314178/neuer-text-fuer-den-verfuehrer.story
Frankfurt
Sopranistin Sophie Karthäuser bestreitet sechsten Liederabend an der Oper Frankfurt
http://cms.frankfurt-live.com/front_content.php?idcatart=82043
Linz
Die Zukunft der Linzer Theaterlandschaft
Ende 2012 soll das Musiktheater in Linz fertig sein. Mit dem neuen Musikhaus stehen auch fast 1.000 Sitzplätze
mehr zur Verfügung. Die wollen nebst den bestehenden 3.000 Sitzplätzen am alten Landestheater und im
Brucknerhaus gefüllt werden
http://ooe.orf.at/stories/429436/
Mahler in Hamburg – Hansestadt feiert seinen großen Komponisten
http://www.nmz.de/kiz/nachrichten/mahler-in-hamburg-hamburg-seinen-grossen-komponisten
Ein Komponist im Wahnsinn
Paralyse
Aus Briefen Hugo Wolfs an seine Eltern
http://oe1.orf.at/highlights/151816.html
Nürnberg
Fabrice Bollon mit den Nürnberger Philharmonikern
Das 5. Philharmonische Konzert mit gallische Spezialitäten
http://www.hilpoltsteiner-zeitung.de/artikel.asp?art=1189404&kat=48&man=16
Wiesbaden
Sabine Kozinc wird neue Künstlerische Betriebsdirektorin des Staatstheaters Wiesbaden
Mehr Info
Dresden
Stadt muss Zukunft der Operette klären
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2411927
Freiburg
Verdis Maskenball: Ein Spiel von Glanz, Tanz und Tod
Giuseppe Verdis Oper "Ein Maskenball" in Freiburg – dirigiert von Gerhard Markson, inszeniert von Joan Anton Rechi.
Mehr Info
Joan Anton Rechi inszeniert Verdis „Maskenball“ am Theater Freiburg
http://www.suedkurier.de/news/kultur/kultur/art410935,4206983
Wuppertal
"Griechische Passion" mit archaischer Wucht inszeniert
http://www.derwesten.de/wp/region/Griechische-Passion-mit-archaischer-Wucht-inszeniert-id2734828.html
Wiesbaden
Aus den Fugen geratene Zeit
Oper, Großes Haus: Carlos Wagner inszeniert "Die spanische Stunde" und "Gianni Schicchi"
http://www.main-spitze.de/region/kultur/theater/8602630.htm
Hof
Reformation im Krokodilstränensound
Uraufführung Das Theater Hof hat mit "Luther" von Roland Baumgartner und Rolf Rettberg ein Musical aus der Taufe gehoben, das sich vergeblich als "neoromantische Oper" ausgibt.
Mehr Info
Ried/Innkreis
Kirchenoper im heutigen Klangstil
Uraufführung: „Die Rückkehr des Apostels Paulus“ in Ried/I.
http://www.volksblatt.at/index.php?id=60510&MP=61-9399
Linz
US-Rocklegende Bob Dylan am 12. Juni live in Linz
Diese Absichtserklärung gab zumindest der Meister selbst gestern auf seiner Homepage www.bobdylan.com ab
http://www.volksblatt.at/index.php?id=60509&MP=61-9399
Sprechtheater
Berlin/ Maxim Gorki Theater
Maike Rosa Vogel vertont "Die Glasmenagerie"
Mehr Info
Film
Antikonformistischer Manierist
Zum siebzigsten Geburtstag des italienischen Filmregisseurs Bernardo Bertolucci
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/antikonformistischer_manierist_1.5224947.html
'Kobra übernehmen Sie'... bitte im Himmel
US-Schauspieler Peter Graves ist gestorben
http://www.news.at/articles/1011/123/264294/kobra-sie-himmel-us-schauspieler-peter-graves
Unter’m Strich
Missbrauchsdebatte
Im Gesang der Engel lauert die Versuchung
Mehr Info
Busen-Pikser
Cotillard bekam schmerzhaften Orden von Mitterrand
Kulturminister Frédéric Mitterrand stach der Oscar-Gewinnerin bei der Verleihung nicht nur durch die Bluse
http://derstandard.at/1268402858275/Busen-Pikser-Cotillard-bekam-schmerzhaften-Orden-von-Mitterrand
|
 |
| |
|
 |
 |
 |
| INFOS DES TAGES (Dienstag, 16. März 2010) |
15.03.2010 10:12:38 |
|
 |
|
INFOS DES TAGES (Dienstag, 16. März 2010)
UMBRIEN IM HERBST - Drei Musikfestivals buhlen um die Gunst des Publikums
Im Sommer ist ja in Umbrien und Umgebung (wenn man von dem im Abstieg befindlichen Spoleto-Festival absieht) nicht so viel los.
Aber im Herbst scheint die schattige Schwester der Toscana ploetzlich aufzutauen,und mit einem Mal rittern gleich drei hochkaraetige Musikfestivals auf engstem Raum um die Gunst des Publikums.

Perugia - Arco Etrusco
1.DIE SAGRA MUSICALE UMBRA
war einst der ganze Stolz von Perugia und Umgebung.Bereits vor 65 Jahren gegruendet,konnte sie frueher auf so illustre Gaeste wie Wilhelm Furtwaengler,Herbert von Karajan oder Maria Callas zaehlen,war aber in letzter Zeit eher in die Beliebigkeit und Bedeutungslosigkeit abgerutscht..Unter der neuen Leitung des Musikologen Alberto Batisti weht nun ein konzeptuell etwas schaerferer Wind,so dass man hofft wieder an die glorreichen alten Zeiten anschliessen zu koennen..
Die heurige Ausgabe stand ganz unter dem Zeichen der Heiligen Caecilia,der Schutzheiligen der Musik, und ueberzeugte selbst den mottoskeptischen Besucher durch die Bandbreite der dadurch ermoeglichten Entdeckungen.
Haendels Ode for St.Caecilia’s Day,Brittens Hymn to St.Cecilia,Arvo Paerts Cecilia Vergine Romana und Gounods Messe solenelle de Sainte Cecile hoert man ja nicht alle Tage,und schon gar nicht in einem Zusammenhang..
Beeindruckend auch Haydns seltenst gespielte (faelschlicherweise,aber immerhin so genannte)Caecilienmesse ,davon in besonderem Ausmass das absolut unwahrscheinliche Crucifixus-Duett zwischen Bass(!) und Countertenor(!!),sowie das erst juengst in einer britischen Bibliothek wieder aufgefunden Oratorium “Il martirio di Santa Cecilia” des noch immer vollkommen unterschaetzten Alessandro Scarlatti..Hier wiederum war es das nahezu froehliche,geradezu beschwingte,wie in einem Nichts endende Schlussduett zwischen Amme und Berater,das einen unglaeubig auf das Entstehungsdatum(1708!)blicken liess...
Das Hauptatout des dezentralen Festivals sind zweifellos seine unvergleichlichen Spielorte.
So kann man jeden Abend in Orten(wie Bettona,Spello,Montefalco,San Gemini,Foligno,Deruta oder Torgiano),deren Namen man vorher noch nie gehoert hatte(die aber dank des perfekt organisierten Shuttleservices einfach zu erreichen sind) eine Kirche,eine Abtei,ein Kloster,ein Sanctuarium,eine Basilica,eine Kattedrale entdecken,die einander an Schoenheit und Atmosphare zu ueberbieten scheinen(was zwar im franziskanischen Kernland kein Wunder,aber dennoch erfreulichst ist).
Kommt dann auch noch alles zusammen(wie im Fall der oben erwaehnte Caecilienmesse in der ueberreich geschmueckten Basilica di San Pietro),vermeint man die Engel nicht nur singen,sondern sogar fliegen zu sehen,soweit bleiben einem Ohren und Augen offen...
2.DAS FESTIVAL BAROCCO
Mit aehnlichen eindrucksvollen Auffuehrungsstaetten kann durchaus auch das FESTIVAL BAROCCO in Viterbo(das,wenn auch nur eine Autostunde entfernt,genaugenommen schon in Latium liegt) und Umgebung aufwarten.
Das Palazzo Farnese in Caprarola,die Rocca dei Papi in Montefiascone,die Chiesa di S.Maria in Castello in Tarquinia,die Basilica in Sant’Elia,die Abazzia in S.Martino al Cimino waeren auch ohne Musik jeden Besuch wert,aber die hochkaraetig besezten Konzerte(Emma Kirkby,Jordi Savall,Alan Curtis etc..)bieten einen willkommenen Anlass ,dies auch wirklich zu tun.
Hat man darueber hinaus zusaetzlich Gelegenheit, ein Werk des Jahresregenten Haendel an einem Ort zu erleben,an dem er es waehrend seines Italienaufenthalts geschrieben hat(wie der Villa Dora Pamphili),eroeffnet das zumindest fuer den Verehrer des goettlichen Sachsen noch eine zusaetzliche Dimension,noch ein weiteres Ekstasepotenzial.
Seit kurzem hat sich zu diesen traditionsreichen Veranstaltungen auch das juengere UMBRIA MUSIC FEST gesellt,das mehr auf eine Mischung von Klasik,Jazz und Ballett setzt,aber spielortmaessig(Massa Martana,Alviano,Todi,Assisi,Monte Castello di Vibio)hinter Perugia und Viterbo nicht zurueckstehen muss.
Gelaenge es den Veranstaltern noch,einander besser zu koordinieren,koennte man sich in Hinkunft im umbrischen Herbst wochenlang ununterbrochen nicht nur an gastronomischen,sondern auch an optischen und akustischen Trueffeln delektieren...
Robert Quitta
_____________________________________________________________________________________
KONZERTHAUS BERLIN: Ins gold’ne Licht. FR 19.03.10 | 20.00 Uhr | Konzerthaus Berlin, Kleiner Saal
Die Reihe »Kammermusik des Konzerthausorchesters Berlin« widmet sich diesmal vier Tschechen und ihrer besonderen Fähigkeit, Sprachmelodie und Volksmusik der Heimat in Kompositionen für Bläser umzusetzen. Mit Vergnügen nutzten sie die verschiedenen Klangfarben und Möglichkeiten des Kommunizierens, die sich zwischen den Holz- und Blechblasinstrumenten ergeben. Gleichzeitig hinterfragt das Programm im Kleinen Saal die alte Hierarchie der Kammermusik, die seit der Epoche der Klassik den Streichern einen höheren Stellenwert einräumt.
Der Abend beginnt mit einer Partita des in Südmähren geborenen Franz Krommer. Da der Komponist in seiner Heimat mit der Musik keinen Lebensunterhalt verdienen konnte, ging er nach Wien und wurde dort 1818 Kammerkapellmeister und Kaiserlicher Hofkomponist – als letzter Musiker mit diesem Titel im habsburgischen Kaiserreich. Heute wird Krommer besonders wegen seiner Bläserkompositionen geschätzt, in denen er auf virtuose Weise die einzelnen Instrumente zum »Sprechen« bringt.
Es folgen zwei Bläserstücke von Leoš Janáček und dessen Meisterschüler Pavel Haas. Janáček war 1923 in Salzburg mit zeitgenössischer Bläserkammermusik in Berührung gekommen; unter diesem Eindruck komponierte er das Werk »Mládí«, in dem er Jugenderinnerungen verarbeitete. Für den melodischen Kern verwendete er die Sprachmelodie der tschechischen Worte »Mládí, zlaté mládí« – »Jugend, gold’ne Jugend«. Auch für Pavel Haas waren der Klang der tschechischen Sprache und die Rhythmen der mährischen Volksmusik stets eine Inspirationsquelle. Neben diesen verwendete er in seinem Bläserquintett op. 10 auch Synagogengesänge und gregorianische Kirchentonarten.
Der Böhme Antonín Dvořák hatte schon vor seinem op. 44 Kammermusik geschrieben, verbindet in seiner Serenade d-Moll, die an diesem Abend im Konzerthaus zu hören sein wird, jedoch alte Traditionen mit dem charakteristischen slawischen Klang. Sein Ruf als der tschechische Nationalkomponist schlechthin wurde nicht zuletzt auch durch dieses Werk geprägt.
Kammermusik des Konzerthausorchesters Berlin
Pirmin Grehl Flöte
Szilvia Pápai Oboe
Michael Simm Klarinette
Norbert Möller Klarinette und Bassklarinette
Hanno Westphal Horn
Rainer Luft Fagott
Bläserensemble des Konzerthausorchesters Berlin
Franz Krommer Partita für zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Hörner, zwei Fagotte und Kontrabass Es-Dur op. 45 Nr. 2
Leoš Janáček »Mládí« (Jugend) – Suite für Bläsersextett
Pavel Haas Bläserquintett op. 10
Antonín Dvořák Serenade für Blasinstrumente, Violoncello und Kontrabass d-Moll op. 44
____________________________________________________________________________________________
NATIONALTHEATER MANNHEIM: Montezuma – Fallender Adler
Uraufführung von Bernhard Langs neuem Musiktheater
Libretto von Christian Loidl / Peter Leisch
am 26. März, 19.30 Uhr, Opernhaus
Die Eroberung Mexikos und die Zerstörung der aztekischen Kultur durch die Spanier am Anfang des 16. Jahrhunderts ist eine der Schlüsselszenen am Beginn der Neuzeit. Die Begegnung des spanischen Eroberers Cortéz mit dem aztekischen Herrscher Montezuma und die zwielichtige Rolle der indianischen Dolmetscherin Malintzin, die Cortez’ Geliebte wird und ihr eigenes Volk verrät, hat seit dem 18. Jh. verschiedene Musiktheatervertonungen inspiriert.
Der österreichische Komponist Bernhard Lang hat sich nun erneut diesem Thema zugewandt und zeigt in seinem neuesten Musiktheaterwerk die Begegnung von Cortéz und Montezuma als Aufeinandertreffen zweier Welten im Zeichen gegenseitiger Nicht- Wahrnehmung, die auf beiden Seiten aggressiv ist. Der spanische Eroberer erscheint als ein von Zahlen besessener Finanz-Bürokrat, während der Azteken-König als wirklichkeitsferner Poet immer mehr dem Wahnsinn zutreibt, je weiter die Zerstörung durch die Spanier fortschreitet. Lang erweitert die Dimension der Kolonisierung und Zerstörung einer Kultur durch eine andere durch die wahn- und rauschhafte Überkreuzung von aztekischem und christlichem Mythos, die unsere Vorstellung von Realität, von kultureller Identität und der Überlieferung von Geschichte musiktheatralisch in Frage stellt.
Das Libretto schrieb der österreichische Schriftsteller Christian Loidl (1957 – 2001), ein wichtiger Vertreter der experimentellen Literatur. Es wurde posthum von Peter Leisch unter Verwendung von Gedichten Loidls ergänzt und erweitert. Bernhard Langs Komposition verwendet einen Orchesterapparat, der durch eine Jazz-Band und einen Turntable-Spieler
erweitert ist und arbeitet mit Loop-Verfahren aus der Jazz- und Rockmusik ebenso wie mit elektronischen Zuspielungen und Improvisationen. Die Partien von Montezuma und dem spanischen Mönch Damiano sind mit Countertenören besetzt.
Für Inszenierung und Ausstattung zeichnet der belgische Regisseur Peter Missotten verantwortlich, der sich – ursprünglich aus der bildenden und der Video-Kunst herkommend – inzwischen sowohl im Theater als auch im zeitgenössischen Musiktheater profiliert hat.
Musikalische Leitung: Walter Nußbaum - Inszenierung, Bühne, Kostüme:
Peter Missotten - Dramaturgie: Regine Elzenheimer - Chor: Tilman Michael
Mit: Cornelia Ptassek (Malintzin), Katrin Wagner (Tlaloc / Malintzins Schatten);
Ekkehard Abele (Cortéz), Martin Busen (Pinotzin / Cortéz’ Schatten), Daniel Gloger
(Montezuma), Tim Severloh (Damiano / Montezumas Schatten); Wolfgang Fuchs
(Turntables)
Bernhard Lang wurde 1957 in Linz geboren und studierte in Graz Philosophie, Germanistik, Jazztheorie, Klavier, Harmonielehre und Komposition.
Er arbeitete mit diversen Jazzgruppen als Komponist, Arrangeur und Pianist und setzte sich am IEM Graz mit Elektronischer Musik und Computertechnologie auseinander.
Seit 2003 ist er Professor für Komposition an der Kunstuniversität Graz. Er komponierte bereits mehrere
Werke für das Musiktheater: „Das Theater der Wiederholungen“ (Graz 2003), „I hate Mozart“ (Wiener
Mozartjahr 2006), „Der Alte vom Berge“ (Schwetzinger Festspiele 2007) und „Haydn bricht auf“ (Theater
an der Wien 2008/09). 2007/08 war er 'composer in residence' am Theater Basel, 2008/09 Capell-Compositeur
der Sächsischen Staatskapelle Dresden. 2008 erhielt er den Musikpreis der Stadt Wien. Bernhard Lang hatte
außerdem Kompositionsaufträge für renommierte Interpreten wie das ensemble recherche, das Klangforum
Wien oder das Arditti-Streichquartett.
weitere Vorstellungen: 9. und 16. April, 2. und 30. Juni
Kartentelefon: 0621- 16 80 150, www.nationaltheater-mannheim.de
________________________________________________________________________________________
Off-Broadway
Musicaltheater München
im Hofbräukeller, Innere Wiener Str. 19, 81667 München
Kartenbestellungen: Telefon (089) 459925-24
www.offbroadway-muenchen.de
Wegen der überraschend großen Aufmerksamkeit, die unsere Produktion
Zarah 47 oder Wollt Ihr das totale Lied?
Musical Solo von Peter Lund
Schweden 1947. Zarah Leander feiert Geburtstag. Noch Jahre zuvor der umjubelte ausländische Star der Ufa, ist sie arbeitslos und wartet vergebens auf Geburtstagsgäste und Angebote. In Schweden bespuckt, in Deutschland mit Berufsverbot belegt, rechtfertigt sich die ausgemusterte, unausgelastete Diva in einem furiosen Monolog: mit viel Mutterwitz und ohne jeden Skrupel stimmt sie in das Credo vieler Nazi-künstler ein, von nichts gewusst zu haben. Aber Zarah Leander ist zu klug, als dass sie diese Fassade lange aufrecht erhalten könnte. Und umso böser verfängt sie sich in ihren eigenen Lebenslügen, werden ihre schwermütigen Lieder zu bitterbösen Kommentaren einer mit Wegsehen erkauften Karriere.
Das Portrait einer legendären Künstlerin.
Eine Studie über das Verhältnis von Kunst und Moral.
Ein Solo für Nina Janke (prämiert mit hervorragenden Rezensionen, der tz-Rose sowie dem AZ-Stern der Woche)
Musik von Ralph Benatzky, Lothar Brühne, Peter von Fenyes, Michael Jary, Franz Lehár, Theo Mackeben und Oscar Straus
Am Klavier: Wolfgang Hammerschmid
Inszenierung: Silvia Armbruster
Ausstattung: Melanie Fürst
auslöste, haben wir uns entschlossen, diesen Abend zusätzlich von
Dienstag, 23. März 2010, bis Freitag, 26. März 2010, jeweils um 20.30 Uhr
zu zeigen.
____________________________________________________________________________________
THEATER TRIER: JOSEPH SÜSS - Oper in dreizehn Szenen von Detlev Glanert
Libretto von Werner Fritsch und Uta Ackermann
Musikalische Leitung: GMD Victor Puhl // Inszenierung: Sven Grützmacher // Bühnenbild: Gerd Hoffmann // Kostüme: Alexandra Bentele // Chöre: Angela Händel // Dramaturgie: Dr. Peter Larsen // Mit: Evelyn Czesla // Eva Maria Günschmann // Barbara Meszaros; Francis Bouyer // Pawel Czekala // Peter Koppelmann // Alexander Trauth // Fabian Joel Walter // Haushofmeister N.N. // Opernchor des Theaters Trier // Philharmonisches Orchester der Stadt Trier
Die dunkle Seite des Barock: Detlev Glanerts Oper thematisiert das Fanal einer antisemitischen Hetzkampagne
1738. Kerker im württembergischen Staatsgefängnis: Der Jude Joseph Süß steht vor seiner unausweichlichen Hinrichtung. In der Stille kommen die Stimmen. Stimmen der Toten, die ihn verdammen und Stimmen der Lebenden, die ihn befreien wollen. Doch Joseph Süß schlägt alle Rettungsmöglichkeiten aus. Wie ein Film zieht sein Leben vorbei: die Erfolge als einflussreicher Finanzrat des Herzogs, das ausschweifende Hofleben, die Intrigen, Verleumdungen, Anfeindungen, aber auch Erinnerungen an seine jüdischen Wurzeln tief im Innern. Den vom Herzog verschuldeten Tod der Tochter Naemi hat Süß nicht verwunden: Er übt Rache und wird dabei selbst zum Opfer. Die Denunzianten haben gesiegt. Und das Volk will es auch: „Den Juden an den Galgen!“ Detlev Glanerts 1999 am Theater Bremen uraufgeführte Oper räumt auf mit der Verklärung barocker Pracht und absolutistischer Herrlichkeit in deutschen Landen. Im Mittelpunkt steht die historisch verbürgte Figur des Finanzrats Joseph Süß Oppenheimer am Hof Karl Alexanders von Württemberg, dessen jäher Absturz nach einer steilen Karriere zutiefst antisemitische Ursachen hat. Die Oper zeigt auf bestürzende Weise, wie stark bereits im 18. Jahrhundert antijüdische Tendenzen die gesellschaftliche Realität auch in Deutschland mitbestimmten.
Theatercafé mit dem Regieteam und dem Musiktheaterensemble des Theaters Trier am 25.4.2010
Premiere am Sonntag, 9.5.2010, 19.30 Uhr im Grossen Haus
Weitere Vorstellungen:
Dienstag 11.05.10 20.00 Uhr | Freitag 14.05.10 20.00 Uhr | Samstag 22.05.10 19.30 Uhr | Mittwoch 26.05.10 20.00 Uhr | Samstag 29.05.10 19.30 Uhr
___________________________________________________________________________________________
KONZERTHAUS BERLIN: Magnifique: Mozart mit Riesenorchester
SO 21.03.10 | 11.00 Uhr | Konzerthaus Berlin, Großer Saal
Der Unterschied zwischen Fazil Say und Mozart? »Ich liebe es, Tretboot auf der Alster zu fahren. Mozart hätte bestimmt eher die Reeperbahn gemocht…« Sagt Fazil Say, grinst und ergänzt: »Seine Musik ist ein Erlebnis, es ist, wie in einer Oper zu sein.« Auch wenn nicht Oper draufsteht.
In der dritten Mozart-Matinee der Saison (garantiert jugendfrei!) wird Say gemeinsam mit dem Konzerthausorchester Berlin und Lothar Zagrosek den klingenden Beweis antreten und Mozarts so genanntes »Krönungs-Konzert« spielen, komponiert 1788. Der Titel, der dem Klavierkonzert nachträglich gegen wurde, kommt nicht von Ungefähr: Mozart hat in der königlichen Tonart D-Dur ein eher schlichtes, aber dennoch wirkungsvolles Werk geschrieben, das zwar nicht mit den großen Konzerten der Jahre 1784–86 vergleichbar ist, aber sicher nicht ohne Grund 1790 zur Krönung Kaiser Leopolds II. in Frankfurt/Main gespielt wurde.
Eingestimmt wird zuvor mit dem Marsch KV 249, ebenfalls in der Krönungstonart, und zum großen Finale gibt es Mozarts C-Dur-Sinfonie KV 338, die 34. von insgesamt 41 Sinfonien des Salzburger Tonsetzers, der offensichtlich nicht ganz unzufrieden war, wie ein Brief an den Herrn Vater verrät: »Das habe ich ihnen auch neulich vergessen zu schreiben, daß die Sinfonie magnifique gegangen ist, und allen succés gehabt hat – 40 Violinen haben gespielt – die blaß-Instrumente alle doppelt – 10 Bratschen, 10 Contre Bassi, 8 violoncelli und 6 fagotti.« Die Sinfonie zeichnet ein Pendeln zwischen pompös-barockem Ausdruck und feingliedriger Motivstruktur aus, so dass der Pianist und Mozarteum-Lehrer Alfons Kontarsky begeistert ausruft: »Wir erleben ein Kaleidoskop an unterschiedlichen Motiven, die sich – buchstäblich – im Wege stehen, aber gemeinsam eine atemberaubende musikalische Dynamik entwickeln.«
Mindestens eine solche Dynamik entwickelt erfahrungsgemäß die Kinderbetreuung im Kleinen Saal. Diesmal machen sich Kinder ab drei Jahre gemeinsam mit ausgebildeten Betreuern unter dem Thema »Alle Tiere sind schon da« auf die Suche nach tierischen Musikerlebnissen.
Mozart-Matinee III
Konzerthausorchester Berlin
Lothar Zagrosek
Fazil Say Klavier
Wolfgang Amadeus Mozart Marsch D-Dur KV 249
Wolfgang Amadeus Mozart Konzert für Klavier und Orchester D-Dur KV 537 (»Krönungs-Konzert«)
Wolfgang Amadeus Mozart Sinfonie C-Dur KV 338
Parallel dazu Kinderbetreuung im Kleinen Saal:
»Alle Tiere sind schon da«
Tierstimmen im Konzert? Aber natürlich! Doch, wie werden sie gemacht? In einigen Musikwerken, die auch Mozart schon kannte, gibt es Tiere zu entdecken. Wir wollen sie gemeinsam suchen – z.B. in der berühmten Kindersinfonie, bei Händel und Vivaldi.
Für Kinder ab 3 Jahre
Die Kinderbetreuung erfolgt mit freundlicher Unterstützung von Zukunft Konzerthaus e.V.
___________________________________________________________________________________________
|
 |
| |
|
 |
 |
 |
| DIE MONTAG-PRESSE - 15. März 2010 |
15.03.2010 07:11:38 |
|
 |
|
Für Sie in den Zeitungen gefunden - DIE MONTAG-PRESSE (15. März 2010)
Teresa Berganza zum 75. Geburtstag
Mehr Info
Schmerzensmann der Musik
Vor 150 Jahren wurde Hugo Wolf in Slovenj Gradec geboren. Seine Alchemie von Musik und Poesie war
Spiegel seines tristen Lebens. Einen Teil seiner Schulausbildung erhielt er in St. Paul.
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/klagenfurt/klagenfurt/2312988/schmerzensmann-musik.story
Zürich: Premiere "Les Contes d'Hoffmann"
Französisch auf Italienisch
«Les Contes d'Hoffmann» von Jacques Offenbach, aufgeführt am Opernhaus Zürich
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/franzoesisch_auf_italienisch_1.5216217.html
Osnabrück
Applaus für Oper über Irans tapfere Frauen
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/kultur/detail_dpa_24209206.php
Darmstadt
Ein sonderbares Ding
Premiere "Rosenkavalier" - Inszeniertes Nichts
Mehr Info
Abschied in eine neue Welt
Musiktheater: Peter Lund inszeniert den ,,Rosenkavalier" von Richard Strauss im Großen Haus des Staatstheaters Darmstadt - Constantin Trinks betont dirigierend die Feinheiten der Partitur
http://www.echo-online.de/freizeit/kunstkultur/theater/musiktheater/Abschied-in-eine-neue-Welt;art1086,731275
Wien/Musikverein
Aufregung im Konzertsaal
Nikolaus Harnoncourt dirigierte Beethoven-Chorwerke, darunter "Christus am Ölberge". Er feuerte seinen
Concentus musicus, aber auch den glänzenden Arnold Schönberg Chor zu heftigsten Attacken an.
Mehr Info
Linz
Ein großer Star mit kindlicher Freude
Cecilia Bartoli bei der Präsentation ihrer CD/DVD im Brucknerhaus.
Sie hat es auch bei ihrem Konzert in Linz wieder einmal bewiesen: Cecilia Bartoli ist ein Stimmwunder – in mehrfacher Hinsicht.
http://www.nachrichten.at/nachrichten/kultur/art16,351280
Wien/ Radiokulturhaus
Das Monologisieren von Bildern und Tönen
Visualisierte Lieder mit Kirchschlager und Holzmair
http://derstandard.at/1268402763319/RadioKulturhaus-Wien-Das-Monologisieren-von-Bildern-und-Toenen
München/Thielemann-Abschied/Programmvorschau
Sag zum Abschied leise Brahms
Finale mit Mahler: Philis-Intendant Paul Müller über die letzte Saison unter dem scheidenden Christian Thielemann
http://www.abendzeitung.de/kultur/172140
Wien/Vor der Premiere
Video: Fulminante Udo Jürgens-Show
http://www.news.at/nw1/gen/videoshows/large/index.php?show=1001&kid=120
Sprechtheater
Wien
Dichter schreiben an den Burgtheaterdirektor
Thomas Bernhard sieht "dilettantischen Schwachsinn" im Haus am Ring, Peter Turrini erteilt eine Österreich-Lektion,
Elfriede Jelinek empfiehlt einen Regisseur, ...
http://diepresse.com/home/kultur/news/546160/index.do?_vl_backlink=/home/kultur/news/index.do
Grazer Schauspielhaus
Fahrt im tosenden Karussell
Viktor Bodó feiert den "Liliom" seines Landsmannes Ferenc Molnár in Graz und beweist, dass der "Nichtsnutz"
auch nach 100 Jahren noch berührt
Witz, Tempo, Tiefgang und Apokalypse
http://derstandard.at/1268402765283/Grazer-Schauspielhaus-Fahrt-im-tosenden-Karussell
München
Franz Molnárs „Liliom“ mit Michael von Au im Resi
http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/franz-molnrs-liliom-michael-resi-672394.html
Literatur
Walser wollte Reich-Ranicki ohrfeigen
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2312780/walser-wollte-reich-ranicki-ohrfeigen.story
Martin Walsers ewige Wunde Marcel Reich-Ranicki
http://www.welt.de/kultur/article6760095/Martin-Walsers-ewige-Wunde-Marcel-Reich-Ranicki.html
__________________________________
Unter'm Strich
Krems-Polizist: Karriere als Fußball-Schiri wackelt
Um seinen Polizisten-Job muss Andreas K. nach dem Urteil nicht fürchten. Die Zukunft seiner Karriere
als Ostliga-Schiedsrichter ist offen.
http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/1986153.php
TV-Sender erfindet Krieg - Panik in Georgien
http://www.welt.de/die-welt/politik/article6776591/TV-Sender-erfindet-Krieg-Panik-in-Georgien.html |
 |
| |
|
 |
 |
 |
| INFOS DES TAGES (Montag, 15. März 2010) |
14.03.2010 15:57:24 |
|
 |
|
INFOS DES TAGES (Montag, 15. März 2010)
TERESA BERGANZA WIRD MORGEN 75!!!

Sie studierte Klavier und Gesang am Real Conservatorio Superior de Música de Madrid, wo sie 1954 als Beste im Fach Gesang ausgezeichnet wurde. 1955 gab sie in Madrid ihr Konzertdebüt.
Ihren ersten Auftritt in einer Oper hatte sie 1957 als Dorabella in Così fan tutte während des Aix-en-Provence-Festivals. Im gleichen Jahr debütierte sie in der Mailänder Scala und im folgenden Jahr beim Glyndebourne Opera Festival. 1959 trat sie als Rosina in Il barbiere di Siviglia im Royal Opera House, Covent Garden auf, dies sollte eine ihrer Paraderollen werden. 1967 gab sie ihr Debüt an der Metropolitan Opera als Cherubino in Le nozze di Figaro. Ihren ersten Auftritt in der Carnegie Hall hatte sie 1964 mit einem Liederabend. Ihr Repertoire umfasst Stücke in spanischer, französischer, deutscher und russischer Sprache.
Sie war von 1957 bis 1977 verheiratet mit dem Pianisten Félix Lavilla, mit dem sie regelmäßig gemeinsam auftrat und Aufnahmen veröffentlichte, und mit dem sie drei Kinder hat, darunter die Sopranistin Cecilia Lavilla Berganza.
1991 erhielt sie zusammen mit sechs anderen spanischen Sängerinnen und Sängern den Prinz-von-Asturien-Preis für Kunst und Literatur.
1992 wirkte Teresa Berganza an den Eröffnungsfeierlichkeiten der Expo in Sevilla und der Olympischen Sommerspiele in Barcelona mit. Sie wurde 1994 als erste Frau in die spanische Königliche Akademie der Künste aufgenommen.
Eigentlich wollte Teresa Berganza ja Ordensschwester werden, aber zum Glück für die Musikwelt entdeckte die Madrilenin stattdessen ihre stimmlichen Talente, studierte am heimatlichen Konservatorium und debütierte 1957 in Aix-en-Provence als Dorabella in Mozarts Oper "Così fan tutte". Zum Weltstar wurde sie allerdings dank der Musik von Gioacchino Rossini. 1959 sang und spielte sie in Londons Royal Opera House Covent Garden zum ersten Mal die Rosina im "Barbier von Sevilla". Dies sollte ihre Paraderolle werden.
Aber gleich ob als Rosina, Cherubino oder Carmen, stets ging es Teresa Berganza nicht um seelenlose Koloraturakrobatik, sondern um stimmige Gestaltung, um Ausdruck und Sinnlichkeit. Wenn sie ihren schönen Kopf zurückwarf, sich in den Hüften wiegte, dann lies sie ihre Partner auf weitaus elegantere zärtlichere Weise ins Netz gehen, als so manche ihrer Mezzo-Kolleginnen. Aber nicht nur als Opernsängerin machte sie Furore, sie überzeugte auch als Liedinterpretin und engagierte sich leidenschaftlich für ein ur-spanisches Genre, die Zarzuela. Und mit Ausschnitten aus Zarzuelas riss sie am 22. Juli 1981 auch das Münchner Publikum im Kongress-Saal des deutschen Museums zu Beifallstürmen hin. Das Münchner Rundfunkorchester begleitete unter Enrique García-Asensio. Am 16. März feiert Teresa Berganza ihren 75. Geburtstag.
Bildergalerie mit Berganza-Photos
_________________________________________________________________________________________
Neuinszenierungen am ROYAL OPERA HOUSE COVENT GARDEN LONDON in der Saison 2010/2011
8 Uraufführungen und 5 Neuinszenierungen sind geplant. NIOBE des Barockmeisters Agostino Steffani am 23.9., (1654-1728) (Thomas Hengelbrock, Lukas Hemleb; Gens; Laszczkowski), ORPHÉE von Philip Glass als Produktion des MusicTheatre Wales im September 2010, ADRIANA LECOUVREUR im Nov. 2010 (Mark Elder; David MacVicar; Gheorghiu, Borodina, Schuster; Kaufmann, Corbelli), TANNHÄUSER am 11.12. (Semyon Bychkov; Tim Albery; Westbroek, Schuster; Botha, Gerhaher), ANNA NICOLE von Marl Anthony Turnage am 17.2. (Antonio Pappano, Richard Jones; Eva-Maria Westbroek), DIE ZARENBRAUT im April 2011 (Mark Elder; Paul Curran; Poplavskaya, Gubanova, Popov), CENDRILLON von Massenet im July 2011 (Bertrand de Billy; Laurent Pelly; Coote, Di Donato, Podles, Guiterrez). Konzertant werden DIE PERLENFISCHER (Antonio Pappano, Cabell; Osborn, Finley) aufgeführt, mit denen die Royal Opera auf Tournee gehen wird.
An anderen Spielstätten (Linbury Studio, Wigmore Hall) sind Uraufführungen vorgesehen: PROMISED END von Alexander Goehr am 9.10., PARTHENOGENESIS von James MacMillan (Katie Mitchell; Vicki Mortimer) im Mai 2011, PARADIS LOST von John Milton in der Inszenierung von John Fulljames, GOOD DREAME SHE HAS / ON TIME von Luke Bedford (Termin?)
______________________________________________________________________________
PROGRAMMTIPP WIEN: PASSIONSKONZERT IN DER PFARRE MARIAHILF

Künstlerisch unterstützt wird das Konzert von der Steinbildhauermeisterin Astrid Steinbrecher.
Sie beschreibt sich selbst wie folgt:
Astrid Steinbrecher, Jahrgang 1972 (D), Steinbildhauermeisterin und Magistra Artium der Bildhauerei (Prof. Bruno Gironcoli, Akademie der bildenden Künste Wien) seit 2004, freischaffend und in Wien lebend.
Nach meinen steinbildhauerischen Jahren habe ich mich in meinem Studium wohl eher unbewusst sehr leichten und vergänglichen Materialien wie Papier, Draht und transparentem Klebeband (TESA) sowie neuen Ausdrucksformen wie der Rauminstallation, Performance und Fotografie gewidmet. Die Befreiung von der Schwere und Dauer des Steins tat mir sehr gut, wobei ich dann für meine Diplomarbeit eine Skulptur aus Marmor gemeißelt habe. (Siehe Foto). Thematisch habe ich mich immer wieder mit BEZIEHUNGEN, dem MENSCHSEIN und meiner EIGENEN GESCHICHTE auseinandergesetzt. In meiner neuen Arbeit "light passion", die ich eigens für Frau Castellós Konzert konzipiert habe, stehen LEID und LICHT (ERLEUCHTUNG) im Mittelpunkt. Aus transparentem Klebeband habe ich in Anlehnung an meine frühere Arbeit als Steinmetzin und die Tatsache, dass der Stein wohl als ältestes Informationsmedium verstanden werden kann,
Stein-Objekte geformt, die von innen beleuchtet werden. Transluzente Fotos eigener Werke und ein selbstverfasster schriftlicher Dialog zwischen mir und Jesus zieren die Oberflächen der Licht-Steine. Es ist eine persönliche Annäherung an die Frage, welche Bedeutung und welchen Sinn das Leiden haben kann und ob Erleuchtung möglich ist.

_____________________________________________________________________________________________
Spielplan des Mainfranken Theaters Würzburg für die Spielzeit 2010/11
„Bleiben wir in Bewegung: nur dann und so leben wir.“
So begrüßt Intendant Hermann Schneider sein Theaterpublikum für die neue Spielzeit 2010/11. Und bewegtes Theater verspricht der Spielplan des Mainfranken Theaters Würzburg in jedem Fall.
Im Bereich der zeitgenössischen Musik hat sich das Mainfranken Theater in den vergangenen Spielzeiten bereits überregional in ganz Deutschland profiliert und auch in der neuen Spielzeit wird es diesem Ruf gerecht. Gleich die Eröffnungspremiere stellt mit der Uraufführung von Michael Obsts Oper „die andere Seite“ (Libretto von Hermann Schneider) in der Regie von Stephan Suschke ein ganz besonderes Glanzstück des Musiktheater-Programms dar. Gefolgt von Gerhard Stäblers konzertanter Aktion „Letzte Dinge“ in der Augstinerkirche sowie der Uraufführung der Kantate „Vom Anfang im Ende“ für Gesang, Schlagzeug, Orgel, Chor und Orchester im Rahmen des 1. Sinfoniekonzertes ebenfalls von Gerhard Stäbler als Auftragswerk der Diözese Würzburg komponiert.
Mit Verdis „La forza del destino“ und Rossinis „La Cenerentola“ werden zwei Italiener im Musiktheater zu Gehör gebracht und die Spielzeit beschließt eine Kooperation mit dem kroatischen Nationaltheater Zagreb von Richard Wagners „Parsifal“ unter der musikalischen Leitung von GMD Jonathan Seers und in der Regie von Kurt Josef Schildknecht.
Die Ballettcompagnie unter der Leitung von Ballettdirektorin Anna Vita wartet mit drei Neuproduktionen auf. Im Großen Haus widmet sich Anna Vita Bram Stokers Dracula zur Musik von Philip Glass und Wojciech Kilar und in den Kammerspielen wird mit „die 7 Todsünden“ ebenfalls eine Produktion im Rahmen des Endspiel Projektes Würzburger Apokalypse 2010 uraufgeführt. Als Charakterstudie kündigt Anna Vita ihre vertanzte Version von Menanders Komödie „Dyskolos / Der Menschenfeind“ an, die zeigt, wie Menschen durch ihre Charaktereigenschaften ihrem eigenen Glück im Weg stehen. Die Spielzeit wird im Juli beschlossen durch die Teilnahme der Ballettcompagnie am großen Würzburger Tanzfestival, bei der der „runde Tisch Tanz“, ein Zusammenschluss aller Tanzschaffenden Würzburgs, einen Tanzmarathon ansetzt.
2011 jährt sich Heinrich von Kleists Todestag zum 200. Mal und so startet Schauspieldirektor Bernhard Stengele mit zwei Stücken des kraftvollen Autors in die Spielzeit. „Der zerbrochne Krug“ im Großen Haus und „Amphitryon“ in den Kammerspielen. In der Bearbeitung des Autors Klaas Huizing gelangt dessen Erfolgsroman „In Schrebers Garten“ zur Uraufführung. Ergänzt wird die Geschichte einer misslungenen Erziehung von der Junk-Opera „Shockheaded Peter“ von Phelim McDermott und Julian Crouch in den Kammerspielen. Ebenfalls dort wird ein neues Stück zum Thema Amok ein aktuelles und gesellschaftsrelevantes Thema aufgreifen. Eine Produktion aus dem Bereich des Improtheaters, mit dem Titel „zwischen frechem Volke“ von Nadine Antler, wird andere Theaterformen auch dem Abopublikum näher bringen und mit Aristophanes „Die Vögel“ wird die Beschäftigung mit der Antike nach „Ödipus, Tyrann“ und „Die Orestie“ ihre Fortsetzung finden. „Soliman“ von Ludwig Fels, die Geschichte des Afrikaners Angelo Soliman, der in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts am Wiener Kaiserhof lebte, beschließt die Spielzeit in der Sparte Schauspiel im Großen Haus.
Generalmusikdirektor Jonathan Seers wird gemeinsam mit dem Philharmonischen Orchester Würzburg in fünf Sinfoniekonzerten unter anderem Werke von Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn, Antonín Dvorak, Josef Suk, Richard Strauss, Wolfgang Amadé Mozart und Anton Bruckner präsentieren. Auch in der Spielzeit 2010/11 wird eines der Sinfoniekonzerte dem Jazz geschuldet sein. Sechs Kammerkonzerte im Toscanasaal der Residenz sowie die Sonderkonzerte „Italienische Nacht“, Kaisersaalkonzert, „Hafensommerkonzert“, ein „Chorkonzert“, das Konzert zum Jahreswechsel und das große Theaterfestkonzert vervollständigen den Konzertplan.
Das junge Publikum des Mainfranken Theaters Würzburg darf sich in der Weihnachtszeit auf „Pippi Langstrumpf“ freuen, in den Kammerspielen auf Marcel Cremers „Schräge Vögel“ sowie auf sechs Jugendkonzerte und drei Familienkonzerte freuen. Die junge Bühne Euphorion richtet sich vor allem an Teenager und junge Erwachsene und lädt mit dem Jugendclub, der Theaterserie, der Jugendclubproduktion und einem neuen Regieprojekt zu eigenen Theater- und Spielerfahrungen ein.
Zum fünften Mal werden auch in der Spielzeit 2010/11 im Projekt „Literatur in den Häusern der Stadt“ Schauspieler in privaten Wohnungen lesen und zum ersten Mal wird auch das Musiktheater Ensemble bei „Liedern in den Häusern der Stadt“ öffentliche Hausmusik im privaten Rahmen bieten.
Spielplan Mainfranken Theater Würzburg 2010/11
Kurzübersicht
Musiktheater
Produktionen, Großes Haus
Michael Obst Die andere Seite UA: 25.9.2010
Wolfgang Amadé Mozart Le nozze di Figaro WA: 2.10.2010
Carl Millöcker Gasparone P: 20.11.2010
Giuseppe Verdi La forza del destino P: 22.1.2011
Gioachino Rossini La Cenerentola P: 26.3.2011
Richard Wagner Parsifal P: 21.5.2011
Produktionen, Augustinerkirche
Gerhard Stäbler Letzte Dinge P: 9.10.2010
Sonstiges
Lieder in den Häusern der Stadt 12. 3.2011
Ballett
Produktionen, Großes Haus
Hugo von Hofmannsthal / Youri Vamos Lucidor
Anna Vita / Bram Stoker Dracula UA: 5.3.2011
_____________________________________________________________________________________
Deutsche Oper am Rhein zeigt „Das Gesicht im Spiegel“ von Jörg Widmann
Premiere am 27. März im Opernhaus Düsseldorf / Umfangreiches Rahmenprogramm zur Neuinszenierung
Wenn Jörg Widmann, mit Mitte Dreißig einer der erfolgreichsten Komponisten unserer Tage, bereit ist, die
komplexe Kunstform Oper neu zu fassen, lässt das aufhorchen. Erst recht, wenn er sich gemeinsam mit dem Dramatiker
Roland Schimmelpfennig dazu herausgefordert fühlt, „ein Musiktheater über den spezifischen Wahnsinn
unserer Zeit“ zu schreiben. Seine Oper „Das Gesicht im Spiegel“, wurde von der Fachjury der „Opernwelt“ zur
wichtigsten Uraufführung der Spielzeit 2003/04 gekürt und erlebt am Samstag, dem 27. März ihre dritte Premiere:
Die Deutsche Oper am Rhein präsentiert die Erstaufführung der vom Komponisten revidierten Fassung im Düsseldorfer
Opernhaus unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektor Axel Kober.
Die Handlung: Bruno und Patrizia – Manager eines Biotech-Konzerns und Ehepartner – erhoffen sich mittels
spektakulärer Laborerfolge Rettung für ihre angeschlagene Firma. Tatsächlich ist es ihrem Mitarbeiter Milton
gelungen, Patrizia zu klonen. Die Kopie der Konzernchefin heißt Justine, lernt sprechen und kann sogar Schmerz
empfinden. Nicht vorgesehen war allerdings, dass Bruno und Justine sich ineinander verlieben. Um sie so oft wie
möglich reproduzieren zu können, stiehlt Bruno Miltons Aufzeichnungen. Kurz darauf kommt er bei einem
Flugzeugabsturz ums Leben und Patrizia offenbart Justine, wer sie ist: „eine Maschine, ohne eigenes Gesicht“. Mit
der erschreckenden Erkenntnis konfrontiert, keine eigene Identität zu besitzen, will Justine sich umbringen. Der
Wunsch bleibt ihr verwehrt: Sie ist kein Mensch und kann daher auch nicht sterben.
Jörg Widmann (*1973) ist ein Star in der zeitgenössischen Musikszene. Als Klarinettist eroberte er bereits alle
wichtigen Konzertpodien der Welt. Zum Komponisten bei Henze, Hiller, Goebbels und Rihm ausgebildet kann er
inzwischen nicht nur einen stattlichen Katalog von Werken vorweisen, sondern auch zahlreiche wichtige Auszeichnungen.
Zusammen mit Roland Schimmelpfennig lotet er in seinem 2004 an der Bayerischen Staatsoper
München uraufgeführten Musiktheater „Das Gesicht im Spiegel“ den uralten Traum der Menschheit von der
Erschaffung eines künstlichen Wesens mit sogartigen Klängen und intensiven Orchesterfarben poetisch und
musikdramatisch neu aus. Die Nähe, in die dessen Verwirklichung durch die Fortschritte der Biotechnologie
gerückt ist, verleiht dem klassischen Stoff eine bedrückende Aktualität und führt uns in die Welt eines hochpolitischen,
zutiefst ethische Fragen des Menschseins berührenden Endspiels.
Die Regie übernimmt der in Düsseldorf geborene Gregor Horres, der in den letzten Jahren vor allem durch seine
erfolgreichen Inszenierungen zeitgenössischer Werke auf sich aufmerksam machte, in Zusammenarbeit mit Mischa
Kuball. Der Düsseldorfer Konzeptkünstler wird mit Videoprojektionen und Lichtinstallationen nicht nur einen
wesentlichen Beitrag zur Neuinszenierung des Musiktheaters von Jörg Widmann leisten, sondern das gesamte
Opernhaus rund um die Vorstellungen in Szene setzen.
DAS GESICHT IM SPIEGEL
Jörg Widmann
Musiktheater in 16 Szenen
Libretto von Roland Schimmelpfennig
Uraufführung der vom Komponisten revidierten Fassung (2010)
Premiere: Samstag, 27. März 2010, 19.30 Uhr – Opernhaus Düsseldorf
Musikalische Leitung: Axel Kober
Inszenierung: Gregor Horres in Zusammenarbeit mit dem Konzeptkünstler Mischa Kuball
Bühne: Jan Bammes Kostüme: Yvonne Forster
Licht: Volker Weinhart Dramaturgie: Anne do Paço
Einstudierung Kinderchor: Justine Wanat
Besetzung:
Patrizia: Sarah Maria Sun Justine: Anett Fritsch
Bruno: James Bobby Milton: Stefan Heidemann
Kinderchor: Chor der Clara-Schumann-Musikschule Orchester: Düsseldorfer Symphoniker
OPERNWERKSTATT: DAS GESICHT IM SPIEGEL
In einem Einführungsgespräch stellen GMD Axel Kober, Regisseur Gregor Horres, Konzeptkünstler Mischa Kuball
und Dramaturgin Anne do Paço Jörg Widmanns Musiktheater vor. Im Anschluss gibt eine öffentliche Probe erste
Einblicke in die Neuinszenierung an der Deutschen Oper am Rhein.
Mi 17. März 2010 – 18 Uhr – Opernhaus Düsseldorf – Eintritt frei
________________________________________________________________________________
WIEN: TANZSIGNALE - Es ist soweit!
Wie im Internet unter www.johann-strauss.at seit Dezember 2009 und im erweiterten Freundeskreis auch mit dem Weihnachtsgruß der Familie zeitgerecht angekündigt, finden die
"Tanz-Signale" 2010 vom 19. bis zum 24. März 2010 schon zum siebenten Mal in Folge statt!
Veranstaltet werden sie wieder vom Wiener Institut für Strauss-Forschung (WISF), diesmal wieder in Zusammenarbeit mit dem Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien, Universitätscampus Altes AKH / Hof IX Eingang: Wien 9, Garnisongasse 13 für das Symposion,
mit der Kulturabteilung der Stadt Wien, Wissenschafts-- und Forschungsförderung für die Wiener Vorlesung,
mit dem Hotel Johann Strauss für Konzerte, mit dem Theater in der Josefstadt für die Matinee und mit der Gardemusik Wien für die Kranzniederlegung.
Finanziell unterstützt von der Kulturabteilung (Kulturbudget des 8. Bezirks) und der Wissenschafts-- und Forschungsförderung der Stadt Wien gibt es wieder ein hochinteressantes Symposion, besondere Konzerte und einen vertiefenden Round-Table.
Das Thema der "Tanz-Signale" lautet im Strauss-Jahr 2010 [175. Geburtstag von Eduard Strauss I. (1835 - 1916) 100. Geburtstag von dessen Enkel Eduard Strauss II. (1910 - 1969)]
"Strauss-Musik – Rezeption und Interpretation"
Die Wiener Vorlesung zum Abschluss am 24. 3. beschäftigt sich mit dem Thema:
"Die Familie Strauss und ihre Mythen"
SPAR Österreich und BRAU UNION Österreich AG sponsern wieder Erfrischung und Stärkung in den Pausen des Symposions!
Ein besonderes Anliegen ist mir natürlich die Kranzniederlegung am Grab der beiden Eduarde am 100. Geburtstag meines Vaters am 24. 3. 2010 um 15 Uhr!
Eduard Strauss
Das Programm finden Sie auf der Website des WISF www.johann-strauss.at unter dem Link:
http://www.johann-strauss.at/ts/2010/programm.shtml
_______________________________________________________________________________________
BENEFIZKONZERT ZU GUNSTEN DES PROJEKTS "THEATER IM ALTEN HALLENBAD FRIEDBERG" ( Raum Frankfurt)

Andrea Kim
Kammerkonzert am Freitag, den 19.03.2010 – 20:00 Uhr
AMICI SEXTETT
Streichersextett bestehend aus Musikern des HR-Sinfonieorchesters, der Münchener Philharmoniker und des Orquesta Filarmónica de Málaga
Beginn: 20:00 Uhr
Ort: Großer Saal der Musikschule Friedberg
Anzahl Plätze: 99
Programm: (Dauer etwa 100 Min. mit Pause)
Mozart Streichquartett Es-Dur KV 428
1. Allegro non troppo
2. Andante con moto
3. Allegretto
4. Allegro vivace
Richard Strauss
Capriccio für Streichsextett
---PAUSE---- (etwa 25 Minuten)
Dvorak Sextett A-Dur op.48
1. Allegro moderato
2. Dumka
3. Furiant (Presto)
4. Allegretto grazioso,quasi Andantino
Besetzung:
Akemi Mercer, Elisabeth Krause, Andrea Kim (Violinen), Dirk Niewöhner, Vaida Rozinskaite, Peter Zelienka, Miyuki Saito (Viola), Claude Frochaux, Tilmann Mahrenholz (Cello)

Veranstalter: Theater Altes Hallenbad gGmbH in Kooperation mit der Musikschule Friedberg Koordination: Marc Rohde / Andrea Kim (Musiker)
_______________________________________________________________________________________
SCHLESWIG-HOLSTEIN/ Landestheater: Intendant plant Operngala gegen Stellenabbau
Schleswig (dpa/lno) - Mit einer Serie von großen Operngalas will das Landestheater in Schleswig-Holstein auf einen drohenden Stellenabbau aufmerksam machen. «Ungewöhnliche Bedrohungen erfordern ungewöhnliche Mittel. Damit wollen wir dem Publikum zeigen, welch ein Verlust droht», sagte der Generalintendant des Theaters und Sinfonieorchesters, Michael Grosse, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Die Landesregierung hatte Einschnitte in den Theaterstrukturen des Landes und in der Finanzierung angekündigt. Damit ist die Musiktheater-Sparte des Landestheaters in Gefahr.
______________________________________________________________________________________ |
 |
| |
|
|
|
| |
|
|
|
|
|